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Walking-Simulator Genre

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  1. Walking-Simulator Genre

    Autor: Menplant 13.08.15 - 15:21

    Bestehen Entwicklerstudios neuerdings nur noch aus 3D Artists?
    Nichts für ungut, aber auf mich wirken die meisten dieser Titel wie einfallslose Techdemos die auf den großen coup hoffen, in dem sieh ein sorfältiges platziertes stückchen Margarine in der Ecke eines Raumes, als Kunst betiteln.

    Erforschen schön und gut, wenn ich aber nur noch eine Taste drücken muss um an den Wänden zum Ziel entlangzurutschen, dann hat das für mich weniger mit Spielspaß zu tun, sondern werde vom Spieler zum Filmprojektor-Kurbeldreher degradiert.
    Die Anzahl solcher Spiele hat in letzter Zeit stark zugenommen, warum? (zuletzt Submerged).

    Ein bekannter Indieentwickler hat mal so schön simpel gesagt; Wenn du ein Programmierer bist mach ein möglichst grafikarmes Spiel und wenn du Künstler bist versuchen den Programmieraufwand gering zu halten. (Das betrifft aber eher Solisten)

  2. Re: Walking-Simulator Genre

    Autor: Bouncy 13.08.15 - 15:43

    Menplant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bestehen Entwicklerstudios neuerdings nur noch aus 3D Artists?
    Ja, alle, allesamt, und sie bringen reihenweise diese Spiele raus, sie fluten quasi den Markt und sämtliche andere Genres sind so gut wie tot...
    > Erforschen schön und gut, wenn ich aber nur noch eine Taste drücken muss um an den Wänden zum Ziel entlangzurutschen, dann hat das für mich weniger mit Spielspaß zu tun,
    Na wenn du das sagst... aber warum beschäftigst du dich dann überhaupt damit? Findest du etwa es ist eine "Leistung", bei Fifa mehr Knöpfchen drücken oder bei CoD die Maus schneller schubsen zu können? Fühlst dich besonders gefordert bei Quicktime Events den richtigen von vier Knöpfen zu treffen? Ist genauso lächerlich, wenn man es auf diese Elemente zurückführt. Spielen findet im Kopf statt, Finger bewegen kann jeder...

  3. Re: Walking-Simulator Genre

    Autor: Menplant 14.08.15 - 09:14

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Menplant schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bestehen Entwicklerstudios neuerdings nur noch aus 3D Artists?
    > Ja, alle, allesamt, und sie bringen reihenweise diese Spiele raus, sie
    > fluten quasi den Markt und sämtliche andere Genres sind so gut wie tot...
    habe ich nicht gesagt

    > > Erforschen schön und gut, wenn ich aber nur noch eine Taste drücken muss
    > um an den Wänden zum Ziel entlangzurutschen, dann hat das für mich weniger
    > mit Spielspaß zu tun,
    > Na wenn du das sagst... aber warum beschäftigst du dich dann überhaupt
    > damit?
    woher soll ich den wissen ob ich etwas gut oder schlecht finde ohne mich damit zu beschäftigen
    > Findest du etwa es ist eine "Leistung", bei Fifa mehr Knöpfchen
    > drücken oder bei CoD die Maus schneller schubsen zu können? Fühlst dich
    > besonders gefordert bei Quicktime Events den richtigen von vier Knöpfen zu
    > treffen? Ist genauso lächerlich, wenn man es auf diese Elemente
    > zurückführt. Spielen findet im Kopf statt, Finger bewegen kann jeder...
    ja, ich finde es ist eine größere Leistung (die e-sport Szene denkt wohl genauso).
    Die Quintessenz von solchen Spielen ist (vereinfacht) Reaktion, Präzision, Denksport und dem resultierendem Erfolgserlebnis, etwas zu lernen, besser als jemand anderes
    zu sein, Belohnungen (z.B.: Fortschritt der Story) etc.

    Der Kerninhalt von Spielen der Sorte Walking-Simulator oder Art-Game oder Mediative/Zen-Game ist Vorwiegend Story und Atmosphäre und der Unterschied zu Filmen ist ein Minimum an Interaktionsmöglichkeiten. Prinzipiell spricht nichts dagegen solange es einen unterhält, wie im Falle Submerged versucht man aber scheinbar durch eintönig Klettereinlagen die Spielzeit künstlich in die Länge zu ziehen.

    Die Frage die sich mir stellt ist, welchen Grund die Entwickler haben solche "Spiele" zu machen. Ist ein Mehrwert, gegenüber einem Film vorhanden?

  4. Re: Walking-Simulator Genre

    Autor: Bouncy 14.08.15 - 09:57

    Menplant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ja, ich finde es ist eine größere Leistung (die e-sport Szene denkt wohl
    > genauso).
    Ich wollte mich in dem Post eigentlich auch noch über das Wort eSport moquieren, bevor es aufkommt, schön, dass du es ganz wie erwartet einwirfst. Das ist nämlich die Spitze der Selbstironie dieses Gehabes - witzigerweise sehen das viele "eSportler" genauso...
    > Die Quintessenz von solchen Spielen ist (vereinfacht) Reaktion, Präzision,
    > Denksport und dem resultierendem Erfolgserlebnis, etwas zu lernen, besser
    > als jemand anderes
    > zu sein, Belohnungen (z.B.: Fortschritt der Story) etc.
    Also die gleiche Belohnung, wie schön. Knopfdrückwettbewerbe sind ganz sicher nicht die Quintessenz der Computerspiele, vielmehr ist es so, dass genau diese spezielle Art von Spielen ein Genre ist und der großen Rest die Mehrheit ist. Du versuchst also "Computerspiel" durch ein Nischengenre zu definieren...
    > Die Frage die sich mir stellt ist, welchen Grund die Entwickler haben
    > solche "Spiele" zu machen. Ist ein Mehrwert, gegenüber einem Film
    > vorhanden?
    Das frage ich mich bei Dota und Co auch, ist ein Mehrwert gegenüber einem reinem Reaktionssimulator vorhanden? Story hat es im Wettbewerbsmodus schließlich keine...

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