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Fünf Jahre Stillstand

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  1. Fünf Jahre Stillstand

    Autor: LinuxOnMacbook 05.12.09 - 13:27

    KDE benutze ich jetzt schon seit Version 3.1.x und ich muss sagen, die 4er-Linie ist bisher ziemlich enttäuchend. Ausser viel Schliff an der Technilk gibt es kaum relevante Fortschritte. Die Arbeitsmittel sind faktisch auf dem selben Stand wie damals. Das meiste an Potential wird überhaupt nicht genutzt.

    Wenn man sich dagegen z.b. Firefox anschaut, was da an Dynamik existiert und wie schnell da Fortschritte gemacht werden, da ist es schon fast beschämend das der einstige vorreiter KDE mittlerweile stark den anschluss verliert.

  2. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: kitler 05.12.09 - 13:53

    so viel text, so wenig inhalt.
    hier hat niemand die geringste ahnung wovon du redest.

  3. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: LinuxOnMacbook 05.12.09 - 14:10

    kitler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hier hat niemand die geringste ahnung wovon du redest.

    Selbsterkenntnis ist immer gut.

  4. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: linux-macht-glücklich 05.12.09 - 14:19

    Deine Selbsterkenntnis sollte lauten: Du hast dich nicht so ausgedrückt das du verstanden wirst.

    Wenn das deine Absicht war, o.k.

  5. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: linux-macht-glücklich 05.12.09 - 14:25

    Dann setz dich doch mit den KDE Entwicklern in Verbindung und teile ihnen deine tollen Ideen wie man das Potential nutzen könnte mit.

    "5 Jahre Stillstand" und "Anschluss verliert" kann ich ohne weitere Erläuterungen nur als dreiste Trollerei wahrnehmen, ehrlich gesagt.

  6. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: LinuxOnMacbook 05.12.09 - 14:28

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Selbsterkenntnis sollte lauten: Du hast dich nicht so ausgedrückt das
    > du verstanden wirst.

    Mir reicht seine Selbsterkenntnis das er anspruchsvollen erklärungen nicht folgen kann.

  7. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: LinuxOnMacbook 05.12.09 - 14:31

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann setz dich doch mit den KDE Entwicklern in Verbindung und teile ihnen
    > deine tollen Ideen wie man das Potential nutzen könnte mit.

    Das ist ziemliche Zeitverwendung. Beim letzten mal kamen nur irgendwelche ausreden wie Blöd die Anwender doch sind und wie leicht überfordert sie mit allem fremden wären.

  8. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: linux-macht-glücklich 05.12.09 - 14:44

    O.k. danke, du willst also nur von wenigen oder niemandem verstanden werden. Wieso dann in Foren schreiben?

  9. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: tac 05.12.09 - 14:48

    >"5 Jahre Stillstand" und "Anschluss verliert" kann ich
    >ohne weitere Erläuterungen nur als dreiste Trollerei
    >wahrnehmen, ehrlich gesagt.

    /schulterzuck Fünf Jahre sind es sicher nicht allerdings wird seit 4.0 versucht den Ausstatungsstand/Stabilität von 3.5.x zu erreichen. Die Kritik das man sich anstatt auf irgendwelche Effekte lieber darauf hätte konzentrieren sollen ist sicherlich berechtigt.

    Bervor das geflame losgeht: ich habe von KDE 4 JEDE Version ausprobiert.

  10. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: wienun 05.12.09 - 14:50

    Wenn Du es trotz des angeblichen Stillstandes bereits seit 3.1.x nutzt, bedeutet das wohl, dass die Arbeitsmittel trotz dem "dem selben Stand wie damals" zum produktiven Arbeiten ausreichen. Das "überhaupt nicht genutzte" Potential kann ja dann problemlos noch nach und nach zusätzlich genutzt werden. Die Feinschliffe an der Technik sind viel eher Weichenstellungen dafür, dass die Infrastruktur auch übermorgen noch problemlos wartbar ist.

  11. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: Grosshirn 05.12.09 - 14:50

    HALLO Linux IST Stillstand (per definitionem) und das ist auch gut so

  12. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: linux-macht-glücklich 05.12.09 - 14:57

    Jetzt wäre natürlich mal interessant zu wissen, was du denen vorgeschlagen hast, um die Reaktion beurteilen zu können.

    Im Prinzip, aus meiner Erfahrung mit Windows Usern helfen, würde ich pauschal schon sagen, das es viele User gibt die mit vielem überfordert sind, selbst Sachen die mir relativ simple erscheinen.

    Wenn du aber noch was bewegen willst, bringt nebulöses trolliges Bashing es nicht, sondern das verbreiten deiner Verbesserungsideen und wenn viele User das teilen, entsteht dann so Einfluss auf die KDE Entwickler bzw. die erkennen das die User doch so weit sind.

    Nicht konkreter werden hilft da aber nicht, sondern läßt sich leicht als "der will nur rumstänkern" abtuen.

  13. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: LinuxOnMacbook 05.12.09 - 15:17

    wienun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Du es trotz des angeblichen Stillstandes bereits seit 3.1.x nutzt,
    > bedeutet das wohl, dass die Arbeitsmittel trotz dem "dem selben Stand wie
    > damals" zum produktiven Arbeiten ausreichen.

    Nicht so direkt. Seit KDE4 sind meine Linux-Systeme in den Hintergrund gerückt. Mittlerweile bin ich dabei die letzten Programme nach Mac OS X zu portieren und werd wohlö erst mal meinen Abschied von KDE als Hauptumgebung nehmen.

    > Das "überhaupt nicht genutzte" Potential kann ja dann
    > problemlos noch nach und nach zusätzlich genutzt
    > werden.

    Sie werden seit anfang nicht genutzt. Bei KDE3 hab ich es ja noch aktzeptiert, man strebt halt eine gewisse Stabilität an. Aber nachdem KDE4 auch nur ein aufputz von KDE3 ist, bleibt wohl abzusehen das der Community die Vision für besseres fehlt :(

    Ich meine, als KDE4 angegangen wurde gab es z.B. ein Projekt das sich groß der Verbesserung der Oberfläche, der kaputten Toolbars, Menüs und ähnlichem verschrieben hat. Und was wurde daraus? Heute hat man den gleichen Windows-Klone an Funktion wie vor 5, 6, 7 Jahren zu Startzeiten von KDE3.

  14. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: LinuxOnMacbook 05.12.09 - 15:23

    tac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >"5 Jahre Stillstand" und "Anschluss verliert" kann ich
    > >ohne weitere Erläuterungen nur als dreiste Trollerei
    > >wahrnehmen, ehrlich gesagt.
    >
    > /schulterzuck Fünf Jahre sind es sicher nicht

    In 3-4 Monaten vor fünf Jahren erschien KDE 3.4, womit die Entwicklung vpn KDE4 seinen Anfang nahm. KOmmt also in etwa hin. Ich persönlich empfand allerdings KDE 3.3 als letzten großen Wurf.

    > allerdings wird seit 4.0 versucht den
    > Ausstatungsstand/Stabilität von 3.5.x zu erreichen.

    Eben, und vor allem kopiert man ganz billig KDE 3.5 Die gleichen Funktionen, die gleiche Oberfläche, der gleiche Workflow. Nichts besser, meist eher schlechter weil eingies auch fallen gelassen wird.

    Gut, vereinzelt gibt es änderungen, etwa mit KRunner anstatt dem Eingabedialog.

  15. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: Da Da Da Dass 05.12.09 - 15:27

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > O.k. danke, du willst also nur von wenigen oder niemandem verstanden
    > werden. Wieso dann in Foren schreiben?

    Um die Selbsterkenntnis zu erlangen, dass er "das"-Fehler macht?

  16. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: LinuxOnMacbook 05.12.09 - 15:41

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt wäre natürlich mal interessant zu wissen, was du denen vorgeschlagen
    > hast, um die Reaktion beurteilen zu können.

    Hauptsächlich geht es um eine Dynamischere Oberfläche. Toolbars und Menüs sollten ähnlich wie bei Firefox und Opera über die Grafische Oberfläche selber anpassbar und Erweiterbar sein. Und man könnte sogar noch einen Schritt weiter gehen und Userscripts auf Applikations-Ebene einbinden. D.h. man kann sich eigene Aktionen aus den zur verfügung stehenden zusammen basteln und selbst die Arbeitsoberfläche Optimieren.

    Technisch ist das ohne weiteres machbar, man muss nur die Basis-Klassen entsprechend anpassen. Und wenn man schon dabei ist könnte man auch gleich eine Menu-Suche mit Aktions-Shell (ala KRunner bzw. Quicksilver) integrieren.

    Ein anderes Thema das gerne ignoriert wird ist Konqueror. Anstatt sich daraus zu beschränken es als Dumme Shelle für Komponenten zu belassen, könnte man sie flexibler gestalten und Interaktion zwischen den KParts ermöglichen. Ich dachte da an möglichkeiten wie ein Dateimanager-Teil auf der einen Seite und ein Editor-Teil auf der anderen und der Editor zeigt Live die im Dateimanager ausgewählten Dateien an. Wenn man so eine Struktur erst mal hat (was auch nicht wirklich schwer ist), könnte sich jeder seine eigenen Programme selbst zu sammen Konfigurieren.

    Aber gut, Konqueror war ja shcon damals faktisch tot und ein ziemlich kruder hack. Das sich da nicht viel tat ist schon fast verständlich. Das man allerdings bis heute noch keine Grafische Oberfläche für die Verwaltung von Aktions-Menüs in Konqueror/Dolphin hat, ist auch ziemlich lächerlich.

    Was den rest anbelangt, der fällt in den Bereich von Plasma, wo ja immerhin fleissig gewerkelt wird. Mal abwarten ob es auch die richtige Richtung ist.

    > Im Prinzip, aus meiner Erfahrung mit Windows Usern helfen, würde ich
    > pauschal schon sagen, das es viele User gibt die mit vielem überfordert
    > sind, selbst Sachen die mir relativ simple erscheinen.

    Mag sein, aber DAUs sind nicht Zielgruppe von KDE, d.h. mittlerweile wohl schon, aber ich dachte eignetlich immer man würde auch Poweruser anvisieren.

    > Wenn du aber noch was bewegen willst, bringt nebulöses trolliges Bashing es

    Ein Kommentar ist ein Kommentar, eine Meinung oder Erfahrung.

    Bewegen kann man dort sowieso nichts mehr.

    > Nicht konkreter werden hilft da aber nicht, sondern läßt sich leicht als
    > "der will nur rumstänkern" abtuen.

    Ich hab nur kein Interesse unnütze von KOmmentare von Fanboys anzuleiern. Ausser alles kleinreden machen die sowieso nichts. Wer ahnung hat und Diskussionswürdig ist, wird auch so antworten können.

  17. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: linux-macht-glücklich 05.12.09 - 18:12

    LinuxOnMacbook schrieb:

    > Wer ahnung hat und
    > Diskussionswürdig ist, wird auch so antworten können.

    Steht natürlich jedem frei den einfachen reinen User (wie mich) nicht mitnehmen zu wollen bei solchen Diskussionen.

    Aber wenn, wie du ja sinngemäß schriebst, die Entwickler sich hinter dem Unverständnis der breiten User Masse "verstecken" wäre es da nicht ziel führend diese User auf seine Seite zu ziehen?

    Ich würde mich übrigens im weiteren Sinne auch irgendwie als KDE Fanboy einstufen spare mir aber hier jetzt belanglose klein redende Kommentare, weil ich nicht mal beurteilen kann ob das was du dir wünschst/vorstellst schon geht.
    Mir ist noch nicht mal in Erinnerung bzw. aufgefallen ob ich beim Firefox/Iceweasel schon mal mein eigenes Menü zusammen geklickt habe.

    Ich finde übrigens als lesender auch überflüssige und klein redende Kommentare interessant in Bezug auf die Antworten die sie noch bei Diskussionswürdigen raus locken und provozieren. Mir bringt das oft noch Erkenntnisgewinn.

    Leider ist das jetzt hier zu weit unten im Thread als das da noch viel kommen könnte zu deinen konkreteren Ausführungen.

  18. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: linux-macht-glücklich 05.12.09 - 18:23

    LinuxOnMacbook schrieb:

    > Eben, und vor allem kopiert man ganz billig KDE 3.5 Die gleichen
    > Funktionen, die gleiche Oberfläche, der gleiche Workflow.

    Ja aber war es nicht das, wo nach so viele User gerufen haben, das vieles wieder wie bei KDE 3.5 geht?
    Icons Desktop Stichwort?

    > Gut, vereinzelt gibt es änderungen,

    Mir gefällt z.B. die Möglichkeit bei Ordnern auf dem Desktop da rein wandern zu können mehrere Ebenen, ohne einen Dateimanager öffnen zu müssen.

  19. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: Just another KDE-User 05.12.09 - 18:26

    Also ich gebe Dir insofern recht, dass sich für den KDE-Nutzer wenig Verbesserungen gab, die bei diesem ankamen.
    Andererseits muss ich auch sagen, dass Gnome so tolle Fortschritte gemacht hat. Unter den freien Desktop Environments ist KDE bei mir immer noch klar die erste Wahl.

    Ich finde KDE hat auch schon unter der 3er Version immer den Hauptaugenmerk auf einen eleganten modularen und zukunftsweisenden Unterbau gesetzt. Die Benutzerfreundlichkeit blieb aber auch damals häufig auf der Strecke. Unter KDE3 konnte man beispielsweise die Scrollleiste von maximierten Fenstern nicht anklicken, wenn man die Maus ganz nach rechts an dem Bildschirmrand bewegte (weil sich ein 1-Pixel dicke Reihe daneben befand). Unter KDE4 ist dieser Usability-Bug zwar behoben, aber es gibt ähnliche kleine Haken, die den Arbeitsablauf sehr behindern. Auch die Trägheit des Desktops ist meiner Meinung nach unter KDE4 ein sehr großes Problem. So dauert bei mir das Anzeigen des Plasma-Desktops über eine Sekunde. Auch das neue Startmenü erscheint erst mit einer leichten Verzögerung (ja, Desktop-Effekte sind abgeschaltet).

    Auch wurden bei KDE4 viele Entwicklungsressourcen an falscher Stelle investiert. So sollte z.B. ein Druck-Dialog, der den Umfang vom KDE3-Druckdialog hat, eindeutig Priorität vor grafischen Effekten und irgendwelchen "Social Desktop"-Anwendungen haben.
    Aber das will ich natürlich niemanden vorwerfen. Es ist nun mal eine Charakteristik des Open Source Prinzips, dass die Dinge programmiert werden, zu denen die Leute gerade Lust haben.

    Was will ich mit den Beispielen verdeutlichen: KDE halte ich für einen zukunftsweisenden Desktop mit einem soliden Unterbau.
    Was fehlt ist eine ausführliche Analyse (evt. sogar eine Evaluation) des Workflows wie es MS und Apple bei Windows 7 bzw. MacOS X getan haben.
    Die stümperhafte Umsetzung, welche die Benutzung von KDE manchmal doch etwas "kantig" macht, liegt häufig im Detail. Der KDE Desktop als ganzes, insbesondere in seinem Umfang, und vor allem aber das tolle Framework brauchen sich ansonsten vor Windows 7 und MacOS X nicht zu verstecken.

  20. Re: Fünf Jahre Stillstand

    Autor: Just another KDE-User 05.12.09 - 18:29

    Just another KDE-User schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Andererseits muss ich auch sagen, dass Gnome so tolle Fortschritte gemacht
    > hat.

    Das sollte natürlich wie folgt heißen:
    "...dass Gnome auch nicht so tolle Fortschritte gemacht hat."

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