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Ich weiß, die Schraubenzieher für ein iPhone sind

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  1. Ich weiß, die Schraubenzieher für ein iPhone sind

    Autor: tpk 17.02.16 - 21:23

    schwer zu kriegen , aber was spricht gegen aufschrauben, Speicher kopieren, die Daten in einen sehr großen Computer packen und dann los? Sollte die Verschlüsselung selbst dann nicht zu knacken sein?!

  2. Re: Ich weiß, die Schraubenzieher für ein iPhone sind

    Autor: plutoniumsulfat 17.02.16 - 23:24

    Weil der Speicher mit dem System verbunden ist. Du kannst ihn nur von diesem booten.

  3. Re: Ich weiß, die Schraubenzieher für ein iPhone sind

    Autor: m9898 17.02.16 - 23:40

    tpk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schwer zu kriegen , aber was spricht gegen aufschrauben, Speicher kopieren,
    > die Daten in einen sehr großen Computer packen und dann los? Sollte die
    > Verschlüsselung selbst dann nicht zu knacken sein?!
    Ich habe mich jetzt nicht explizit zu der Verschlüsselung des iPhones informiert, aber wenn die Daten z.b. mittels AES verschlüsselt werden, kann da selbst der große Computer wenig machen. Da müsste man schon an den Schlüssel im SOC kommen, und bevor die FBI das versucht, stehen eher ein paar bewaffnete Leute vor Cooks Tür...
    Das ist das Problem mit Geheimdiensten. Personen und Unternehmen arbeiten nicht freiwillig mit ihnen zusammen, sie werden gezwungen.

  4. Re: Ich weiß, die Schraubenzieher für ein iPhone sind

    Autor: Pjörn 18.02.16 - 06:11

    Da unterschätzt du aber glatt die Macht des Kapitals. Cook macht aufjedenfall keine öffentliche Ansage weil er sich bei der Sache chancenlos sieht. Im Gegenteil. Die Geheimdienste haben in der Vergangenheit nicht nur Abermilliarden Steuergelder verschlungen; sie haben auch einen nicht unerheblichen finanziellen Schaden für die gesamte IT-Branche verursacht. Apple hat im direkten Vergleich mit dem FBI,eindeutig den höheren Shareholder Value.

    Mal davon abgesehen,müsste eigentlich jedem klar sein dass es dem FBI hier überhaupt nicht um dieses iPhone geht. Sondern um das nächste und das übernächste.

    Der Amoklauf von San Bernardino ist fast drei Monate her. Das Telefon kann man im Prinzip auch in die Mülltonne schmeißen. In einem System,indem sich jeder Hanswurst bis an die Zähne bewaffnen kann, funktioniert das mit der Massenüberwachung einfach kein Stück. Für Wirtschaftsspionage mag das ja eine ganz tolle Geschichte sein,aber mit nationaler Sicherheit hat das nicht das geringste zu tun.

    Ave Arvato!

  5. Re: Ich weiß, die Schraubenzieher für ein iPhone sind

    Autor: AllAgainstAds 18.02.16 - 07:41

    Pjörn schrieb:

    > Mal davon abgesehen,müsste eigentlich jedem klar sein dass es dem FBI hier
    > überhaupt nicht um dieses iPhone geht. Sondern um das nächste und das
    > übernächste.

    Ich sehe das auch so … ich denke, die ganze Sache ist nur ein Trick, den Gesetzesentwurf mit der staatlichen Hintertür doch möglich zu machen. Diese Sache ist ein Test um zu sehen, ob es überhaupt möglich ist, eine Backdoor in das iPhone bzw. iOS einzubauen und das ggf. auch im Nachhinein mittels Update.
    Apple sollte da mit aller macht und brachialen Mitteln dagegen vorgehen und sich massiv weigern. Und sollte das den US Behörden nicht passen, dann könnte Apple sein Geschäft ja nach außerhalb der USA verlagern, würde die Amerikanische Wirtschaft auch massiv treffen, denn Apple zahlt nicht unerheblich wenige Steuern und beschäftigt auch viele viele Menschen.

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