1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › ccHost 2.0: Neue Version der Remix…

ccHost 2.0: Neue Version der "Raubkopier-Software"

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. ccHost 2.0: Neue Version der "Raubkopier-Software"

    Autor: Gema Mitarbeiter 30.03.06 - 18:40

    Musik die unter einer creative-commons vertrieben wird ist für mich Raubkopiererei weil Künstler die ihre Musik vermarkten wollen so hintergangen werden.
    Zusäützlich steigert die CC "Gratismentalität", wer ist schon bereit geld für Musik zu zahlen wenn man sie auch legal gratis bekommt. ????
    Und wovon sollen dann unsere Künstler bitteschön leben wenn alle nur noch gratis creative-commons Musik konsumieren ?????

    Meiner ansicht noch sollte die CC verboten werden da sie auf lange sicht eine große Gefahr für unsere Kultur ist.

  2. Re: ccHost 2.0: Neue Version der "Raubkopier-Software"

    Autor: Subby 30.03.06 - 19:04

    Gema Mitarbeiter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Musik die unter einer creative-commons vertrieben
    > wird ist für mich Raubkopiererei weil Künstler die
    > ihre Musik vermarkten wollen so hintergangen
    > werden.
    > Zusäützlich steigert die CC "Gratismentalität",
    > wer ist schon bereit geld für Musik zu zahlen wenn
    > man sie auch legal gratis bekommt. ????
    > Und wovon sollen dann unsere Künstler bitteschön
    > leben wenn alle nur noch gratis creative-commons
    > Musik konsumieren ?????
    >
    > Meiner ansicht noch sollte die CC verboten werden
    > da sie auf lange sicht eine große Gefahr für
    > unsere Kultur ist.

    Ich weiss nicht, ob das Ironie oder Ernst sein soll ...

    Erstmal: Der Künstler selbst stellt die Musik unter die CC Lizenz, und erlaubt damit ausdrücklich den freien Tausch und das freie Weiterverarbeiten.
    Ob mir die Musik gefällt und ich sie anhöre, steht auf einem ganz anderen Blatt.

    Die anderen, die ihre Sachen vermarkten wollen:
    Ich wunder mich sowieso, wer den Müll kauft, der zu 99% in den Charts steht. Da wär es mir grad mal scheissegal, ob die Hohlbirnen von Tokyo Hotel "verhungern" müssen ... wäre mir aber lieber, wenn es passieren würde :D

    Wer GUTE Musik kaufen will, macht das auch. Es kommt ja sooooooo selten vor inzwischen - siehe u.a. Golem News über GEMA und Industrie Jahresumsatzzahlen, immer wieder wachsend.

    Und wer GUTE freie Musik unterstützen will, lässt dem Künstler eine Spende zukommen. Ganz einfach.

    Müll wird eben liegen gelassen, zumindest von denen, die ein bisschen was in der Birne haben. Die Tokyo Hotel Käuferschaft besteht ja nur aus Leuten <16 Jahre, die sich noch jeden Scheiss holen.

    Würde mich freuen wenn irgendwann die "natürliche Selektion" *grins* DSDS, Popstars, etc, und alle die damit Geld verdienen, sterben lässt

    ------
    Real programmers confuse Christmas and Halloween because DEC 25 = OCT 31

  3. Re: ccHost 2.0: Neue Version der "Raubkopier-Software"

    Autor: Gema Hasser 30.03.06 - 19:49

    Gema Mitarbeiter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Musik die unter einer creative-commons vertrieben
    > wird ist für mich Raubkopiererei weil Künstler die
    > ihre Musik vermarkten wollen so hintergangen
    > werden.
    > Zusäützlich steigert die CC "Gratismentalität",
    > wer ist schon bereit geld für Musik zu zahlen wenn
    > man sie auch legal gratis bekommt. ????
    > Und wovon sollen dann unsere Künstler bitteschön
    > leben wenn alle nur noch gratis creative-commons
    > Musik konsumieren ?????
    >
    > Meiner ansicht noch sollte die CC verboten werden
    > da sie auf lange sicht eine große Gefahr für
    > unsere Kultur ist.
    >
    >

    was für ne kultur o_O?? der shice der in den charts ist wird als "kultur" verkauft?!? sach ma hackts denn bei euch? wer bezahlt schon für etwas geld was totaler schrott ist, wenn er es von netten leuten die keine kommerzratten sind auch umsonst bekommt? einfach mal die fresse halten gema etc.

  4. So ein Quatsch

    Autor: Gema Mitarbeiter 30.03.06 - 20:44

    Es kann ja durchaus sein das es Künstler gibt die ihre Musik lieber verschenken und von Luft leben wollen.
    Allerdings sollten diese leute dann auch beachten dass sie allen Musikern die vom Verkauf ihrer Musik leben die Existenzgrundlage entziehen.
    Gute Musik zu machen ist eben nicht billig und dieser alles Gratis-Download-trend wird dafür sorgen das es vorallem für kleine und unbekannte gruppen immer schwieriger wird sich zu finanzieren.
    Am ende wird der Verbraucher der dumme sein wenn niemand mehr lust hat Musik zu machen weil er davon schlicht und einfach nicht leben kann.
    Die Gema hat also denn Auftrag die Kultur zu fördern, so das am Ende der Künstler alsauch der Verbraucher davon profitieren können.

    Diese ganzen Pauschalabgaben werden in der Zukunft wohl auch nicht mehr in dem masse wie heute nötig sein, denn wenn sich erst mal das Digitale-Rechte-Management
    kann auch individuell abgerechnet werden.

  5. Re: So ein Quatsch

    Autor: fischkuchen 30.03.06 - 20:52

    Threadtitel passt. Freitag ist morgen.

    fischkuchen

  6. Freie Kultur

    Autor: L.L.F 30.03.06 - 21:27

    Gema Mitarbeiter ????
    Wahrscheinlich wird der typ auch noch bezahlt solch einen FUD zu verbreiten!!!. klar das die Gema was gegen die Creative-Commons hat, da kann man ja gar nicht im namen der Künstler abkassieren und die Hälfte für die eigenen "Unkosten" abzweigen.

    Und an dem Erhalt unserer Kultur tut ist die Gema anscheinend gar nicht interessiert, hier geht es nur darum Geld zu machen.
    Kultur lässt sich nur fördern wenn man sie jedem freiverfügbar macht, und sie nicht
    den Kommerziellen interessen unterordnet und in DRM container einsperrt um das Angebot künstlich zu verknappen.

    Langfristig ist das System des geistigen eigentums wie es jetzt existiert nich überlebensfähig.
    Es wird den Verwertungsgesellschaften nicht gelingen die alten analogen geschäftmethoden mit Hilfe von DRM aufrecht zu erhalten.

    Die Kultur ist Frei und sie wird auch immer frei sein, denn wenn kultur sich den kommerziellen interessen unterordnet dann ist sie nur noch ein "Produkt".
    In diesem Sinne laßt uns die freie Kultur fördern, ohne uns von irgendwelchen Geldhungrigen Kommerzfutzies beinflussen zu lassen.

  7. Re: Freie Kultur

    Autor: Jacob 30.03.06 - 22:07

    Hi,


    > Die Kultur ist Frei und sie wird auch immer frei
    > sein, denn wenn kultur sich den kommerziellen
    > interessen unterordnet dann ist sie nur noch ein
    > "Produkt".
    > In diesem Sinne laßt uns die freie Kultur fördern,
    > ohne uns von irgendwelchen Geldhungrigen
    > Kommerzfutzies beinflussen zu lassen.

    bei einer etwas genaueren Ziel-Angabe ("wir fordern... ") könnte man ja so eine Kampagne machen... schreib mir mal!

    jacob_koehler AT web . de

  8. du bist ein dummer laberkopp

    Autor: pups 31.03.06 - 02:03

    und troll.

    du selsbt hast warscheinlich noch nie einen ton musik gemacht und kennst vermutlich auch nicht einen einzigen musiker persönlich.

  9. Re: So ein Quatsch

    Autor: . 31.03.06 - 08:51

    Gema Mitarbeiter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es kann ja durchaus sein das es Künstler gibt die
    > ihre Musik lieber verschenken und von Luft leben
    > wollen.
    > Allerdings sollten diese leute dann auch beachten
    > dass sie allen Musikern die vom Verkauf ihrer
    > Musik leben die Existenzgrundlage entziehen.
    > Gute Musik zu machen ist eben nicht billig und
    > dieser alles Gratis-Download-trend wird dafür
    > sorgen das es vorallem für kleine und unbekannte
    > gruppen immer schwieriger wird sich zu
    > finanzieren.
    > Am ende wird der Verbraucher der dumme sein wenn
    > niemand mehr lust hat Musik zu machen weil er
    > davon schlicht und einfach nicht leben kann.
    > Die Gema hat also denn Auftrag die Kultur zu
    > fördern, so das am Ende der Künstler alsauch der
    > Verbraucher davon profitieren können.
    >
    > Diese ganzen Pauschalabgaben werden in der Zukunft
    > wohl auch nicht mehr in dem masse wie heute nötig
    > sein, denn wenn sich erst mal das
    > Digitale-Rechte-Management
    > kann auch individuell abgerechnet werden.


    Gute Musik machen ist nicht teuer! Eine Panflöte für 10Euro reicht da völlig aus. Man braucht nur ein bissel Talent und Übung ;-)
    Musik verkaufen, das ist natürlich sehr teuer. Wenn ich daran denke: ein Film kostet rund 15Euro und eine MusikCD 20Euro? HALLO!?!

  10. Re: ccHost 2.0: Neue Version der "Raubkopier-Software"

    Autor: irata 31.03.06 - 09:56

    Gema Mitarbeiter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zusäützlich steigert die CC "Gratismentalität",
    > wer ist schon bereit geld für Musik zu zahlen wenn
    > man sie auch legal gratis bekommt. ????
    > Und wovon sollen dann unsere Künstler bitteschön
    > leben wenn alle nur noch gratis creative-commons
    > Musik konsumieren ?????
    >
    > Meiner ansicht noch sollte die CC verboten werden
    > da sie auf lange sicht eine große Gefahr für
    > unsere Kultur ist.

    Korrekt!
    Noch besser wärs, wenn man die Unsitte des Geschenks verbieten würde - zumindest wenn das Geschenk nicht gekauft wurde!
    Gebrauchte oder gar selbstgemachte Geschenke sind vergleichbar mit Raubkopien ein Verrat an unserer Konsumgesellschaft!

    Und Second Hand bzw. gebrauchte Produkte privat zu verkaufen ist Betrug am Konsumenten und den Herstellern, Künstlern und Industrien - man bekommt minderwertige Ware, und dem Erzeuger entsteht ein enormer Verlust, da er von diesem Geschäft nicht profitieren kann!

    Ein gerechtigkeitsbewusster Konsument kauft nur Neuware!
    Unsere Konsumkultur ist tatsächlich in Gefahr wenn nicht bald was unternommen wird!

  11. Re: So ein Quatsch

    Autor: gemagegenredner 31.03.06 - 12:38

    Was ist das denn für eine hirnrissige Aussage? Analog dazu bedeutet das wenn ich kostenlos mit meiner Band auftrete und niemand für meine Musik bezahlt ich im gleichen Atemzug Bands wie den Rolling Stones die Grundlage entziehe oder was?

    Das Problem liegt darin, dass die Musikindustrie nicht bereit ist ein Risiko einzugehen und kleine Bands die etwas abseits dem Mainstream Musik machen zu fördern und stattdessen lieber auf Nummer-Sicher gehen und den Einheitsbrei/Dudelradiomüll fördern.

    Es würde der Musik eher gut tun, wenn Musiker wieder Musik um des Musik-Willens machen, anstatt mit der Absicht fett Kohle zu scheffeln. In dem Satz ist Musik drin, was?



    Gema Mitarbeiter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es kann ja durchaus sein das es Künstler gibt die
    > ihre Musik lieber verschenken und von Luft leben
    > wollen.
    > Allerdings sollten diese leute dann auch beachten
    > dass sie allen Musikern die vom Verkauf ihrer
    > Musik leben die Existenzgrundlage entziehen.
    > Gute Musik zu machen ist eben nicht billig und
    > dieser alles Gratis-Download-trend wird dafür
    > sorgen das es vorallem für kleine und unbekannte
    > gruppen immer schwieriger wird sich zu
    > finanzieren.
    > Am ende wird der Verbraucher der dumme sein wenn
    > niemand mehr lust hat Musik zu machen weil er
    > davon schlicht und einfach nicht leben kann.
    > Die Gema hat also denn Auftrag die Kultur zu
    > fördern, so das am Ende der Künstler alsauch der
    > Verbraucher davon profitieren können.
    >
    > Diese ganzen Pauschalabgaben werden in der Zukunft
    > wohl auch nicht mehr in dem masse wie heute nötig
    > sein, denn wenn sich erst mal das
    > Digitale-Rechte-Management
    > kann auch individuell abgerechnet werden.



  12. Re: So ein Quatsch

    Autor: lala 31.03.06 - 14:02

    Gema Mitarbeiter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gute Musik zu machen ist eben nicht billig und

    du hast keine ahnung - nein wirklich nicht die mindeste ahnung. geh nachhause und nuckel an deiner mama ihren titten

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Essen
  2. Scheidt & Bachmann GmbH, Mönchengladbach
  3. Wirecard Acceptance Technologies GmbH, Aschheim/München
  4. Bechtle Onsite Services GmbH, Weissach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-66%) 16,99€
  2. 4,32€
  3. (-70%) 5,99€
  4. (-58%) 16,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Xbox Scarlett streamt möglicherweise schon beim Download
  2. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  3. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020

Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

  1. Project Scarlett: Microsoft kündigt die Xbox One X Series an
    Project Scarlett
    Microsoft kündigt die Xbox One X Series an

    Der Name der nächsten Microsoft-Spielekonsole(n) lautet Xbox One X Series. Das Gehäuse erinnert stark an einen PC, es kann stehend oder liegend verwendet werden. Zum Lieferumfang gehört ein neuer Xbox Wireless Controller mit Share-Taste und optimiertem D-Pad.

  2. Half-Life: Testspieler schaffen 2 bis 3 Stunden Alyx am Stück
    Half-Life
    Testspieler schaffen 2 bis 3 Stunden Alyx am Stück

    Virtual Reality kann anstrengend sein, das nur für VR geplante Half-Life Alyx soll aber Spaß machen - so viel, dass sich Spieler im Versuchslabor länger damit beschäftigen als vom Entwickler erwartet. Valve hat noch ein paar weitere neue Informationen zum Gameplay veröffentlicht.

  3. Soziales Netzwerk: Medienanstalt geht wegen Pornografie gegen Twitter vor
    Soziales Netzwerk
    Medienanstalt geht wegen Pornografie gegen Twitter vor

    Laut der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein macht sich Twitter strafbar, indem es Profile nicht sperrt oder löscht, die pornografisches Material verbreiten. Ein entsprechendes Verfahren ist eingeleitet worden, es drohen ein Bußgeld und eine Untersagung.


  1. 05:58

  2. 17:28

  3. 16:54

  4. 16:26

  5. 16:03

  6. 15:17

  7. 15:00

  8. 14:42