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Die einen reden, die anderen machen...

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  1. Die einen reden, die anderen machen...

    Autor: TrollNo1 19.10.15 - 12:09

    Was mir im Artikel etwas fehlt, ist wie gut das Ganze funktioniert.

    Ansonsten ein Schlag ins Gesicht für unsere liebe Autoindustrie.

  2. Re: Die einen reden, die anderen machen...

    Autor: dabbes 19.10.15 - 12:21

    Naja es ist schon was anderes in einer Stadt zu fahren oder in einer fast verlassenen Minengrube.

  3. [gelöscht]

    Autor: [gelöscht] 19.10.15 - 12:28

    [gelöscht]

  4. Re: Die einen reden, die anderen machen...

    Autor: theonlyone 19.10.15 - 12:48

    Meine ich auch.

    Das Thema ist interessant genug das man hier mehr Details haben möchte.

    Den autonome Geräte in Deutschland, gerade in der Logistik funktionieren ja eher schlecht als recht und sind ziemlich teuer.

    Wenn man hier anfängt große Bereiche durch autonome Systeme zu ersetzen, dürfte das schon eine riesen Nachricht sein. Den was dort funktioniert, das wird nicht lange auf sich warten lassen bis man es auch in andere Bereiche ausweitet.

  5. Re: Die einen reden, die anderen machen...

    Autor: Ojemine 19.10.15 - 12:54

    Naja, die im Hamburger Hafen fahren die meisten Container Carrier seit ein paar Jahren autonom durch die Gegend. Das ist für die Hafenbetreiber nichts neues.

  6. Re: Die einen reden, die anderen machen...

    Autor: Berner Rösti 19.10.15 - 12:57

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dabbes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja es ist schon was anderes in einer Stadt zu fahren oder in einer
    > fast
    > > verlassenen Minengrube.
    >
    > Fast verlassen!? :D Bitte schau Dir einfach mal eine x-beliebige Doku über
    > so eine Mine an. Ich würde fast meinen ohne visuelle Orientierung wie einer
    > klaren Straße mit Markierungen drauf ist das noch schwerer als in der
    > Stadt.

    Die Mine ist ein abgeschlossenes Terrain, wo kein Individualverkehr herrscht. Da kommt nicht mal eben ein Fußgänger zwischen zwei parkenden Autos angerannt, usw. Da die Betreiber das alles unter ihrer eigenen Kontrolle haben, kannst du dort jede Menge Gefahrenquellen von vornherein ausschließen, die du auf einer öffentlichen Straße hast.

    Visuelle Orientierung ist nicht nötig, für sowas gibt es schließlich GPS & Co.

  7. Re: Die einen reden, die anderen machen...

    Autor: heubergen 19.10.15 - 13:07

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was der Artikel, wie so oft, leider missen läßt ist Tiefe: Wie navigiert
    > das Fahrzeug? Welche Firma steckt hinter dem System das das autonome Fahren
    > ermöglicht? Was macht das Kontrollzentrum genau? Wie werden die Daten
    > übertragen? Doch hoffentlich verschlüsselt? Fragen über Fragen an den
    > "Qualitätsjournalismus"!


    +1

  8. Re: Die einen reden, die anderen machen...

    Autor: hankaaron 19.10.15 - 13:30

    heubergen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > burzum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was der Artikel, wie so oft, leider missen läßt ist Tiefe: Wie navigiert
    > > das Fahrzeug? Welche Firma steckt hinter dem System das das autonome
    > Fahren
    > > ermöglicht? Was macht das Kontrollzentrum genau? Wie werden die Daten
    > > übertragen? Doch hoffentlich verschlüsselt? Fragen über Fragen an den
    > > "Qualitätsjournalismus"!
    >
    > +1

    +1

  9. [gelöscht]

    Autor: [gelöscht] 19.10.15 - 13:38

    [gelöscht]



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.15 13:41 durch burzum.

  10. Re: Die einen reden, die anderen machen...

    Autor: Eleasar 19.10.15 - 13:46

    Wegen GPS: das wird unterstützend zu lokalen, stationären Sendern genutzt. Funktioniert auch in der Landwirtschaft so, dass die Traktoren autonom bis auf 2 Zentimeter genau den Acker ackern, düngen etc. Dazu wird ein Sender auf einen erhötem Punkt angebracht (z.B. Hochsilo). Mit einem Service-Provider wird dann anhand von GPS und diesem lokalen Punkt die exakte Position errechnet. Das wird einmalig kalibriert und deckt einen relativ großen Bereich ab (afaik 50km).

  11. Re: Die einen reden, die anderen machen...

    Autor: Phreeze 19.10.15 - 14:07

    https://www.youtube.com/watch?v=s0RCSX95QmE


    1s yt getippt

  12. Re: Die einen reden, die anderen machen...

    Autor: holminger 19.10.15 - 14:11

    Nennt sich Differential-GPS. Der Sender wird einmalig ganz klassisch vermessen und sendet dann die Differenz zwischen den klassischen und den per GPS ermittelten Koordinaten aus, also ein Korrektursignal. Damit kann der DGPS-Empfänger den GPS-Fehler korrigieren.

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