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Bauernhof 4.0

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  1. Bauernhof 4.0

    Autor: nicoledos 20.11.15 - 14:01

    Der digitale Bauernhof 4.0 mit der modernen Technik kostet vorallem viel Geld, was sich erst ab einer entsprechenden Betriebsgröße rechnet.

  2. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: SoniX 20.11.15 - 14:42

    Nicht nur viel Geld; enorm viel Geld. Alleine eine so ne Erntemaschine kostet Summen die verdient ein Durchschnittsarbeiter in seinem Leben nicht.

    Die Kleinbauern von damals die mit Ihrer Landwirtschaft gut Ihre Familie durchbringen konnten und die Gegend versorgt hatten gibt es eh schon nichtmehr. Durch Vorschriften, Reglementierungen und Abgaben in den Bankrott gezwungen. Ich kenne einige Leute die ihr Handwerk aufgeben mussten auch wenn sie es noch so gerne weitergemacht hätten.

    Heute sind es nurnoch die größeren die durchkommen; aber auch bei denen kracht es schon.

    Irgendwann haben wir nurmehr eine handvoll "Bauern" (kann man das dann noch so nennen?) welche Felder bewirtschaften die so groß wie Bundesländer sind. Voll automatisiert sitzen sie dann im Steuerraum und überwachen Ihre Maschinen.

    Effizienzsteigerung heisst es da. Trotzdem ist das Brot, das Ei oder die Milch heute um keinen deut günstiger als damals.

    Aber Hauptsache wir haben überall Einheitsbrei. Kartoffel Sieglinde und Apfel Pink Lady; Schnellwachsend und Schimmelbeständig liegen sie heute überall. In perfekter Form und perfekten Farben schillern sie uns entgegen.

    Nährstoffe oder Vielfalt waren gestern.

    Hoch lebe Landwirtschaft 4.0! NICHT.

  3. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.15 - 14:52

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Effizienzsteigerung heisst es da. Trotzdem ist das Brot, das Ei oder die
    > Milch heute um keinen deut günstiger als damals.


    So ein Quatsch! Die Lebensmittel sind heute um einiges billiger als früher, bezogen auf das Einkommen. Und Nährstoffe müssen wohl auch drin sein, sonst hätten wir nicht die beste Volksgesundheit aller Zeiten...

  4. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: SoniX 20.11.15 - 15:03

    Alf Edel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Quatsch! Die Lebensmittel sind heute um einiges billiger als früher,
    > bezogen auf das Einkommen. Und Nährstoffe müssen wohl auch drin sein, sonst
    > hätten wir nicht die beste Volksgesundheit aller Zeiten...

    Na dann vergleiche doch mal einen Apfel von damals vom Garten mit einem hochgezüchteten von heute aus dem Gewächshaus. Meinst du echt heute wären die gesünder?

    Damals gabs Eier, das war automatisch immer Freilandhaltung. Die konnte man sich für n Appel und n Ei (Wortspiel) holen. Da wurden die noch in Dutzenden verkauft in Paletten zu 36 Stück. Heute legt man für vernünftige Freilandeier im 10er Pack über 3 Euro auf den Tisch. Umgerechnet in unsere alte Währung (bin Österreicher) wären das 44ATS! Das ist ein Vielfaches von damals. Und dann hat man erst Eier von Hühnern die zwar unter freien Himmel dürfen aber trotzdem gemästet sind.

    Die beste Volks"gesundheit"? Hast du da was verwechselt? Ich denke du meinst Versorgung? Gesund ist der typisch Deutsche nicht; der ist eher übergewichtig.

  5. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: NeoTiger 20.11.15 - 15:05

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber Hauptsache wir haben überall Einheitsbrei. Kartoffel Sieglinde und
    > Apfel Pink Lady; Schnellwachsend und Schimmelbeständig liegen sie heute
    > überall. In perfekter Form und perfekten Farben schillern sie uns entgegen.

    Der Einheitsbrei liegt in den Regalen weil die Leute ihn nunmal kaufen. Ärger dich also über deine Mitbürger, die eine nicht perfekt geformte Tomate liegen lassen, weil sie fälschlicherweise glauben, dass das was auch gut aussieht gut schmecken muss. Die Agrarindustrie bedient nur die Nachfrage.

  6. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: SoniX 20.11.15 - 15:07

    Ne das Spiel geht da genausowenig auf wie bei den TV Geräten die nichtmehr solange halten oder sonstwas.

    Der Verbraucher bestimmt schon lange nichtmehr den Markt. Der Verbraucher muss sich nach dem richten was am Markt verfügbar ist. Gerade noch die Politik kann einschreiten und vorschreiben.

  7. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: the_wayne 20.11.15 - 15:32

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ne das Spiel geht da genausowenig auf wie bei den TV Geräten die nichtmehr
    > solange halten oder sonstwas.
    >
    > Der Verbraucher bestimmt schon lange nichtmehr den Markt. Der Verbraucher
    > muss sich nach dem richten was am Markt verfügbar ist. Gerade noch die
    > Politik kann einschreiten und vorschreiben.

    Vorschreiben ... so wie die EU Gurken verbietet, die zu stark gebogen sind, weil sie sich schlecht verpacken lassen :)

    Aber mal abgesehen davon, habt ihr beide irgendwo recht.
    Einerseits kaufen viele Leute nach dem Aussehen und andererseits verstärkt der Handel diesen Effekt noch, weil sie speziell gutes Aussehen fordern.

    Mein Nachbar ist u.a. Kartoffelbauer. Er sagt seit Jahren, dass Kartoffeln nur halb so viel kosten würden, wenn er nicht die halbe Ernte wegschmeißen müsste, nur weil die zu klein, zu unförmig oder sonstwas sind.

  8. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: FreiGeistler 20.11.15 - 17:04

    > Trotzdem ist das Brot, das Ei oder die Milch heute um keinen deut günstiger als damals.
    Das ist leicht zu wiederlegen.

    Der Rest; Jep, Wunschvorstellungen a la "Industrie 4.0!".

    > Er sagt seit Jahren, dass Kartoffeln nur halb so viel kosten würden, wenn er nicht die halbe Ernte wegschmeißen müsste, nur weil die zu klein, zu unförmig oder sonstwas sind.
    Kann ich bestätigen (Vater ist Landwirt). Die Verarbeiter freuen sich wenn der Pflichtteil kleiner ist, Importe sind günstiger.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.15 17:09 durch FreiGeistler.

  9. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: SoniX 20.11.15 - 17:18

    http://m.was-war-wann.de/historische_werte/eierpreise.html

    http://m.was-war-wann.de/historische_werte/milchpreise.html

    http://m.was-war-wann.de/historische_werte/brotpreise.html

    Solche Seiten sind praktisch. :)

  10. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: Comeron 20.11.15 - 19:36

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > m.was-war-wann.de
    >
    > m.was-war-wann.de
    >
    > m.was-war-wann.de
    >
    > Solche Seiten sind praktisch. :)


    was ist das den für ein blödsinn? unglaublich
    Der Milchpreis hat sich verdreifacht, dein Lohn ist aber gleich geblieben oder was? der hat sich vermutlich verzehnfacht.
    Lebesmittel waren noch nie so günstig wie sie es heute sind.

  11. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: SoniX 20.11.15 - 20:27

    30Jahre Milchpreis verdoppelt. Gehalt auch verdoppelt? ;)

  12. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: DrWatson 20.11.15 - 21:04

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 30Jahre Milchpreis verdoppelt. Gehalt auch verdoppelt? ;)

    Comeron hat schon recht.

    Wenn man deiner Seite glauben darf:
    Milchpreis 1950 - 0,35 DM ≈ 0,18 Euro
    Monatslohn 1950 - 125,00 Euro

    D.h. ein Arbeiter konnte sich 1950 von einem Monat Arbeit 694,44 L Milch kaufen.

    Heute dürfen das etwa 3500 Liter sein.

  13. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: SoniX 20.11.15 - 23:12

    Du kannst dir 3500l Milch leisten? Dann bist du n Spitzenverdiener.

    Was ist mit Eiern? Brot?

  14. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: Comeron 22.11.15 - 18:48

    Du darfst aufgeben.
    egal welches Grundnahrungsmittel du raussucht es ist im verhältnis zum jetzigen Lohn günstiger als 1950.

  15. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: FOellien 22.11.15 - 19:16

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst dir 3500l Milch leisten? Dann bist du n Spitzenverdiener.
    >
    > Was ist mit Eiern? Brot?

    Es ging in seiner Antwort ja nur um eine Veranschaulichung, die eindrucksvoll zeigt, dass eine Familie heute nur noch einen Bruchteil der Kosten für Milch bezahlt wie in den 50er Jahren - gemessen am durchschnittlichen Einkommen.
    Bei dem sich daraus abgeleiteten ca. 3500 Euro Monatsgehalt handelt es sich um das durchschnittliche Monatseinkommen. Zu den Besserverdienern (!= Spitzenverdiener) zählt man in DE ab einem Jahresgehalt ab 60.000 Euro. Ein 45 Jahre alter Laborant verdient mehr. Was auf der anderen Seite aber auch zeigt, dass es viele Leute gerade im Dienstleistungsprekariat gibt, die offensichtlich weniger verdienen. Trotzdem hat Deutschland im internationalen Vergleich immer noch eins der besten Lebenshaltungskosten/Einkommens-Verhältnisse. Mit der gefühlten Wahrnehmung sieht es aber anders aus, was IMHO auch daran liegt, dass viele Leute heute Dinge kaufen, die über ihren finanziellen Verhältnissen liegen bzw. glauben Dinge haben zu müssen, die sie sich objektiv betrachtet nicht leisten können. Die Generation unserer Eltern und Großeltern konnte das damals auch nicht, aber man hat sich dann eben auch ein Auto oder einen Fernseher nicht gekauft und war mit dem Zufrieden, was man hatte.

  16. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: SoniX 22.11.15 - 19:18

    Ich brauche nicht aufgeben. Ich weiß was ich für Lebensmittel damals und heute bezahle. Der Lohn ist nicht so stark gestiegen.

  17. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: der_wahre_hannes 23.11.15 - 12:38

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na dann vergleiche doch mal einen Apfel von damals vom Garten mit einem
    > hochgezüchteten von heute aus dem Gewächshaus. Meinst du echt heute wären
    > die gesünder?

    Meinst du denn echt, die wären weniger gesund?

    > Damals gabs Eier, das war automatisch immer Freilandhaltung. Die konnte man
    > sich für n Appel und n Ei (Wortspiel) holen. Da wurden die noch in
    > Dutzenden verkauft in Paletten zu 36 Stück.

    Was soll ich denn mit 432 Eiern...?

    > Die beste Volks"gesundheit"? Hast du da was verwechselt? Ich denke du
    > meinst Versorgung? Gesund ist der typisch Deutsche nicht; der ist eher
    > übergewichtig.

    "Übergewicht" an sich ist noch keine Krankheit. Im Gegenteil, wenn man Energiereserven hat, dann ist das sogar sehr von Vorteil.

  18. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: SoniX 23.11.15 - 14:12

    Natürlich sind die weniger gesund. Je schneller so ein Obst/Gemüse zum wachsen gebracht wird desto weniger Inhaltsstoffe hat es. Bei Tomaten merkt man es schnell mal wenn die nur nach Wasser schmecken. Aber auch andere Früchte brauchen Sonne, Nährstoffe und Zeit.

    Ist ja bei Tieren nicht anders. Das hochgezüchtete Schwein welches ausschliesslich hochkalorienhaltige Nahrung bekommt damit es in kürzester Zeit viel Fett ansetzt ist ungesünder als eines welches in normalen Tempo gewachsen ist.

    Du sollst dir ja nicht 432 Eier kaufen. :-) Damals hat man aber gleich mehr als heute gekauft. Da gabs noch garkeine Schachteln mit 10, 6 oder gar 4 Stück Eiern. Die paar Paletten Eier hat man dann die nächsten Wochen verbraucht. Wenn man das heute machen wollte und man 50 Euro dafür hinlegen müsse würde man nur den Kopf schütteln.

    Ja, etwas Reserve schadet nicht und kann sich gut sinnvoll auszahlen. Wir aber haben meist nicht etwas Reserve sondern sind leider übergewichtig und das ist dann schon ungesund. Mehr als jeder Zweite ist übergewichtig...

  19. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: SoniX 23.11.15 - 14:14

    Ja ok. Man kann sich heute wirklich vieles kaufen wo man vor Jahrzehnten erst lange sparen musste. Wenn ich wollen würde könnte ich mir am Heimweg ein neues Auto mitnehmen und müsste nicht nachdenken ob ich mir das leisten kann.

    .. :-)

  20. Re: Bauernhof 4.0

    Autor: goto10 23.11.15 - 20:04

    Comeron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du darfst aufgeben.
    > egal welches Grundnahrungsmittel du raussucht es ist im verhältnis zum
    > jetzigen Lohn günstiger als 1950.

    Und wie sah es mit den Subventionen in der Landwirtschaft um 1950 aus und heute? Und bedenke, die Subventionen werden von deinem Lohn abgezogen, auch wenn man es nicht sofort merkt.

    Es ist gar nicht so einfach die wahren Werte zu ermitteln, was auch im berühmten Spruch "Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe" wunderbar ausgedrückt wird. Je nach gewünschtem Ergebnis wird der ein oder andere Faktor einfach mal vergessen. Bauern neigen natürlich dazu die Subventionen nicht zu erwähnen, wenn es darum geht zu beweisen wie schlecht es einem heute geht. ;-)

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