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Mit oder ohne unbezahlte Überstunden?

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  1. Mit oder ohne unbezahlte Überstunden?

    Autor: Kleine Schildkröte 14.03.16 - 12:30

    Das 97k für nen Frontenddev viel ist, finde ich nicht. Es wird hier sicherlich um einen Masterabschluss mit Auslandserfahrung etc geben.

    Ihr dürft nicht vergessen, dass diese Menschen ständig Angebote aus aller Welt bekommen. Ich hatte damals immer Angebote aus Amerika, man wolle meinen Umzug bezahlen, eigenes Haus zur Miete (subvention), Jahresgehalt startet bei 168k$ (Seattle) bzw. 220k$ (California). Das waren Festanstellungen und ich bin vielleicht Elite (Top10%) aber kein Guru oder anerkannter Experte und Doktor hab ich auch nicht.

    Ihr dürft nicht vergessen, dass die 97k in Leitungsposition ist. Daher Leadarchitekt/ Frontend-Teamlead oder der gleichen. Wenn dann noch ein PhD ins Spiel kommt, gibt das bis zu 20% Bonus auf das Gehalt.

    Also 97k finde ich nicht zuviel um jemanden in Deutschland zu halten, der im Ausland in Festanstellung locker das Doppelte verdienen kann. In der Schweiz ist die Verhandlungsbasis eines solchen in Festanstellung bei 160k CHF (145k¤).

    Ihr dürft auch nicht die Steuerbelastung in Deutschland vs. Schweiz oder USA sehen.

    Ich halte daher diese Gehälter von 100k für Deutschland noch OK und absolut glaubwürdig. Aber International höchstens Mittelfeld. Wer schon mal im Ausland studiert hat, der bleibt bei diesem Gehaltsgefälle nur wegen Familie oder eigener Firma in Deutschland. Karrieretechnisch macht Deutschland höchstens für den Durchschnitt Sinn.

  2. Re: Mit oder ohne unbezahlte Überstunden?

    Autor: theonlyone 14.03.16 - 13:50

    Du bist einfach fernab der Realität.

    Aber das ist nicht schlimm, den wenn es stimmt was du dir einredest, geht es dir super.

    Aber grundsätzlich sind 100k im Jahr "wahnsinnig" viel Geld, das muss man sich einfach klar machen.

    Bedeutet nicht man "kann" nicht mehr bekommen und fordern kann man natürlich was man will , aber man sollte nie meinen das wäre völlig "normal", den das ist es nicht.

  3. Re: Mit oder ohne unbezahlte Überstunden?

    Autor: Omnibrain 14.03.16 - 14:00

    Für einen guten Entwickler ist ~100k ok. (Betonung liegt auf gut - master & viel erfahrung, 50-60h 'Realarbeitszeit').
    International ist das für einen guten Entwickler nicht zu viel - eher Standard. Klar Seatle/Kalifornien kann man mehr kriegen. USA ist aber nicht wirklich vergleichbar - mit 100k gehört man in NY ja schon fast zu den Sozialhilfefällen :)
    (Die Steuerbelastung ist da hoch & mietpreise jenseits von gut und böse)

  4. Re: Mit oder ohne unbezahlte Überstunden?

    Autor: Kleine Schildkröte 14.03.16 - 14:42

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du bist einfach fernab der Realität.

    Nope. Nur Master/Diplom, 20 Jahre Erfahrung, Nebenfach BWL, Enterprise Leven Entwicklung, Spezialisierung Datenbanken, Verteilte Systeme, Software Qualität / Code Qualität

    > Aber das ist nicht schlimm, den wenn es stimmt was du dir einredest, geht
    > es dir super.

    Ich bekomme zur Zeit ca 20k pro Monat in der Schweiz (ca. 15k netto) und packe mir 10k pro Monat aufs Konto. Gründe aber dieses Jahr endlich meine eigene Firma. Wird zeit für wieder eigenverantwortliches Arbeiten. Also ja, beruflich gehts mir gut. Bin aber nicht der einzige. In meinem Umfeld verdienen alle mehr oder weniger über 250k bis 500k pro Jahr bzw. sind Millionäre.

    > Aber grundsätzlich sind 100k im Jahr "wahnsinnig" viel Geld, das muss man
    > sich einfach klar machen.

    Nicht wirklich. Nach steuern hast du je nach Veranlagung 50k bis 75k. Das ist schon gehobener Mittelstand aber sonst auch nicht viel mehr. Zweimal Privatschule und schon biste Pleite.

    > Bedeutet nicht man "kann" nicht mehr bekommen und fordern kann man
    > natürlich was man will , aber man sollte nie meinen das wäre völlig
    > "normal", den das ist es nicht.

    Das schöne war ja mein letzer Aufenthalt in Berlin. Drei Monate. Jedenfalls sitzt da mein Teamleiter und erzählt mir mit glänzenden Augen wie sein Kumpel als IBM consultant der in ganz Deutschland rumgurkt und 60h+ die Woche hat und kaum Freizeit über etwas 100k kommt.

    Ich saß daneben und hatte 10k im Monat in Deutschland (war davor aber schon mehrmals in der Schweiz mit Schweizer gehältern, ich wollte einfach den leichten Job für drei Monate haben, da ich ein paar Kenntnisse (SQL, Spring etc) auffrischen wollte, da ich zuletzt nur Datenbanken und Testing gemacht hatte).

    Und in der Zwischenzeit hatte ich für meine Folgeaufträge in der Schweiz verhandelt. Bei 20k bis 30k im Monat (mal mit mal ohne Agentur).

    Er hatte große leuchtende Augen bei dem Gehalt, meinte aber die ganze extra Arbeitszeit blabla. Und ich dachte nur dieses arme Schwein, nen ganzes Jahr rumfahren und dann so wenig Kohle. Der sollte einfach mal in die Schweiz linsen.

    Wir haben dort ein Land was zwar teuer ist, aber da verdient jeder 4,8k im Monat und wir als IT entwickler werden gesucht und gehen nie arbeitslos und bekommen 4 bis 6 mal mehr als der Durchschnitt. Da kann man sich dann drei mal bis 5mal Steuernetto aufs Konto legen.

    Also ich habe sehr viel Studiert bin immer sehr praktisch und kann was ich kann. Ich finde meine Bezahlung mit 250k ¤ gerade angemessen (meine Arbeit ist momentan nicht sehr viel mehr wert, aber ich hatte auch Aufträge, da gingen dann Mrd im Jahr durch meine (und anderer) Algorithmen, dafür wäre es dann zu wenig).

    Wäre man bei Google oder Facebook hätte man ein Gehalt wie dieses plus Aktienoptionen in doppelter bis vierfacher Höhe.

  5. Re: Mit oder ohne unbezahlte Überstunden?

    Autor: Kleine Schildkröte 14.03.16 - 14:43

    Omnibrain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für einen guten Entwickler ist ~100k ok. (Betonung liegt auf gut - master &
    > viel erfahrung, 50-60h 'Realarbeitszeit').
    > International ist das für einen guten Entwickler nicht zu viel - eher
    > Standard. Klar Seatle/Kalifornien kann man mehr kriegen. USA ist aber nicht
    > wirklich vergleichbar - mit 100k gehört man in NY ja schon fast zu den
    > Sozialhilfefällen :)
    > (Die Steuerbelastung ist da hoch & mietpreise jenseits von gut und böse)

    Die Mieten sind teuer, Steuer ist wie bei uns. Es zählt nicht das gesamt gehalt. Wir richten uns immer nach dem verfügbaren Gehalt (nach Steuer, Miete, Nebenkosten, Essen und der gleichen). Das ist die eigentliche Größe, die man maximieren sollte.

  6. Re: Mit oder ohne unbezahlte Überstunden?

    Autor: ipodtouch 14.03.16 - 15:39

    Kleine Schildkröte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich habe sehr viel Studiert bin immer sehr praktisch und kann was ich
    > kann. Ich finde meine Bezahlung mit 250k ¤ gerade angemessen (meine Arbeit
    > ist momentan nicht sehr viel mehr wert, aber ich hatte auch Aufträge, da
    > gingen dann Mrd im Jahr durch meine (und anderer) Algorithmen, dafür wäre
    > es dann zu wenig).

    Wie viele Stunden pro Woche arbeitest du und wie sieht es allgemein mit Freizeit aus?

  7. Re: Mit oder ohne unbezahlte Überstunden?

    Autor: Kleine Schildkröte 14.03.16 - 19:29

    ipodtouch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleine Schildkröte schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ich habe sehr viel Studiert bin immer sehr praktisch und kann was
    > ich
    > > kann. Ich finde meine Bezahlung mit 250k ¤ gerade angemessen (meine
    > Arbeit
    > > ist momentan nicht sehr viel mehr wert, aber ich hatte auch Aufträge, da
    > > gingen dann Mrd im Jahr durch meine (und anderer) Algorithmen, dafür
    > wäre
    > > es dann zu wenig).
    >
    > Wie viele Stunden pro Woche arbeitest du und wie sieht es allgemein mit
    > Freizeit aus?

    Ich darf in der Schweiz keine Überstunden machen. Ist gesetzlich verboten. (mit ein Grund warum ich hier bin, die schweizer wissen schon wie entspanntes arbeiten möglich ist). Daher mache ich 42h die Woche. Ich habe Tagessätze, in der Regel mit Kernarbeitszeit und gleitender Arbeitszeit (darf ausgleichen).

    Nebenbei arbeite ich aber an meiner Firma und habe ein externes Büro gemietet. Daher sind das dann zwischen 60 und 80h Wochenarbeitszeit, aber halt die Hälfte freiwillig.

    Freizeit hast du viel, wenn du magst. Unterm Strich kann ich verstehen, warum Zürich zwar eine der teuersten aber auch lebenswertesten Städte ist.

    Penner und absolute Armut wie in Berlin sieht man nicht. Zwar gibt es auch die Problemfälle, diese sind aber bei weitem nicht so krass. Wer schon mal Frankfurt, Hannover oder Berlin etwas länger kennt... Ich hatte nach meinem ersten drei Monaten Schweiz einen Kulturschock. Ich bin in meinem Heimatdorf (30k einwohner) Menschen begegnet (autofahrer), die erstmal einen anderen mit dem Tode bedroht haben, es wurde rum geschriehen und auf die Straße gespuckt. Kannte ich echt die letzten drei Monate nicht.

    Ich habe letztes Jahr ein halbes Jahr urlaub gemacht (wieder für mich selbst gearbeitet). Mein aktueller Vertrag geht bis Mai/Juni und wird wohl nicht nocheinmal verlängert, da das Produkt nun fertig ist, da wird kein externer mehr gebraucht. Dann werde ich wohl wieder drei Monate im Rheintal in Deutschland Ferien machen (ist keine 30/40 km mit dem Fahrrad von Zürich entfernt). In der Zeit dürfte meine Firma dann das erste Produkt fertig haben. Dann wars das hoffentlich für andere Arbeiten für das nächste Jahrzehnt.

    Ich kann jedem die Schweiz nur empfehlen. Hab schon einige Menschen in Deutschland in die Schweiz abgeworben. Hat bis jetzt keiner bereut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.03.16 19:36 durch Kleine Schildkröte.

  8. Re: Mit oder ohne unbezahlte Überstunden?

    Autor: Sinnfrei 14.03.16 - 20:21

    Würde mich ja schon mal interessieren, was genau Du dafür leistest? Ich meine, die Kohle muss man ja als Firma auch erstmal wieder rein holen. Macht Deine Software Gold aus Blei?

    __________________
    ...

  9. Re: Mit oder ohne unbezahlte Überstunden?

    Autor: Kleine Schildkröte 15.03.16 - 00:44

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde mich ja schon mal interessieren, was genau Du dafür leistest? Ich
    > meine, die Kohle muss man ja als Firma auch erstmal wieder rein holen.
    > Macht Deine Software Gold aus Blei?

    Der Durchschnittslohn ist hier bei 4,8k pro Monat (ca 4,3k Euro). Die Menschen verdienen hier einfach unglaublich viel. Der Durchschnittslohn in Deutschland ist 2,6k (ca 1,3k netto). Die bekommen hier auch netto mehr raus.

    Miete und Essen sind aber teuerer, der Rest nicht so sehr.

    Daher mach ich kein Gold aus Blei. Ich arbeite aber als Speziallist für Banken, Versicherungen und Telcos. Daher bin ich der, der durchaus mal an den Algorithmen und Programmen fummelt, wo Banken ihre Geschäftstransaktionen durchschleusen.

    In Deutschland bekam ich ca 150k¤ als Freiberufler. Hier bekommst du halt mehr und lebst besser. Das was ich in Deutschland brutto hatte hab ich jetzt netto. Das berichten eigentlich alle, die diesen Schritt gegangen sind. Ist völlig normal.

    Das selbe gilt auch für Wurstfachverkäuferinnen, nur dass sie halt vom Durchschnittslohn nicht so weit entfernt ist, wie es ein Seniorsoftwareentwickler ist. Daher hat unsere Wurstverkäuferin prozentual viel mehr für Wohnung und Verpflegung auszugeben.

  10. Re: Mit oder ohne unbezahlte Überstunden?

    Autor: Clown 15.03.16 - 09:16

    Meines Wissens nach ist man als arbeitssuchender Deutscher nicht gerne in der Schweiz gesehen. Vlt ist das in Deinem Umfeld anders (Schwein gehabt :)), aber eigentlich hört man doch immer wieder, dass das nur seltenst reibungslos klappt. Und ich kenn auch persönlich ein paar Fälle in denen die Arbeitssuche sogar schon mal mehrere Jahre gedauert hat, einfach weil man als Deutscher immer wieder Absagen bekommen hat.

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"

  11. Re: Mit oder ohne unbezahlte Überstunden?

    Autor: Kleine Schildkröte 15.03.16 - 11:08

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meines Wissens nach ist man als arbeitssuchender Deutscher nicht gerne in
    > der Schweiz gesehen. Vlt ist das in Deinem Umfeld anders (Schwein gehabt
    > :)), aber eigentlich hört man doch immer wieder, dass das nur seltenst
    > reibungslos klappt. Und ich kenn auch persönlich ein paar Fälle in denen
    > die Arbeitssuche sogar schon mal mehrere Jahre gedauert hat, einfach weil
    > man als Deutscher immer wieder Absagen bekommen hat.

    Deshalb nimm dir einfach eine Agentur für IT jobs, die machen dann alles von Steuerzahlen bis Anmelden und Klientensuchen, kostet 25% von dem was du dann auf dem Konto kriegst, aber ist es am Anfang wirklich wert. Macht alles Schmerzlos. Ich bin gerade auch bei einer Agentur und komme dennoch auf umgerechnet 250k¤ pro Jahr und 160k¤ netto (ein Monat Urlaub).

    Wo ich gerade bin sind eventuell 20% Ausländer (Deutsch bis hin zu Schweden). Ich werde selten angefeindet und ich bin freundlich und nur zum Kohle machen hier, dass darf man nicht vergessen. Kollegenschweine gibts nur ganz wenige, die meidet man.

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