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Kosten vs. Nutzen

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  1. Kosten vs. Nutzen

    Autor: oglimmer 13.12.15 - 14:53

    a) jeder der mal 3 Stunden US cable TV geschaut hat, der fragt sich warum das überhaupt jemand tut. Da kommt soviel Werbung, dass der Nutzen sehr gering ist

    b) dann sollte man sich mal anschauen was das kostet. Da kosten die Grundpakete (ohne Premium sender) > $50/m.

    => IMHO ist es überhaupt kein Wunder, dass in es in den Staaten so einen push in Richtung TV alternativen gibt. Ich ertrage US TV auf jeden fall nicht.

  2. Re: Kosten vs. Nutzen

    Autor: Der mit dem Blubb 13.12.15 - 14:58

    3 Stunden deutsches Fernsehen sind leider auch nicht besser - und das ist nicht wegen der Werbung.

    Ich habe schon vor 3 Jahren meinen Kalbeanschluss gekündigt. Aber nicht wegen des Wechsels zum Streamings, sondern wegen des Programminhalts.

  3. Re: Kosten vs. Nutzen

    Autor: spiderbit 13.12.15 - 15:03

    naja es gibt schon unterschiedliche grade von scheisse... beides ist scheisse aber beim einen wird man suizidgefaerdet beim anderen nur aggressiv.

  4. Re: Kosten vs. Nutzen

    Autor: Koto 13.12.15 - 16:38

    Der mit dem Blubb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3 Stunden deutsches Fernsehen sind leider auch nicht besser - und das ist
    > nicht wegen der Werbung.
    >
    > Ich habe schon vor 3 Jahren meinen Kalbeanschluss gekündigt. Aber nicht
    > wegen des Wechsels zum Streamings, sondern wegen des Programminhalts.

    Wer aber nun in der Masse an Sender nix findet. Der hat eben pech.

    Ich bin der Meinung man findet immer was gutes. Man muss es eben nur Einschalten. TV macht dumm heißt es immer. Ich sage, wir machen und selber dumm. Wenn man natürlich nur den Mist ansieht. Dann ist das nicht das Problem vom Fernsehen.

    Es gibt kein Land das eine so vielfältige Free TV Landschaft hat.

  5. Re: Kosten vs. Nutzen

    Autor: serra.avatar 13.12.15 - 18:05

    naja schaun wir doch mal Deutschland an:

    FreeTV kannst in die Tonne kloppen: Unterschichten TV oder etwas Film zwischen der Werbung!

    Pay TV: teuer und am Stück nur wenig Neues pro Monat aber das in ner Endlosschleife
    dazu kommt billigste Dreckshardware mit massiver Gängelung.

    also wenn wunderts: wenn ich da bei den Preisen von PayTV ein Monatsabo bei allen großen Deutschen Streamingdiensten ( Amazon Prime; watchever; maxdome; netflix) kriege und noch spare. Die Filmauswahl größer ist und auf Abruf dann läuft wenn ich das möchte ? Was will ich da noch mit regulärem TV! Selbst Nachrichten kriegst du doch im Netz aktueller und vorallem ungespült!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.15 18:06 durch serra.avatar.

  6. Re: Kosten vs. Nutzen

    Autor: Karl-Heinz 14.12.15 - 00:06

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin der Meinung man findet immer was gutes. Man muss es eben nur
    > Einschalten. TV macht dumm heißt es immer. Ich sage, wir machen und selber
    > dumm. Wenn man natürlich nur den Mist ansieht. Dann ist das nicht das
    > Problem vom Fernsehen.
    >
    > Es gibt kein Land das eine so vielfältige Free TV Landschaft hat.

    Die einzigen Programme im deutschen TV, die ich ernsthaft und gerne bezahlen würde, sind 3sat und arte, der Rest könnte wegen mir gerne in der Versenkung verschwinden. Muß trotzdem monatlich das Schutzgeld an die Geztapo zahlen, da man den Sch… hierzulande ja nicht kündigen kann.

  7. Re: Kosten vs. Nutzen

    Autor: Orthos 14.12.15 - 07:50

    Naja, ein paar andere Sender kann man sich schon noch angucken.

    ARDalpha z.B.
    Das ist m.E. auch der einzige Sender, bei dem man Intelligenz aufbaut (sofern das möglich ist).

    Vom FreeTV bekomme ich Kopfschmerzen, ich scherze manchmal, dass ich förmlich spüre, wie Gehirnzellen absterben...

  8. Re: Kosten vs. Nutzen

    Autor: robinx999 14.12.15 - 10:07

    > Pay TV: teuer und am Stück nur wenig Neues pro Monat aber das in ner
    > Endlosschleife
    > dazu kommt billigste Dreckshardware mit massiver Gängelung.

    Naja wie schlecht die Hardware jetzt ist darauf kann man nur schwer was sagen, ja es gibt einiges was besser ist aber das dürfte nur in wenigen Haushalten vorhanden sein. Das man es nicht aus der Box Rausbekommt (zur Dauerhaften Archivierung) dürfte ein Problem mit denen sein die die Lizenz vergeben.
    Aber grundsätzlich kann die Box eigentlich schon Videos aufzeichnen und auf ihrer Festplatte praktisch ewig vorhalten (solange die Festplatte Funktioniert und man das Abo noch hat)
    Über On Demand haben sie auch ein Streaming Angebot (bzw. über das Laden auf die Festplatte Über Nacht auch ein kleineres On Demand angebot auch ohne die Box mit dem Netz zu verbinden)

    Und Teuer ja kann man als Teuer bezeichnen wobei es natürlich die nächste Frage ist welche Preise man genau zum Vergleich heranzieht (Sky Komplett Preis, oder doch eher das Basis Angebot? Oder vielleicht Basis + Film?), außerdem kommt natürlich noch hinzu das man einige der PayTV Sender auch über T-Entertain bzw. Kabelanbieter buchen kann.

    Wobei gerade die PayTV Sender halt viele Serien viel Schneller haben, ja sie kommen oft auf den Streaming Anbietern aber oft hängen die ein Jahr hinterher.

  9. Re: Kosten vs. Nutzen

    Autor: zZz 14.12.15 - 10:12

    oglimmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > b) dann sollte man sich mal anschauen was das kostet. Da kosten die
    > Grundpakete (ohne Premium sender) > $50/m

    Allerdings muss man dabei beachten, dass das nach amerikanischen Verhältnissen nicht viel ist. Die Gehälter sind ja auch höher.

  10. Re: Kosten vs. Nutzen

    Autor: elf 14.12.15 - 10:53

    zZz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oglimmer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > b) dann sollte man sich mal anschauen was das kostet. Da kosten die
    > > Grundpakete (ohne Premium sender) > $50/m
    >
    > Allerdings muss man dabei beachten, dass das nach amerikanischen
    > Verhältnissen nicht viel ist. Die Gehälter sind ja auch höher.

    YMMD!
    Man sollte vielleicht nicht das Durchschnittsgehalt eines Bewohners auf Manhattan heransziehen, um die US-Gehälter mit Deutschland zu vergleichen...

  11. Re: Kosten vs. Nutzen

    Autor: crackhawk 14.12.15 - 12:21

    Das Durchschnittliche Jahreseinkommen liegt in den USA bei 39.000¤, das sind ca. 5000¤ mehr als in Deutschland.
    Aber ich weiß was zZz meint, ein paar bekannte waren geradezu schockiert als ich Ihnen erzählte wie - in Ihren Augen - wenig ich hier als ITler verdiene.
    Wenn man eine kleine Rechnung aufstellt fällt aber schnell auf, dass in den USA für vieles horrende Kosten anfallen, die es hier nicht gibt. Beispielsweise beläuft sich Stromrechnung bei drei Zimmern und zwei Personen gerne mal auf 100$.
    Und wenn du Studieren möchtest oder Kinder hast die auf ein halbwegs anständiges College sollen, kannst du zuschauen wie sich dein 8000$ Monatsgehalt vor deinen Augen in Rauch auflöst.
    Im Endeffekt ist rausgekommen, dass ich Monatlich mehr Geld zur freien Verfügung hatte als mein bekannter aus Bath (NY), der in einer ähnlichen Branche ca. das doppelte Bruttomonatsgehalt bekommt als ich.

  12. Re: Kosten vs. Nutzen

    Autor: Lapje 14.12.15 - 12:52

    Der mit dem Blubb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3 Stunden deutsches Fernsehen sind leider auch nicht besser - und das ist
    > nicht wegen der Werbung.
    >
    > Ich habe schon vor 3 Jahren meinen Kalbeanschluss gekündigt. Aber nicht
    > wegen des Wechsels zum Streamings, sondern wegen des Programminhalts.

    Wie willst Du dann wissen, wie gut/schlecht das heutige Programm ist?

  13. Re: Kosten vs. Nutzen

    Autor: elf 14.12.15 - 14:12

    crackhawk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Durchschnittliche Jahreseinkommen liegt in den USA bei 39.000¤, das
    > sind ca. 5000¤ mehr als in Deutschland.
    > Aber ich weiß was zZz meint, ein paar bekannte waren geradezu schockiert
    > als ich Ihnen erzählte wie - in Ihren Augen - wenig ich hier als ITler
    > verdiene.

    Danke für den Versuch einer Moderation. Allerdings bin ich einem Irrtum aufgesessen.
    Medians des verfügbaren Jahreseinkommens der Haushalte
    USAner haben demnach tatsächlich nach allen Zu- und Abschlägen ein deutlich höheres Einkommen. Auch wenn man noch viel an den zugrunde liegenden Zahlen drehen könnte, so sollte ich, glaube ich, hier doch mal ruhig bleiben.

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