Vermieter
Autor: Gerry_B 20.03.06 - 08:33
Es wird Zeit, dass sich Vermieter mit Einverständnis des Mietinteressenten Auskünfte einholen können.
Bislang konnten hochverschuldete Mietinteressenten und Mietnormaden den Vermieter "vorführen".
Falsche Auskünfte in der Mieterselbstauskunft, ein für mich klarer Betrug, können nicht strafrechtlich verfolgt werden und haben keine Auswirkung auf den Mietvertrag.
Das darf in einem Rechtstaat nicht sein - aber den haben wir schon lange nicht mehr!
Ich stehe der Ausdehnung des Geschäftsfeldes positiv gegenüber. Der "normale" Bürger, der pünktlich seine Rechnungen bezahlt und nicht hochverschuldet ist, hat nichts zu befürchten.
Eine hochverschuldete Person sollte froh sein, wenn sie aufgrund der Auskunft der Schufa keine weiteren Kredite bekommt und nicht noch weiter in den Schuldensumpf rutscht.
Es sei denn, sie will Betrug begehen! Dies wird ja auch nicht strafrechtlich verfolgt - man kauft in Deutschland auf Teufel komm raus ein, verschuldet sich total und legt einen Offenbarungseid ab. Nach 7 Jahren ist man schuldenfrei.
Die Dummen sind die Vermieter und Normalbürger. Der Vermieter sieht seine Miete niemals, die Normalbürger zahlen in Form von höheren Preisen und Gebühren.
DER EHRLICHE IST IN DEUTSCHLAND SEIT LANGEM DER DUMME!!!
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Gerry_B | 20.03.06 - 08:33 |
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Schufa-Freund | 20.03.06 - 08:39 |
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Jemand | 31.03.06 - 23:10 |
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CortoMaltese62 | 20.03.06 - 11:37 |
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Gerry_B | 21.03.06 - 10:04 |
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Mieter | 20.03.06 - 11:58 |
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Schufa | 21.03.06 - 11:03 |



