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Und wenn das Internet nun besser läuft? Was dann?

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  1. Und wenn das Internet nun besser läuft? Was dann?

    Autor: lahmbi5678 24.03.16 - 06:43

    Freiwillige Selbstbeschränkung? Wohl eher nicht. Die Javascript-Show muss weitergehen. Da geht es ums Prinzip.

    Der ganze Javascript-Mist ist eh fragwürdig geworden, node.js und query,js sind die besten Beispiele. Da ist es schon ein Drama, wenn einige 100 oder 1000 Datensätze sortiert werden müssen, zur Veranschaulichung siehe
    https://www.google-melange.com/gsoc/projects/list/google/gsoc2015
    Bitte dabei warten, bis alle knapp tausend Einträge da sind.

    Vielleicht wäre es besser, wenn man zu den aktuellen Browsern eine Javascript-Standardbibliothek mitliefern würde, vergleichbar mit der von Java. Aus dem Netz nachladen sollte man nur in Ausnahmefällen, das Javascript auf der HTML-Seite und vielleicht noch eine .js-Datei von exakt derselben URL wie die HTML-Seite sollte genügen, alles andere ist eh meist Adware, Malware oder Bremsware (bloatware).

  2. Re: Und wenn das Internet nun besser läuft? Was dann?

    Autor: Neutrinoseuche 24.03.16 - 07:28

    Datensätze von 100 bis 1000 oder mehr gehören doch schon wegen der Geschwindigkeit in eine richtige Datenbank die dann x-fach schneller ist. Für sowas ist doch Javascript gar nicht gedacht.

  3. Re: Und wenn das Internet nun besser läuft? Was dann?

    Autor: benurb 24.03.16 - 09:25

    Dass dein Beispiel Quatsch ist, ist dir hoffentlich selbst klar. Entweder du hast den Unterschied zwischen Node.js und Javascript im Browser (im Zusammenspiel mit dem sehr langsamen DOM) nicht verstanden. Den erkläre ich dir gerne. Oder du trollst hier einfach nur. Dann ist mir meine Zeit für eine Erklärung zu schade.

  4. Re: Und wenn das Internet nun besser läuft? Was dann?

    Autor: masel99 24.03.16 - 10:42

    Da verschwendet man schlicht seine Zeit. Javascript ist sehr wohl in der Lage größere Datenmengen schnell zu sortieren. Und mit größeren Datenmengen meine ich jetzt nicht 100 oder 1000, sondern *deutlich* mehr. (Auch wenn das dann eher in eine Datembank gehört, wie jemand anders schon richtig schrieb.) DOM-Manipulation ist langsam, du schon richtig schriebst. Wenn man man klein bisschen Ahnung davon hätte wüsste der TE das auch. Wenn man das dann noch so schwachsinnig programmiert wie in der angegebenen Seite kommt das eben bei raus.

    simples out of the box Beispiel: http://mottie.github.io/tablesorter/docs/example-triggers.html

  5. Re: Und wenn das Internet nun besser läuft? Was dann?

    Autor: lottikarotti 24.03.16 - 11:47

    > Der ganze Javascript-Mist ist eh fragwürdig geworden, node.js und query,js
    > sind die besten Beispiele. Da ist es schon ein Drama, wenn einige 100 oder
    > 1000 Datensätze sortiert werden müssen, zur Veranschaulichung siehe
    > www.google-melange.com
    > Bitte dabei warten, bis alle knapp tausend Einträge da sind.
    Da suchst du dir irgendein beschissenes Beispiel raus, dessen lausige Performance nichts mit JavaScript zu tun hat, und deshalb ist alles Mist?

    Hier mal ein paar Gegenbeispiele:

    1.000 Rows:
    http://zippyui.com/react-datagrid/#/examples/basic

    10.000 Rows:
    http://ui-grid.info/docs/#/tutorial/190_large_dataset

    1.000.000 Rows (sortable):
    http://w2ui.com/web/blog/7/JavaScript-Grid-with-One-Million-Records

    > Vielleicht wäre es besser, wenn man zu den aktuellen Browsern eine
    > Javascript-Standardbibliothek mitliefern würde, vergleichbar mit der von
    > Java. Aus dem Netz nachladen sollte man nur in Ausnahmefällen, das
    > Javascript auf der HTML-Seite und vielleicht noch eine .js-Datei von exakt
    > derselben URL wie die HTML-Seite sollte genügen, alles andere ist eh meist
    > Adware, Malware oder Bremsware (bloatware).
    Man muss zwischen den Anforderungen einer Website und denen einer komplexen Web-App unterschieden. Bei einer simplen Website stimme ich dir sogar dahingehend zu, dass JS-bloat weitestgehend vermieden werden sollte.

    Bei JS-basierten Apps kommst du ohne starke Frameworks im Frontend wie Angular, React, Ember, .. nicht weit. Da hilft auch keine Standardlib. Auch sei angemerkt, dass der JS-Standard sich noch in einer starken Entwicklung befindet.

    Außerdem wird sich mit HTTP/2 dahingehend einiges verändern und das Nachladen von Ressourcen nicht mehr ganz so dramatisch sein.

    R.I.P. Fisch :-(



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.16 11:48 durch lottikarotti.

  6. Re: Und wenn das Internet nun besser läuft? Was dann?

    Autor: aFrI 24.03.16 - 11:48

    Na da hat aber einer das Internet ja mit einem Löffel gegessen!

    Scheinst aber schon schnell gesättigt gewesen zu sein...

  7. Re: Und wenn das Internet nun besser läuft? Was dann?

    Autor: TheUnichi 25.03.16 - 18:52

    lahmbi5678 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Freiwillige Selbstbeschränkung? Wohl eher nicht. Die Javascript-Show muss
    > weitergehen. Da geht es ums Prinzip.
    >
    > Der ganze Javascript-Mist ist eh fragwürdig geworden, node.js und query,js
    > sind die besten Beispiele. Da ist es schon ein Drama, wenn einige 100 oder
    > 1000 Datensätze sortiert werden müssen

    Und wieder einer, der meint, Node.js ist eine .js-Datei, die man im HTML referenziert, aber darüber urteilen will, welche potenzielle Macht hinter Node.js steckt.

    Einfach mal die Hände weg von der Tastatur. Bitte. Am Ende macht lediglich du dich zum Affen.

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