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Danke für die Warnung

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  1. Danke für die Warnung

    Autor: Frankenwein 20.06.19 - 22:06

    "Siehe auf der Website hier"
    "Siehe im Forum da"
    "Prüfe hier"
    "Prüfe da"
    "Konfiguriere hier"
    Und dann läuft es nicht mal so zuverlässig wie unter Windows.
    Klingt nach viel Frickelei für rein ideologischen Nutzen.

  2. Re: Danke für die Warnung

    Autor: Doomhammer 21.06.19 - 00:27

    Frankenwein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Siehe auf der Website hier"
    > "Siehe im Forum da"
    > "Prüfe hier"
    > "Prüfe da"
    > "Konfiguriere hier"

    Der Unterschied zu Windows ist jetzt was?

    > Und dann läuft es nicht mal so zuverlässig wie unter Windows.

    Stimmt, Linux läuft deutlich zuverlässiger als Windows! ;P

    > Klingt nach viel Frickelei für rein ideologischen Nutzen.

    Klingt sehr nach Windows und PowerShell! Die Frickelei mit Windows wird immer schlimmer ;P

  3. Re: Danke für die Warnung

    Autor: Spiritogre 21.06.19 - 01:28

    Wenn man keinen Ahnung hat ...

  4. Re: Danke für die Warnung

    Autor: Doomhammer 21.06.19 - 01:46

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man keinen Ahnung hat ...

    Dann lass das posten, weil du hast ganz offensichtlich keine! ;P

  5. Re: Danke für die Warnung

    Autor: Spiritogre 21.06.19 - 01:47

    Sagte der religiöse Troll...

  6. Re: Danke für die Warnung

    Autor: Frankenwein 21.06.19 - 09:11

    Doomhammer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Frankenwein schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Siehe auf der Website hier"
    > > "Siehe im Forum da"
    > > "Prüfe hier"
    > > "Prüfe da"
    > > "Konfiguriere hier"
    >
    > Der Unterschied zu Windows ist jetzt was?
    >
    > > Und dann läuft es nicht mal so zuverlässig wie unter Windows.
    >
    > Stimmt, Linux läuft deutlich zuverlässiger als Windows! ;P
    >
    > > Klingt nach viel Frickelei für rein ideologischen Nutzen.
    >
    > Klingt sehr nach Windows und PowerShell! Die Frickelei mit Windows wird
    > immer schlimmer ;P


    Ganz einfach:
    Unter Windows:
    1) Steam starten
    2) Beliebiges Spiel doppelklicken
    3) Spielen

    fertig. Der Artikel gibt wieder, dass es unter Linux mit deutlich mehr Schritten verbunden ist. Du hast den aber schon gelesen, oder?

    Ich installiere privat alle paar Jahre mal das aktuelle Ubuntu, und messe dann wie lange es dauert, bis ich in die Konsole muss und diverse Dinge googeln muss weil wieder irgendetwas nicht funktioniert, und nur durch seitenlange Konsolenbefehle eingestellt werden kann. Sind im Schnitt wenige Stunden. Irgendeine Peripherie nicht erkannt, irgendein Fehler tritt auf, Netzwerk geht nicht, Software ist nicht im Katalog, Treiber ist nicht vorhanden und so weiter und so weiter.

    Unter Windows habe ich privat noch nie die Powershell benutzen müssen.
    Keine Ahnung warum das immer als "Argument" von Linux-fans angeführt wird.

  7. Re: Danke für die Warnung

    Autor: superdachs 21.06.19 - 09:23

    Frankenwein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doomhammer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Frankenwein schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > "Siehe auf der Website hier"
    > > > "Siehe im Forum da"
    > > > "Prüfe hier"
    > > > "Prüfe da"
    > > > "Konfiguriere hier"
    > >
    > > Der Unterschied zu Windows ist jetzt was?
    > >
    > > > Und dann läuft es nicht mal so zuverlässig wie unter Windows.
    > >
    > > Stimmt, Linux läuft deutlich zuverlässiger als Windows! ;P
    > >
    > > > Klingt nach viel Frickelei für rein ideologischen Nutzen.
    > >
    > > Klingt sehr nach Windows und PowerShell! Die Frickelei mit Windows wird
    > > immer schlimmer ;P
    >
    > Ganz einfach:
    > Unter Windows:
    > 1) Steam starten
    > 2) Beliebiges Spiel doppelklicken
    > 3) Spielen
    >
    > fertig. Der Artikel gibt wieder, dass es unter Linux mit deutlich mehr
    > Schritten verbunden ist. Du hast den aber schon gelesen, oder?
    >
    > Ich installiere privat alle paar Jahre mal das aktuelle Ubuntu, und messe
    > dann wie lange es dauert, bis ich in die Konsole muss und diverse Dinge
    > googeln muss weil wieder irgendetwas nicht funktioniert, und nur durch
    > seitenlange Konsolenbefehle eingestellt werden kann. Sind im Schnitt wenige
    > Stunden. Irgendeine Peripherie nicht erkannt, irgendein Fehler tritt auf,
    > Netzwerk geht nicht, Software ist nicht im Katalog, Treiber ist nicht
    > vorhanden und so weiter und so weiter.
    >
    > Unter Windows habe ich privat noch nie die Powershell benutzen müssen.
    > Keine Ahnung warum das immer als "Argument" von Linux-fans angeführt wird.

    Unter Linux: Steam starten, fast beliebiges Spiel doppelklicken, spielen.

    Ich sehe da wahrlich keinen Unterschied außer dass Linux ein Betriebssystem ist und Windows der größte und bunteste Virus der je programmiert wurde. Zum spiele starten sicher noch brauchbar, wenn man aber ernsthaft anfangen möchte zu arbeiten dann platzt einem doch recht schnell der Sack. Mein letztes Windows-Experiment auf Arbeit hat einen halben Tag gedauert danach hab ich es abgebrochen weil triviale Dinge nicht funktionieren. Bspw docker und VMware Workstation parallel zu betreiben. Eine Krankheit.

  8. Re: Danke für die Warnung

    Autor: Frankenwein 21.06.19 - 09:42

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Frankenwein schrieb:
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    > -----
    > > Doomhammer schrieb:
    > >
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    > > > Frankenwein schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
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    > > > > "Siehe auf der Website hier"
    > > > > "Siehe im Forum da"
    > > > > "Prüfe hier"
    > > > > "Prüfe da"
    > > > > "Konfiguriere hier"
    > > >
    > > > Der Unterschied zu Windows ist jetzt was?
    > > >
    > > > > Und dann läuft es nicht mal so zuverlässig wie unter Windows.
    > > >
    > > > Stimmt, Linux läuft deutlich zuverlässiger als Windows! ;P
    > > >
    > > > > Klingt nach viel Frickelei für rein ideologischen Nutzen.
    > > >
    > > > Klingt sehr nach Windows und PowerShell! Die Frickelei mit Windows
    > wird
    > > > immer schlimmer ;P
    > >
    > >
    > > Ganz einfach:
    > > Unter Windows:
    > > 1) Steam starten
    > > 2) Beliebiges Spiel doppelklicken
    > > 3) Spielen
    > >
    > > fertig. Der Artikel gibt wieder, dass es unter Linux mit deutlich mehr
    > > Schritten verbunden ist. Du hast den aber schon gelesen, oder?
    > >
    > > Ich installiere privat alle paar Jahre mal das aktuelle Ubuntu, und
    > messe
    > > dann wie lange es dauert, bis ich in die Konsole muss und diverse Dinge
    > > googeln muss weil wieder irgendetwas nicht funktioniert, und nur durch
    > > seitenlange Konsolenbefehle eingestellt werden kann. Sind im Schnitt
    > wenige
    > > Stunden. Irgendeine Peripherie nicht erkannt, irgendein Fehler tritt
    > auf,
    > > Netzwerk geht nicht, Software ist nicht im Katalog, Treiber ist nicht
    > > vorhanden und so weiter und so weiter.
    > >
    > > Unter Windows habe ich privat noch nie die Powershell benutzen müssen.
    > > Keine Ahnung warum das immer als "Argument" von Linux-fans angeführt
    > wird.
    >
    > Unter Linux: Steam starten, fast beliebiges Spiel doppelklicken, spielen.
    >
    > Ich sehe da wahrlich keinen Unterschied außer dass Linux ein Betriebssystem
    > ist und Windows der größte und bunteste Virus der je programmiert wurde.
    > Zum spiele starten sicher noch brauchbar, wenn man aber ernsthaft anfangen
    > möchte zu arbeiten dann platzt einem doch recht schnell der Sack. Mein
    > letztes Windows-Experiment auf Arbeit hat einen halben Tag gedauert danach
    > hab ich es abgebrochen weil triviale Dinge nicht funktionieren. Bspw docker
    > und VMware Workstation parallel zu betreiben. Eine Krankheit.

    Ja gut, wenn du einfach die anderen Schritte die im Artikel erwähnt werden weglässt, dann sind es nur 3 Schritte, richtig.

    Merkwürdig, ich nutze als Softwareentwickler seit über 10 Jahren ausschließlich Windows. Die Kollegen, die Linux verwenden haben nebenher immer, na rate mal ... eine Windows VM. Aber an deinem Windows-Virus Vergleich sehe ich, dass du argumentativ in den 90ern stecken geblieben bist, wo Bill Gates noch der Teufel persönlich war und Windows viel von Viren befallen wurde. Heute betrifft das hauptsächlich die ungepatchten Systeme, bei denen sich die Anwender aktiv gegen Sicherheitspatches entscheiden. Windows 10 hat z.B. dank des Windows Defenders einen guten eingebauten und dauerhaft gepflegten Schutz vor aller Art von bösartiger Software.
    Microsoft investiert jährlich mehrere Millionen Dollar darein. Gibt es das unter Linux? z.B. hierfür: https://en.wikipedia.org/wiki/Linux_malware

  9. Re: Danke für die Warnung

    Autor: Denshi 21.06.19 - 10:35

    > Windows 10 hat […] einen guten eingebauten und dauerhaft gepflegten Schutz vor aller Art von bösartiger Software.
    Ich denke ihr argumentiert aneinander vorbei.
    Superdachs Aussage „der größte und bunteste Virus der je programmiert wurde“ sollte eher nicht heißen, dass Windows besonders angreifbar durch Exploits und Schadsoftware von Dritten ist, sondern, dass es sich bei Windows selbst schon um Schadsoftware handelt.
    Um diese These zu vertreten muss man nicht unbedingt der Stallman'schen Theorie „Alle proprietäre Software ist potentielle Malware“ folgen. Es reicht schon, sich die Bestrebungen Microsofts zum Sammeln von Nutzerdaten (ist zwar abschaltbar, macht aber der Normalnutzer nicht) anzusehen, um die Kategorisierung als (legale) Spyware nicht völlig widerlegen zu können. Auch Microsofts stete Verweigerung offener Standards (OpenGL, OpenDocument) lässt nicht gerade ein gutes Licht auf die Firma fallen.
    Windows als Malware zu bezeichnen ist also nicht per se falsch.

    > Microsoft investiert jährlich mehrere Millionen Dollar darein. Gibt es das unter Linux?
    Der Linux-Kernel wird eigentlich sehr gut gepflegt (von einigen Großkonzernen, u.a. Google). Wohl so gut, dass Microsoft ihn mittlerweile selbst in ihrer Azure-Cloud und demnächst in WSL2 verwendet.
    Und da es unfair ist, ein ganzes Betriebssystem (Windows) mit einem Kernel (Linux) zu vergleichen, sollte noch erwähnt werden, dass einige Linux-basierte Betriebssysteme sehr gut gepflegt und mit Sicherheitspatches versorgt werden. Z.B. für RHEL und Suse gibt es sogar ordentlichen bezahlten Support.

    Ich selbst verwende auf der Arbeit (Web-Dev) und privat ohne Probleme Debian; die Kollegen verwenden Ubuntu. Nur für ein paar verbleibende Windows-Spiele, habe ich noch einen separaten Rechner rumstehen, der aber schon einige Zeit nicht mehr hochgefahren wurde und vermutlich bald ersetzt wird.

  10. Re: Danke für die Warnung

    Autor: Doomhammer 22.06.19 - 22:42

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sagte der religiöse Troll...

    Der einzige religiöse Spinner bist nur du! ;P

  11. Re: Danke für die Warnung

    Autor: Doomhammer 22.06.19 - 22:57

    Frankenwein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja gut, wenn du einfach die anderen Schritte die im Artikel erwähnt werden
    > weglässt, dann sind es nur 3 Schritte, richtig.

    Was lasse ich den weg? Mehr als 3 Schritte braucht es nicht!

    > Merkwürdig, ich nutze als Softwareentwickler seit über 10 Jahren ausschließlich Windows. Die > Kollegen, die Linux verwenden haben nebenher immer, na rate mal ... eine Windows VM.
    > Aber an deinem Windows-Virus Vergleich sehe ich, dass du argumentativ in den 90ern stecken > geblieben bist, wo Bill Gates noch der Teufel persönlich war und Windows viel von Viren
    > befallen wurde. Heute betrifft das hauptsächlich die ungepatchten Systeme, bei denen sich
    > die Anwender aktiv gegen Sicherheitspatches entscheiden. Windows 10 hat z.B. dank des
    > Windows Defenders einen guten eingebauten und dauerhaft gepflegten Schutz vor aller Art
    > von bösartiger Software.

    Das erzähle mal den Betroffenen, die jetzt riesige Summen abdrücken dürfen, damit deren Rechner wieder entschlüsselt werden.

    > Microsoft investiert jährlich mehrere Millionen Dollar darein.

    Tja, und trotzdem hat sich nicht viel getan. Im Gegenteil inzwischen sabotiert ja sogar Microsoft selbst die Rechner z.B. mit seinen verkorksten Updates!

    > Gibt es das unter Linux? z.B. hierfür: https://en.wikipedia.org/wiki/Linux_malware

    Hast du dir den Artikel auch mal gelesen inkl. Verweise?
    Wieviel Malware gibt es dazu im Vergleich für Windows?
    Die Anzahl dürften doch inzwischen locker in die Millionen gehen ;P

    Ansonsten ja, gibt es. Dabei ist nicht nur ein Konzern, sondern gleich deren mehrere die an der Linux-Kernel-Entwicklung beteiligt sind! Bin mal gespannt wie lange es noch dauert bis Windows mit einem Linux-Kernel daherkommt. Nicht nur als WSL, sondern komplett darauf aufsetzt.

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