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Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

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  1. Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: Bash76 27.08.15 - 09:18

    Seit Diablo 3 habe ich das Gefühl, dass die Spiele von A.-B. immer mehr an Tiefgang verlieren. Gut, mit den WoW-Addons ist das schon eine Weile so. Man versucht ja immer mehr auf Casual zu setzen. Und dann doch wieder nicht, und dann doch wieder. Ich vermisse einfach die klare Linie.
    Die 60 Euro für D3 waren für mich die enttäuschenste Investition in ein Spiel seit langem. Da hatte ich mit den meisten Early-Access Spielen mehr Spass.

    Hearthstone war Anfangs ganz net, auch wenn ich als Magic Spieler dem sehr kritisch gegenüber stand. Jetzt ist es einfach nur noch Pay2Win und lahmes Kopieren von vorgefertigten Decks aus dem Netz. Letzeres liegt aber vorallem an der Struktur des Spiels: Die Möglichkeiten zur Deckerstellung sind einfach begrenzt ...

    Das selbe System kann man auch bei HotS erkennen. Simplifiziertes Gameplay.
    Das muss ja im Prinzip nichts Schlechtes sein, dennoch vermisse ich immer mehr den Tiefgang und entsprechend die Komplexität in den Spielen.

    Meine Konsequenz daraus war: Ich habe alle Spiele von Blizzard von der Platte geworfen. Und ich bezweifel, das diese Spiele mich noch einmal in ihren Bann ziehen.

    Eigentlich Schade, dass ein so renomiertes Studio wie Blizzard den Anspruch an technisch und spielerisch hochwertige Inhalte zu Gunsten wirtschaftlicher Interessen aufgegeben hat.

  2. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: u just got pwnd 27.08.15 - 09:50

    Diablo 3: Ein top Spiel, habe viele Stunden da rein gesteckt, sehr viel mehr als in die meisten anderen. Es war kein Spiel, dass ich durchgesuchtet habe, jedoch perfekt um immer mal wieder ein bisschen zu hack&slay'n. Habe es so richtig seit RoS auf dem PC gespielt, demnächst hole ich es mir für die PS4, weil das Gameplay noch einmal ein Stück besser sein soll.

    Hearthstone: Definitiv zu 100% kein Pay2Win, jeder der etwas anderes behauptet hat das Spielprinzip ganz einfach nicht verstanden. Das einzige was machen machen sollte sind die Quests alle 1-3 Tage und 1x in der Woche das Kartenchaos.

    WoW: Noch immer DAS beste MMORPG. Und das sage ich, obwohl ich niemand bin der es viel gezockt hat. Ich habe schon verdammt viele MMORPGS gezockt: Tera, Rift, TESO, SW:TOR. Das Problem bei mir ist ganz einfach, dass mir die Zeit fehlt um WoW zu zocken und früher als Schüler die Kohle. Ich hatte es trotzdem einige Monate gespielt und nichts hat so gefesselt wie dieses Spiel, es ist einfach alles stimmig, da kommt wohl kein anderes MMO dran.

    Bis jetzt war jedes Blizzard-Spiel ein voller Erfolg und wenn Blizzard etwas anfängt dann weiß man auch, dass es gut wird.

    Aber mich wundert nichts mehr zu dem Thema. Es gibt ja auch Leute auf Facebook die die WoW-Seite nur geliked haben, um unter jedem Beitrag zu kommentieren, wie schlecht es doch ist. Die Leute wünschen sich zuerst, dass es einfacher gemacht wird. Wenn dies geschieht flamen sie rum, dass es zu einfach ist.

    Man kann es einfach nicht allen Recht machen.

  3. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: Bash76 27.08.15 - 10:45

    u just got pwnd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hearthstone: Definitiv zu 100% kein Pay2Win, jeder der etwas anderes
    > behauptet hat das Spielprinzip ganz einfach nicht verstanden. Das einzige
    > was machen machen sollte sind die Quests alle 1-3 Tage und 1x in der Woche
    > das Kartenchaos.

    Natürlich ist Hearthstone Pay2Win.
    Es ist nur entschärft und gaukelt einem Spieler vor, man könne gleichwertig mit allen anderen direkt spielen. Das kann man höchstens im Arena Modus.

    Ja, man kann sich alle Karten erspielen. Das habe ich natürlich auch gemacht, und keine müde Mark dafür bisher gezahlt. Aber bis ich soweit war, hatten viele schon extreme Decks zusammen, gegen die man mit Standart-Karten nur mit viel, viel Glück gewinnen konnte.
    Entweder beißt man da die Zähne zusammen und verliert, verliert, verliert, bis man endlich seine täglichen Queste zusammen hat, oder man gibt Geld aus um Gleich zu ziehen.
    Das ist ein Prinzip des P2W.

    Leider hast Du meinen Einwand nicht ganz verstanden. Nur weil ein Spiel ein "voller Erfolg" wird, muss das nicht bedeuten, das Spiel hat tiefgang oder ist technisch oder spielerisch herausragend.

  4. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: 0xDEADC0DE 27.08.15 - 11:17

    Bash76 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich ist Hearthstone Pay2Win.
    > Es ist nur entschärft und gaukelt einem Spieler vor, man könne gleichwertig
    > mit allen anderen direkt spielen. Das kann man höchstens im Arena Modus.

    Nein, das tut es nicht, weil man sehr schnell lernt dass es Basiskarten gibt, die kostenlos sind und für andere Karten muss man Gold einfahren. Das dauert eben Monate, wer keine Geduld dafür hat, ist bei Sammelkartenspielen sowieso falsch.

    > Ja, man kann sich alle Karten erspielen. Das habe ich natürlich auch
    > gemacht, und keine müde Mark dafür bisher gezahlt. Aber bis ich soweit war,
    > hatten viele schon extreme Decks zusammen, gegen die man mit
    > Standart-Karten nur mit viel, viel Glück gewinnen konnte.
    > Entweder beißt man da die Zähne zusammen und verliert, verliert, verliert,
    > bis man endlich seine täglichen Queste zusammen hat, oder man gibt Geld aus
    > um Gleich zu ziehen.
    > Das ist ein Prinzip des P2W.

    Nein, das ist eben nicht das Prinzip von P2W! Investiere mal 2000 ¤ in HS, dann hast du definitiv alle Karten, wirst du dann Legend #1? Mit Sicherheit nicht, ein blutiger Anfänger ohne Erfahrung schon gar nicht. Die eigene Unfähigkeit auf P2W zu schieben ist immer eine billige Ausrede.

    > Leider hast Du meinen Einwand nicht ganz verstanden. Nur weil ein Spiel ein
    > "voller Erfolg" wird, muss das nicht bedeuten, das Spiel hat tiefgang oder
    > ist technisch oder spielerisch herausragend.

    Sammelkartenspiele hatten noch nie "Tiefgang", auch Magic nicht und das habe ich jahrelang vorher gespielt und außerdem ist Magic der Inbegriff von P2W, HS kann man komplett F2P spielen, muss es aber nicht.

  5. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: Bash76 27.08.15 - 12:14

    *facepalm

  6. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: Trollversteher 27.08.15 - 12:22

    >Natürlich ist Hearthstone Pay2Win.
    >Es ist nur entschärft und gaukelt einem Spieler vor, man könne gleichwertig mit allen anderen direkt spielen. Das kann man höchstens im Arena Modus.

    Unsinn. Ich gebe dem Vorredner vollkommen Recht. Wer behauptet, Hearthstone wäre Pay2Win, dem fehlen einfach die Fähigkeiten weiter oben mitzuspielen. Ich bin schon von Profispielern mit absoluten 08/15 Decks, die man mit regelmässigem Spielen schon nach ein paar Wochen ohne einen einzigen Cent auszugeben zusammenbekommt in Grund und Boden gestampft worden, und habe ebenso schon mit "Pay2Win"-Zockern mit Decks komplett aus Legendary und Epic Cards problemlos den Boden aufgewischt. Es zählt ebn Skill - und viel, viel Praxis.

  7. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: Trollversteher 27.08.15 - 12:24

    >*facepalm

    Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung...

  8. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: MK899 27.08.15 - 12:47

    Wenn ihr p2Win so einfach definiert "für Geld gibt es bessere und vor allem schnell mehr Karten" dann ist jedes Sammelkartenspiel P2W. Auch in Magic kann ich jedebKarte einzeln kaufen, oder Displays und und und



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.08.15 12:48 durch MK899.

  9. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: Bash76 27.08.15 - 13:27

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Natürlich ist Hearthstone Pay2Win.
    > >Es ist nur entschärft und gaukelt einem Spieler vor, man könne
    > gleichwertig mit allen anderen direkt spielen. Das kann man höchstens im
    > Arena Modus.
    >
    > Unsinn. Ich gebe dem Vorredner vollkommen Recht. Wer behauptet, Hearthstone
    > wäre Pay2Win, dem fehlen einfach die Fähigkeiten weiter oben mitzuspielen.
    > Ich bin schon von Profispielern mit absoluten 08/15 Decks, die man mit
    > regelmässigem Spielen schon nach ein paar Wochen ohne einen einzigen Cent
    > auszugeben zusammenbekommt in Grund und Boden gestampft worden, und habe
    > ebenso schon mit "Pay2Win"-Zockern mit Decks komplett aus Legendary und
    > Epic Cards problemlos den Boden aufgewischt. Es zählt ebn Skill - und viel,
    > viel Praxis.

    Wenn man das Eine vom Anderen nicht unterscheiden kann (Skill hat nunmal nichts mit dem Verkaufssystem zu tun) und dann noch seine Meinung damit untermauern muss, das man andere persönlich angreift, weil man sonst keine logischen Argumente mehr hat, tja ...

  10. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: Sharkuu 27.08.15 - 14:10

    je nachdem was tiefgang für dich ist. bei hearthstone gab es nicht viele möglichkeiten als ich es gespielt habe. man hat sich das deck zusammengeklickt so wie man lustig war und ne runde gezoggt. nachdem man dann im inet geguckt hat, hat man gesehen, bis auf 1-2 karten war es das meta deck. nun sieht es sicherlich anders aus, gibt ja schon 3 erweiterungen.

    bei magic hingegen habe ich mit meinem kollegen mal wieder ein paar karten geholt. da gibt es verdammt viel auf das man achten muss und sooo viele möglichkeiten, ich kann mich stundenlang an einen stapel karten setzten und weiß immer noch nicht ob das deck nun gut, schlecht oder mittelmaß ist. und das nur bezogen auf die ~300 karten die wir haben, nicht mal auf das ganze spiel.

    jedoch gebe ich dir recht, hearthstone ist kein p2w und das neue magic duels ist im prinzip eine 1 zu 1 kopie von hearthstone, welche man auch ganz ohne echtgeld spielen kann :)

  11. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: Trollversteher 27.08.15 - 14:11

    >Wenn man das Eine vom Anderen nicht unterscheiden kann (Skill hat nunmal nichts mit dem Verkaufssystem zu tun) und dann noch seine Meinung damit untermauern muss, das man andere persönlich angreift, weil man sonst keine logischen Argumente mehr hat, tja ...

    Also bitte, wenn man Pay2Win nicht von Free2Play unterscheiden kann, dann darf man sich nicht wundern, wenn man ein wenig Kritik erntet (die übrigens weit entfernt von "persönlichen Angriffen" war).
    Pay2Win würde, wie der Name schon sagt, bedeuten, dass man sich Erfolg erkaufen kann - und zwar völlig unabhängig vom Skill, denn darauf baut jedes Pay2Win Konzept auf: Mangelnden Skill durch Einsatz von Geld kompensieren zu können. Und das ist bei Hearthstone definitiv nicht der Fall. Einfach nur mit Geld um sich zu werfen bringt Dir als Spieler erst mal *gar nichts*, wenn der nötige Skill fehlt. Und mit dem entsprechenden Skill kann man auch mit einem kostenlos erspielten Deck erfolgreich sein. Daher trifft die Bezeichnung "Pay2Win" hier einfach nicht zu.

  12. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: magicmat 27.08.15 - 14:26

    Kann das Eingangspost ebenfalls nicht nachvollziehen.

    Diablo 3 war für das Geld absolut super. Wieviel Spielstunden möchte man denn für sein Geld? Alles doch kein Vergleich zu den klassischen 10-12 Stunden Spielen in Schlauchleveln (die trotzdem teiweise Ihr Geld Wert sind).

    HOTS mach auch Spaß und ist sicher bewusst eine inhaltliche Distanzierung von DOTA oder LOL.

    Bei Hearthstone teile ich die Meinung, wenn auch aus anderen Gründen. Als Gelegenheitsspieler kam ich einfach nicht mehr nach, um mit InGame Gold die Karten zu kaufen. Viel Entscheidender halte ich allerdings die dadurch zunehmende Komplexität und auch steigenden Zufallsgrad.

  13. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: Bash76 27.08.15 - 14:33

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wenn man das Eine vom Anderen nicht unterscheiden kann (Skill hat nunmal
    > nichts mit dem Verkaufssystem zu tun) und dann noch seine Meinung damit
    > untermauern muss, das man andere persönlich angreift, weil man sonst keine
    > logischen Argumente mehr hat, tja ...
    >
    > Also bitte, wenn man Pay2Win nicht von Free2Play unterscheiden kann, dann
    > darf man sich nicht wundern, wenn man ein wenig Kritik erntet (die übrigens
    > weit entfernt von "persönlichen Angriffen" war).
    > Pay2Win würde, wie der Name schon sagt, bedeuten, dass man sich Erfolg
    > erkaufen kann - und zwar völlig unabhängig vom Skill, denn darauf baut
    > jedes Pay2Win Konzept auf: Mangelnden Skill durch Einsatz von Geld
    > kompensieren zu können. Und das ist bei Hearthstone definitiv nicht der
    > Fall. Einfach nur mit Geld um sich zu werfen bringt Dir als Spieler erst
    > mal *gar nichts*, wenn der nötige Skill fehlt. Und mit dem entsprechenden
    > Skill kann man auch mit einem kostenlos erspielten Deck erfolgreich sein.
    > Daher trifft die Bezeichnung "Pay2Win" hier einfach nicht zu.

    Das ist nur Deine Interpretation der Sache. P2W bedeutet, dir einen Vorteil zu erkaufen. Und wenn du dir einen neuen Account machst, kannst du so viel Skill haben, wie du willst, du wirst NIE so viel Erfolg haben, wie eine Person, die a.) lange gespielt und sich dadurch die Karten frei gespielt hat, oder b.) eine Person, die dafür Geld ausgibt. In JEDEM P2W Model kompensiert man Spielzeit durch Geld.
    Die spielerischen Fähigkeiten haben GARNICHTS mit dem Geschäftsmodel zu tun, was du schon wieder in deinem Post verbindest. Schließlich vergleicht man auch nicht die gekauften Autos mit den Fähigkeiten ihrer Fahrer ...
    Und ein persönlicher Angriff ist die Unterstellung, ich hätte keinen "Skill" und wäre nie in die höheren Ränge aufgestiegen, kombiniert mit dem Versuch der Unterstellung, das ein solcher "Fehler" Pro's ja nicht passiert wäre.

  14. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: Trollversteher 27.08.15 - 14:55

    >Das ist nur Deine Interpretation der Sache. P2W bedeutet, dir einen Vorteil zu erkaufen.

    Nein das ist nicht "nur meine Interpretation" sondern die geläufige Interpretation.
    Sich Zeitersparnis erkaufen zu können, ist alleine gesehen noch kein Kriterium für Pay2Win. Pay2Win ist ein schwammiger, nicht sehr scharf umrissener Begriff, aber in den allermeisten Definitionen geht es darum, mangelnden Skill mit Geld kompensieren zu können.

    >Und wenn du dir einen neuen Account machst, kannst du so viel Skill haben, wie du willst, du wirst NIE so viel Erfolg haben, wie eine Person, die a.) lange gespielt und sich dadurch die Karten frei gespielt hat, oder b.) eine Person, die dafür Geld ausgibt. In JEDEM P2W Model kompensiert man Spielzeit durch Geld.

    Falsch. Bei a) stimme ich Dir zu bei b) nicht ohne den Zusatz dass auch Person b schon Skill und Erfahrung besitzt. Und wie gesagt, dass man Speilzeit durch Geld kompensieren kann mag bei den meisten P2W Modellen so sein, ist aber kein Kriterium FÜR P2W.

    >Die spielerischen Fähigkeiten haben GARNICHTS mit dem Geschäftsmodel zu tun, was du schon wieder in deinem Post verbindest. Schließlich vergleicht man auch nicht die gekauften Autos mit den Fähigkeiten ihrer Fahrer ...

    Was hat das mit Autos zu tun? Geht's noch? NATÜTLICH hat das Geschäftsmodell mit dem Skill den spielerischen Fähigkeiten zu tun, denn es lockt dem Spieler mit dem Versprechen: "Du bist nicht gut? Du verlierst häufig? Dann verschaff Dir gegen Geld einen Vorteil, der Dir bessere Chancen gegen erfahrene Spieler verschafft und Dein mangelndes Können ausgleicht".

    >Und ein persönlicher Angriff ist die Unterstellung, ich hätte keinen "Skill" und wäre nie in die höheren Ränge aufgestiegen, kombiniert mit dem Versuch der Unterstellung, das ein solcher "Fehler" Pro's ja nicht passiert wäre.

    Nun ja, diese Annahme ist ja auch naheliegend, wenn Du so einen Unsinn über Hearthstone verbreitest, der offensichtlich nicht der persönlichen Erfahrung der Mehreit entspricht...

  15. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: Bash76 27.08.15 - 15:40

    Das P2W System sieht unter anderem vor, das Spieler Geld ausgeben, um "competitive" also wettbewerbsfähig, zu bleiben. Ein P2W System zieht darauf ab, deine Erfolgschance im Spiel durch den Einsatz von Geld zu erhöhen. Es sieht weiterhin vor, das Spieler sich Inhalte kaufen können, um Zeit zu sparen. Sei das mit (XP) Boosts oder dem direkten Kauf von Spielinhalten.

    MIR ist kein Spiel bekannt, in dem ein absoluter Beginner durch den Kauf von unmengen von Gegenständen unbesiegbar wurde. Das ist einfach nur eine schwachsinninge Annahme, die du da verbreitest.

    Weiterhin habe ich jetzt mehrfach eine geschlossene, fundierte Argumente vorgebracht, Du hingegen reine Behauptungen und Beleidigungen. Ich sehe unser Gespräch hiermit als beendet.

    "Never argue with an idiot ..."

  16. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: Sharkuu 27.08.15 - 16:07

    nein. p2w ist z.b. wonderking gewesen. du konntest dir items für den style slot kaufen die zusätzliche stats gegeben haben. die kannst du dann nur durch echtes geld bekommen und die machen dich unglaublich viel stärker. das ist p2w.

    wenn du die items auch so bekommen kannst, dann ist es kein p2w, weil du keinen vorteil durch echt geld hast. zeitersparnisse sind keine vorteile

  17. Re: Activison-Blizzard enttäuscht immer mehr

    Autor: Sharkuu 27.08.15 - 16:13

    das denke ich mir mittlerweile bei dir...

    sea fight. wenn du viel geld hast, kannst du dir das dickste schiff kaufen, mehrfach in einer schlacht. unendlich munition dazu. während dein gegner dich schon 10x versenkt hat ist dir das egal, du kaufst dir das schiff erneut und setzt ihn solange unter druck, bis er kaputt ist. p2w.

    wonderking habe ich bereits angesprochen. such dir eines der tausenden japano f2p spiele aus. 95% hat solche style items die stats haben an die du ohne echtgeld nicht ran kommst. p2w.

    ein spiel was dir erlaubt competitiv zu bleiben, weil du dein eq nachteil ausgleichen kannst, ist kein p2w. weil du nicht dadurch gewinnst, das du dir die sachen kaufst. du gewinnst weiterhin dadurch, das du das spiel kannst. super beispiel ist da wow. charackterboost auf 90, 10lvl gemacht und denken man ist der hengst. kennt nicht mal alle skills und über die hälfte vom interface, aber man ist ja lvl 100 also muss man ja imba sein. wow ist zwar kein f2p, aber dieser boost auf 90 ist z.b. der boost auf 100 bei einem spiel wie maplestory. er bringt dir gar nix, wenn du das spiel nicht kannst.

    es heißt halt pay to win und nicht pay to play. und gewinnen wirst du bei hearthstone nicht, weil du geld ausgegeben hast.

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