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Gespaltene Persönlichkeit

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  1. Gespaltene Persönlichkeit

    Autor: Berner Rösti 29.10.15 - 08:13

    Ich muss immer schmunzeln, wenn ein Autor von sich im Plu­ra­lis Ma­jes­ta­tis, also von "wir", "uns", usw. spricht.

    Besonders amüsant wird dadurch der Schluss:
    "Als wir die Brille weggelassen haben..." und "Für diesen Fall haben wir noch eine Version unserer selbst ohne Brille angelegt".

    Daher, lieber Peter Steinlechner: Habe Mut zu deiner Persönlichkeit und schreibe ruhig von dir und benutze Personalpronomen in der ersten Person singular. Denn du hast das Gerät ja getestet und du hast die Erfahrungen gesammelt.

    Wenn du das nicht möchtest, darfst du auch gerne zur Dritten Person singular greifen: "Als der Autor/Tester die Brille weggelassen hat... " usw.

    Mit Gewalt hier die eigene Person zurück zu stellen, um als vermeintliches Kollektiv einer Redaktion aufzutreten, wirkt an den oben genannten Stellen einfach nur unfreiwillig komisch.

    PS. Aber trotzdem danke für den ansonsten gut geschriebenen und informativen Artikel. Persönliche Erfahrungsberichte, die vergleichen und einfache Alltagsaspekte mit einfließen lassen, sind viel mehr wert, als pure Zahlen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.15 08:17 durch Berner Rösti.

  2. Re: Gespaltene Persönlichkeit

    Autor: Phreeze 29.10.15 - 09:41

    man schreibt "wir" wenn man im Namen der Redaktion schreibt.

  3. Re: Gespaltene Persönlichkeit

    Autor: Bouncy 29.10.15 - 09:52

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss immer schmunzeln, wenn ein Autor von sich im Plu­ra­lis
    > Ma­jes­ta­tis, also von "wir", "uns", usw. spricht.
    Plural. Schlichter Plural. Siehe Videos, die sind immer zu zweit unterwegs bei solchen Veranstaltungen, natürlich tauschen sie sich auch untereinander aus, sonst wäre der Artikel viel zu subjektiv. Ganz simpel und eigentlich ohne Meckerpotential - sollte man meinen... :p

  4. Re: Gespaltene Persönlichkeit

    Autor: Oktavian 29.10.15 - 11:46

    > > Ich muss immer schmunzeln, wenn ein Autor von sich im Plu­ra­lis
    > > Ma­jes­ta­tis, also von "wir", "uns", usw. spricht.

    > Plural. Schlichter Plural. Siehe Videos, die sind immer zu zweit unterwegs
    > bei solchen Veranstaltungen, natürlich tauschen sie sich auch untereinander
    > aus, sonst wäre der Artikel viel zu subjektiv. Ganz simpel und eigentlich
    > ohne Meckerpotential - sollte man meinen... :p

    Der Satz mit der Brille bleibt aber lustig. Entweder "legen wir unsere Brillen weg", oder "ich lege meine Brille weg". Oder auch "einer von uns legte seine Brille weg".

    Aber "wir legen unsere Brille weg" ist albern, das ist eben Pluralis Majestatis. Oder es bedeutet, die beiden Kollegen teilen sich eine Brille. Zahlt Golem jetzt schon so schlecht, dass Sehhilfen unter mehreren Kollegen geteilt werden müssen?

  5. Re: Gespaltene Persönlichkeit

    Autor: .02 Cents 29.10.15 - 12:58

    Legen wir unsere Brillen weg ... wäre aber funktional auch schlecht, wenn seinen Laptop nur per Gruppenkuscheln mit Brille entsperren könnte ...

    Ich empfinde den Schreibstil so auch als sehr aufgesetzt .... nehmen wir unser Appleprodukt ... genau der gleiche Mist, allerdings noch angereichert mit der Messinischen Heilskraft von Apple, was den Bericht weder formal, noch inhaltlich besser macht.

  6. Re: Gespaltene Persönlichkeit

    Autor: Auf 'ne Cola 29.10.15 - 13:31

    meine Fresse, hast du Probleme!
    Das wir bezieht den Leser besser mit ein.

    Außerdem vgl. Phreeze

  7. Re: Gespaltene Persönlichkeit

    Autor: Oktavian 29.10.15 - 13:37

    > Legen wir unsere Brillen weg ... wäre aber funktional auch schlecht, wenn
    > seinen Laptop nur per Gruppenkuscheln mit Brille entsperren könnte ...

    Da so ein Surface ja wirklich eine überschaubare Diagonale hat, braucht man, sobald man zu mehreren davor sitzt, sicher Brillen (im Plural).

    > Ich empfinde den Schreibstil so auch als sehr aufgesetzt .... nehmen wir
    > unser Appleprodukt ... genau der gleiche Mist, allerdings noch angereichert
    > mit der Messinischen Heilskraft von Apple, was den Bericht weder formal,
    > noch inhaltlich besser macht.

    Neeein, das missinterpretierst Du. Ich glaube, die teilen sich wirklich zu mehreren ein iPad, die Dinger sind ja nicht billig (und auch eine Brille, die sind nämlich auch nicht billig).

    Ich empfehle der Redaktion die verstellbare Brille

    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/brille-fuer-fast-jede-sehschwaeche-das-ziel-durchblick-fuer-alle/9275348.html

    Zum einen können sich dann noch mehr Redakteure eine Brille teilen. Zum anderen ist diese Brille so günstig, da kann man sich glatt für jeden eine Brille leisten.

  8. Re: Gespaltene Persönlichkeit

    Autor: Oktavian 29.10.15 - 13:47

    > meine Fresse, hast du Probleme!
    > Das wir bezieht den Leser besser mit ein.

    Das könnte glatt Sinn ergeben, und ich muss dem Autor geradezu hellseherische Fähigkeiten. "Wir setzen unsere Brille ab" bedeutet dann, ich setze meine ab und du musst das ja nicht, denn du hast ja keine. Woher weiß er das blos? Und ist der Artikel für Brillenträger anders? Fragen über Fragen.

  9. Re: Gespaltene Persönlichkeit

    Autor: TheUnichi 29.10.15 - 18:05

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss immer schmunzeln, wenn ein Autor von sich im Plu­ra­lis
    > Ma­jes­ta­tis, also von "wir", "uns", usw. spricht.
    >
    > Besonders amüsant wird dadurch der Schluss:
    > "Als wir die Brille weggelassen haben..." und "Für diesen Fall haben wir
    > noch eine Version unserer selbst ohne Brille angelegt".
    >
    > Daher, lieber Peter Steinlechner: Habe Mut zu deiner Persönlichkeit und
    > schreibe ruhig von dir und benutze Personalpronomen in der ersten Person
    > singular. Denn du hast das Gerät ja getestet und du hast die Erfahrungen
    > gesammelt.
    >
    > Wenn du das nicht möchtest, darfst du auch gerne zur Dritten Person
    > singular greifen: "Als der Autor/Tester die Brille weggelassen hat... "
    > usw.
    >
    > Mit Gewalt hier die eigene Person zurück zu stellen, um als vermeintliches
    > Kollektiv einer Redaktion aufzutreten, wirkt an den oben genannten Stellen
    > einfach nur unfreiwillig komisch.
    >
    > PS. Aber trotzdem danke für den ansonsten gut geschriebenen und
    > informativen Artikel. Persönliche Erfahrungsberichte, die vergleichen und
    > einfache Alltagsaspekte mit einfließen lassen, sind viel mehr wert, als
    > pure Zahlen.

    Das ist eine Konvention, die das Team, das "wir", stärkt.
    Das ist nie verkehrt und genau richtig so.

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