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xp bleibt bei mir

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  1. xp bleibt bei mir

    Autor: lopi 04.10.10 - 11:34

    weil man es so schön klein (<1GB) in die VM installieren kann.

  2. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: ps 04.10.10 - 11:44

    die vm wird auf dauer auch der einzige ort sein, wo xp halbwegs sicher läuft

  3. Re: neee....

    Autor: Anonymer Nutzer 04.10.10 - 11:50

    ps schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die vm wird auf dauer auch der einzige ort sein, wo xp halbwegs sicher
    > läuft

    nicht sicher läuft, aber zumindest den Rest nicht in Mitleidenschaft zieht ^^

  4. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: JoMan 04.10.10 - 11:50

    lopi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > weil man es so schön klein (<1GB) in die VM installieren kann.

    … weil es für nahezu alle Windows-Anwendungen geeignet ist.
    … weil es ressourcensparend und ausgereift ist.
    … weil bis zum Support-Ende 2014 keine zwingend notwendiger Bedarf zum Kauf einer neuen Windows-Lizenz vorhanden ist.
    … wenn man auf Linux als primäres Betriebssystem setzt, Windows ohnehin keinen so hohen Stellenwert besitzt, dass man ständig Geld für die neueste Version ausgeben muss.

  5. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: Anonymer Nutzer 04.10.10 - 12:05

    Linux... ein leidiges Thema. Zumindest für mich.

    Ich finde einfach keinen Ersatz für meinen Webuilder. Aptana nervt im einem elend langen Start und ich müsste meine ganzen schnippsel neu einfügen (nerv). Hinzu kommt noch dass grafisch - abgesehen von ein paar netten Programmen - es irgendwas immer noch fehlt. Zumindest für mich. Das geht bei mir soweit dass ich überlege Snow Leopard auf PC zu installieren ;)

    Der Vorteil hier gegenüber Linux: nicht fast alles auf english! Gerade zum Anfang keine zusätzliche Erleichterung.

    Auf Windows 7 habe ich jedenfalls keinen Bock mehr. Auf Windows im Allgemeinen.

    Zur Zeit für mich eine richtig schwierige Frage: Was kommt als nächstes? Die Auswahl ist Groß aber letztlich auch mit enormer Arbeit verbunden. Egal welches System kommt. Alte Daten müssen konvertiert oder neu zusammengestellt werden. Da kommt schon etwas zusammen, auch wenn ich nicht jeden Schund aufbewahre.

  6. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: Clara Gewinner 04.10.10 - 12:06

    JoMan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > … weil es ressourcensparend und ausgereift ist.

    Genau, deshalb haben sich damals auch alle aufgeregt dass XP viel mehr Performance braucht als XP, obwohl es auch nicht viel mehr konnte. Und die Speicherverwaltung etc. ist ja wohl alles andere als modern, da ist Win7 1000x besser.

    XP kommt vielen nur so schnell vor weil es total veraltet ist, aber auf aktuellen Rechnern benutzt wird. Ist ja logisch dass das dann "schnell" ist und es einem mit den Jahren mit besseren PCs immer schneller vorkommt.

    Dabei läuft Win7 auf nem Rechner von 2009 sicherlich performanter als XP auf nem Rechner von 2001. Man muss nicht aktuelle PCs nehmen, sondern die aus dem Erscheinungsjahr, sonst könnte man ja auch sagen dass WinME voll toll ist, weil das auf nem 2010er PC mit Lichtgeschwindigkeit rennt, während XP nur "schnell" ist. ;)

  7. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: blub 04.10.10 - 12:10

    http://www.blumentals.net/webuilder/ ?

    ich seh daran nix besonderes. x-beliebiger editor mit syntax-highlighting. der wahnsinn...

    linux auf englisch? wieso nicht einfach systemsprache auf deutsch stellen beim installieren? :D

  8. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: Anonymer Nutzer 04.10.10 - 12:11

    Clara Gewinner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau, deshalb haben sich damals auch alle aufgeregt dass XP viel mehr
    > Performance braucht als XP, obwohl es auch nicht viel mehr konnte.

    Welches XP meinst Du jetzt genau?

    <confused>

  9. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: blub 04.10.10 - 12:11

    musst ma win95 probieren. das geht noch viel kleiner.

  10. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: Clara Vertipper 04.10.10 - 12:17

    Alf Edel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Clara Gewinner schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Genau, deshalb haben sich damals auch alle aufgeregt dass XP viel mehr
    > > Performance braucht als XP, obwohl es auch nicht viel mehr konnte.
    >
    > Welches XP meinst Du jetzt genau?
    >
    >

    Dass XP mehr Perfomance braucht als Win2k natürlich.

    Damals waren auch alle am rumheulen dass XP nur Klickibunti mit schlechter Perfomance sei und Win2k wär viel besser.

  11. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: Andre777 04.10.10 - 12:47

    >> Und die Speicherverwaltung etc. ist ja wohl alles andere als modern, da ist Win7 1000x besser.

    Schön - aber nutzen tut mir das wenig, wenn ich bei gleicher HW (Core2Duo 3.3GHz, 4GB Ram, nVidia 9800GTX) dennoch spürbar mehr Leistung brauche. Insbesondere wenn ich noch via VMWare nochnen Gast mit Win7 laufen lasse.


    >> XP kommt vielen nur so schnell vor weil es total veraltet ist, aber auf aktuellen Rechnern benutzt wird.

    Klar, wenn ich auf einem "aktuellen Rechner" ein 8Jahre altes System laufen lasse, wird das Performant laufen - das gleiche als wenn ich auf einem P3 mit 256MB WindowsNT4, oder Win95 laufen lasse.

    Nichts destotrotz - wenn es performanter läuft und mir derzeit als Plattform meiner Programme langt, wieso nicht? Und wie bereits beschrieben, insbesondere mit VMWare stoesst Windows7 auf meinem System an grenzen.


    >> sonst könnte man ja auch sagen dass WinME voll toll ist

    Im Grunde ja - aber hier fehlen mir Usertrennung, NTFS, Speicherschutz und Co.


    >> Dabei läuft Win7 auf nem Rechner von 2009 sicherlich performanter als XP auf nem Rechner von 2001.

    Ja, würde ich vollkommen unterschreiben.

    Neben der performance gibt es ein Problem mit Win7: viele alte Programme (auch games) die noch mit XP Problemlos laufen, tuns jetzt nicht mehr, oder mit einschränkungen. oftmals gibt es nicht gleichwertige lösungen. Das ist zwar nach 10Jahren verständlich - steigert aber nicht meinen Willen zu Wechseln - ich muss jetzt abwaegen: neue Features, oder liebgewonne games...

    Ein weiteres "problem": Manche angeprisenen Features seh ich als Nachteile.
    1. Taskleiste
    2. Startmenü
    3. Explorer

    Zu 1: Wenn ich viele offenen Programme habe, ist das Gruppieren von Tasks zeitaufwendiger beim switchen von Programmen. Die klassische "ungruppierte" taskansicht wirkt für mich unüberscihtlicher als bei XP. Der Wegfall der Schenllstartleiste ist ärgerlich, da die angehefteten Task-Icons aufgrund ihrer größe bei 20 Programmen einfach zugross sind. Bei der klein gestellten Taskleiste sind die Icons dann schlecht zu erkennen.

    Zu 2: Ähnliches Probllem wie bei der Taskleiste: Bei vielen installierten Programmen ist die Startleiste unpraktischer als ein "manuell aufgeräumtes" Startmenü unter XP

    ZU 3: Wenn ich viel mit Dateien hantiere ist der Explorer gefühlt unübersichtlicher als der bestehende. Man hätte das Problem imho super lösen können wenn man dem Explorer Tabbing beigebracht hätte.

    Dazu kommen kleinere wehwechen: Dateityp-Icon manuell ändern, Gamma-Einstellung bei OpenGL-Games (Quake3), Verschlüsselung Pagefile.sys (Cryptoswap) usw...

    Warum sollte ich dann jetzt schon umstellen?

  12. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: frehgztjzuklui 04.10.10 - 13:03

    > Neben der performance gibt es ein Problem mit Win7: viele alte Programme
    > (auch games) die noch mit XP Problemlos laufen, tuns jetzt nicht mehr, oder
    > mit einschränkungen.

    Haste dir aber fein ausgedacht ... Microsoft kann nichts dafür dass du Windows nicht bedienen kannst und nicht weisst was das UAC ist.

    > oftmals gibt es nicht gleichwertige lösungen.

    Doch : den Kompatibilitätsmodus UND den XP-Modus (für 2D-Spiele interessant). Aber das kannst du als Aussenseiter / XP-Endlosnutzer nicht wissen also sei es einmal verziehen.

    > ich muss jetzt abwaegen: neue Features, oder liebgewonne
    > games...

    Nö.

    > Ein weiteres "problem": Manche angeprisenen Features seh ich als Nachteile.
    >
    > 1. Taskleiste

    lässt sich für Nostalgiker und Veränderungsscheue zurückschalten - sogar ins Win2000 - Aussehen.

    > 2. Startmenü

    ... Hä? Bis auf das "Programme --> Alle Programme" hat sich nichts geändert.

    > 3. Explorer

    Auch hier nicht. Entspringt deiner Fantasie. Einzig und Allein das Suchfeld ist neu.

    > Zu 1: Wenn ich viele offenen Programme habe, ist das Gruppieren von Tasks
    > zeitaufwendiger beim switchen von Programmen. Die klassische "ungruppierte"
    > taskansicht wirkt für mich unüberscihtlicher als bei XP.

    Drück mal die Windows-Taste und Tabulator. Tja ...

    > Der Wegfall der
    > Schenllstartleiste ist ärgerlich, da die angehefteten Task-Icons aufgrund
    > ihrer größe bei 20 Programmen einfach zugross sind.

    Was? Der Satz ergibt keinen Sinn.

    > Bei der klein
    > gestellten Taskleiste sind die Icons dann schlecht zu erkennen.

    Lösung : 24" -Monitor im 16:9 - Format (evtl. auch 16:10). Ist super für ALLE (!) noch so wahnsinnigen Unterhaben. Zudem gibt es da eine uralte Funktion die Leute wie du nicht kennen : TASKLEISTE ZWEISPALTIg / DREISPALTIG ZIEHEN. Aber wer sowas brauch macht was falsch.

    > Zu 2: Ähnliches Probllem wie bei der Taskleiste: Bei vielen installierten
    > Programmen ist die Startleiste unpraktischer als ein "manuell aufgeräumtes"
    > Startmenü unter XP

    Ohgott ... du kennst wahrlich keine Einzige der elementaren Windows-Funktionen (die im Übrigen schon seit 2000 drin sind und in 7 ihre Perfektion finden) : BENUTZ MAL DAS SUCHFELD

    > ZU 3: Wenn ich viel mit Dateien hantiere ist der Explorer gefühlt
    > unübersichtlicher als der bestehende.

    Was?? Der Explorer ist unübersichtlicher als der Explorer??

    > Man hätte das Problem imho super
    > lösen können wenn man dem Explorer Tabbing beigebracht hätte.

    du machst eindeutig was falsch ... kein Mensch nutzt derart viele Ansichten und Programme dass der Explorer und die Taskleiste nicht mehr ausreichen - wie mir scheint haben wir hier einen "DAU"-Fall.
    Trotzdem :
    http://www.vista-blog.de/2007/12/24/tabbed-browsing-im-windows-explorer/

    > Dazu kommen kleinere wehwechen: Dateityp-Icon manuell ändern

    Is kein Problem

    > Gamma-Einstellung bei OpenGL-Games (Quake3)

    Was? Hat nichts mit Windows selbst zu tun - das übernimmt mal schön dein Grafikkartentreiber

    >, Verschlüsselung Pagefile.sys

    Is kein Problem ... aber total unsinnig

    > (Cryptoswap) usw...

    Ohje ...
    SWAP HAT NICHTS MIT NER PAGEFILE ZU TUN
    DAS SIND ZWEI KOMPLETT VERSCHIEDENE KONZEPTE

    > Warum sollte ich dann jetzt schon umstellen?

    Besser niemals - gegen SuperDAUs ist selbst Win7 noch nicht gefeit ... frag zu Zeiten des Nachfolgers von 7 nochmal, vielleicht gibt es dann einen Anfängermodus

  13. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: gtl 04.10.10 - 13:29

    Trotz Vermutung, dass es sich hier um einen Troll handelt (vermute ich bei der teils aggressiven und unfreundlichen Antwort), antworte ich mal darauf...


    frehgztjzuklui schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haste dir aber fein ausgedacht ... Microsoft kann nichts dafür dass du
    > Windows nicht bedienen kannst und nicht weisst was das UAC ist.
    Alte Oddworld-Spiele, oder Spiele die einen übertriebenen Kopierschutz setzen (z.B. Splintercell in der Erstauflage) laufen ab WinVista nicht mehr, da kannste noch so gerne in den Komp.-Einstellungen und der UAC herumschrauben bis dir schwindelig wird.

    > > 2. Startmenü
    >
    > ... Hä? Bis auf das "Programme --> Alle Programme" hat sich nichts
    > geändert.

    Ach ja? Dann zeig uns mal, wie du in Win7 den klassischen Modus im Startmenü einstellst, der bei vielen Programmen deutlich übersichtlicher war als das, was man jetzt hat. (Mit einem Drittprogramm geht das btw., aber mir wäre es lieber, Microsoft hätte dieses Feature einfach nicht gestrichen - vorallem, da es in WinVista noch möglich war...)

    > > 3. Explorer
    >
    > Auch hier nicht. Entspringt deiner Fantasie. Einzig und Allein das Suchfeld
    > ist neu.
    Die Standardansicht ist eine andere (lässt sich nur über Registry-Umwege auf XP-Niveau umstellen), außerdem wird Windows beim Kopieren von Mal zu Mal dümmer, weil es bei irgendwelchen Kopierproblemen einer einzigen Datei gleich den kompletten Kopiervorgang abbricht.

    > > Zu 1: Wenn ich viele offenen Programme habe, ist das Gruppieren von
    > Tasks
    > > zeitaufwendiger beim switchen von Programmen. Die klassische
    > "ungruppierte"
    > > taskansicht wirkt für mich unüberscihtlicher als bei XP.
    >
    > Drück mal die Windows-Taste und Tabulator. Tja ...
    Und du meinst allen Ernstes, dass dies übersichtlicher ist wenn man viele Programme offen hat? Selbst Alt+Tab ist da übersichtlicher...

    > > Der Wegfall der
    > > Schenllstartleiste ist ärgerlich, da die angehefteten Task-Icons
    > aufgrund
    > > ihrer größe bei 20 Programmen einfach zugross sind.
    >
    > Was? Der Satz ergibt keinen Sinn.
    Dann les ihn nochmal. Ich für meinen Teil habe verstanden, was er damit sagen will und stimme ihm in diesem Punkt zu...

    > > Bei der klein
    > > gestellten Taskleiste sind die Icons dann schlecht zu erkennen.
    >
    > Lösung : 24" -Monitor im 16:9 - Format (evtl. auch 16:10). Ist super für
    > ALLE (!) noch so wahnsinnigen Unterhaben. Zudem gibt es da eine uralte
    > Funktion die Leute wie du nicht kennen : TASKLEISTE ZWEISPALTIg /
    > DREISPALTIG ZIEHEN. Aber wer sowas brauch macht was falsch.
    Warum macht man dann was falsch? Weil man etwas mehr Programme benutzt als der Durchschnitts-0-8-15-User?

    By the way etwas, was ich auch seit Vista vermisse: Unter XP war es möglich, in der Taskleiste einen Ordner abzulegen, den man auf den Desktop ziehen konnte. Das Ergebnis war ein Fenster mit dem Titel des Ordnernamens, dessen Inhalt Icons mit allen darin enthaltenen Programmen darstellte und dessen Größe unabhängig vom Desktop konfiguriert werden konnte. Wenn man einen überfrachteten Desktop hat, war das ein geiles Feature. Für mich völlig unverständlich, warum Microsoft dieses Feature seit WinVista gestrichen hat...

    >
    > > Zu 2: Ähnliches Probllem wie bei der Taskleiste: Bei vielen
    > installierten
    > > Programmen ist die Startleiste unpraktischer als ein "manuell
    > aufgeräumtes"
    > > Startmenü unter XP
    >
    > Ohgott ... du kennst wahrlich keine Einzige der elementaren
    > Windows-Funktionen (die im Übrigen schon seit 2000 drin sind und in 7 ihre
    > Perfektion finden) : BENUTZ MAL DAS SUCHFELD
    Thema verfehlt, ändert an der Übersichtlichkeit im Startmenü garnix. Wenn ich mal sehen will, welche mittlerweile nutzlosen Programme ich noch im Startmenü rumliegen habe, nützt mir das Suchfeld - jetzt denk mal scharf nach - garnix.


    >
    > > ZU 3: Wenn ich viel mit Dateien hantiere ist der Explorer gefühlt
    > > unübersichtlicher als der bestehende.
    >
    > Was?? Der Explorer ist unübersichtlicher als der Explorer??
    Sag mal, bist du Grammatiklehrer oder sowas? Sein Satzbau mag vielleicht grammatikalisch nicht ganz korrekt gewesen sein, aber was er uns damit sagen wollte, habe ich problemlos verstanden...

    >
    > > Man hätte das Problem imho super
    > > lösen können wenn man dem Explorer Tabbing beigebracht hätte.
    >
    > du machst eindeutig was falsch ... kein Mensch nutzt derart viele Ansichten
    > und Programme dass der Explorer und die Taskleiste nicht mehr ausreichen -
    > wie mir scheint haben wir hier einen "DAU"-Fall.
    Nicht von sich auf andere schließen ;P


    > Ohje ...
    > SWAP HAT NICHTS MIT NER PAGEFILE ZU TUN
    > DAS SIND ZWEI KOMPLETT VERSCHIEDENE KONZEPTE
    Klär mich auf: Beides wird fürs Zwischenspeichern verwendet, wenn der Arbeitsspeicher voll wird oder es anderweitig Sinn macht, Daten vom RAM in Swap/Pagefile zu schreiben. Wo ist da der Unterschied? OK, Swap wird idR. in einer eigenen Partition geschrieben (ist aber auch kein Problem, das Ganze in einer Datei innerhalb eines Dateisystems abzulegen), während die Pagefile meines Wissens grundsätzlich als Datei abgelegt wird...


    >
    > > Warum sollte ich dann jetzt schon umstellen?
    >
    > Besser niemals - gegen SuperDAUs ist selbst Win7 noch nicht gefeit ... frag
    > zu Zeiten des Nachfolgers von 7 nochmal, vielleicht gibt es dann einen
    > Anfängermodus

    Ui, wenn das ein Linux-Nutzer gesagt hätte, würde er bestimmt als "Das sind typische Linuxnutzer!!!11einself" hingestellt werden...

  14. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: Ghettoblaster 04.10.10 - 13:33

    Andre777 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein weiteres "problem": Manche angeprisenen Features seh ich als Nachteile.
    >
    > 1. Taskleiste
    > 2. Startmenü
    > 3. Explorer


    Genau die Dinge sehe ich aber als Vorteile und genau das sind die Dinge, die mich jeden Tag auf der Arbeit mit XP immer nerven.
    Kein Suchfeld im Startmenü, keine Favoriten im Explorer oben Links, keine klickbare Adressleiste (sondern nur Text), und und und.

  15. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: 463z634 04.10.10 - 13:37

    gtl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ach ja? Dann zeig uns mal, wie du in Win7 den klassischen Modus im
    > Startmenü einstellst, der bei vielen Programmen deutlich übersichtlicher
    > war als das, was man jetzt hat.


    Klar, bei meinem Vista muss ich im Startmenü nichtmal scrollen, da alles aufgeräumt. Zudem muss ich eigentlich nichtmal wissen wo was ist, es gibt ja das tolle Suchfeld.

    Aber wenn du lieber dein XP-Startmenü mit 500 Einträgen haben willst, die sich über den ganzen Bildschirm ausbreiten, und Dinge per Hand suchen musst, bleib ruhig bei deinem XP.

  16. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: der_heinz 04.10.10 - 13:44

    Ghettoblaster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Andre777 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein weiteres "problem": Manche angeprisenen Features seh ich als
    > Nachteile.
    > >
    > > 1. Taskleiste
    > > 2. Startmenü
    > > 3. Explorer
    >
    > Genau die Dinge sehe ich aber als Vorteile und genau das sind die Dinge,
    > die mich jeden Tag auf der Arbeit mit XP immer nerven.
    > Kein Suchfeld im Startmenü, keine Favoriten im Explorer oben Links, keine
    > klickbare Adressleiste (sondern nur Text), und und und.

    Was bei Vista und 7 fehlt ist eindeutig der Knopf im Explorer um eine ebene höher zu gehen. Auch seit über 3 Jahren mit Vista fehlt mir diese eine Funktion immer noch. Die klickbare Adresszeile zeigt manchmal nicht den übergeordneten Ordner an und mit dem "eine Ebene höher"-Knopf war man auch deutlich schneller am Ziel.

  17. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: Licht der Wahrheit 04.10.10 - 13:46

    gtl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alte Oddworld-Spiele, oder Spiele die einen übertriebenen Kopierschutz
    > setzen (z.B. Splintercell in der Erstauflage) laufen ab WinVista nicht
    > mehr, da kannste noch so gerne in den Komp.-Einstellungen und der UAC
    > herumschrauben bis dir schwindelig wird.

    Dann muss ich wohl etwas falsch gemacht haben, denn selbst mein allererstes Splinter Cell lief unter Vista x64 problemlos.

    > Ach ja? Dann zeig uns mal, wie du in Win7 den klassischen Modus im
    > Startmenü einstellst,

    Garnicht. Gottseidank hat MS mit dem Mist aufgeraeumt. Der "klassische Modus" ist der IE6 der Bedienoberflaechen: primitiv, unflexibel, ergonomisch mangelhaft und funktional unbefriedigend.

    > der bei vielen Programmen deutlich übersichtlicher
    > war als das, was man jetzt hat.

    Richtig, das ist aber nur so, wenn man entweder geistig unflexibel ist (aka starrsinning), Neuerungen egal welcher Art eh erstmal ablehnt oder zu faul ist, sich mit der Oberflaeche auseinanderzusetzen und nicht bereit ist, antrainierte Verhaltensweisen aufgrund der defizitaeren Klassik-Oberflaeche ueber Board zu werfen.

    LdW

  18. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: tac 04.10.10 - 14:11

    @frehgztjzuklui
    aroganter Spi...er

    @Andre777
    Einiges ist sicherlich richtig was du schreibst aber letztendlich sind das Windmühlenkämpfe die du nicht gewinnen kannst. Ich stimme dir übrigens in vielem zu.
    Die Trennung von Adminkonten und Benutzerkonten ist immer noch nerviger als bei Linux. Das ist bei XP aber auch nicht besser nur unsicherer ;-).
    Das Startmenue ist einfach nur Sch... Inzwischen habe ich mir angewöhnt einfach Windostaste und dann die ersten Buchstaben des Programms einzutippen. Aber was bitte schön ist das für ein Startmenue wo man die Programmnamen auswendig lernen muss? Gibt es dafür immer ne Banane von MS? Ich behaupte mal die meisten haben einen 19 Zoll Monitor und aufwärts bei sich stehen. MS quetscht das Startmenue jetzt so zusammen als wenn es ab 9 Zoll nichts anderes gibt. Und versuch mal die Programme mit einem "Benutzerkonto" nach deinem Gusto zu verschieben bzw Ordner anzulegen.
    Der Dateimanager - bäh. Wie kann man ein einfach unterteiltes Fenster so unübersichtlich machen? Auf der linken Seite hast du "Favoriten", "Bibliotheken", "Benutzer", "Heimnetzgruppe", "Computer", "Netzwerk", "Systemsteuerung" (was die da macht ... na egal)und "Papierkorb". Wenigstens hier hätte man mit Tabs arbeiten können. Dann könnte jeder aussuchen mit welcher Ansicht er starten möchte und DANN währe es übersichtlich. Das man das Dateifenster irgendwann mal teilen kann um einfach ein paar Sachen zu kopieren/verschieben bleibt wohl für immer ein Traum. Und nein - das ziehen des Dateimanagers an den Bildschirmrand ist KEINE Option. Die neue Adressleiste finde ich allerdings gut.
    Zur neuen Taskleiste - weiss nicht so genau. Ehrlich gesagt benutze ich fast nur Alt+Tab. IMHO finde ich das ausgeklappe von x-Tabs auch nervig (bei Opera habe ich es abgestellt)aber wie gesagt ich komme damit kaum in Berührung. Und angeheftet habe ich auch nur vier Programme: ein Startmenue, einen Dateimanager, den Explorer und Opera. Das war unter XP aber auch nicht anders. Praktisch nutze ich sie nicht bis auf die Anzeige welche Programme laufen.
    Programme liefen bei mir übrigens glaube ich alle. Ausser C&C_1 aber läuft das überhaupt unter XP? Übrigens: "Panzer General" mit DOS-Box läuft ;-). Alle Geräte wurden erkannt. Da hatte ich unter Linux wesentlich mehr zukämpfen ;-).
    Die Performance ist auch in Ordnung. Irgendwelche Unterschiede zu XP erkenne ich zumindest auf meinem PC nicht. Ist allerdings relativ aktuell.

  19. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: oh mann 04.10.10 - 14:20

    der_heinz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was bei Vista und 7 fehlt ist eindeutig der Knopf im Explorer um eine ebene
    > höher zu gehen. Auch seit über 3 Jahren mit Vista fehlt mir diese eine
    > Funktion immer noch. Die klickbare Adresszeile zeigt manchmal nicht den
    > übergeordneten Ordner an und mit dem "eine Ebene höher"-Knopf war man auch
    > deutlich schneller am Ziel.


    Da kann man nur mit dem Kopf schütteln...

  20. Re: xp bleibt bei mir

    Autor: ergregreg 04.10.10 - 14:34

    > Trotz Vermutung, dass es sich hier um einen Troll handelt (vermute ich bei
    > der teils aggressiven und unfreundlichen Antwort), antworte ich mal
    > darauf...

    Soso ... "unfreundlich" = "Troll".
    Man lernt jeden Tag Neues ... scheinbar auch Schwachsinn.

    > Alte Oddworld-Spiele, oder Spiele die einen übertriebenen Kopierschutz
    > setzen

    laufen wunderbar. Sogar hartnäckige Dinger wie X-COM. Wenn gleich noch mehr gelogen wird antworte ich heute Abend mit Screenshots.

    >(z.B. Splintercell in der Erstauflage) laufen ab WinVista nicht
    > mehr

    Und wie sie das tun.

    > Ach ja? Dann zeig uns mal, wie du in Win7 den klassischen Modus im
    > Startmenü einstellst, der bei vielen Programmen deutlich übersichtlicher
    > war als das, was man jetzt hat. (Mit einem Drittprogramm geht das btw.,
    > aber mir wäre es lieber, Microsoft hätte dieses Feature einfach nicht
    > gestrichen - vorallem, da es in WinVista noch möglich war...)

    http://www.unawave.de/windows-7/win7-classic-menue.html

    > Die Standardansicht ist eine andere (lässt sich nur über Registry-Umwege
    > auf XP-Niveau umstellen)

    Weil also im Radio eines Neuwagens nicht Sunshine Live sondern SWR voreingestellt ist empfindest du das auch als Nachteil?

    >, außerdem wird Windows beim Kopieren von Mal zu
    > Mal dümmer, weil es bei irgendwelchen Kopierproblemen einer einzigen Datei
    > gleich den kompletten Kopiervorgang abbricht.

    Glatte Lüge. Kann eine Datei aus einer Menge aus Dateien nicht kopiert werden so poppt entweder (!) eine Meldung auf und der komplette Vorgang wird PAUSIERT oder im Hintergrund wird der Rest fortgeführt und alle eventuellen Fehler kommen nacheinander. Will man vollautomatische Kopiervorgänge so ist schon SEIT JAHRZEHNTEN eine andere Vorgehensweise gefordert - ein normales Betriebssystem ist eben INTERAKTIV und nicht vollständig automatisiert. Was du erreichen willst (alles vollautomatisch, ohne Interkation denke ich mal) geht zB. mit robocopy sehr gut.

    > Und du meinst allen Ernstes, dass dies übersichtlicher ist wenn man viele
    > Programme offen hat? Selbst Alt+Tab ist da übersichtlicher...

    Wenn dir solch einfache Darstellungen zu "unübersichtlich" sind dann benutze du definitiv das falsche Betriebssystem --> das ist WINDOWS und kein Heavy-Duty-OS für industrielle Zwecke.

    > > Was? Der Satz ergibt keinen Sinn.
    > Dann les ihn nochmal. Ich für meinen Teil habe verstanden, was er damit
    > sagen will und stimme ihm in diesem Punkt zu...

    Interessiert aber niemanden, es sei denn du übersetzt es. Ansonsten kannste dein "Wähwäh ich weiss es und du ned!!!1" für dich behalten.

    > Warum macht man dann was falsch? Weil man etwas mehr Programme benutzt als
    > der Durchschnitts-0-8-15-User?

    In die Taskleiste passen mehr als 10 Programme - 20-30 oder sogar 40 bei mehreren Spalten. Mehr muss man nicht sagen.

    > By the way etwas, was ich auch seit Vista vermisse: Unter XP war es
    > möglich, in der Taskleiste einen Ordner abzulegen, den man auf den Desktop
    > ziehen konnte. Das Ergebnis war ein Fenster mit dem Titel des Ordnernamens,
    > dessen Inhalt Icons mit allen darin enthaltenen Programmen darstellte und
    > dessen Größe unabhängig vom Desktop konfiguriert werden konnte. Wenn man
    > einen überfrachteten Desktop hat, war das ein geiles Feature. Für mich
    > völlig unverständlich, warum Microsoft dieses Feature seit WinVista
    > gestrichen hat...

    Für den Rest ist unverständlich wieso du ständig Dinge erfindest ... zieh einfach mal nen Ordner in die Taskleiste und wundere dich über die neue "Angeheftet - Zeile" im JumpMenü des Windows-Explorers.

    > Thema verfehlt, ändert an der Übersichtlichkeit im Startmenü garnix. Wenn
    > ich mal sehen will, welche mittlerweile nutzlosen Programme ich noch im
    > Startmenü rumliegen habe, nützt mir das Suchfeld - jetzt denk mal scharf
    > nach - garnix.

    Ohgott ...
    Somit seit bewiesen dass er Windows 7 nur ein Einziges Mal gestartet hat.
    Hast du jemals "Alle Programme" angeklickt? Nein? Dachte ich mir.

    > Sag mal, bist du Grammatiklehrer oder sowas? Sein Satzbau mag vielleicht
    > grammatikalisch nicht ganz korrekt gewesen sein, aber was er uns damit
    > sagen wollte, habe ich problemlos verstanden...

    Tjo da biste alleine um Universum.

    > Nicht von sich auf andere schließen ;P

    OK ... da du bereits mehrfach bewiesen hast dass du entweder nur ein (schlechter) Forentroll bist oder noch nie Windows benutzt hast gibts den Fisch. Viel Spaß noch bei den Selbstgesprächen :

    <^--><

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