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Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

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  1. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: Anonymer Nutzer 01.03.16 - 18:56

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir sind aktuell bei ca. 15¤ für 5GB, also bei 3 Euro pro Gigabyte. IMHO wäre maximal 1¤ pro Gigabyte akzeptabel.
    Schön dass du die genauen kompletten Kosten der Anbieter kennst und weißt, was diese verlangen dürften.
    >Die Sache mit dem knappen Gut stimmt im LTE Zeitalter eh nicht mehr wirklich. An den Hotspots gibt es viele Mini und Microzellen und jede Zelle hat ihre paar hundert Mbit Kapazität. Sehe da kein Problem, das verteilt sich gut genug.

    Wenn da plötzlich ein vollbesetzter ICE mit 600 Leuten oder eine Straßenbahn vorbeifährt ist eine Zelle mit "ein paar hundert Mbit Kapazität" blitzschnell ausgelastet.
    Auch wenn ich nun soviele Zellen aufbauen würde, dass eine Straßenbahn mehrere Zellen abdecken würde und so die Leute in der Bahn auf mehrere Zellen verteilt würden, hat man immernoch das Problem, dass der Traffik von all diese Zellen auch erstmal wieder weg muss. Jede Zelle mit Glasfaser an den Backbone anzuschließen ist nicht machbar. Selbst wenn also je 100 Menschen in Deutschland eine eigene Zelle hätten, müssten 800.000 Zellen mit dem Backbone verbunden werden (mal davon abgesehen das das ja jeder Anbieter machen müsste). Selbst wenn man Zellen nicht Zentral vom Backbone leiten würde sondern an verschiedenen Stellen bündeln und dort ins Internet speisen würde, wären enorme Bandbreiten nötig.

    Dazu kommt, das die Menschen nicht statisch rumstehen sondern rumlaufen und sich oft Menschentrauben bilden welche dann eine Zelle besonders belasten.

    Wenn ich morgens um 5 zur Arbeit fahre hab ich des öfteren 200MBit/s im Speedtest. Wenn ich aber erst um 8 fahre, habe ich an der gleichen Stelle teilweise garkein Internet bzw. so langsam, dass der Speedtest versagt.

  2. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: Anonymer Nutzer 01.03.16 - 18:59

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DAUVersteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > .. In anderen Ländern kann man
    > > teilweise garnicht wie hier einzelne Pakete buchen sondern muss direkt
    > SMS,
    > > Telefonie und Daten kaufen und wenn die Daten aufgebraucht sind, hat man
    > > kein Internet mehr. Dann muss man erst in den Laden gehen (oder per SMS
    > > wenn noch Guthaben vorhanden ist) ein neues Paket buchen, wieder mit
    > SMS,
    > > Telefon und Daten, auch wenn man keine SMS oder Telefonie braucht.
    >
    > Tja, so sieht es halt in Ländern aus, wo es nicht so doofe Urteile gibt.
    Hä? Da MUSS ich nur um neue Daten zu bekommen auch SMS und Telefonie buchen, in Deutschland kann ich bei Prepaidtarifen problemlos nur das Datenvolumen neu buchen oder kann sogar mit begrenzter Geschwindigkeit kostenlos weitersurfen.
    Wer will kann hier sogar das nachbuchen automatisieren (z.B. "Datenautomatik") oder auch das komplette Datenpaket erneut buchen lassen.

  3. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: tomatentee 01.03.16 - 19:36

    Ich habe damals meinen Vertrag verlängert und dabei "umsonst" ein Updgrade auf 2GB Volumen bekommen.

    Dass ich mir dabei auch die "Datenautomatik" eingetreten hatte, stellte ich ein paar Monate später fest, als ich über das Traifvolumen rutschte. Nach einem freundlichem Telefonat mit Hinweis auf die Verbraucherzentrale und bestehende Rechtsschutzversicherung habe ich das zwar zurückbekommen. Seitdem bin ich auf O2 aber etwas schlecht zu sprechen. Saftladen...

    Der Empfang ist trotzdem deutlich besser als bei der Telekom, deshalb bleib ich erstmal da.

  4. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: User_x 01.03.16 - 19:45

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Ahnung ob der Tarif von oben verlinkten "User_x" selber geändert
    > wurde oder der Anbieter ihn umgestellt hat aber er bezahlt nun auch
    > "nurnoch" 3.99¤ für 200MB (auch die letzte SMS lesen). Wiealt der Tarif
    > vorher war, müsste er uns mal sagen aber auch da gilt, er hat ihn
    > abgeschlossen und sollte wissen, was er da abschließt.

    ...das sind erhaltene SMS'en ...die kann man nicht ändern. glaubste ich setz mich jetzt mit einem grafikprogramm dahinter??? glaubs oder halt nicht. das Datum steht übrigens jeweils über den SMS'en. Es ist ein Basic für 9,99 mit 200 MB Volumen.

    Es sind jeweils 2 Unterschiedliche SMS'en. 25MB sind für sofort. 200 MB für nächsthöheren Tarif mit dauerhafter Hochstufung.

  5. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: bplhkp 01.03.16 - 20:27

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer übrigens einen Tarif bucht, wo "nur" 500MB inkludiert sind, darf auch
    > nicht meckern, wenn man nach 500MB nurnoch mit 64/16kb/s surft. Wer mehr
    > braucht, soll einen entsprechenden Tarif bezahlen und nicht geizig das
    > billigste abschließen weils dort das iPhone günstig gibt und dann
    > rummeckern.

    Die mit tendenziell weniger Surfvolumen ausgestatteten Verträge werden vom O2-Vertrieb den Bestandskunden verargumentiert, dass man bisher im Durchschnitt unter den 500 MB sei und deshalb ja das geringere Datenvolumen im Vergleich zum aktuellen Vertrag nicht benötige. Nur leider interessiert sich das Maximalvolumen nicht nach dem Durchschnitt, sondern dem was tatsächlich über die Leitung gelaufen ist und dann greift die teure Datenautomatik.

    Diese ganze Argumentation ist darauf ausgerichtet, den Kunden über den Tisch zu ziehen. Gut, dass hier ein Gericht den Riegel vorschiebt.

    Vielleicht kommt ja mal ein Telko darauf, dass ein Qualitätsanbieter mit einem fairen Kundenumgang loyale Kunden heranziehen könnte. Aber momentan versucht man den Kunden an allen möglichen Ecken zu übervorteilen und wundert sich dann darüber dass die Zahlungsbereitschaft im Keller ist.

  6. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: M.P. 01.03.16 - 22:38

    Naja, alle anderen Vertragsoptionen kann man bequem im Online-Portal an- und ausschalten. Nur die Datenautomatik muss man in der Telefonhotline abbestellen....

    das hat schon ein Geschmäckle....

    Ein vernünftiger Wirt zapft langsamer, wenn der Gast sein Pensum erreicht hat....

  7. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: Mars018 01.03.16 - 23:38

    Ist bei Vodafone mittlerweile genau so es wird einfach hinzugebucht bei verbrauchten Volumen was mich zwar nicht direkt betrifft da ich 8 Gb frei habe und im Schnitt mit 3 bis 4 hin komme aber trotzdem frech....

  8. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: User_x 01.03.16 - 23:51

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DAUVersteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht kommt ja mal ein Telko darauf, dass ein Qualitätsanbieter mit
    > einem fairen Kundenumgang loyale Kunden heranziehen könnte. Aber momentan
    > versucht man den Kunden an allen möglichen Ecken zu übervorteilen und
    > wundert sich dann darüber dass die Zahlungsbereitschaft im Keller ist.

    naja die politik machts nicht anders, aber das ist ein anderes thema.

    evtl. studiert hier jemand Marketing und kann bestätigen ob sowas wie ein Satz: "Wir wissen am besten was für den Kunden richtig ist, und vorallem besser als er..." seit kurzem Branchenübergreifend an den Uni's geprägt wird?

  9. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: Spaghetticode 02.03.16 - 00:04

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Mobilfunk Provider könnten meinetwegen z.B. 5 Euro pro verbrauchtem GB
    > verlangen.

    Dem stimme ich zu. Das wäre ehrlicher als eine Datenautomatik, und der Nutzer hat den Vorteil, nicht in eine Drosselung zu geraten. Jedoch sollte das ganze dann auch nach tatsächlichem Verbrauch centgenau abgerechnet werden, nicht etwa 5 Euro pro angefangenem Gigabyte.

    Die Kostenkontrolle könnte man so implementieren, dass man im Providerportal ein Datenvolumen/einen Betrag eingeben kann, ab welchem die Datenverbindung gekappt wird. (Idealerweise kann man Monats- und Tageslimit separat aktivieren und einstellen.) Das würde ich allerdings eher als Sicherheitsmaßnahme gegen ungewollten extremen Datenverbrauch und somit extremen Kosten einstufen. Der Nutzer sollte idealerweise nie an dieses, von ihm eingestelltes, Limit kommen.

    Jedoch fallen Einnahmequellen für die Provider weg:
    1. Das kostenpflichtige Nachbuchen von Datenvolumen, ob manuell oder automatisch,
    2. Das verfallende Datenvolumen am Monatsende, wo der Provider Geld kriegt, ohne, dass die Gegenleistung in Anspruch genommen wurde.

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solche Tarife gibts ja

    Ich habe noch keinen deutschen mobilen Volumentarif gesehen, der weniger als 6 Cent pro MB (= 61,44 ¤ pro GB) gekostet hat.

  10. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: Markezzz 02.03.16 - 01:39

    Ich frage mich immer, was daran so schwer ist

    1. Die Details des Vertrages zu lesen
    2. Infos zu Vertragsänderungen zu lesen
    3. Sein Gerät richtig einzustellen

    Wir leben im Zeitalter des Automatismus, wo alles am besten von allein erledigt werden soll und dann wundert sich alle Welt, warum das Smartphone das komplette Datenvolumen aufgebraucht hat? Alle wollen Infos haben, doch keiner informiert sich oder beschweren sich über eine Flut an Informationen. Man kann es niemanden recht machen. Es ist einfach wie immer. Der Mensch ist zu bequem geworden im Zuge der neuen Technik.

  11. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: Zockmock 02.03.16 - 08:59

    Mehr brauch man dazu nicht sagen. /s

  12. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: the_wayne 02.03.16 - 09:41

    Das ist den Kunden doch über Jahre anerzogen worden und die Werbung will uns das "so einfach ist das" ja immer weismachen.

    Das Urteil ist imo eine gute Entscheidung!
    Den Kunden zu verhätscheln und zu verdummen ist nicht verboten. Aber der perfide LTE-für-alle Plan der Provider muss auch mal einen Dämpfer bekommen.

    Warum alle LTE geschenkt bekommen war mir von Anfang an klar.
    Der Otto-Normalo Kunde stellt nix am Smartphone ein, damit das Datenvolumen reicht. Der Kunde bekommt LTE und plötzlich sind 500MB oder 1GB nix mehr, weil die Smartphones sich plötzlich ganz anders verhalten als ohne LTE.
    Das war und ist ein perfider Plan der Provider.
    Gut das es dieses Urteil gibt.

  13. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: Pflechtfild 02.03.16 - 10:01

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir leben in einem Land, wo man sich seinen Vertragspartner aussuchen kann.
    > Wenn man also bei O2 diesen Tarif gebucht hat, weiß man doch, was man da
    > gebucht hat!?
    >
    > Wer keine Datenautomatik haben will, bucht einfach nicht diesen sondern
    > einen anderen Tarif.
    >

    Die nächste Beförderung bei O2 ist dir sicher. Die übernächste gönn´ ich dir.

  14. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: Baron Münchhausen. 02.03.16 - 10:03

    Wir leben in einem Land, wo man sich seinen Vertragspartner aussuchen kann. Wenn man also bei "be slave" die Leibeigenschaft eintrit weiß man doch, was man da unterzeichnet hat!? 

  15. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: Spaghetticode 02.03.16 - 10:13

    the_wayne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum alle LTE geschenkt bekommen war mir von Anfang an klar.

    Es gibt noch genügend Provider ohne LTE, meist aus dem Discountbereich, wie etwa Fonic und Congstar. Wer LTE will, soll nicht zu den Discountanbietern gehen, sondern direkt zu den Netzbetreibern, die aber teurer sind. Nix mit "LTE geschenkt", sondern LTE als Verkaufsargument für die eigenen, teuren Tarife. Es ist außerdem klar, dass LTE in einiger Zeit Selvstverständlichkeit sein wird, weil die Provider mit der Zeit gehen müssen. Wer will denn heute beispielsweise noch einen EDGE-only-Tarif?

    > weil die Smartphones sich plötzlich ganz anders verhalten als ohne LTE.

    Dem stimme ich nicht zu. Mein Smartphone verhält sich mit einer 3G-Verbindung genauso wie mit einer 4G-Verbindung. Wird beides als "Mobilfunknetze" behandelt. Einen massiv gesteigerten Datenverbrauch unter 4G kann ich nicht erkennen, das wäre auch unlogisch.

  16. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: ckerazor 02.03.16 - 13:16

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ckerazor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wir sind aktuell bei ca. 15¤ für 5GB, also bei 3 Euro pro Gigabyte. IMHO
    > wäre maximal 1¤ pro Gigabyte akzeptabel.
    > Schön dass du die genauen kompletten Kosten der Anbieter kennst und weißt,
    > was diese verlangen dürften.
    > >Die Sache mit dem knappen Gut stimmt im LTE Zeitalter eh nicht mehr
    > wirklich. An den Hotspots gibt es viele Mini und Microzellen und jede Zelle
    > hat ihre paar hundert Mbit Kapazität. Sehe da kein Problem, das verteilt
    > sich gut genug.
    >
    > Wenn da plötzlich ein vollbesetzter ICE mit 600 Leuten oder eine
    > Straßenbahn vorbeifährt ist eine Zelle mit "ein paar hundert Mbit
    > Kapazität" blitzschnell ausgelastet.
    > Auch wenn ich nun soviele Zellen aufbauen würde, dass eine Straßenbahn
    > mehrere Zellen abdecken würde und so die Leute in der Bahn auf mehrere
    > Zellen verteilt würden, hat man immernoch das Problem, dass der Traffik von
    > all diese Zellen auch erstmal wieder weg muss. Jede Zelle mit Glasfaser an
    > den Backbone anzuschließen ist nicht machbar. Selbst wenn also je 100
    > Menschen in Deutschland eine eigene Zelle hätten, müssten 800.000 Zellen
    > mit dem Backbone verbunden werden (mal davon abgesehen das das ja jeder
    > Anbieter machen müsste). Selbst wenn man Zellen nicht Zentral vom Backbone
    > leiten würde sondern an verschiedenen Stellen bündeln und dort ins Internet
    > speisen würde, wären enorme Bandbreiten nötig.
    >
    > Dazu kommt, das die Menschen nicht statisch rumstehen sondern rumlaufen und
    > sich oft Menschentrauben bilden welche dann eine Zelle besonders belasten.
    >
    > Wenn ich morgens um 5 zur Arbeit fahre hab ich des öfteren 200MBit/s im
    > Speedtest. Wenn ich aber erst um 8 fahre, habe ich an der gleichen Stelle
    > teilweise garkein Internet bzw. so langsam, dass der Speedtest versagt.


    Ich schreibe aus Kundensicht und bei Lidl und damit bei O2 gibt es schon seit Jahren für 15¤ ein 5GB Paket. Da ist, selbstverständlich, viel Luft nach unten! In anderen Ländern klappt es auch mit wesentlich attraktiveren Tarifen als hier und auch dort gibt es Hotspots mit hoher Nutzerzahl pro Zelle.

    LTE-A Release12 liefert übrigens pro Zelle 3,9 Gbit an Bruttokapazität. Nicht alle User laden gleichzeitig mit voller Bandbreite. Natürlich ist es bei solchen Kapazitäten ohne weiteres möglich, festnetzähnliche Datenflatrates anzubieten bzw. bei Überlast ein sinnvolles Priorisierungssystem anzuwenden. (User A hat heute schon 4 GB übertragen, User B noch gar nichts, also haben die Pakete von A Priorität 10 und die von User B Priorität 1).

    Die BTS selbst hängen über Richtfunk oder Glas am Backbone und das schon heute mit hoher Kapazität, da sehe ich rein gar kein Problem.

    Die Anbieter wollen nicht, weil ihnen damit schöne ¤ durch die Lappen gehen. Das ist alles.

  17. Re: Bin ich der einzige, der das Urteil doof findet?

    Autor: M.P. 03.03.16 - 08:23

    Bloß, daß es im Mobilfunkbereich recht wenig Auswahl gibt, und die Anbieter gerade reihenweise auf den gleichen Zug aufspringen...

    Die Reseller werden wahrscheinlich auch bald nicht mehr anders können, weil die Vorleistungsabrechnungen der Netzbetreiber wahrscheinlich auch entsprechend angepasst werden...

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