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Nett, aber kein Durchbruch

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  1. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: ChMu 27.08.15 - 11:41

    klumpatsch77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eheran schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > >Rechnet man die gesparten Fuel, Inspections und Wartungskosten ein,
    > > wird
    > > > der Tesla inzwischen sogar richtig guenstig gegenueber seinem
    > Verbrenner
    > > > Vorgaenger.
    > > > Beim Treibstoff spart man quasi nichts.
    > >
    > > Wie? Sagen wir mal so, der Vorgaenger brauchte 200Euro Benzin die Woche,
    > im
    > > Sommer auch mehr. Dazu kamen Garantie vorgeschriebene Inspektionen von
    > 780
    > > Euro zwei mal im Jahr (alle 50000km) Der Wagen kostete 188000 Euro Netto
    > > und brachte nach knapp 5 Jahren noch 48000 Euro. Es wurden ueber die
    > knapp
    > > 5 Jahre 18700 Euro an Reifen, Bremsen und anderen Verschleiss Teilen
    > sowie
    > > defekten Teilen ausgegeben. Der groesste Bazen war ein Getriebe Fehler,
    > der
    > > alleine mit ueber 8000Euro zuschlug.
    > > Der Tesla ist erst 10Monate alt, also kann man natuerlich noch keine
    > > Vergleiche anstellen. Bis jetzt allerdings gab es, bis auf den Strom
    > (wir
    > > tanken ueber Nachtstrom in der Firma, 11c/kwh) noch keine Kosten. Reifen
    > > werden wir auch fuer dieses Auto brauchen, der Rest ist unwarscheinlich,
    > > zumal Tesla eine Kilometer unabhaengige Garantie von 8 Jahren (also
    > laenger
    > > als wir den Wagen haben werden) gibt welche auch die Batterie
    > > einschliesst.
    > >
    > > > Die restliche Rechnung will ich sehen, bzw. natürlich auch mit
    > Treibstoff
    > > -
    > > > wenn es beliebt.
    > >
    > > Das ist ein no Brainer. Natuerlich, wenn Du einen Tesla mit nem Stadt
    > > Diesel vergleichst, wirst Du billiger wegkommen, aber das bist Du auch
    > wenn
    > > Du auf die S-Klasse verzichtest und nen Dacia nimmst. Den bekommst Du
    > > guenstig fuer den Preis eines Satzes Reifen fuer den AMG. Und? Im
    > Vergleich
    > > bei uns, unserem Fahrprofil und Nutzung, war der Tesla nach 5 Jahren ein
    > > Null Summen Spiel gegenueber dem kleinen Rolls davor.
    >
    > Warum der automobile Abstieg?

    Sehen wir anders. Der Rolls, ein flacher LKW, war alles andere als "besser" und wurde zum Schluss, einer der Gruende des Wechsels, auch von den Kunden als zu protzig, zu unsinnig abgelehnt. Es gibt tatsaechlich Leute, sehr viele, die nicht in so einem Ungetuem ankommen wollten.
    Der Tesla ist da ganz anders. Er ist nicht nur angenehmer zu fahren (das tun die wenigsten, die fahren ja nur mit) sondern hat ein ganz anderes Image als der Rolls oder die S-Klasse davor. Und nicht jeder faehrt damit rum.
    >
    > Vorher Rolls fahren und jetzt Tesla? Laufen die Geschäfte nicht mehr oder
    > was?

    Es handelt sich um Firmen Wagen. Und ja, die Geschaefte laufen immer besser, weswegen man sich eben darum kuemmern muss, das die Leute das bekommen, was sie wollen. Und unnoetig fuenfstellige Summen rauszuschmeissen nur weil man es hat und dann gesagt bekommt, das man mit so einem Dinosaurier nicht gesehen werden will, braucht man nicht.

    Die Kosten des Wagens sind natuerlich zweitrangig aber nie unwichtig. Und lieber gehen wir mit der Belegschaft mal weg und feiern ein paar Tage als dafuer Bentin und Getriebe zu kaufen.

  2. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: klumpatsch77 27.08.15 - 11:41

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >188000 Euro Netto
    > Du vergleichst ernsthaft ein Fahrzeug, das netto schon 188k¤ kostet mit dem
    > Tesla und sprichst von Einsparungen? Wie soll man das denn ernst nehmen?
    >
    > >Nachtstrom in der Firma, 11c/kwh
    > Noch so etwas komisches. Ich vergleiche auch nicht mit privat hergestelltem
    > Biodiesel.
    >
    > >der Vorgaenger brauchte 200Euro Benzin die Woche
    > 200¤/Woche macht bei 1,50¤/L 130L Benzin. Bei 5 Tagen/Woche 27L pro Tag.
    > Bei 7L/100km sind das 390km. Das will ich mit dem Tesla dann aber auch
    > gefahren sehen - bei identischem Zeitaufwand der Fahrt, immerhin wird der
    > Wagen wohl geschäftlich genutzt(?) - Fahrzeit ist nicht gratis.

    ChMu labert so viel... Was der nicht alles fährt.
    Vor 2 Wochen hatte er noch einen Porsche 918, davor einen McLaren.

    ;)

  3. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: klumpatsch77 27.08.15 - 11:43

    ChMu schrieb:

    > Es handelt sich um Firmen Wagen. Und ja, die Geschaefte laufen immer
    > besser, weswegen man sich eben darum kuemmern muss, das die Leute das
    > bekommen, was sie wollen.

    Aber genug zeit um 3874 Beiträge im Golem Forum zu schreiben hast du, trotz der ganzen Arbeit? ;)

  4. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: Berner Rösti 27.08.15 - 11:50

    NeoTiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe noch nie jemanden im Stadtverkehr beobachtet, der beim Abbiegen an
    > die Grenze seiner Masseträgheit gestoßen wäre sofern er nicht absichtlich
    > fuhr wie ein verrückter Vollidiot - nichtmal diejenigen, die tatäschlich
    > 2-Tonner fahren. Die entscheidenden Faktoren in der Stadt sind vielmehr
    > Radabstand und Breite. Und da hat Tesla dank der kleinen Elektro-Motoren
    > mehr als genügend Spielraum. Wenn sie wollten könnten sie damit einen Smart
    > mit der Kraft eines Sportwagens bauen (auch wenn der nicht sehr lange
    > fährt).
    > Selbst die höhere Masse schnell abzubremsen ist kein Problem - Limitierend
    > für den Bremsweg eines Pkws ist allein die Haftungsfähigkeit der Reifen,
    > die durch höheres Gewicht des Wagens sogar eher verbessert wird.

    In der Theorie und eine entsprechende Bremsanlage vorausgesetzt sollte das Gewicht beim Bremsen keinen Unterschied darstellen, da die höhere Masse durch die höhere Reibung ausgeglichen wird.

    Mir ging das mehr um das gesamte Handling eines solchen Fahrzeugs. Ein Zweitonner fährt sich anders als ein Eintonner, das Gewicht macht sich schon bemerkbar.

    Und klar: Radstand, Wendkreis, usw. ist für einen "Stadtwagen" ein wichtiger Punkt. Daher käme ja auch nur ein Kleinbus infrage, um den Akku da irgendwie zu verstauen.


    > > Aber Tesla hat es im Prinzip schon richtig gemacht: Das Klientel, das
    > > 75.000 Euro auszugeben bereit ist, hat andere Ansprüche. Einen
    > (Mini-)Van
    > > in diesem Preissegment wäre meiner Meinung nach ziemlich unsinnig.
    > > Denn selbst wenn man auf viel Luxus verzichten würde, wäre der Wagen
    > immer
    > > noch viel zu teuer.
    >
    > Massenproduktion macht vieles billiger. Aber die breite Masse würde derzeit
    > noch kein Elektroauto kaufen, weil die Schnellade-Infrastruktur noch fehlt.
    > Und auch nicht jeder wohnt im Eigenheim mit eigenem Carport - und
    > Stellplätze vor Mietwohnungen mit Stromanschlüssen zum nächtlichen Aufladen
    > auszurüsten erfordert für die Eigentümer wiederum eine höhere Verbreitung
    > von Elektroautos. Alles im Moment noch ein Henne-und-Ei-Problem.

    Ich sehe die Reichweite nach wie vor als größtes Problem an. Zumindest ich würde mir kein Auto kaufen, wenn ich damit keine längeren Strecken fahren kann. Und da ist es völlig egal, wie viele Ladestationen es unterwegs gibt: Wenn ich für eine Strecke wie Frankfurt-Berlin mindestens zweimal für mindestens 30 Minuten anhalten müsste, wäre das indiskutabel. Dann kann ich auch gleich den Fernbus nehmen.

    Und für Kurzstrecken nehme ich heute schon lieber den ÖPNV.

  5. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: fokka 27.08.15 - 12:25

    > Das schaffe ich mit jedem Verbrenner.

    überraschung, eine technologie, die es schon hundert jahre gibt und auf der ein guter teil unserer wirtschaft und unseres lebens basiert, ist etwas praktikabler, als ein relativ neues antriebskonzept.

    aber gerade darin kann ja durchaus ein durchbruch gesehen werden: es ist jetzt schön langsam auch mit einem elektroantrieb möglich! und das war es vor 4 jahren noch nicht!

    siehst du den unterschied? die entwicklung?

    und in maximal zwei jahren gibt es das sogar in einer variante, die erstmals auch wirklich für viele leistbar ist! und die lade-infrastruktur wird auch nur besser und der strommix wird auch eher nur grüner und in 10 jahren sind wir vielleicht an einem punkt, wo für viele ein elektroauto eventuell sogar die bessere, praktikablere, vielleicht sogar billigere option ist, verglichen mit einem verbrenner!

    aber um das zu erreichen, braucht es erst mal eine reihe von durchbrüchen, und die erleben wir gerade.

  6. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: klumpatsch77 27.08.15 - 12:32

    fokka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > aber um das zu erreichen, braucht es erst mal eine reihe von durchbrüchen,
    > und die erleben wir gerade.

    Von welchen "Durchbrüchen" die wir gerade erleben reden Sie?

  7. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: Luke321 27.08.15 - 12:50

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja und? Andere auch nicht? Warum muss man einen Kleinwagen bauen? Wenn man
    > den Markt nicht bedienen will, ist doch gut? Es gibt doch kein Recht auf
    > winz Kisten?

    Sag ich doch nicht. Ich habe nur erläutert warum Tesla gar nicht in der Lage ist einen Kleinwagen zu bauen, selbst wenn sie wollten.

    > Also ich kann mich nicht beschweren. Wir hatten bis jetzt bis auf einen
    > Software Fehler als der Wagen 7Tage alt war und die Automatische
    > Lichtanlage zu lange brauchte um abzublenden, null Probleme. Der
    > Vorgaenger, ein britischer Luxus convertable unter BMW Schirm, war staendig
    > mit Kleinigkeiten beim Service. Hat das 4 fache gekostet, hatte weniger
    > Platz, hat (finanziell) das 15fache verbraucht und nach nicht mal 5 Jahren
    > mehr als die Haelfte an Wert verloren. Nur der Wertverlusst konnte schon
    > den vergleichsweise guenstigen Tesla zahlen und die Kunden (der Wagen wird
    > zum Rumkutschieren von Clienten genutzt, Flughafen,Drehorte, Sightseeing)
    > finden ihn einfach toll, mehrere haben sich selber einen gekauft nachdem
    > sie hier eine Woche drin rumkutschiert wurden.

    Das hast du falsch verstanden. Ich spreche von "schlechter" Produktion nicht im Sinne von mangelnder Qualität. Die Produktion von Tesla ist einfach zu teuer. Ein Wagen kostet Tesla in der Fertigung viel zu viel. Die Gründe dafür sind vielfältig und man kann nur spekulieren, schlechtes Management, mangelndes Know How, schlechte Qualitätssicherung (auch hier muss sich das nicht im Produkt widerspiegeln, es führt einfach zu viel Ausschuß), auf die falschen Maschinen gesetzt....
    Hier liegt der Hund für den hohen Preis und die anhaltenden roten Zahlen begraben, nicht etwa in viel Forschung oder den Akkus. Tesla schafft es nicht einmal ein fünftel der Fahrzeuge in der selben Fabrik zu produzieren, die Kosten für die ganze Fabrik dürften jedoch kaum niedriger sein.

    > Ach, wenn bei Volkswagen 500000 Polos im Jahr rauskommen aber nur 50000
    > Phaetons, heisst das, das die Phaetons schlechter sind? Und das bei
    > erprobter und spott billiger Technologie waehrend bei Tesla permanent
    > verbessert wird?

    Der Phaeton ist sicher nicht schlecht. Bitte nicht den weitläufigen Fehler machen und von schlechter Produktion auf das Produkt schließen. Schlechte Produktion kann zu schlechten Produkten führen, muss es aber nicht zwangsläufig. Wenn für die Phaetons der gleiche Aufwand nötig wäre wie für die Polos könnte man sagen, dass die Fertigung der Phaetons Mängel aufweist, ja. Das ist bei genanntem Beispiel aber nicht der Fall.

    > Und auch gar nicht gewollt. Der Markt ist in den USA (und da sitzt Tesla)
    > nicht vorhanden um Geld zu verdienen.

    Geld verdienen tut Tesla aus genannten Gründen sowieso nicht.

    > 400km Reichweite und Schnell Ladung ist in einem Stadtauto sinnvoll? Wozu?

    Als Reserve für längere Fahrten?

    > Er sagt, er braucht 400km am Tag bezw pro Nacht zum laden zu Hause plus
    > Schnell Lader auf der Autobahn. Ich habe grosszuegig nur 300Tage gerechnet.
    > Aber wenn man im Auto lebt wie der Poster und nur den ganzen Tag faehrt,
    > macht man das idR eben nicht in einem Kleinwagen. Das sind Vertreter oder
    > Versicherungs Agenten, die fahren nicht mit nem up! Oder Polo oder so einem
    > Smart car sechs stellige km im Jahr. Mal davon abgesehen, das die kleinen
    > Moped Motoren das kaum lange aushalten, dafuer wurden sie nicht gebaut.

    Vielleicht möchte er nur einmal im Monat/in der Woche 400km am Tag fahren.

    > Oh doch. Ich sehe ja die Ausgaben. Da kannst Du noch so viel zetern, Fakt
    > ist, wenn man in der gleichen Klasse bei gleichen Bedingungen vergleicht
    > und Kaufpreis, Laufkosten, Wertverlusst, Garantie, Prestige Faktor (bei uns
    > wichtig, zum Broetchen holen natuerlich unsinnig) Fahrleistung und Konfort
    > einrechnet, sieht der Tesla sehr sehr gut aus. Selbst bei gleichen Kosten
    > gegenueber dem Verbrenner wuerde ich ihn vorziehen.

    Nehmen wir Mercedes. Vergleicht man Radstand, Größe und Ausstattung landet man bei der E-Klasse. Die kostet mit guter Ausstattung ~55.000¤. Da kann man viel Sprit verfahren. In Fahrleistung und Komfort hat der Tesla da sogar eher das nachsehen.
    Und über das Design lässt natürlich wie immer nicht streiten, mir gefällt es gar nicht.

    > Und einen Massenmarkt Wagen will ich gar nicht. Auch Tesla hat da soweit
    > ich weiss keinerlei Plaene. Die Zukunft zeigt das Model x und das Model 3,
    > beides kaum Massenmarkt mit den anvisierten 800000-1Mio Einheiten fuer alle
    > in 5 Jahren, weltweit.

    Tesla hat keine Pläne, weil sie es nicht schaffen. Irgendwann kann auch Musk nicht mehr mehr Geld in die Firma pumpen und weiter expandieren wird angesichts der anhaltenden roten Zahlen schwierig.

  8. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: Luke321 27.08.15 - 12:53

    fokka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > überraschung, eine technologie, die es schon hundert jahre gibt und auf der
    > ein guter teil unserer wirtschaft und unseres lebens basiert, ist etwas
    > praktikabler, als ein relativ neues antriebskonzept.

    Akkus mit Elektromotoren ein neues Antriebskonzept?
    Merkste selber oder?

  9. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: AndyMt 27.08.15 - 12:59

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >188000 Euro Netto
    > Du vergleichst ernsthaft ein Fahrzeug, das netto schon 188k¤ kostet mit dem
    > Tesla und sprichst von Einsparungen? Wie soll man das denn ernst nehmen?
    >
    > >Nachtstrom in der Firma, 11c/kwh
    > Noch so etwas komisches. Ich vergleiche auch nicht mit privat hergestelltem
    > Biodiesel.
    >
    > >der Vorgaenger brauchte 200Euro Benzin die Woche
    > 200¤/Woche macht bei 1,50¤/L 130L Benzin. Bei 5 Tagen/Woche 27L pro Tag.
    > Bei 7L/100km sind das 390km. Das will ich mit dem Tesla dann aber auch
    > gefahren sehen - bei identischem Zeitaufwand der Fahrt, immerhin wird der
    > Wagen wohl geschäftlich genutzt(?) - Fahrzeit ist nicht gratis.
    Überlegungsfehler: der Rolls dürfte eher das Doppelte der 7L gebraucht haben. Also noch sagen wir 200km. Das ist kein Problem, das ist fast mein Arbeitsweg.

  10. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: Eheran 27.08.15 - 13:27

    Und woher kennst du nun seinen Verbrauch?!
    Wird immer kurioser hier, woher manche plötzlich irgendwas wissen...

    Beziehst du dich etwa darauf:
    >Der Vorgaenger, ein britischer Luxus convertable unter BMW Schirm, war staendig mit Kleinigkeiten beim Service. Hat das 4 fache gekostet

    Dann will ich wissen warum der dort einen anderen Preis hat.
    Denn wenn 188000¤ das 4-fache sind, dann müsste der Tesla ~50'000¤ kosten.
    4*75'000¤ hingegen sind 300'000¤.

  11. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: ChMu 27.08.15 - 14:12

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >188000 Euro Netto
    > Du vergleichst ernsthaft ein Fahrzeug, das netto schon 188k¤ kostet mit dem
    > Tesla und sprichst von Einsparungen? Wie soll man das denn ernst nehmen?
    >
    > >Nachtstrom in der Firma, 11c/kwh
    > Noch so etwas komisches. Ich vergleiche auch nicht mit privat hergestelltem
    > Biodiesel.
    >
    > >der Vorgaenger brauchte 200Euro Benzin die Woche
    > 200¤/Woche macht bei 1,50¤/L 130L Benzin. Bei 5 Tagen/Woche 27L pro Tag.
    > Bei 7L/100km sind das 390km. Das will ich mit dem Tesla dann aber auch
    > gefahren sehen - bei identischem Zeitaufwand der Fahrt, immerhin wird der
    > Wagen wohl geschäftlich genutzt(?) - Fahrzeit ist nicht gratis.

    Wie bitte? Die Wagen fahren im Schnitt nur etwa 200km am Tag. Und mit 7l Benzin bewegst Du kein richtiges Auto, was soll das denn? Mit Glueck haben wir ihn auf 15l bekommen, in der Stadt auch gerne mal 20 und mehr. Und ja, der Tesla faehrt genau so viel. Das Fahrprofiel aendert sich doch nicht? Er verbraucht um die 20kwh im Schnitt, in der Stadt weniger, auf der Autobahn auch mal mehr aber das ist ja nur kurzfristig. Selbst bei Deutschen Strompreisen waeren das also 5-6Euro auf 100km.

  12. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: ChMu 27.08.15 - 14:16

    klumpatsch77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > ChMu labert so viel... Was der nicht alles fährt.
    > Vor 2 Wochen hatte er noch einen Porsche 918, davor einen McLaren.
    >
    > ;)
    Wie? Porsche? McLaren? Was soll denn der Mist? Ich fahre einen Twingo (electrisch) ueber 20Jahre alt privat, weil der mich hervorragend von A nach B bringt und das fast kostenlos. Der Tesla ist ein Firmenwagen fuer unsere Gaeste und mit den bisher gemachten Erfahrungen denken wir nun ueber einen zweiten nach. In einen Porsche komme ich in meinem Alter gar nicht mehr rein, geschweige denn wieder raus. Also bitte denke Dir hier nicht solchen Bloedsinn aus.

  13. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: Eheran 27.08.15 - 14:18

    "Die Wagen" - ja welche denn nun?
    Und warum vergleichst du die mit einem Tesla, wenn das ganz andere Preisklassen sind?
    Du zitierst doch sogar meinen Beitrag wo ich dir Fragen stelle - beantworte die dann halt auch.

  14. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: ChMu 27.08.15 - 14:38

    klumpatsch77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    >
    > > Es handelt sich um Firmen Wagen. Und ja, die Geschaefte laufen immer
    > > besser, weswegen man sich eben darum kuemmern muss, das die Leute das
    > > bekommen, was sie wollen.
    >
    > Aber genug zeit um 3874 Beiträge im Golem Forum zu schreiben hast du, trotz
    > der ganzen Arbeit? ;)


    Wow, ja, sehe ich auch gerade, das sind ja mehr als 2 Posts am Tag........unglaublich.

    Von welcher Arbeit redest Du? Ich arbeite seit etwa 4 Jahren nicht mehr bezw schaue nur vorbei wenns was neues oder schoenes gibt. Es ist viel angenehmer zu reisen oder sich auch mal mit der Frau zu beschaeftigen, gearbeitet habe ich lange genug, das koennen nun andere machen.

  15. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: ChMu 27.08.15 - 15:02

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Die Wagen" - ja welche denn nun?
    > Und warum vergleichst du die mit einem Tesla, wenn das ganz andere
    > Preisklassen sind?
    > Du zitierst doch sogar meinen Beitrag wo ich dir Fragen stelle - beantworte
    > die dann halt auch.

    Was hat denn der Kaufpreis mit dem Wagen zu tun? Du kannst doch nicht den reinen Kaufpreis als "Klassenkriterium" nehmen? Die reine Anschaffung ist erst mal eine Hausnummer, ja, aber der Unterhalt und vor allem der Grund wofuer Du den Wagen holst ist doch viel wichtiger? Wir schauen was zum Image unserer Gaeste und generell zur Zeit passt, danach wird der Wagen ausgesucht und das ist nun mal momentan das ModelS. Solange es konkurenzlos ist, wird der naechste dann auch ein Tesla. Aus Deutschland ist in der Hinsicht ja nichts zu erwarten.
    Wenn ich des Deutschen liebstes Kind, einen Golf, kaufe, kann ich zwischen 18,900 Euro und 65000 Euro ausgeben. Natuerlich noch viel mehr wenn man die Kiste veredelt, aber das sind die Preise die VW verlangt. Alles Golf. In welcher "Klasse" bewegt sich das dann?

    Mehr Geld heist auch keinesfalls mehr Qualitaet oder mehr Prestige oder laengeres Leben oder sonst was. Wie man schoen an unserem Roller sehen konnte. Gut, das Ding war ein absoluter Fehlkauf, niemand wollte damit zum Einkaufen oder zum Set gefahren werden und der Unterhalt war einfach obszoen. Wir haben ihn damals als Vorfuehrwagen relativ guenstig bekommen, wirklich ohne nachzudenken. Aber egal, das ist vorbei. Den Vorgaenger des Rollers, eine Mercedes S-Klasse welche ueber 20 Jahre geduldig und genuegsam (vom Spritverbrauch mal abgesehen) ihren Dienst getan hatte, steht heute bei mir privat rum, ich habe den Wagen aus der Firma "befreit" ein Traum Auto und er wird auch noch manchmal bewegt aber mehr als 500-1000km im Jahr legt er nicht mehr zurueck. Hat gerade mal 600000km weg, erster Motor, ein 8Zylinder mit zig Litern Hubraum, leider in dieser Welt nicht mehr produktiv einsetzbar. Vieleicht in 20 Jahren wieder, als Oldtimer. Oder electrisch umbauen aber das tut dann schon weh, sowas gehoert sich eigendlich nicht.

    Wir habe noch zwei Stretcher und ein paar andere Limusinen im Fuhrpark, durchweg Mercedes und zwei Jaguars, der Tesla war ja ein Experiment welches sich aber sehr positiv entwickelt hat. In jeder Beziehung. Die Gaeste lieben ihn, mein Finanz Minister liebt ihn, ich liebe ihn wenn ich mal selber fahren darf und er hat das momentan richtige "Image"

    Das naechste Retirement ist im Fruehjahr ein 500S und der wird wohl auch durch einen Tesla ersetzt.

  16. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: der_wahre_hannes 27.08.15 - 15:07

    NeoTiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 400 km Reichweite @130 kmh würden mir schon reichen wenn ich jede Nacht volladen kann

    Wieviel km fährst du denn am Tag, dass du jede Nacht volladen möchtest? Aber ich sehe schon, die gleiche Angst, die es heute schon bei Smartphones, Laptops und dergleichen gibt (nämlich ohne Akkuladung dazustehen), macht natürlich auch vor Elektroautos nicht halt. Da lädt man eben seinen Wagen, der 400km Reichweite hat jede Nacht voll, auch wenn man nur ~25km pro Tag fährt.
    Tankst du deinen Benziner/Diesel eigentlich auch jeden Tag voll?

  17. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: Its_Me 27.08.15 - 16:23

    Wozu sollte man das? Wenn ich mal unerwartet irgendwohin fahren muss, ist die nächste Tanke nicht weit. Die Reichweite eines Verbrennungsmotors ist faktisch unendlich. Nachtanken ist überall in 5 Minuten möglich. Das ist die aktuelle Lage, der sich die Elektromobilität stellen muss!

    Ist das Elektroauto aber fast leer, kann ich halt nicht mal eben überall hinfahren. An der normalen Steckdose dauert das dann viele Stunden bis der Akku wieder voll ist.
    Also wird man sein Elektroauto jede Nacht aufladen, auch wenn nur 20% leer sind.

    Irgendwie habe ich den Eindruck ihr wisst immer ganz genau wohin und wie viele km ihr am nächsten Tag fahrt. Das stimmt zwar für 90% der Tage, aber zumindest bei mir kommen auch immer mal wieder Fahrten hinzu, die ich eigentlich nicht eingeplant hatte.

  18. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: der_wahre_hannes 27.08.15 - 16:50

    Its_Me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wozu sollte man das? Wenn ich mal unerwartet irgendwohin fahren muss, ist
    > die nächste Tanke nicht weit.

    Und wie häufig kommt das vor?

    Hier werden wieder Beispiele fernab jeglicher Realität aus dem Hut gezaubert. "Aber wenn ich morgen völlig unerwartet ganz spontan nach Ulan Bator muss, was dann?!"

    Nur mal so, wenn du bloß noch die halbe Reichweite hast (sprich 200km), dann wird das für ~90% der Strecken, die man "unerwartet fahren muss" wohl ausreichend sein. Da muss das Auto eben nicht jede Nacht aufgeladen werden.

  19. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: Luke321 27.08.15 - 17:01

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat denn der Kaufpreis mit dem Wagen zu tun? Du kannst doch nicht den
    > reinen Kaufpreis als "Klassenkriterium" nehmen? Die reine Anschaffung ist
    > erst mal eine Hausnummer, ja, aber der Unterhalt und vor allem der Grund
    > wofuer Du den Wagen holst ist doch viel wichtiger? Wir schauen was zum

    Ja also da sagst du es doch selbst. Der Vergleich zwischen Rolls und Tesla macht in etwa so viel Sinn wie zwischen einem Zafira und einem Golf, nämlich gar keinen.
    Vergleicht man die Fahrzeugmerkmale landet man bei irgendwas zwischen C-/E-Klasse, 4er/5er oder A5/A6.
    Mehr gibt der Tesla von den Abmaßen nicht her.

    > Image unserer Gaeste und generell zur Zeit passt, danach wird der Wagen
    > ausgesucht und das ist nun mal momentan das ModelS. Solange es konkurenzlos
    > ist, wird der naechste dann auch ein Tesla.

    Na das ist doch schön.

    > Aus Deutschland ist in der
    > Hinsicht ja nichts zu erwarten.
    > Wenn ich des Deutschen liebstes Kind, einen Golf, kaufe, kann ich zwischen
    > 18,900 Euro und 65000 Euro ausgeben. Natuerlich noch viel mehr wenn man die
    > Kiste veredelt, aber das sind die Preise die VW verlangt. Alles Golf. In
    > welcher "Klasse" bewegt sich das dann?

    In der Klasse der Kompaktwagen.

    > Mehr Geld heist auch keinesfalls mehr Qualitaet oder mehr Prestige oder
    > laengeres Leben oder sonst was. Wie man schoen an unserem Roller sehen
    > konnte.

    Nicht unbedingt, das sieht man ja am Tesla.

    > sich aber sehr positiv entwickelt hat. In jeder Beziehung. Die Gaeste
    > lieben ihn, mein Finanz Minister liebt ihn, ich liebe ihn wenn ich mal
    > selber fahren darf und er hat das momentan richtige "Image"

    Ist doch gut. Andere lieben ihn nicht.

    > Das naechste Retirement ist im Fruehjahr ein 500S und der wird wohl auch
    > durch einen Tesla ersetzt.

    Wieder Klassenübergreifender Vergleich der 0 Sinn macht.

  20. Re: Nett, aber kein Durchbruch

    Autor: Its_Me 27.08.15 - 17:11

    Also erst einmal verstehe ich nicht, welches Problem Du damit hast, wenn man das Auto jede Nacht auflädst. Ob ich jetzt den Akku jede Nacht um 10% auflade oder erst nach 5 Tage um 50% macht doch keinen Unterschied im Stromverbrauch. Und dem Akku ist das auch egal.

    Und wie oft es vorkommt, dass man unerwartet irgendwo hin muss, ist doch völlig egal. Es kommt halt vor und ist momentan überhaupt kein Problem. Mit einem E-Auto aber evtl. schon.

    Ich glaube ja auch, dass sich E-Autos irgendwann durchsetzen werden. Das wird aber nur sehr langsam geschehen. Und es macht doch überhaupt keinen Sinn sich die Sache schön zu reden. Ein Auto ist im privaten Bereich nach einer Immobilie die zweithöchste Investition. Und wenn Preis und Reichweite da gegen ein E-Auto sprechen, wird es kaum einer kaufen.

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