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Ich würd's ja für Vierteldollar machen.

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  1. Ich würd's ja für Vierteldollar machen.

    Autor: Pjörn 11.03.16 - 10:38

    Je höher die Produktionskosten eines Films sind,je niedriger würde ich die Gebühr ansetzen. Bei 130 Millionen könnte man das Maximum festlegen und mit jeder Viertelmillion weniger,steigt die Gebühr um beispielsweise 1,50$.

    Damit könnte man dann vielleicht sogar noch mal an denen Geld verdienen,die mittlerweile überhaupt kein Geld mehr investieren und sich trotzdem jeden Blockbuster in Tonga abfischen.

    Ave Arvato!

  2. Re: Ich würd's ja für Vierteldollar machen.

    Autor: TrollNo1 11.03.16 - 11:02

    Tut mir leid, aber ich habe kein Wort verstanden. Du willst, dass teure Produktionen wenig Gebühren kosten und dafür die kleinen Filme für 1000 Euro angesehen werden sollen?

  3. Re: Ich würd's ja für Vierteldollar machen.

    Autor: Trollversteher 11.03.16 - 11:23

    >Je höher die Produktionskosten eines Films sind,je niedriger würde ich die Gebühr ansetzen. Bei 130 Millionen könnte man das Maximum festlegen und mit jeder Viertelmillion weniger,steigt die Gebühr um beispielsweise 1,50$.

    Tolles Geschäftsmodell. Sollte man auch auf andere Wirtschaftszweige übertragen.
    Den Ferrari gibt's dann für 5000¤, dafür muss man für Smart & Dacia 150.000¤ hinblättern. Große Villen, deren Bau inklusive Luxusausstattung Millionen gekostet haben, werden dann für 50.000¤ verhökert, während das kleine Reihenhaus im 500-Einwohner Dorf ohne Anschluss an eine größere Stadt für Millionen über den Tisch geht...

  4. Re: Ich würd's ja für Vierteldollar machen.

    Autor: Pjörn 11.03.16 - 11:40

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tut mir leid, aber ich habe kein Wort verstanden. Du willst, dass teure
    > Produktionen wenig Gebühren kosten und dafür die kleinen Filme für 1000
    > Euro angesehen werden sollen?


    Ja
    10.000.000 x 0,25$ = 2.500.000$
    250.000 x 3,50 $ = 875.000$

    Die zweieinhalb Millionen für Star Wars und die knappe Million für Fick den Goethe 2.

    Klar,mit dem Modell werde ich aufjedenfall kein Aufsichtsratsvorsitzender bei der GEMA/ZPÜ. Charakterliche Verwahrlosung zählt tatsächlich nicht zu meinen Stärken.

    Ave Arvato!

  5. Re: Ich würd's ja für Vierteldollar machen.

    Autor: Pjörn 11.03.16 - 11:44

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Je höher die Produktionskosten eines Films sind,je niedriger würde ich die
    > Gebühr ansetzen. Bei 130 Millionen könnte man das Maximum festlegen und mit
    > jeder Viertelmillion weniger,steigt die Gebühr um beispielsweise 1,50$.
    >
    > Tolles Geschäftsmodell. Sollte man auch auf andere Wirtschaftszweige
    > übertragen.
    > Den Ferrari gibt's dann für 5000¤, dafür muss man für Smart & Dacia
    > 150.000¤ hinblättern. Große Villen, deren Bau inklusive Luxusausstattung
    > Millionen gekostet haben, werden dann für 50.000¤ verhökert, während das
    > kleine Reihenhaus im 500-Einwohner Dorf ohne Anschluss an eine größere
    > Stadt für Millionen über den Tisch geht...

    Das ist allerdings deine (und nur deine) dumme Idee. Mir würde im Traum nicht einfallen Video-Streams mit Luxus Sportwagen zu vergleichen.

    Ave Arvato!

  6. Re: Ich würd's ja für Vierteldollar machen.

    Autor: Trollversteher 11.03.16 - 11:47

    >Ja
    >10.000.000 x 0,25$ = 2.500.000$
    >250.000 x 3,50 $ = 875.000$

    Das würde aber bedingen, dass teuer produzierte Filme IMMER mehr einspielen als günstig produzierte Filme, was nicht der Realität entspricht.

    >Die zweieinhalb Millionen für Star Wars und die knappe Million für Fick den Goethe 2.

    >Klar,mit dem Modell werde ich aufjedenfall kein Aufsichtsratsvorsitzender bei der GEMA/ZPÜ. Charakterliche Verwahrlosung zählt tatsächlich nicht zu meinen Stärken.

    Die GEMA hat schon mal *überhaupt nichts* damit zu tun, und Menschen, die Dein komisches Modell für Unsinn halten gleich mehr oder weniger "charakterliche Verwahrlosung" zu unterstellen, ist ebenfalls sehr fragwürdig.

  7. Re: Ich würd's ja für Vierteldollar machen.

    Autor: Trollversteher 11.03.16 - 11:49

    >Das ist allerdings deine (und nur deine) dumme Idee. Mir würde im Traum nicht einfallen Video-Streams mit Luxus Sportwagen zu vergleichen.

    Und das ist Dein Problem - Du verstehst es halt nicht.

    Produktionskosten sind NICHT gleichzusetzen mit verkauften Einheiten, manchmal ist es sogar das genaue Gegenteil (siehe Sportwagen). Deine dumme Idee basiert aber auf der Annahme, dass teuer produzierte Filme immer höhere Zuschauerzahlen haben als weniger teuer produzierte.

  8. Re: Ich würd's ja für Vierteldollar machen.

    Autor: PiranhA 11.03.16 - 12:13

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ja
    > >10.000.000 x 0,25$ = 2.500.000$
    > >250.000 x 3,50 $ = 875.000$
    >
    > Das würde aber bedingen, dass teuer produzierte Filme IMMER mehr einspielen
    > als günstig produzierte Filme, was nicht der Realität entspricht.

    Genau das ist das Problem. Wenn dann müsste man sagen, dass pro verkaufter Einheit, die Erlöse sinken. So was würde ich mir bspw. auch beim Musik-Streaming wünschen. Dier ersten 10k Views werden noch großzügig honoriert, bis 100k gibt es noch die Hälfte, bis 1M noch weniger und ab 10M wird ein festgelegter Mindessatz pro View ausgezahlt.
    Das müsste man vielleicht noch an andere Bedingungen wie die Länge koppeln, damit nicht nur noch Mini-Schnipsel produziert werden.
    Grundsätzliche teile ich jedoch die Ansicht, dass bei den bisherigen Modellen, wo ein fester Preis pro View gezahlt wird, die großen Player bevorzugt.

  9. Re: Ich würd's ja für Vierteldollar machen.

    Autor: Pjörn 13.03.16 - 11:55

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ja
    > >10.000.000 x 0,25$ = 2.500.000$
    > >250.000 x 3,50 $ = 875.000$
    >
    > Das würde aber bedingen, dass teuer produzierte Filme IMMER mehr einspielen
    > als günstig produzierte Filme, was nicht der Realität entspricht.

    Nein,dass ganze hat doch überhaupt nichts mit den Einspielergebnissen zutun. Wie soll das denn gehen,wenn es parallel zum Kino läuft?


    > >Die zweieinhalb Millionen für Star Wars und die knappe Million für Fick
    > den Goethe 2.
    >
    > >Klar,mit dem Modell werde ich aufjedenfall kein Aufsichtsratsvorsitzender
    > bei der GEMA/ZPÜ. Charakterliche Verwahrlosung zählt tatsächlich nicht zu
    > meinen Stärken.
    >
    > Die GEMA hat schon mal *überhaupt nichts* damit zu tun, und Menschen, die
    > Dein komisches Modell für Unsinn halten gleich mehr oder weniger
    > "charakterliche Verwahrlosung" zu unterstellen, ist ebenfalls sehr
    > fragwürdig.

    Die GEMA hat sehr wohl etwas damit zutun. Beide Konzepte basieren nämlich in Kernpunkten auf einer Vermutung. Den Begriff "GEMA Vermutung" hast du doch bestimmt schon mal gehört? Nun,mein Konzept dreht den Spieß quasi um.

    Ave Arvato!

  10. Re: Ich würd's ja für Vierteldollar machen.

    Autor: Moe479 13.03.16 - 17:53

    Das Funktiniert nur solange wie etwas für diesen preis bereitgestellt werden kann, wird es schwerer, steigt der preis, z.b. wenn der platz für Luxusvillen knapp wird ... ;-)

    Es geht hier um ein Virtuelles Gut welches zu quasi Null-Zero-Nada kosten nahezu unendlich vervielfacht werden kann und somit nahezu nur noch einen ideellen Wert besitzt, es ist nicht mehr wirklich in dem Maße materiell vorhanden sonder eher an der Verbreitung/Nutzung einer Idee gelegen als einem Stück holz was man nach dem Erwerb z.B. verbrennen kann um daraus Wärme zu gewinnen, ein Virtuelles Gut kannst du hingegen immer wieder benutzen, es hat kein Verfallsdatum wenn es richtig gelagert wird.

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