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Bughölle OS X

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Bughölle OS X

    Autor: Leynad 29.01.16 - 09:19

    Bin von Snow Leopard auf Yosemite umgestiegen letztes Jahr, also nur beruflich und so viele neue Bugs kennen gelernt, mit denen ich mehrmals pro Stunde zu kämpfen habe. Unglaublich, wie viel schlechter OS X geworden ist. Steve Jobs würde sich im Grabe umdrehen, wenn er dieses Bug-Fest erleben müsste. Verbessert wurde nichts von Belang, verschlechtert so einiges.

    Privat bin ich vor einem Jahr auf Windows geswitcht und bin zufrieden. Der Umstieg von Windows 8.1 auf 10 ging völlig problemlos obwohl einige Hardware-Treiber für mein Sim-Rig im Spiel waren. Ach ja, 15 Jahre Mac-User gewesen...

  2. Re: Bughölle OS X

    Autor: bofhl 29.01.16 - 09:30

    Seit Ende der "Steve Jobs"-Zeit bei Apple scheint mir der Laden langsam aber sicher "vor die Hunde" zu gehen! Irgendwie bekommt da der Neue nichts wirklich 100% korrekt hin - Schade!

    Obwohl auch Jobs so seine Patzer machte - z.B. das Ende aller Server aus dem Hause Apple war von ihm verursacht genauso wie einige Software-Verschlechterungen! Aber es war eben "Steve Jobs"!

  3. Re: Bughölle OS X

    Autor: slead 29.01.16 - 09:38

    der Absatz und der Profit stimmen, daher ist es denen teils total egal. sonst kann ich mir von hause apple nicht den kamera hubbel am iphone 6, 6+, 6s und 6s+ erklären.
    auch nicht das design vom iphone smart battery case...good lord ist das ding hässlich.

    ich bin kein apple fan aber das design von denen hatte was (meine meinung), inzwischen hat es recht nach gelassen hier und da

  4. Re: Bughölle OS X

    Autor: Conzious 29.01.16 - 09:40

    Leynad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steve Jobs würde sich im Grabe umdrehen, wenn er dieses Bug-Fest erleben
    > müsste. Verbessert wurde nichts von Belang, verschlechtert so einiges.

    Dabei war es doch der heilige Stevie, welcher eine Pressekonferenz einberief, um aller Öffentlichkeit zu erklären, dass die Apple-Kunden einfach zu doof sind, ein Handy richtig in die Hand zu nehmen.

    Und es war Mac OS bis Snow Leopard, welches in Sachen Sicherheit meilenweit hinter dem damaligen Windows Vista und anderen Systemen hinterherhinkte. Einfach weil His Steveness so überzeugt von seinen Systemen war, dass er keine Lust hatte, in Sicherheitsfeatures zu investieren.

    Keine Sorge, die Systeme waren nie so gut, wie es den Anschein machte. Aber da sich Apple-Nutzer für per se besser hielten und noch halten, hatten sie nie Lust über den Tellerrand zu schauen. Und ich erinnere mich noch an einen Bekannten, der mir - ganz im Stile von Steve Jobs - sagte: "Du bist Doch einfach nur voreingenommen, erkenne doch mal wie viel besser Apple ist, da gibt es nichts zu diskutieren."



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.16 09:41 durch Conzious.

  5. Re: Bughölle OS X

    Autor: jjo 29.01.16 - 09:59

    slead schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der Absatz und der Profit stimmen, daher ist es denen teils total egal.
    > sonst kann ich mir von hause apple nicht den kamera hubbel am iphone 6, 6+,
    > 6s und 6s+ erklären.
    > auch nicht das design vom iphone smart battery case...good lord ist das
    > ding hässlich.
    >
    > ich bin kein apple fan aber das design von denen hatte was (meine meinung),
    > inzwischen hat es recht nach gelassen hier und da


    +1

    Dieser Kamera Knubbel und das ausgelutschte, total Kontrast arme iOS7 design. Schrecklich.
    Und die Musik App geht auch langsam vor die Hunde. Wird mit immer mehr Menüpunkten voll gepackt.
    Traue mich schon garnicht mehr iOS zu updaten, weil ich befürchten muss, das irgendwas noch schlechter wird.

  6. Re: Bughölle OS X

    Autor: switchCTRL 29.01.16 - 10:01

    Leynad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin von Snow Leopard auf Yosemite umgestiegen letztes Jahr, also nur
    > beruflich und so viele neue Bugs kennen gelernt, mit denen ich mehrmals pro
    > Stunde zu kämpfen habe.

    Rein in­te­r­es­se­hal­ber, was genau meinst du?

  7. Re: Bughölle OS X

    Autor: Lala Satalin Deviluke 29.01.16 - 10:02

    WLAN funktioniert bei Apple irgendwie nie. :D

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  8. Re: Bughölle OS X

    Autor: sp1derclaw 29.01.16 - 10:13

    Nicht nur OS X hat ständig Probleme. iOS ist auch gut dabei und die Hardware zickt auch genug rum. Diese Woche habe ich entdeckt, dass mein gerade mal 2 Jahre altes Mac-Netzteil einen Riss in der Kabelisolierung hat. Scheint aber keine Neuigkeit im Netz zu sein. Nachdem ich letztes Jahr 3x mein iPhone 6 und 1x meine Apple-Tastatur tauschen musste, kotzt mich das mittlerweile echt an. 2014 musste ich 1x ein iPad wegen Gelbstich und 1x ein iPhone 5s wegen knackendem, weil nicht richtig eingelassenem Display tauschen.

    Am liebsten würde ich jetzt den ganzen Apple-Kram verkaufen, habe mich in dem Ökosystem allerdings recht breit aufgestellt. Das würde viel Zeit und Nerven kosten. :-(

  9. Re: Bughölle OS X

    Autor: slead 29.01.16 - 11:06

    sp1derclaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht nur OS X hat ständig Probleme. iOS ist auch gut dabei und die
    > Hardware zickt auch genug rum. Diese Woche habe ich entdeckt, dass mein
    > gerade mal 2 Jahre altes Mac-Netzteil einen Riss in der Kabelisolierung
    > hat. Scheint aber keine Neuigkeit im Netz zu sein. Nachdem ich letztes Jahr
    > 3x mein iPhone 6 und 1x meine Apple-Tastatur tauschen musste, kotzt mich
    > das mittlerweile echt an. 2014 musste ich 1x ein iPad wegen Gelbstich und
    > 1x ein iPhone 5s wegen knackendem, weil nicht richtig eingelassenem Display
    > tauschen.
    >
    > Am liebsten würde ich jetzt den ganzen Apple-Kram verkaufen, habe mich in
    > dem Ökosystem allerdings recht breit aufgestellt. Das würde viel Zeit und
    > Nerven kosten. :-(

    trägst du dann nicht zum eigentlichen problem mit bei? was ich meine ist, wenn es so ein ärgernis und kopfschmerz ist dann müsstest du doch dein system oder systeme eins nach den anderen austauschen bzw "umswitchen".
    sonst können die (ich sag das jetzt mal etwas übertrieben) hersteller (apple z.b.) machen was sie wollen (bugs spät fixen, oder garnicht, oder andere unangenehme änderungen rein packen) und trotz dessen bleibst du bei denen und garantierst deren profit was die wiederum nicht unbedingt als ansporn sehen um die produkte zu verbessern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.16 11:08 durch slead.

  10. Re: Bughölle OS X

    Autor: DWolf 29.01.16 - 11:52

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WLAN funktioniert bei Apple irgendwie nie. :D

    Da kann ich ein Lied von singen. Bei nem Kunden versucht 2 2011 MBP und diverse Iphones an einem Lancom 1781VAW ins WLAN zu kriegen. Das war jetzt knapp über einen Monat mit dem Lancom Support am Tracen und basteln bis es geht.
    Es ist erschreckend wie unglaublich funktionsarm die Geräte was das angeht sind.
    Wir mussten so ziemlich alle Features bis auf "kurzes Guard Intervall zulassen" abschalten, damit die Dinger das WLAN akzeptieren.
    Alle anderen Geräte, Linux/Windows Laptops, Windows Phones und Androiden haben während dessen ohne Probleme verbunden.
    Ein Krampf.

  11. Re: Bughölle OS X

    Autor: theonlyone 29.01.16 - 12:00

    sp1derclaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht nur OS X hat ständig Probleme. iOS ist auch gut dabei und die
    > Hardware zickt auch genug rum. Diese Woche habe ich entdeckt, dass mein
    > gerade mal 2 Jahre altes Mac-Netzteil einen Riss in der Kabelisolierung
    > hat. Scheint aber keine Neuigkeit im Netz zu sein. Nachdem ich letztes Jahr
    > 3x mein iPhone 6 und 1x meine Apple-Tastatur tauschen musste, kotzt mich
    > das mittlerweile echt an. 2014 musste ich 1x ein iPad wegen Gelbstich und
    > 1x ein iPhone 5s wegen knackendem, weil nicht richtig eingelassenem Display
    > tauschen.
    >
    > Am liebsten würde ich jetzt den ganzen Apple-Kram verkaufen, habe mich in
    > dem Ökosystem allerdings recht breit aufgestellt. Das würde viel Zeit und
    > Nerven kosten. :-(

    Das ist eben die Apple falle.

    Einmal mit dem Kram versorgt muss man sich zwangsläufig daran "gewöhnen" , alles auszutauschen kostet eben nochmal (einmal hardware Kosten und eventuell viel Software die eben auch extra für OS existiert).

    Krampf auf jeden Fall, muss man sich schon überlegen ob man das wirklich haben will.

  12. Re: Bughölle OS X

    Autor: therealguy 29.01.16 - 12:16

    Das Problem an Apple-Produkten ist zunehmend, dass Besitzer dieser Produkte zuhauf der Meinung sind, dass diese ohne Fehler sind. Jedes mal wenn ich mich über Probleme mit OS X, der Hardware oder selbst iPhones moniere, heißt es lediglich "das stimmt nicht" oder "du machst etwas falsch".

    Bestes Beispiel OS X 10.11: Habe es installiert, da ich gehofft hatte, dass es flotter läuft als 10.10. In manchen Fällen ist es auch so (Vorschau von PDF-Dateien z.B. funktioniert gefühlt flotter als bei Vorgängerversionen). Viel häufiger sind allerdings die Probleme: Ständig Beachball, die Koste rödelt sich zu tode (auf der gleichen Festplatte ist auf einer anderen Partition mein Produktionssystem mit 10.9 - da läuft alles wesentlich flotter). Dinge brauchen ewig bis sie reagieren, PDF-Darstellung ist fehlerhaft und wenn ich unter 10.11 etwas drucken will, stimmen die Seitenränder nicht mehr.

    Mir ist klar, dass Apple bei 10.10 viel getan hat, insbesondere weil die UI umgebaut wurde. Das war aber m.E. ein Fehler - denn vieles ist langsamer, gar unbrauchbar geworden. Ich hatte mir einst überlegt einen iMac 27" zu kaufen, aber wenn die Software weiterhin schlecht wird, kann ich das Geld auch sinnvoller investieren. Denn schließlich ist OS X für viele ja der Grund überhaupt Apple-Hardware zu kaufen.

  13. Re: Bughölle OS X

    Autor: sp1derclaw 29.01.16 - 12:18

    slead schrieb:
    >
    > trägst du dann nicht zum eigentlichen problem mit bei? was ich meine ist,
    > wenn es so ein ärgernis und kopfschmerz ist dann müsstest du doch dein
    > system oder systeme eins nach den anderen austauschen bzw "umswitchen".
    > sonst können die (ich sag das jetzt mal etwas übertrieben) hersteller
    > (apple z.b.) machen was sie wollen (bugs spät fixen, oder garnicht, oder
    > andere unangenehme änderungen rein packen) und trotz dessen bleibst du bei
    > denen und garantierst deren profit was die wiederum nicht unbedingt als
    > ansporn sehen um die produkte zu verbessern.

    Da hast du vollkommen recht. Über die Zeit hinweg habe ich allerdings viel in Software investiert (sowohl iOS als auch OS X), die von heute auf morgen wertlos würde (z.B. die Offline-Tom-Tom-Navi-App). Außerdem habe ich gewisse Workflows, die ich auf Windows nicht 1:1 fortführen kann, wodurch ich mir neue Workflows aufbauen muss. Auf dem Mac kann ich z.B. einfach ins Terminal gehen und per ssh-Befehl eine SSH-Connection aufbauen. Bei Windows benötige ich z.B. Putty. Kalender und Aufgaben laufen bei mir derzeit über die iCloud, da müsste ich entsprechend für Ersatz sorgen. Und so geht es immer weiter. Da wir zusätzlich noch ein iOS-Projekt laufen haben, braucht es den Mac außerdem für XCode.

    Der Wechsel weg vom iPhone hin zu Android (Windows Phone schließe ich für mich aus) ist auch nicht gerade leicht. Wieder kommt die gekaufte Software ins Spiel und ich habe gewisse Anforderungen, die kein Android-Smartphone derzeit erfüllt. Es muss gut verarbeitet sein, sollte nicht zu groß sein und sollte vor allem regelmäßige Sicherheits- und Systemupdates bekommen (mit Originalsoftware aber, Cyanogenmod kommt erst mal nicht in Frage). Da die Play Services nur einen Teil der Updates abdecken, müsste es also schon ein Nexus sein. Darüber hört man neuerdings aber zu viel Schlechtes. Im Grunde genommen würde ich z.B. ein S6 mit Stock Android direkt von Google nehmen. Da käme für mich das Beste zusammen.

    Letztlich ist die Gefahr groß, dass man denkt, dass in der Nicht-Apple-Welt das Gras grüner ist und man letztlich nur alte Probleme gegen neue Probleme tauscht. Mit meinen ThinkPads hatte ich z.B. auch hin und wieder WLAN-Probleme. Es ist also nicht so einfach. Die Qualität bei Apple könnte aber angesichts des eigenen Anspruchs, der kleineren Geräteauswahl und der höheren Preise aber deutlich besser sein. Apple ruht sich für meinen Geschmack etwas zu sehr auf seinen Lorbeeren aus und verstrickt sich in immer neue Bling-Bling-Projekte, wo ich mir lieber mal mehr Stabilität und Funktionalität (durch Öffnen der Systeme) wünschen würde.

  14. Re: Bughölle OS X

    Autor: slead 29.01.16 - 12:40

    sp1derclaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Da hast du vollkommen recht. Über die Zeit hinweg habe ich allerdings viel
    > in Software investiert (sowohl iOS als auch OS X), die von heute auf morgen
    > wertlos würde (z.B. die Offline-Tom-Tom-Navi-App). Außerdem habe ich
    > gewisse Workflows, die ich auf Windows nicht 1:1 fortführen kann, wodurch
    > ich mir neue Workflows aufbauen muss. Auf dem Mac kann ich z.B. einfach ins
    > Terminal gehen und per ssh-Befehl eine SSH-Connection aufbauen. Bei Windows
    > benötige ich z.B. Putty. Kalender und Aufgaben laufen bei mir derzeit über
    > die iCloud, da müsste ich entsprechend für Ersatz sorgen. Und so geht es
    > immer weiter. Da wir zusätzlich noch ein iOS-Projekt laufen haben, braucht
    > es den Mac außerdem für XCode.

    also das ist jetzt recht spezifisch was du da tag täglich machst (zumindest für mich) und ich kann es nachvollziehen was das problem mit den kosten für die anwendungen angeht.

    > Der Wechsel weg vom iPhone hin zu Android (Windows Phone schließe ich für
    > mich aus) ist auch nicht gerade leicht. Wieder kommt die gekaufte Software
    > ins Spiel und ich habe gewisse Anforderungen, die kein Android-Smartphone
    > derzeit erfüllt. Es muss gut verarbeitet sein, sollte nicht zu groß sein
    > und sollte vor allem regelmäßige Sicherheits- und Systemupdates bekommen
    > (mit Originalsoftware aber, Cyanogenmod kommt erst mal nicht in Frage). Da
    > die Play Services nur einen Teil der Updates abdecken, müsste es also schon
    > ein Nexus sein. Darüber hört man neuerdings aber zu viel Schlechtes. Im
    > Grunde genommen würde ich z.B. ein S6 mit Stock Android direkt von Google
    > nehmen. Da käme für mich das Beste zusammen.

    ich bin von einem iPhone 5 auf ein Xperia Z1 compact in 2014 gewechselt und dann auf ein "china phone" (xiaomi Mi4) und kann dir zustimmen das es nicht immer leicht ist. aber ich hatte bis jetzt keine echten negativen erfahrungen gemacht. konnte alles mitnehmen...kontakte, sms, call history.

    > Letztlich ist die Gefahr groß, dass man denkt, dass in der Nicht-Apple-Welt
    > das Gras grüner ist und man letztlich nur alte Probleme gegen neue Probleme
    > tauscht. Mit meinen ThinkPads hatte ich z.B. auch hin und wieder
    > WLAN-Probleme. Es ist also nicht so einfach. Die Qualität bei Apple könnte
    > aber angesichts des eigenen Anspruchs, der kleineren Geräteauswahl und der
    > höheren Preise aber deutlich besser sein. Apple ruht sich für meinen
    > Geschmack etwas zu sehr auf seinen Lorbeeren aus und verstrickt sich in
    > immer neue Bling-Bling-Projekte, wo ich mir lieber mal mehr Stabilität und
    > Funktionalität (durch Öffnen der Systeme) wünschen würde.

    ja das mit den "drüben ist das grass grüner" kenne ich auch, und das stimmt auch. man merkt erst welche probleme das andere system hat wenn man sich damit dann tiefergehend beschäftigt

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