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Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

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  1. Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: YaelSchlichting 25.02.16 - 12:18

    Ich seh' ja noch ein, daß ich ein paar Hunderter für einen Drahtesel hinblättere, aber für das Geld, was diese Dinger inzwischen kosten, krieg' ich ein kleines Motorrad.

    Vielleicht sollten sich die Damen und Herren Produktdesigner mal die kleine Frage stellen, aus welchem Grund sich jemand ein Fahrrad kauft, und ob ein geschickt angebrachter Einkaufskorb nicht das gefragtere Produkt wäre.

  2. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: HubertHans 25.02.16 - 12:29

    YaelSchlichting schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich seh' ja noch ein, daß ich ein paar Hunderter für einen Drahtesel
    > hinblättere, aber für das Geld, was diese Dinger inzwischen kosten, krieg'
    > ich ein kleines Motorrad.
    >
    > Vielleicht sollten sich die Damen und Herren Produktdesigner mal die kleine
    > Frage stellen, aus welchem Grund sich jemand ein Fahrrad kauft, und ob ein
    > geschickt angebrachter Einkaufskorb nicht das gefragtere Produkt wäre.

    Das ist richtig. Fuer ein gutes Trekkingrad, welches leicht/ stabil und schnell sein soll muessen bereits ueber 1000¤ her.

    Ich finde die preise in zwischen auch massiv uebertrieben, diese verstecken sich aber in den zugelieferten teilen. Bremsen/ Schaltung sind so die wirklich teuren Teile am Rad.

  3. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: narfomat 25.02.16 - 12:32

    vielleicht solltest du dir mal die frage stellen, ob du nen nachhaltiges produkt kaufen willst was jahre, 2 jahrzehnte bei ordentlicher pflege und instandhaltung halten kann, oder billigschrott kaufen willst. nen ordentliches bike kostet nun mal geld. NATÜRLICH ist ein übliches pendler-fahrrad was 500euro kostet nicht geeignet, um damit 3 jahre lang jeden tag in jeder saison des jahres auf arbeit zu fahren und das dann draussen vor dem haus am fahrradständer zu parken. da kommt aber auch ein 10 jähriger drauf der sich länger als eine stunde mit fahrrädern beschäftigt hat. da sollte man schon mal 1000euro investieren. und das geht auch heute, für nen 1000er bekommst du keinen luxus aber nen ordentliches bike mit allem was üblicherweise dran sein sollte. das man sowas nicht mit mifabikes von vor 35 jahren vergleichen kann, welche unentwegt forever zu halten scheinen ohne das die kaputt gehen, ist ne ganz andere sache. und richtig ist auch, schau mal was an nem mifa dran ist, und ich sag dir du kannst dir auch ein gleichhaltbares bike heute zusammen schrauben (lassen), das warscheinlich genauso lange halten wird, und trotzdem keine 1000euro kosten wird. das ist dann halt single speed ohne schaltung und als lager verbaust du halt das beste was es heute so am markt gibt, beim rest musst du nicht mal viel geld investieren, die normalen günstigsten teile und nen 100euro fernost-alurahmen (oder eben stahl, gibts inkl gabel unter 100euro) reichen völlig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.16 12:46 durch narfomat.

  4. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: Bouncy 25.02.16 - 12:35

    YaelSchlichting schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich seh' ja noch ein, daß ich ein paar Hunderter für einen Drahtesel
    > hinblättere, aber für das Geld, was diese Dinger inzwischen kosten, krieg'
    > ich ein kleines Motorrad.
    Ja, schon seit längerem. Ich kann absolut nicht verstehen, wie ein Roller günstiger sein kann, obwohl es weitaus komplexere Mechanik, Elektrik und dazu noch Sicherheitsauflagen hat, während die Mechanik eines Fahrrads verglichen damit doch recht einfach ist.
    Und wehe jetzt sagt einer Äpfel und Birnen, Material und Kompexität kann man schließlich ziemlich objektiv vergleichen...

  5. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: Bouncy 25.02.16 - 12:37

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vielleicht solltest du dir mal die frage stellen, ob du nen nachhaltiges
    > produkt kaufen willst was jahre, 2 jahrzehnte bei ordentlicher pflege und
    > instandhaltung halten kann
    Das war absolut nicht die Kritik des OP, aber dennoch: wenn du ein 1000¤-Rad 20 Jahre lang fahren willst dann behaupte ich einfach mal unverblümt, dass bis dahin praktisch jegliches Einzelteil mehrfach ausgetauscht werden muß. Daran ist absolut nichts nachhaltiges...

  6. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: feierabend 25.02.16 - 12:54

    Naja... schon ein bisschen Äpfel und Birnen.
    Es ist ja auch kein Problem ein Fahrrad für 199¤ zu Kaufen.
    Da ist auch alles dran und vermutlich ist es nicht weniger haltbar als das Standard Rad von 1970.
    Ist dann halt kein Aluminium und kein Shimano, Schwalbe und keine Scheiben Bremse etc. verbaut.
    Fahren tut es trotzdem...

    Schaul mal Hier. Alles brauchbare Räder. Teilweise mit Marken-Komponenten.

    Und zeig mir nen Mottorrad für das Geld. Selbs der Roller vom Baumarkt kostet um die 1000¤.

    Also wenn vergleichen dann richtig. Wenn du Preise von Cube oder Haibike nimmst musst du sie auch mit Preisen von Vespa oder KTM vergleichen...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.16 13:03 durch feierabend.

  7. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: narfomat 25.02.16 - 12:56

    aso. natürlich müssen da verschleissteile ausgetauscht werden je nach km leistung. das ist aber normal weil verschleissteile, nun mal (nein doch ohh) verschleiss unterliegen (kein scheiss, ich sag die warheit...). kein verschleissteil ist: tretlager, steuersatz, rahmen, gabel, lenker, sattelstütze/klemme, vorbau, bremshebel, tretkurbel, wenn du discbrake fährst (und wer macht das in 2016 nicht der wirklich nen all season every day bike braucht) verschleissen nicht mal die laufräder (sofern du sie nicht "fehlgebrauchst". sattel verschleisst nicht (brooks oder günstigere alternativen).
    schutzbleche verschleissen auch nicht. lampen, wenn du entsprechend hochwertige LEDs kaufst, eigentlich auch nicht mehr. gepäckträger verschleisst nicht.
    diskbrakes können wenn man entsprechende wählt ewig und 3 tage halten.

    und um noch mal auf den vergleich mit den scheinbar ewig haltenden mifas zu kommen, was dann verschleisst ist die kette, die reifen, kettenblatt und das ritzel hinten, deine griffe (ausser du nimmst so harte mifa equivalente, die halten auch forever) , scheiben der scheibenbremsen und die bremsbelege. und wenn du richtig gute naben in deinen laufrädern wählst halten die genauso lang wie eine mifabike nabe.

    das ist dann nicht mehr oder weniger als teile an alten hornalten stahlrössern auch verschlissen sind. nebenbei kannst du auch den ritzel und kettenblatt verschleiss auch noch eindämmen wenn du da stahlteile verwendest, was auch noch weniger kostet.

    ich sags noch mal: für um 1000euro kriegste nen bike zusammengebaut, das die gleich haltbarkeit und funktion wie so nen altes mifa hat, garantiert.

    und wenn du mal die inflation und durchschnittseinkommen ausrechnest, ist das WENIGER als so ein mifa gekostet hat. um 1970 rum haben die dinger 250 ostmark gekostet.

    obs dann auch so schön wird: http://ddr-fahrradwiki.de/images/b/ba/Mifa152-64.JPG
    ist ne andere frage... =)



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.16 13:03 durch narfomat.

  8. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: Eheran 25.02.16 - 13:05

    >diskbrakes können wenn man entsprechende wählt ewig und 3 tage halten.
    Außer das Rad fällt ein mal nicht perfekt hin. Oder ein anderes fällt gegen dein Rad.

  9. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: Bouncy 25.02.16 - 13:11

    feierabend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn vergleichen dann richtig. Wenn du Preise von Cube oder Haibike
    > nimmst musst du sie auch mit Preisen von Vespa oder KTM vergleichen...
    Eben, ein mittelgutes Cube kannst du mit nem Kymco-Roller vergleichen, beide um die 1500¤, beide haben vorne und hinten Scheibenbremsen, wertige Dämpfer und gute Verarbeitung. Die höhere Klasse um 3000¤ zieht dann mit Vespas gleich. Oder ein Baumarktroller mit einem kleineren Cube, beides macht um die 700¤. Alles hat ein Äquivalent, obwohl es das nicht haben dürfte...

  10. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: Bouncy 25.02.16 - 13:14

    Dein Schreibstil ist echt zu anstrengend, um dir zu folgen, ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht, worauf du eigentlich hinaus willst...

  11. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: 0xDEADC0DE 25.02.16 - 13:27

    YaelSchlichting schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich seh' ja noch ein, daß ich ein paar Hunderter für einen Drahtesel
    > hinblättere, aber für das Geld, was diese Dinger inzwischen kosten, krieg'
    > ich ein kleines Motorrad.

    Das Ding ist viel zu günstig und ein "kleines Motorrad" darfst du gerne verlinken, es sollte selbstverständlich neu sein.

    > Vielleicht sollten sich die Damen und Herren Produktdesigner mal die kleine
    > Frage stellen, aus welchem Grund sich jemand ein Fahrrad kauft, und ob ein
    > geschickt angebrachter Einkaufskorb nicht das gefragtere Produkt wäre.

    Was will man mit einem Einkaufskorb an so einem Livestyle-Rad? Da fehlen viel wichtigere Anbauteile wie Schutzbleche und Gepäckträger.

  12. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: narfomat 25.02.16 - 13:31

    >>diskbrakes können wenn man entsprechende wählt ewig und 3 tage halten.

    >Außer das Rad fällt ein mal nicht perfekt hin. Oder ein anderes fällt gegen dein Rad.

    aha. und was passiert dann? dann verbiegt sich die SCHEIBE! d.h. du wechselst die scheibe, nicht die bremse. für richtig sehr gute und sehr teure scheibenbremsen kostet das 25euro. nebenbei wenn ein anderes rad an die scheibe kommt (was in der tat leider häufiger vorkommen kann, auch beim abstellen) dann biegst du die scheibe wieder grade, das dauert 1 minute.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.16 13:32 durch narfomat.

  13. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: Eheran 25.02.16 - 13:36

    Na dann bieg das mal so, dass es wirklich wieder funktioniert.
    Jedenfalls ist das Problem gar nicht mal so sehr der Preis. Aber wenn das unterwegs passiert, dann ist man einfach gearscht. Einfach so, wegen ein bisschen "gegen kommen". Ist mir pers. viel zu fehleranfällig.

  14. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: 0xDEADC0DE 25.02.16 - 13:43

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na dann bieg das mal so, dass es wirklich wieder funktioniert.
    > Jedenfalls ist das Problem gar nicht mal so sehr der Preis. Aber wenn das
    > unterwegs passiert, dann ist man einfach gearscht. Einfach so, wegen ein
    > bisschen "gegen kommen". Ist mir pers. viel zu fehleranfällig.

    Dann fahr lieber kein Fahrrad, denn eine Scheibenbremse die nicht mehr funktioniert weil sie verbogen ist, sollte dein geringstes Problem sein:
    Der Rahmen oder Anbauteile können brechen, Schrauben können sich lösen, Felgen und Speichen können brechen.

    Bei einer verbogenen Bremsscheibe richtet man die grob wieder und falls sie doch schleift, baut man die Bremsbeläge aus und fährt eben nur mit einer Bremse vorsichtig weiter. Man muss keine theoretischen Probleme schaffen, ich fahre an meinem Trekkingrad schon seit 2007 XT-Discs, hatte damit noch nie Probleme.

  15. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: pampernickel 25.02.16 - 13:44

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na dann bieg das mal so, dass es wirklich wieder funktioniert.
    > Jedenfalls ist das Problem gar nicht mal so sehr der Preis. Aber wenn das
    > unterwegs passiert, dann ist man einfach gearscht. Einfach so, wegen ein
    > bisschen "gegen kommen". Ist mir pers. viel zu fehleranfällig.

    Diese Fehleranfaelligkeit ist bestimmt der Grund, warum sich Scheibenbremsen bis heute so gar nicht durchgesetzt haben ...

    Wenn Du nicht willst, benutze sie halt nicht und nimm etwas zuverlaessigeres wie unkaputtbare Felgenbremsen oder nicht heisslaufende Ruecktritte.

    Man kann sich auch echt anstellen ...

  16. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: narfomat 25.02.16 - 13:51

    naja der mann hat schon recht, eine felgenbremse (typ vbrake) ist defakto weniger fehleranfällig und lässt sich auch unterwegs schneller wieder fixen, sollte der zug gerissen sein (was aber normalerweise gar nicht vorkommt). das ne discbrake mal leckt, kann schon vorkommen, insbesondere bei den billigdingern oder bei schlechter wartung oder sehr hoher beanspruchung. aber diskbrakes haben nun mal den vorteil bei fast allen bedingungen perfekt zu bremsen (im vergleich zu scheibenbremsen) UND eben die tatsache das man laufräder theoretisch ewig fahren kann weil die nun mal nicht durchgebremst werden (v-brake) und man nur die discs wechseln muss. das sonst zu verhindern geht maximal mit keramikfelgen, und die sind schweineteuer, bremsen bei nässe scheisse und btw, werden die überhaupt noch hergestellt? ich hab noch 2 laufräder mit mavic 717 ceramic rumliegen, die bremsflanken sehen noch aus wie am ersten tag, und die dinger sind k.a. wie viel 1000km stadt gefahren worden. allerdings hat da auch eine felge 160euro gekostet.
    das sind z.b. solche forever laufräder mit 36 speichen und hügi compact naben.

    würde ich mit meinem bike ne weltreise machen wollen würd ich sicher keine discbrake wählen... allerdings reden wir hier von nem bike was möglichst lange hält, nicht von einem das sich möglichst einfach reparieren lässt. ob ich nach der weltreise die felge durchgebremst habe, interessiert mich nicht die bohne.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.16 13:58 durch narfomat.

  17. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: feierabend 25.02.16 - 13:53

    Frage dich lieber warum Kymco sein Vespa LX Nachbau "Like" für weniger als die Hälfte anbieten kann als Vespa selber.
    Vielleicht verstehst du die Preisgestaltung der von dir genannten Hersteller dann besser ;)

  18. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: pampernickel 25.02.16 - 13:55

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja der mann hat schon recht, eine felgenbremse (typ vbrake) ist defakto
    > weniger fehleranfällig und lässt sich auch unterwegs schneller wieder
    > fixen, sollte der zug gerissen sein (was aber normalerweise gar nicht
    > vorkommt).

    Zuege koennen aber auch bei Scheibenbremsen reissen, oder? ;-)

    Ansonsten: Klar, es kann auch der Blitz einschlagen, ein Meteorit auf meinen Kopf fallen oder halt auch mal eine Scheibe einer Scheibenbremse verbiegen.

    Grundsaetzlich aber alles "Haette, haette, Fahrradkette" - wie passend :) - und daher muss man sich *darueber* wirklich nicht den Kopf zerbrechen.

  19. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: Anonymer Nutzer 25.02.16 - 13:56

    pampernickel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann sich auch echt anstellen ...

    Naja, erst Werbung für diese Bremsen machen und dann pampig werden, wenn jemand mal ein, zwei Nachteile aufzählt. Man kann sich auch echt anstellen...

    P.S.: Mein Fahrrad ist von '53 und hat keine Scheibenbremsen. Ich finde die einfach zu anfällig und "too much" an Alltagsrädern.

  20. Re: Die Fahrräder sind allmählich zu teuer

    Autor: Nogul 25.02.16 - 13:57

    Etwas ist da schon dran.

    Als ich an einem Ampel hielt stand ein Daimler mit dem einem Zettel im Fenster, 10.000 EUR VHB.

    Da dachte ich etwa 2t Stahl, Gummi, Glas, Kunstoff kostet gerade einmal doppelt so viel wie ein 7kg Renn-Fahrrad. Irgend etwas ist da wohl durcheinander geraten.

    Wenn ich aber die vielen Fahrradleichen ansehe die überall mit platten Reifen herumstehen, dann sind sie vielleicht immer noch zu billig.

    Andererseits zahlen viele 600+ EUR für ein Handy. Das obwohl ein ordentliches Telefon nur ein Bruchteil kostet und ein PC unvergleichlich mehr Rechenleistung bietet.

    BTT:

    Irgendwie ist das Rad unausgegoren. Einerseits das ganze Beleuchtungsgedönz für Straßentauglichkeit aber es hat keinen Ständer? Auch hätte man wenigstens Pedale anschrauben können selbst wenn es nur Platformpedale gewesen wären.

    Beleuchtung an Lenkerenden sind nett aber dürfte beim ersten Sturz kaputt sein. Wenn man mit Handschuhen unterwegs ist wird der Pulsmesser nicht funktionieren.

    Angesichts des rauhen Fahrradalltags dürfte die Elektronik aber nicht lange heil bleiben wenn man das Rad nicht in der Wohnung/Büro abstellen kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.16 14:11 durch Nogul.

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