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  5. › Elektroauto: Mit dem Tesla 6.600 km…
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Das zeigt Alltagstauglichkeit

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  1. Re: Eigentlich nicht

    Autor: DjNorad 27.08.15 - 11:12

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Achja, noch nebenbei zum Thema "emmissionsfrei": Woher kommt der Strom
    > denn?

    Aus der Steckdose....

    --> An der Umstellung des Energiemixes, wie du wissen solltest, wird aber ebenfalls gearbeitet.... Das ist eine parallel verlaufende Umstellung....

    Where the hell is the problem???

  2. Re: Eigentlich nicht

    Autor: Berner Rösti 27.08.15 - 11:22

    DjNorad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > --> An der Umstellung des Energiemixes, wie du wissen solltest, wird aber
    > ebenfalls gearbeitet.... Das ist eine parallel verlaufende Umstellung....
    >
    > Where the hell is the problem???

    ... dass das Argument "emmissionsfrei" so lange nichts taugt, wie genau das noch nicht abgeschlossen ist. Zumal es ja nicht ausreicht, die vorhandenen Kraftwerke zu ersetzen, denn mit jedem neuen Elektroauto steigt der Strombedarf.

    Und so lange noch immer keine Lösung für das Problem der Speicherung bzw. Lastverteilung von Energie aus regenerativen Quellen gefunden ist, wird es auch niemals einen Ersetz von konventionellen Kraftwerken geben können.

  3. Re: Eigentlich nicht

    Autor: Clown 27.08.15 - 11:42

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... dass das Argument "emmissionsfrei" so lange nichts taugt, wie genau das
    > noch nicht abgeschlossen ist. Zumal es ja nicht ausreicht, die vorhandenen
    > Kraftwerke zu ersetzen, denn mit jedem neuen Elektroauto steigt der
    > Strombedarf.

    Da gabs ja schon Aussagen zu (Reportage - iirc im ZDF - vor etlichen Jahren): Wenn in Deutschland alle PKW gegen Elektroautos getauscht würden, wäre unser Stromnetz um rund 6% mehr belastet.

    > Und so lange noch immer keine Lösung für das Problem der Speicherung bzw.
    > Lastverteilung von Energie aus regenerativen Quellen gefunden ist, wird es
    > auch niemals einen Ersetz von konventionellen Kraftwerken geben können.

    Es existieren ja Ansätze (keine Lösung, Ansätze!). Das größte Problem daran ist aber, dass die zu teuer sind, da bisher keine Basis existiert, auf die man aufbauen kann.

    Meines Erachtens war die zentralisierte Energiewirtschaft eine von Grund auf verkehrte Idee. Und mittlerweile tut sich die Politik schwer echte Änderungen herbei zu führen, insbesondere bei dieser großen Energielobby.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  4. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: Ach 27.08.15 - 11:46

    Ein gutes Design kann man genauso wenig aus dem Hut zaubern wie einen Song Hit. Das braucht Zeit. Erst muss sich unter den vielen (technischen)Konzepten mal eines als das erweisen, dass die meisten Vorteile mit den wenigsten Nachteilen zu den geringsten Kosten in sich bindet. Hat sich diese Konzept erst mal herauskristallisiert, und nehmen Autoentwerfer und -Konstrukteure dieses jenige Konzept als selbstverständliche Zukunft war, dann werden sich endlich und rund um dieses Konzept echte formalsprachliche Bezüge entwickeln. Erst damit wird jene Designsprache überhaupt den nötigen Boden und damit erst die Sicherheit haben, sich zu entwickeln. Das ganze kann ganz schön lange dauern.

    Tesla ist da noch am weitesten, die tasten sich zwar sehr vorsichtig, aber stetig nach vorne. BMW spielt von der Gestaltungsseite her quasi mit ersten Jungentwürfen herum(i3/i8), VW und Mercedes warten erst mal ab, die legen sich noch gar nicht fest in keine Richtung.

  5. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: klumpatsch77 27.08.15 - 11:48

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Tesla ist da noch am weitesten, die tasten sich zwar sehr vorsichtig, aber
    > stetig nach vorne. BMW spielt von der Gestaltungsseite her quasi mit ersten
    > Jungentwürfen herum(i3/i8), VW und Mercedes warten erst mal ab, die legen
    > sich noch gar nicht fest in keine Richtung.

    Die Strategie von VW scheint auch nicht verkehrt zu sein, also "Alltagsautos" zu elektrifizieren.

    "Der e-Golf ist beim Absatz das “dominierende Fahrzeug” (IHS) und hat Nissan Leaf und Tesla S deutlich hinter sich gelassen."
    http://www.automobil-produktion.de/2015/07/norwegen-bleibt-elektro-auto-weltmeister-vw-profitiert/

  6. Re: Eigentlich nicht

    Autor: Berner Rösti 27.08.15 - 11:54

    Clown schrieb:

    > Da gabs ja schon Aussagen zu (Reportage - iirc im ZDF - vor etlichen
    > Jahren): Wenn in Deutschland alle PKW gegen Elektroautos getauscht würden,
    > wäre unser Stromnetz um rund 6% mehr belastet.

    Diesen Wert kann ich nicht so wirklich glauben.

    > > Und so lange noch immer keine Lösung für das Problem der Speicherung
    > bzw.
    > > Lastverteilung von Energie aus regenerativen Quellen gefunden ist, wird
    > es
    > > auch niemals einen Ersetz von konventionellen Kraftwerken geben können.
    >
    > Es existieren ja Ansätze (keine Lösung, Ansätze!). Das größte Problem daran
    > ist aber, dass die zu teuer sind, da bisher keine Basis existiert, auf die
    > man aufbauen kann.
    >
    > Meines Erachtens war die zentralisierte Energiewirtschaft eine von Grund
    > auf verkehrte Idee. Und mittlerweile tut sich die Politik schwer echte
    > Änderungen herbei zu führen, insbesondere bei dieser großen Energielobby.

    Hm... Wie meinst du das? Wenn es nicht "zentralisiert" wäre, dann würden die Konzerne das doch selbst entscheiden, also letztlich genau das tun, was sie derzeit durch Lobbyismus durchzusetzen versuchen.

  7. Re: Eigentlich nicht

    Autor: goto10 27.08.15 - 11:57

    > Weil einfach viel los war und der Kassierer überfordert.
    > Eine Ladesäule braucht keinen Kassierer.

    Eine Tanksäule mit EC Automat auch nicht. ;-)

    > Da würde der TESLA Emissionsfrei 800 km schaffen!

    Emissionsfrei? Nur weil aus dem nicht vorhandenen Auspuff nichts raus kommt? Selbst eine WKA muss gebaut werden und dabei entstehen auch Emissonen. ;-)

  8. Re: Eigentlich nicht

    Autor: Eheran 27.08.15 - 12:00

    >Wenn in Deutschland alle PKW gegen Elektroautos getauscht würden, wäre unser Stromnetz um rund 6% mehr belastet.
    Siehe ETH-Zürich, Seite 4+5
    Oder auch selbst rechnen:
    43 Millionen Pkw in Deutschland fahren eine Gesamtstrecke von 611 Milliarden Kilometern.
    Elektroautos benötigen etwa 13kWh/100km.
    Macht: 13kWh/100km*611'000'000'000km = 80'000'000'000kWh = 80TWh
    Deutschland produzierte 2008 insgesammt 639,1TWh elektrischer Energie.
    80TWh/640TWh = 12,5%

    12,5% sind "etwas" mehr als die veranschlagten 6%. Dazu kommt die anzunehmende, massive erhöhte Spitzenlast nachmittags: Wenn die Autos wieder angeschlossen werden.

  9. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: goto10 27.08.15 - 12:06

    Du solltest Politiker werden. Das ist Schönsprech as its best. :-)

    > Wenn auch mit Einschränkungen.

    Aha, also im Prinzip also doch nicht alltagstauglich? ;-)

    > Wenn man aber bedenkt, dass im Rest Europas
    > sowieso schon ein Tempolimit auf der Autobahn Geld ist das eigentlich nicht
    > so schlimm.

    Beliebtes Rhetorik Mittel: Bei zwei im Grunde unabhängige Fakten eine Korrelation künstlich erzeugen. ;-)

    > Auch eine Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen 60 und 100 KMH
    > auf Landstraßen ist nicht dramatisch, denn wenn ich noch eine Überlandfahrt
    > auf meinen Tacho schauen, habe ich auch nur 70 KMH im Durchschnitt oder

    Relevante Fakten ausblenden. Nicht die Durchschnittsgeschwindigkeit ist relevant, sondern die tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten. Beschleunigungen und Bremsvorgänge sind die wahren Fakten, welche den Verbrauch enorm beeinflussen. Mit einer langen Pause kann ich auch die Durchschnittsgeschwindigkeit der Reise enorm senken. Ich fasse das mal als Taschenspielertrick auf. ;-)

    > etwas in der Art. Man schafft es nie wirklich durchgängig 100 KMH zu
    > fahren, außer man fährt wirklich durch gar keine Ortschaft.

    Ich habe übrignes nichts gegen E-Autos.

  10. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: gadthrawn 27.08.15 - 12:07

    eher zeigt es keine Alltagstauglichkeit.

    Im Durchschnitt alle 230 km laden.
    Durch die Teamfahrt 6600 km mit 20 Stunden 15 Min Ladepausen. Also grob 1/6tel der Zeit.

    also
    6600 km in 100 h ohen Tanken.

    Hättest du einen Benziner mit ähnlicher Durchschnittsgeschwindigkeit würdest du eine Strecke von 5600 km nehmen - ist fahrttechnisch günstiger.

    5600 km mit 66 km/h macht nicht mal 85 h.

    Aufgrund der langen Strecke würde ich einen Diesel nehmen. 800 km sind da locker drin. Also 7 mal Tanken statt 26 mal. Selbst wenn du 10 min pro tanken brauchst, macht das 1h 10 min.

    Oder insgesamt um 86 Stunden statt 120. Also mehr als ein Tag vertrödelt mit Umwegen und langem Tanken, selbst wenn das Team an Raststätten dazwischen den Fahrer wechselt.

    Klar fährt man normalerweise nicht so weit. Zeigt aber gut wo Zeit verloren geht. Hast du Kinder wirst du merken, dass Stopps zusätzlich notwendig sind - aber mit Sicherheit (Erfahrung) nicht wenn du gerade tankst sondern frühestens 20 km weiter. Auf einer mittellangen Strecke: 30 Pause für Kinder sind etwas anderes wie eine Stunde laden + dann etwas später 30 Min Pause für Kinder. Ein "jetzt gehen wir alle nochmal aufs Klo" rettet dich nicht vor 5 Min später :"Ich muss mal". (Meine Langstreckenfahrten sind übrigens meist deutlich über 66 km/h Durchschnitt. Mittelstrecke sind dann Pausen für Kinder. Und da galt/gilt: Wenn Baby Hunger hat, hat es das JETZT und nicht wenn in 80 km ein Supercharger käme. Wenn ein Knirps sagt: "Ich muss mal" ist gemeint: JETZT oder der Sitz wird nass und nicht irgendwann in einer halben Stunde wenn denn ein Charger käme. Wenn du die Fahrt mit einem Tesla auch nur um eine Stunde verlängern würdest, ist das eine Stunde in der du dir eher anhören kannst: "Sind wir bald da?". Ab Jugendlichen kann man denen recht gut erklären, dass sie ihre Blase 10 min in Zaum halten können.)

  11. Re: Eigentlich nicht

    Autor: fokka 27.08.15 - 12:12

    > Achja, noch nebenbei zum Thema "emmissionsfrei": Woher kommt der Strom denn?

    die supercharger laufen meines wissens mit sonnenenergie und für zuhause kann sich jeder tesla-käufer der es auch ernst meint ökostrom nehmen, der kauf teurer ist, als die konventionellen angebote.

    und generell geht der trend stark in richtung sonne und wind, also auch wenn der strommix zur zeit noch stark auf fossilen brennstoffen basiert, es kann mit der zeit nur nur besser werden.

  12. Re: Eigentlich nicht

    Autor: klumpatsch77 27.08.15 - 12:17

    fokka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > die supercharger laufen meines wissens mit sonnenenergie und für zuhause
    > kann sich jeder tesla-käufer der es auch ernst meint ökostrom nehmen, der
    > kauf teurer ist, als die konventionellen angebote.

    Der Supercharger hier in der Nähe bei Lohne (Oldenburg) läuft mit fettem Dieselgenerator.

    So eine Akkuladung von 85kWh beim Tesla ließe sich mit Solarenergie nicht schaffen.

    Ein großes Modul liefert maximal (!) rund 200W, selbst 100 solcher Module kämen gerade mal auf 20kWp bei vollster maximalster Sonneneinstrahlung.

    Um einen Tesla voll zu laden also rund 85kWh / 20kWp = 4,25 Stunden maximalster Sonnenschein.... für nur 1 Auto - verlustfrei zwischengespeichert.


    Der Generator befindet sich in diesen "Holzkisten": http://insideevs.com/wp-content/uploads/2014/04/tesla-100th-supercharger-hamiltion-NJ-6.jpg



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.08.15 12:24 durch klumpatsch77.

  13. Re: Eigentlich nicht

    Autor: Berner Rösti 27.08.15 - 12:23

    klumpatsch77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Supercharger hier in der Nähe bei Lohne (Oldenburg) läuft mit fettem
    > Dieselgenerator.

    Ernsthaft?

    Also spätestens das führt das Thema Elektromobilität dann vollends ad absurdum.

  14. Re: Eigentlich nicht

    Autor: bernd71 27.08.15 - 12:26

    goto10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Weil einfach viel los war und der Kassierer überfordert.
    > > Eine Ladesäule braucht keinen Kassierer.
    >
    > Eine Tanksäule mit EC Automat auch nicht. ;-)
    >
    > > Da würde der TESLA Emissionsfrei 800 km schaffen!
    >
    > Emissionsfrei? Nur weil aus dem nicht vorhandenen Auspuff nichts raus
    > kommt? Selbst eine WKA muss gebaut werden und dabei entstehen auch
    > Emissonen. ;-)

    Beim Benziner/Diesel werden auch nur die Emissionen angeben, die das Auto direkt erzeugt. Oder kommt der Sprit emmissionsfrei ins Auto?

  15. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: Ach 27.08.15 - 12:28

    Schwer zu sagen. VW wie auch Mercedes verfolgen sozusagen einen milden Ansatz. Die Autos sind keine 100% Verbrenner die umfunktioniert wurden, vielmehr ist die Plattform für mehrere Konzepte vorbereitet. Nachteilig ist das Hohe Gewicht, sowohl bei VW wie bei Mercedes. Man kann also weder sagen, dass VW 100% richtig liegen, noch dass sie etwas vollkommen verkehrt gemacht hätten, und für die anderen Hersteller gilt genau das selbe. Eine Entscheidungsfrage ohne klar herauslesbaren Favoriten. Das Plus bei der ganzen Geschichte ist, dass sich so eine ganze Vielfalt verschiedenen Ansätze entwickelt hat, welche die Entwicklung in ihrer Gesamtheit stark beschleunigen. Nicht ganz ausschließen darf man übrigens auch nicht Renault mit dem Zoe.


    Da hat sich die BASF doch gerade mal ein kleine Flotte von zugelegt.

    Oder den Kia Soul EV, ein richtig kleiner Elektrohit, uns nächstes Jahr stehen bei vielen Herstellern schon die Modelle mit nahezu verdoppelter Reichweite an.

  16. Re: Das zeigt Alltagstauglichkeit

    Autor: Subsessor 27.08.15 - 13:05

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon gar nicht einen Umweg von 12-16 Stunden.

    Ich würde gerne einen Umweg von 12-16 Stunden in Form von Sightseeing in kauf nehmen, wenn ich dafür KOSTENLOS durch europa käme. An Superchargern aufzuladen ist für Besitzer eines P85D nämlich gratis...

  17. Re: Eigentlich nicht

    Autor: Clown 27.08.15 - 13:16

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Siehe ETH-Zürich, Seite 4+5
    > Oder auch selbst rechnen:
    > 43 Millionen Pkw in Deutschland fahren eine Gesamtstrecke von 611
    > Milliarden Kilometern.
    > Elektroautos benötigen etwa 13kWh/100km.
    > Macht: 13kWh/100km*611'000'000'000km = 80'000'000'000kWh = 80TWh
    > Deutschland produzierte 2008 insgesammt 639,1TWh elektrischer Energie.
    > 80TWh/640TWh = 12,5%
    >
    > 12,5% sind "etwas" mehr als die veranschlagten 6%. Dazu kommt die
    > anzunehmende, massive erhöhte Spitzenlast nachmittags: Wenn die Autos
    > wieder angeschlossen werden.

    Wie bereits erwähnt: Die Doku ist schon etliche Jahre alt (iirc Anfang des Jahrtausends). Dass sich seitdem die Zahlen geändert haben, verwundert nicht. Aber auch die 12,5% empfinde ich nicht wirklich für viel, wenn man bedenkt, was da allein an Lärmbelästigung in den Städten wegfiele. Darüber hinaus die Kosten für Instandhaltung und Reparaturen von Fahrzeugen, die aufgrund viel zu kurzer Fahrzeiten nicht warm gefahren werden. Oder auch grundsätzlich die deutlich höheren Wartungskosten von Verbrennern. Ich lasse mal absichtlich die Fahrtkosten raus, da scheiden sich ja die Geister.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  18. Re: Eigentlich nicht

    Autor: Clown 27.08.15 - 13:17

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hm... Wie meinst du das? Wenn es nicht "zentralisiert" wäre, dann würden
    > die Konzerne das doch selbst entscheiden, also letztlich genau das tun, was
    > sie derzeit durch Lobbyismus durchzusetzen versuchen.

    Gemeint ist die zentralisierte Produktion.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  19. Re: Eigentlich nicht

    Autor: klumpatsch77 27.08.15 - 13:24

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder auch
    > grundsätzlich die deutlich höheren Wartungskosten von Verbrennern. Ich
    > lasse mal absichtlich die Fahrtkosten raus, da scheiden sich ja die
    > Geister.


    So viel geringer sind die Wartungskosten doch gar nicht.
    Beispiel Tesla: 2200¤ für Wartung 4 Jahre/80000km, siehe: http://my.teslamotors.com/de_AT/service

    Macht 550¤ im Jahr.

    Wenn ich das mit meiner Mercedes E-Klasse vergleiche, 25000km Inspektion (Service A)....

    Lohnarbeiten:
    00-1157 - Service Umfang A mit Plus-Paket durchführen - 12 AW - ¤ 90,60

    Ersatzteile:
    A651 180 01 09 - Ölfilter Einsatz - ¤ 16,89
    N007603 014106 - Dichtring - ¤ 0,56
    Q2080001 - Motoröl Mobil Super 3000XE 5W30 (6,5l) - ¤ 125,78

    Zwischensumme: ¤ 233,83
    MWSt: ¤ 44,43
    Rechnungsendbetrag: ¤ 278,26

  20. Re: Eigentlich nicht

    Autor: Berner Rösti 27.08.15 - 14:36

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gemeint ist die zentralisierte Produktion.

    Ähm, wie bitte hätte das sonst funktionieren sollen? Jedes Dorf sein eigenes, kleines Kohlekraftwerk?

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