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"Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

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  1. "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: Stupendous Man 01.02.16 - 08:52

    "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt. Das dürfte sehr auffällig sein."

    Ja klar. Als ob irgendjemand bei einem Cyclocrossrennen mit einer Satteltasche rumfährt. Den Akku kann man selbstverständlich auch unauffälliger unterbringen. In einer Trinkflasche zum Beispiel. Kann man unter anderem in einem Video auf der im Artikel verlinkten belgischen Nachrichtenseite sehen.

  2. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: niemandhier 01.02.16 - 08:58

    Aber selbst dann...wohin dann mit dem echten Wasser..."ach sie nehmen noch eine Flasche mehr mit als die andern...mh..merkwürdig"

  3. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: 0xDEADC0DE 01.02.16 - 09:07

    Lord Helmchen trägt seine Akkus im Helm, die ganzen Kabel sieht eh niemand. ;)

  4. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: Neutrinoseuche 01.02.16 - 09:26

    Der Akku könnte auch im Rahmen stecken und während der Fahrt durch Induktion nachgelanden werden. Man würde ihn so überhaupt nicht sehen. Und man könnte natürlich den restlichen Rahmen mit sehr leichten Gasen füllen um das Gewicht auszugleichen. Um solche Manipulationen auszuschließen müsste man die Fahrräder vorher und nachher untersuchen und röntgen und natürlich auch alle Ersatzräder die mitgeführt werden. Aber wer macht das schon.

  5. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: 0xDEADC0DE 01.02.16 - 09:36

    Eine klassische Wage überführt so was sofort, so viel Helium passt auch in kein Fahrrad und es wäre schon merkwürdig, wenn das Fahrrad abhebt wenn der Fahrer absteigt. ;)

  6. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: bentol 01.02.16 - 09:40

    Das Laden während der Fahrt würde zu viel Leistung kosten, das wäre ein Minusgeschäft. Der Akku kann ja nur einen Bruchteil der eingespeisten Energie wieder abführen.

    Zum Akku gebe ich dir Recht, der Motor kommt nur in das Vertikalrohr, in dem der Sattel steckt. Da bleibt noch viel Platz, und ihre Stange vom Tretlager zum Lenker ist extra dick gebaut. Da kriegt man ordentlich Akku rein, zumal der Motor ja nur 200W zieht. Mein Ebike-Akku hat 400Wh, der würde da vom Volumen her ungefähr reinpassen.
    Das würde bedeuten: 5kg mehr auf den Rippen, aber dafür 2 Stunden Fahrspaß bei voller Tretunterstützung.

  7. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: Eheran 01.02.16 - 09:43

    >Und man könnte natürlich den restlichen Rahmen mit sehr leichten Gasen füllen um das Gewicht auszugleichen
    Nein, könnte man nicht.
    Luft wiegt 1,2kg/m³.
    Also selbst wenn das Gas absolut nichts wiegt, müsste man 1m³ Platz im Rahmen haben um nur 1,2kg zu sparen. Da 2l eher realistisch sind wären das ganze 3g die man spart.

  8. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: derdiedas 01.02.16 - 10:06

    Mit leichten Gasen füllen - ahhh so.

    Nur so als kleine Anmerkung 5 Liter Helium (mehr passt das wohl kaum rein) tragen gerade mal 0,55 Gramm (Auf Meereshöhe).

    Gruß DDD

  9. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: glacius 01.02.16 - 10:11

    Der Akku MUSS aber nicht aussen angebracht werden. Ist viel Platz im Rahmen für Akkus :) Im übrigen gibt es auch bereits Fahrräder mit Akku im Rahmen.

  10. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: feierabend 01.02.16 - 10:14

    Theoretisch könnte die Luft durch ein Gas ersetzen, welches leichter ist als Luft und daher Auftrieb in einer Luftgefüllen Umgebung erzeugt.
    In der Praxis könnte man in einem Fahrrad allerdings niemals einen Nennenswerten Gewichtsverlust bewirken.
    Sonst würde ja alle Welt mit Helium in den Fahrradreifen Fahren ;)

  11. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: feierabend 01.02.16 - 10:22

    Laut Wikipedia braucht man einen Kubikmeter Traggas für ein Kilogramm masse. (entspricht ja auch deinem Beispiel).
    Für ein 3kg schweres Antriebssystem im Fahrrad würde man also einen Gas gefüllten Hohlraum von drei Kubikmedern benätigen. Also etwa 1,5m x 1,5m x 1,5m.
    Wenn man diesn nun aus Aluminium bauen würde käme neben dem zusätzlichen Gewicht, welches noch mehr Traggas erforderlich machen würde, sicherlich ein sehr lustiges Fahrrad dabei raus XD.

  12. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: DjNorad 01.02.16 - 10:22

    Neutrinoseuche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    > man könnte natürlich den restlichen Rahmen mit sehr leichten Gasen füllen
    > um das Gewicht auszugleichen.
    ...

    im ernst jetzt? *Autsch*

  13. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: Pflechtfild 01.02.16 - 11:37

    Neutrinoseuche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Akku könnte auch im Rahmen stecken und während der Fahrt durch
    > Induktion nachgelanden werden. Man würde ihn so überhaupt nicht sehen. Und
    > man könnte natürlich den restlichen Rahmen mit sehr leichten Gasen füllen
    > um das Gewicht auszugleichen.

    Warum nicht die Reifen mit Helium füllen?
    (wird vermutlich auch schon gemacht)

  14. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: feierabend 01.02.16 - 12:00

    In Rennradreifen hast Du einen Druck von 8 bis 9 Bar. Ich gehe davon aus, dass die (ohne hin bei den Volumen schon kaum vorhandenen)Gewichtsvorteile bei Helium bei selben Druck deutlich verloren gehen...

  15. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: southy 01.02.16 - 12:01

    glacius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Akku MUSS aber nicht aussen angebracht werden. Ist viel Platz im Rahmen
    > für Akkus :) Im übrigen gibt es auch bereits Fahrräder mit Akku im Rahmen.


    Nachdem das Rad beschlagnahmt ist, lässt sich das ja leicht feststellen.

  16. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: Tyler Durden 01.02.16 - 12:11

    Stupendous Man schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt. Das dürfte sehr
    > auffällig sein."
    >
    > Ja klar. Als ob irgendjemand bei einem Cyclocrossrennen mit einer
    > Satteltasche rumfährt.

    # das beschlagnahmte Rad sei zwar das Gleiche wie ihres, stamme jedoch von einem Freund und Trainingspartner. Ein Mechaniker habe es vermutlich aus Versehen mitgenommen. #

    Also dem Mechaniker sind keinerlei Zweifel gekommen, dass das ein Rad für das Rennen ist, trotz Satteltasche!


    TD



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.16 12:25 durch Tyler Durden.

  17. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: derdiedas 01.02.16 - 12:52

    Weil Helium einfach so durch diffundieren würde.

    Blas mal einen normalen Ballon mit Helium auf und dann mit normaler Luft und schau wie viel dort innerhalb von 24h wegdiffundiert.

    Hier für Dich richtig erklärt:
    http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/wissen-vor-acht-werkstatt/sendung-werkstatt/warum-machen-helium-ballons-so-schnell-schlapp-100.html

    Das Helium nebenbei pro Liter gerade mal 0,11 Gramm an Gewicht einspart kommt dann noch hinzu.

  18. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: der_wahre_hannes 01.02.16 - 12:59

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine klassische Wage überführt so was sofort, so viel Helium passt auch in
    > kein Fahrrad und es wäre schon merkwürdig, wenn das Fahrrad abhebt wenn der
    > Fahrer absteigt. ;)

    Ach, in so einen Fahrradschlaug passt schon ne Menge rein. Allerdings müsste man dann ein SEP-Field aufbauen, um die überdicken Reifen geschickt zu verschleiern. :D

  19. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: wikwam 01.02.16 - 13:33

    > Also dem Mechaniker sind keinerlei Zweifel gekommen, dass das ein Rad für
    > das Rennen ist, trotz Satteltasche!

    Das ist eine typische Abwehrreaktion.
    Zu Armstrong- und Ullrich-Zeiten ständig solche Märchen gehört. Auch Dieter Baumann hatte damals sei Zahnpasta-Märchen (die älteren erinnern sich).

    Die UCI hat vor Jahren ein Mindestgewicht für Fahrräder vorgeschrieben. Das heißt aber nicht, dass es nicht deutlich leichter geht.
    Also, ein formal zu leichtes Fahrrad mit Zusatzmotor und Akku = Normalgewicht.

    Und 2010 bei Fabian Cancellara: Wenn, dann hat der nur 30Sec die zusätzliche Energie benötigt, am entscheidenen Anstieg der Flandernrundfahrt - also kleiern Akku.

  20. Re: "Der Akku wird außen in der Satteltasche befestigt."

    Autor: Anonymer Nutzer 01.02.16 - 14:12

    Neutrinoseuche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Akku könnte auch im Rahmen stecken und während der Fahrt durch
    > Induktion nachgelanden werden. Man würde ihn so überhaupt nicht sehen.
    Induktion? Während der Fahrt? Durch einen Metallrahmen? Könnte auffallen. Und das nicht erst wenn die ersten Fans mit Herzschrittmacher umfallen.

    > Und man könnte natürlich den restlichen Rahmen mit sehr leichten Gasen füllen
    > um das Gewicht auszugleichen.
    Da reicht selbst ein Vakuum nicht.

    > Um solche Manipulationen auszuschließen
    > müsste man die Fahrräder vorher und nachher untersuchen und röntgen und
    > natürlich auch alle Ersatzräder die mitgeführt werden. Aber wer macht das
    > schon.
    Je nach Material schwierig und teuer. Das dürfte die Sport nicht gerade attraktiver machen.

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