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Das zeigt Alltagstauglichkeit

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  1. Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: Lemo 27.08.15 - 08:06

    Wenn auch mit Einschränkungen. Wenn man aber bedenkt, dass im Rest Europas sowieso schon ein Tempolimit auf der Autobahn Geld ist das eigentlich nicht so schlimm. Auch eine Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen 60 und 100 KMH auf Landstraßen ist nicht dramatisch, denn wenn ich noch eine Überlandfahrt auf meinen Tacho schauen, habe ich auch nur 70 KMH im Durchschnitt oder etwas in der Art. Man schafft es nie wirklich durchgängig 100 KMH zu fahren, außer man fährt wirklich durch gar keine Ortschaft. Rechtschreibfehler könnt ihr behalten, Siri ist schuld

  2. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: Der Supporter 27.08.15 - 08:11

    Ausserdem gibt es in den meisten Ländern ein Tempolimit auf Landstrassen von 80 bis 90 Km/h. Das ist schon eine Durchschnittsgeschwindigkeit auf Landstrassen von 70 Km/h schwer zu erreichen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.08.15 08:12 durch Der Supporter.

  3. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: Lemo 27.08.15 - 08:12

    Der Supporter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ausserdem gibt es in den meisten Ländern ein Tempolimit ausserorts von 80
    > bis 90 Km/h.


    Gleichzeitig fahren Sie in Belgien glaube ich mit 70 oder so durch die Ortschaft - to gleichzeitig fahren Sie in Belgien glaube ich mit 70 oder so durch die Ortschaft - total verrückt

  4. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: bplhkp 27.08.15 - 08:41

    Das zeigt Alltagstauglichkeit?

    Die Aufgabe war es von Tarifa ans Nordkap zu fahren. Macht eine Strecke von 6600 km entlang des Supercharger-Netzwerks entlang der norwegischen Küste. Das ist ein Umweg von 1000 km gegenüber der normalen Strecke entlang der schwedischen Küste.
    Also als alltagstauglich würde ich so einen Umweg nicht bezeichnen.
    Die Fahrt zeigt leider sehr deutlich die Grenzen der Elektromobilität.

  5. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: Niaxa 27.08.15 - 08:51

    Schon gar nicht einen Umweg von 12-16 Stunden.

  6. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: Lemo 27.08.15 - 09:21

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das zeigt Alltagstauglichkeit?
    >
    > Die Aufgabe war es von Tarifa ans Nordkap zu fahren. Macht eine Strecke von
    > 6600 km entlang des Supercharger-Netzwerks entlang der norwegischen Küste.
    > Das ist ein Umweg von 1000 km gegenüber der normalen Strecke entlang der
    > schwedischen Küste.
    > Also als alltagstauglich würde ich so einen Umweg nicht bezeichnen.
    > Die Fahrt zeigt leider sehr deutlich die Grenzen der Elektromobilität.

    Najaaaa, keiner fährt ständig von Spanien zum Nordkap, ich meinte damit eigentlich nur, dass eine gewisse Ladeinfrastruktur vorhanden ist, die eben nicht mehrere Stunden zum Laden benötigt.

  7. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: StefanKrahn 27.08.15 - 10:01

    Naja das liegt an der noch nicht vorhandenen Infrastruktur.

    Man bedenke die Anfangszeit der Verbrennermobilität. Da ist man durch Afrika gefahren und hat den ganzen Sprit mitgenommen weil es nichts gab.

    Ähnlich sehe ich das hier. Es sind Pionierleistungen, in einem bereich, in dem die deutsche Wirtschaft den Trend verschläft.
    Ausserdem denke ich, dass die Supercharger nur ein Teil einer Infrastruktur sein werden, die "Auto fahren as a Service" anbieten wird.

  8. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: klumpatsch77 27.08.15 - 10:10

    StefanKrahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ähnlich sehe ich das hier. Es sind Pionierleistungen, in einem bereich, in
    > dem die deutsche Wirtschaft den Trend verschläft.

    Wieso? Läuft doch gut für die deutsche Wirtschaft, insbesondere VW.

    "Norwegen bleibt mit einer Quote von 33 Prozent aller Neuzulassungen Elektro-Auto-Weltmeister im ersten Quartal. Davon profitiert auch VW – der e-Golf ist in dem skandinavischen Land der meistverkaufte Stromer.

    Mit dem ausgeklügelten Förderprogramm haben sich E-Autos zur echten Konkurrenz für herkömmlich angetriebene Fahrzeuge entwickelt.
    Davon profitiert auch VW: der e-Golf ist beim Absatz das “dominierende Fahrzeug” (IHS) und hat Nissan Leaf und Tesla S deutlich hinter sich gelassen.

    http://www.automobil-produktion.de/2015/07/norwegen-bleibt-elektro-auto-weltmeister-vw-profitiert/

  9. Eigentlich nicht

    Autor: Berner Rösti 27.08.15 - 10:16

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn auch mit Einschränkungen. Wenn man aber bedenkt, dass im Rest Europas
    > sowieso schon ein Tempolimit auf der Autobahn Geld ist das eigentlich nicht
    > so schlimm.

    Es zeigt eigentlich eher genau das Gegenteil.

    Wer ist denn dazu bereit, 75.000 Euro für einen Wagen auszugeben, der gerade mal für Kurzstrecken taugt?

    Fahrzeuge in der Größe und Preisklasse werden üblicherweise von Personen gekauft, die damit längere Strecken zurücklegen wollen. Aber für eine einfache Fahrt von Frankfurt nach Berlin zwei mindestens halbstündige Ladestopps einlegen zu müssen, ist indiskutabel.
    Konventionelle Reiselimousinen haben Reichweiten um 1000 Kilometer – und können überdies in 10 Minuten nachgetankt werden.

    Der Tesla S zeigt schlicht die Grenzen des Machbaren auf: Man fährt rund 750 kg Akku spazieren und kommt damit nur rund halb so weit wie mit einem konventionellen Auto, das für Kurzstreckenverkehr konzipiert wurde, dem Smart ForTwo.

    Da passt doch was nicht. Wenn sich nicht etwas wesentliches an den Energiespeichern ändert, wird sich die Elektromobilität nicht durchsetzen können.

  10. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: StefanKrahn 27.08.15 - 10:16

    Meiner Meinung nach sind die Konzepte von VW aber zu altbacken. Warum muss ein E-Auto aussehen wie ein Verbrenner? Es sind ganz neue Designs möglich.
    Die Hersteller die früher Autos wie Kutschen gebaut haben sind auch am Ende auf die Nase gefallen.

    Und erst recht der Preis. Auch ein e-Golf kann sich selbst in Norwegen nicht gegen einen Benziner amortisieren.
    Davon abgesehen gefällt es mir nicht, das der e-Golf auch nur aus Fremdteilen besteht. Benz bestellt sogar den gesamten Antriebsstrang für seine e-Autos bei Tesla. Sie besitzen einfach 0,0 know-how in diesem Bereich.

  11. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: klumpatsch77 27.08.15 - 10:26

    StefanKrahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benz bestellt sogar den gesamten Antriebsstrang für
    > seine e-Autos bei Tesla. Sie besitzen einfach 0,0 know-how in diesem
    > Bereich.

    Das lag daran, dass Mercedes an Tesla beteiligt war.

    http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2014-10/daimler-tesla-elektroauto-mercedes-aktien-verkauf

    Die nächste Generation wird aber ohne Tesla gebaut.

    http://www.automobil-produktion.de/2015/08/naechste-mercedes-b-klasse-electriv-drive-500-kilometer-reichweite-ohne-tesla-technik/

    Dass Mercedes mit 5,6 Milliarden ¤ Forschungsetat im Jahr nicht mit Tesla mithalten kann, glauben Sie wohl selbst nicht.

    "Im Jahr 2012 wurden rund 5,6 Milliarden Euro an F&E-Ausgaben geleistet." http://de.statista.com/statistik/daten/studie/219724/umfrage/funde-ausgaben-der-daimler-ag/

  12. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: klumpatsch77 27.08.15 - 10:29

    StefanKrahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und erst recht der Preis. Auch ein e-Golf kann sich selbst in Norwegen
    > nicht gegen einen Benziner amortisieren.

    "Und weil für Elektroautos in Norwegen weder Mehrwert- noch Neuwagensteuer fällig werden, kommt der Käufer eines VW e-Golf unter dem Strich rund 12.000 Euro billiger weg als bei der Bestellung eines Benziner-Golfs. "

    http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/elektroautos-in-norwegen-e-hype-am-fjord/10657390-2.html

  13. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: klumpatsch77 27.08.15 - 10:33

    StefanKrahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Davon abgesehen gefällt es mir nicht, das der e-Golf auch nur aus
    > Fremdteilen besteht.

    Motor und Getriebe vom E-Golf kommen aus dem VW-Werk in Kassel.

    "The motor and transmission was developed in-house and is made at Volkswagen’s components plant in Kassel, Germany."

    Die Batterie kommt aus dem VW-Werk in Braunschweig.

    " Like the electric motor and the transmission, the battery was also developed in-house at Volkswagen and is made at the company’s facility in Braunschweig, Germany."

    http://media.vw.com/release/644

    Welche Fremdteile meinen Sie?

  14. Re: Eigentlich nicht

    Autor: Chardonnay 27.08.15 - 10:34

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lemo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn auch mit Einschränkungen. Wenn man aber bedenkt, dass im Rest
    > Europas
    > > sowieso schon ein Tempolimit auf der Autobahn Geld ist das eigentlich
    > nicht
    > > so schlimm.
    >
    > Es zeigt eigentlich eher genau das Gegenteil.
    >
    > Wer ist denn dazu bereit, 75.000 Euro für einen Wagen auszugeben, der
    > gerade mal für Kurzstrecken taugt?
    >
    > Fahrzeuge in der Größe und Preisklasse werden üblicherweise von Personen
    > gekauft, die damit längere Strecken zurücklegen wollen. Aber für eine
    > einfache Fahrt von Frankfurt nach Berlin zwei mindestens halbstündige
    > Ladestopps einlegen zu müssen, ist indiskutabel.
    > Konventionelle Reiselimousinen haben Reichweiten um 1000 Kilometer –
    > und können überdies in 10 Minuten nachgetankt werden.
    >
    > Der Tesla S zeigt schlicht die Grenzen des Machbaren auf: Man fährt rund
    > 750 kg Akku spazieren und kommt damit nur rund halb so weit wie mit einem
    > konventionellen Auto, das für Kurzstreckenverkehr konzipiert wurde, dem
    > Smart ForTwo.
    >
    > Da passt doch was nicht. Wenn sich nicht etwas wesentliches an den
    > Energiespeichern ändert, wird sich die Elektromobilität nicht durchsetzen
    > können.

    Nicht immer kann man in 10 Minuten seinen Verbrenner tanken.
    Ich hab Tage erlebt, da hat es auch schonmal über eine halbe Stunde gedauert.
    Weil einfach viel los war und der Kassierer überfordert.
    Eine Ladesäule braucht keinen Kassierer.

    Ein Luxusfahrzeug mit einen billigen Plastik Smart zu vergleicht ist wirklich Unsinn.
    Sicher kommt der Smart in der Stadt mit seinen Tank weiter als eine S-Klasse mit 12-Zylinder Antrieb. Ja und ?

    Der Tesla kommt bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 39 km/h ca. 730km weit.
    Das schafft kein Smart!
    Ich hatte selbst einen Smart ForTwo (Modell 2005) und das Fahrzeug schluckt im Stadtverkehr ganz ordentlich. Da sind mit Stau schnell 6-7l pro 100km verbrannt.
    Im Münchner Stadtverkehr fährt man kaum schneller als 30 km/h im Durchschnitt.
    Da würde der TESLA Emissionsfrei 800 km schaffen!

  15. Re: Eigentlich nicht

    Autor: klumpatsch77 27.08.15 - 10:45

    Chardonnay schrieb:

    > Ein Luxusfahrzeug mit einen billigen Plastik Smart zu vergleicht ist
    > wirklich Unsinn.

    Einen Tesla mit einem Luxusfahrzeug zu vergleichen ist wirklich Unsinn.

    Zur Verarbeitung von Tesla,
    wenn man einen Tesla Modell S neben einen besseren Audi oder gehobenen Mercedes oder BMW stellt merkt man schon die etwas sagen wir "rustikal uramerikanische" Verarbeitung. Im Vergleich zu den Europäern fehlt ihm so das letzte Quäntchen Perfektion. Hier ist er halt ein "echter Ami".

  16. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: flasherle 27.08.15 - 10:47

    StefanKrahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meiner Meinung nach sind die Konzepte von VW aber zu altbacken. Warum muss
    > ein E-Auto aussehen wie ein Verbrenner? Es sind ganz neue Designs möglich.

    wieso müssen e-autos immer zwanghaft anders aussehen? wie der i3 oder leaf oder wie sie nicht immer heißen...

  17. Re: Eigentlich nicht

    Autor: Berner Rösti 27.08.15 - 10:54

    Chardonnay schrieb:

    > Nicht immer kann man in 10 Minuten seinen Verbrenner tanken.
    > Ich hab Tage erlebt, da hat es auch schonmal über eine halbe Stunde
    > gedauert.
    > Weil einfach viel los war und der Kassierer überfordert.
    > Eine Ladesäule braucht keinen Kassierer.

    Wenn du "viel los" an der Kasse zugrunde legst, dann musst du auch in Betracht ziehen, dass in einem vergleichbaren Szenario schlicht alle Ladesäulen belegt sind.

    Hast du mal den Platzbedarf bedacht, den eine Stromtankstelle hat, um auch nur ansatzweise dieselbe Menge an Autos abfertigen zu können wie eine konventionelle Tankstelle?

    Und was die Schlange an der Kasse betrifft, vergleichst du Äpfel mit Birnen. Auch bei einer konventionellen Tankstelle wäre es technisch überhaupt kein Problem, direkt an der Säule mit (Kunden-)Karte zu zahlen.

    > Ein Luxusfahrzeug mit einen billigen Plastik Smart zu vergleicht ist
    > wirklich Unsinn.
    > Sicher kommt der Smart in der Stadt mit seinen Tank weiter als eine
    > S-Klasse mit 12-Zylinder Antrieb. Ja und ?

    Ich habe mich vielleicht nicht deutlich genug ausgedrückt. Der Smart ist als "Stadtauto" konzipiert worden, für kurze Strecken. Für dieses Einsatzszenario haben die Konstrukteure und Damen und Herren vom Marketing einen 28-Liter-Tank für ausreichend angesehen, mit dem der Smart dann (je nach Fahrweise) 300 bis 500 km weit kommt.

    Eine Oberklassenlimousine, die ja so ziemlich genau das Gegenteil von einem "Stadtauto" ist, aber nicht einmal so weit wie selbiges kommt, geht am Markt vorbei.

    Warum haben denn die konventionellen Wagen in der Kategorie Reichweiten bis über 1000 km? Wenn das niemand bräuchte, dann müssten die das nicht bauen.

    > Der Tesla kommt bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 39 km/h ca.
    > 730km weit.
    > Das schafft kein Smart!

    Ja, sorry, aber das ist ein Witz mit den 39 km/h und zeigt doch nur deutlich, wie realitätsfern die Elektromobilität heute noch ist.

    > Ich hatte selbst einen Smart ForTwo (Modell 2005) und das Fahrzeug schluckt
    > im Stadtverkehr ganz ordentlich. Da sind mit Stau schnell 6-7l pro 100km
    > verbrannt.
    > Im Münchner Stadtverkehr fährt man kaum schneller als 30 km/h im
    > Durchschnitt.
    > Da würde der TESLA Emissionsfrei 800 km schaffen!

    Vorausgesetzt, du würdest niemals anhalten, dann vielleicht. Dummerweise ist der Stadtverkehr aber genau das Gegenteil davon: Ständiges Anfahren und Bremsen. Was glaubst du denn, warum der Verbrauch da so hoch ist?

    Es ist richtig, dass das Elektroauto im Stand kaum Strom verbraucht (ein bisschen verbraucht es schon, denn die ganzen Nebensysteme belasten ja weiterhin die Batterie). Es ist auch richtig, dass durch Rekuperation ein kleiner Teil der Bremsenergie wieder zurück gewonnen werden kann. Aber durch den enormen Reibungsverlust und der geringen Effizienz des Gesamtsystems kommst du niemals auf diese Phantasiewerte.

    Und nochmal: Wer bitte kauft sich eine 75.000-Euro-Oberklasselimousine für den Stadtverkehr? Darum geht's doch. ;)

    Die haben einen Oberklassewagen gebaut, der es von der Praxistauglichkeit allenfalls mit den kleinen Hausfrauenkutschen aufnehmen kann.

    Achja, noch nebenbei zum Thema "emmissionsfrei": Woher kommt der Strom denn?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.08.15 10:56 durch Berner Rösti.

  18. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: StefanKrahn 27.08.15 - 10:59

    naja nur weil er das zusammen gefrickelt wurde, Heisst es nicht das er aus D wäre.

    Die Zellen sind definitv von Panasonic. Leider gibt VW das so nicht Preis, sonst wäre auch eine Quelle genannt.
    Daimler hat erst verkündet keine Zellen mehr in D produzieren zu wollen. Wenn da was investiert wird, dann in Deisel oder autonom.... Nokia Karten haben ja auch schon was gekostet.

  19. Re: Eigentlich nicht

    Autor: Chardonnay 27.08.15 - 11:05

    klumpatsch77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Chardonnay schrieb:
    >
    > > Ein Luxusfahrzeug mit einen billigen Plastik Smart zu vergleicht ist
    > > wirklich Unsinn.
    >
    > Einen Tesla mit einem Luxusfahrzeug zu vergleichen ist wirklich Unsinn.
    >
    > Zur Verarbeitung von Tesla,
    > wenn man einen Tesla Modell S neben einen besseren Audi oder gehobenen
    > Mercedes oder BMW stellt merkt man schon die etwas sagen wir "rustikal
    > uramerikanische" Verarbeitung. Im Vergleich zu den Europäern fehlt ihm so
    > das letzte Quäntchen Perfektion. Hier ist er halt ein "echter Ami".

    Könnte ich auch von vielen anderen "Luxusherstellern" behaupten.
    Zum Beispiel TVR, Ferrari, Lamborghini, Maserati...
    Es sieht ja alles immer auf den ersten Blick ganz toll aus, bis man mal sowas für ein paar Tage fährt.
    Aber leichte optische Mängel sind eh uninteressant wenn man die hohe Motorleistung der Luxusfahrzeuge kurz fordert.
    Ein Smart ist aber schon auf den ersten Blick alles andere als "Deutsche Wertarbeit".

  20. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: klumpatsch77 27.08.15 - 11:07

    StefanKrahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja nur weil er das zusammen gefrickelt wurde, Heisst es nicht das er aus
    > D wäre.

    Und? Tesla frickelt seine Autos ebenso aus Fremdteilen zusammen, siehe:

    http://www.goingelectric.de/wp-content/uploads/Tesla-Model-S-Lieferanten-Infografik.jpg

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