1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Autonomes Fahren: Wozu das…

Re: Physische Trennung der Systeme

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. [gelöscht]

    Autor: [gelöscht] 07.09.15 - 12:46

    [gelöscht]

  2. Re: Physische Trennung der Systeme

    Autor: TheUnichi 07.09.15 - 13:13

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Autos können ja wegen mir lustig Daten tauschen, allerdings sollte die
    > Elektronik - per Gesetz vorgeschrieben - nicht mit den Steuersystemen
    > verbunden sein. Es wird *immer* zu Hacks kommen wenn diese Systeme
    > verbunden werden. *IMMER*.
    >
    > Ein Auto meldet also einen Unfall, läd es in die Cloud, die nachfolgenden
    > Fahrzeuge melden dies an den Fahrer. Das autonome Systeme kann sich so oder
    > so nicht auf eine permanente Verfügbarkeit der Onlinedienste verlassen und
    > muß unabhängig davon reagieren können. Wobei ich diese Dämlichkeit den
    > Herstellern auch noch zutraue diese Abhängigkeit einzugehen...

    Und wie kriegt die Steuerung dann Informationen darüber, was sie zu tun hat?
    Magisch?

  3. Re: Physische Trennung der Systeme

    Autor: PiranhA 07.09.15 - 13:39

    Die Systeme in separaten Steuergeräten unterzubringen, schützt zwar nicht vor Hackerangriffen, schränkt die möglichen Auswirkungen aber ein. Das gehackte Steuergerät muss mit anderen ja weiterhin per Bus kommunizieren. Idealerweise sollte ein Steuergerät, welches an der Cloud angebunden ist, nur Status-Informationen anbieten. Die anderen Steuergeräte, welche diese Informationen auswerten, könnten so immer noch eine Plausibilitätsprüfung durchführen.

  4. Re: Physische Trennung der Systeme

    Autor: tingelchen 08.09.15 - 14:34

    Aber der Bus ist ja das Einfallstor ;) Die Autoradios sind mittlerweile ebenfalls alle an den Bus gekoppelt. Das Radio wird gehackt, und über den Bus kommt man dann an die einzelnen Fahrzeugsysteme.

    Ein Teil des Problems ist der Bus selbst. Denn er hat weder die Möglichkeit der Verschlüsselung noch der Authentifizierung. Auch eine Prüfung Plausibilität wird nicht durchgeführt.

    Die Systeme arbeiten alle für sich selbst. Sie hängen aber dennoch alle am gleichen Bus und nehmen Steuerbefehle von diesem ungeprüft entgegen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Senior Software Developer (m/w/d)
    unimed Abrechnungsservice für Kliniken und Chefärzte GmbH, deutschlandweit (Home-Office)
  2. DevOps Engineer (m/f/d) for Embedded Software Integration
    Elektrobit Automotive GmbH, Erlangen
  3. Inhouse Consultant Reporting (w/m/d)
    Schwarz Produktion Stiftung & Co. KG, Weißenfels
  4. Digital Consultant (m/w/d)
    ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. bis zu 75 Prozent auf Switch-Spiele
  3. (u. a. Death Stranding für 15,99€, Ghostrunner für 11,99€, Control Ultimate Editioin für...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ohne Google, Android oder Amazon: Der Open-Source-Großangriff
Ohne Google, Android oder Amazon
Der Open-Source-Großangriff

Smarte Geräte sollen auch ohne die Cloud von Google oder Amazon funktionieren. Huawei hat mit Oniro dafür ein ausgefeiltes Open-Source-Projekt gestartet.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Internet der Dinge Asistenten wie Alexa und Siri droht EU-Regulierung

NFTs: Pyramidensystem für Tech-Eliten
NFTs
Pyramidensystem für Tech-Eliten

NFTs sind das neue große Ding. Ja, sie haben Potenzial. Aber manche von ihnen sind leider nichts weiter als Netzwerk-Marketing für Tech-Eliten.
Von Evan Armstrong

  1. Nach Krypto-Betrug Kryptobörse will Squid-Game-Scammer finden
  2. Krypto-Betrug Meme-Coin-Projekt lässt 60 Millionen Dollar verschwinden
  3. Cream Finance Hacker stehlen 130 Millionen US-Dollar von Krypto-Plattform

Satellitenkonstellationen: Iod statt Xenon ist eine kleine Raumfahrtrevolution
Satellitenkonstellationen
Iod statt Xenon ist eine kleine Raumfahrtrevolution

Ionentriebwerke mit Iod sollen keine Leistungsrekorde aufstellen, sondern eine einfache und günstige Lösung für Satellitenkonstellationen wie Starlink sein.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Skynet SpaceX soll britischen Militärsatelliten ins All bringen
  2. Patrick Drahi Eutelsat verhandelt über Verkauf an Telekom-Milliardär
  3. Von Cubesats zu Disksats Satelliten als fliegende Scheiben