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Die Politisierung der ITler ist nötig

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  1. Die Politisierung der ITler ist nötig

    Autor: jose.ramirez 31.12.18 - 05:26

    Denn freier Zugang zu Hardware wird von Politik und deren Hintermännern immer weiter eingeschränkt. Sei es DRM, Zensur durch allerlei Techniken, Zugangshinderung durch DMCA oder Verdongelung der gesamten Hardware wie von MS mit Secure Boot geplant.

    Dies alles sind Themen die uns und unsere demokratischen Grundrechte immer weiter einschränken, daher ist die steigende Politisierung nur eine logische Konsequenz auf diese Herausforderungen.

    Gerade die reaktionäre Politik der AfD, welche demokratischen Zielen entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken.

    Ich finde es schon sehr bedenklich das inzwischen Bekenntnis zu einem antifaschistischen Standpunkt überhaupt kritikwürdig ist.

  2. Re: Die Politisierung der ITler ist nötig

    Autor: Zecke4 31.12.18 - 09:23

    jose.ramirez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade die reaktionäre Politik der AfD, welche demokratischen Zielen
    > entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken.
    >

    Mediemkompetenzübung für Dich. Ersetze "AfD" durch "Antifa", "radikaler Islam" oder "alte, weiße Männer".

    "Gerade die reaktionäre Politik der Antifa, welche demokratischen Zielen entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken."

    "Gerade die reaktionäre Politik des radikalen Islam, welcher demokratischen Zielen entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken."

    Merkst Du was? Das eine mal denkt Dein Hirn "voll OK". Das andere mal: "Was für ein krasser rassistischer Mist".


    > Ich finde es schon sehr bedenklich das inzwischen Bekenntnis zu einem
    > antifaschistischen Standpunkt überhaupt kritikwürdig ist.

    "kritikwürdig" muss alles sein dürfen. Das sieht (oder sah) der CCC immer so. Gedanken- und Meinungsverbote gibt (gab) es nicht.

    Was ich persönlich kritikwürdig finde: Dass Du ausgerechnet eine Gruppierung, die selber mit Gewalt und Einschüchterung Andersdenkender arbeitet, verteidigst.

  3. Re: Die Politisierung der ITler ist nötig

    Autor: devman 31.12.18 - 11:04

    jose.ramirez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Gerade die reaktionäre Politik der AfD, welche demokratischen Zielen
    > entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken.
    >

    Du machst da eine Partei verantwortlich, die in keinem Landtag oder Bundestag regiert. Die sitzen in der Opposition.

    Die AfD ist der FDP viel nähr als der NPD.

    Aber du hast Recht. Rassismus und Extremismus darf in unserer Gesellschaft kein Boden finden. Das hat so manches Mitglied bei der AfD nicht verstanden.

  4. Re: Die Politisierung der ITler ist nötig

    Autor: jose.ramirez 31.12.18 - 13:06

    Zecke4 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jose.ramirez schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gerade die reaktionäre Politik der AfD, welche demokratischen Zielen
    > > entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken.
    > >
    >
    > Mediemkompetenzübung für Dich. Ersetze "AfD" durch "Antifa", "radikaler
    > Islam" oder "alte, weiße Männer".
    Du machst es Dir aber einfach. Deine mangelnde Diskursfähigkeit ist bezeichnend für einen reaktionären Geist.

    > "Gerade die reaktionäre Politik der Antifa, welche demokratischen Zielen
    > entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken."

    Wenn für dich Antifaschismus "reaktionär" ist, dann bist Du ein Faschist. Würdest Du das mit Deinem Namen unterschreiben?

    > "Gerade die reaktionäre Politik des radikalen Islam, welcher demokratischen
    > Zielen entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken."

    Ich bin grundsätzlich Atheist und stimme Dir zu das Religionen oft antidemokratische Züge aufweisen, so aber auch das Christentum.

    > Merkst Du was? Das eine mal denkt Dein Hirn "voll OK". Das andere mal: "Was
    > für ein krasser rassistischer Mist".

    Mit etwas Übung und kritischem Denken wird man gegenüber solchen rethorischen Tricks immun, deshalb kann ich mir auch nicht mehr die staatliche Kriegspropaganda reinziehen.


    > > Ich finde es schon sehr bedenklich das inzwischen Bekenntnis zu einem
    > > antifaschistischen Standpunkt überhaupt kritikwürdig ist.
    >
    > "kritikwürdig" muss alles sein dürfen. Das sieht (oder sah) der CCC immer

    Dann kritisier doch mal faktenbasiert, bringe Fakten die für den Faschismus sprechen.

    > so. Gedanken- und Meinungsverbote gibt (gab) es nicht.

    Anscheinend hast Du aber keine Meinung nur eine sehr oberflächliche Abneigung gegen Menschen die sich gegen Faschismus wehren.

    > Was ich persönlich kritikwürdig finde: Dass Du ausgerechnet eine
    > Gruppierung, die selber mit Gewalt und Einschüchterung Andersdenkender
    > arbeitet, verteidigst.

    Das hat man zu der weissen Rose damals auch gesagt. Heute sind die Mitglieder gefeierte Helden die sich gegen Faschismus und Repression gewehrt haben und dabei ihr Leben riskierten.

    Schau mal nach Frankreich, die Gewalt gegen den faschistischen Staat hat schon längst begonnen.

  5. Re: Die Politisierung der ITler ist nötig

    Autor: jose.ramirez 31.12.18 - 13:12

    devman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jose.ramirez schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Gerade die reaktionäre Politik der AfD, welche demokratischen Zielen
    > > entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken.
    > >
    >
    > Du machst da eine Partei verantwortlich, die in keinem Landtag oder
    > Bundestag regiert. Die sitzen in der Opposition.
    >
    > Die AfD ist der FDP viel nähr als der NPD.

    Bei der AfD vermischen sich neoliberale wirtschaftsextreme Positionen mit völkischem Rassenwahn. Das kann nicht nur nicht funktionieren sondern ist auch noch brandgefährlich.

    Die AfD wird massiv von ultrareichen konservativen Eliären (Mövenpick usw.) unterstützt und, da gebe ich Dir Recht, ist nicht die Partei des kleinen Mannes, tut aber so.

    > Aber du hast Recht. Rassismus und Extremismus darf in unserer Gesellschaft
    > kein Boden finden. Das hat so manches Mitglied bei der AfD nicht
    > verstanden.

    Unser Staat hat sich längst extremen neoliberalen Zielen verschrieben und an so einigen völkerrechtswidrigen Kriegen teilgenommen. Es gilt nun diese Fehler gutzumachen und dne Kurs wieder zu korrigieren. Das geht nicht mit der AfD sondern mit linksliberaler Politik.

  6. Re: Die Politisierung der ITler ist nötig

    Autor: superdachs 31.12.18 - 15:26

    devman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jose.ramirez schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Gerade die reaktionäre Politik der AfD, welche demokratischen Zielen
    > > entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken.
    > >
    >
    > Du machst da eine Partei verantwortlich, die in keinem Landtag oder
    > Bundestag regiert. Die sitzen in der Opposition.
    >
    > Die AfD ist der FDP viel nähr als der NPD.
    >
    > Aber du hast Recht. Rassismus und Extremismus darf in unserer Gesellschaft
    > kein Boden finden. Das hat so manches Mitglied bei der AfD nicht
    > verstanden.
    Lol was für ein Schwachsinn. Die AfD IST die NPD in neuem Gewand.

  7. Re: Die Politisierung der ITler ist nötig

    Autor: Crossfire579 31.12.18 - 15:59

    jose.ramirez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zecke4 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jose.ramirez schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Gerade die reaktionäre Politik der AfD, welche demokratischen Zielen
    > > > entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken.
    > > >
    > >
    > > Mediemkompetenzübung für Dich. Ersetze "AfD" durch "Antifa", "radikaler
    > > Islam" oder "alte, weiße Männer".
    > Du machst es Dir aber einfach. Deine mangelnde Diskursfähigkeit ist
    > bezeichnend für einen reaktionären Geist.

    Achtung Achtung! Mangelnde Diskussionsfähigkeit!

    > > "Gerade die reaktionäre Politik der Antifa, welche demokratischen Zielen
    > > entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken."
    >
    > Wenn für dich Antifaschismus "reaktionär" ist, dann bist Du ein Faschist.
    > Würdest Du das mit Deinem Namen unterschreiben?

    Deiner Argumentationsweise nach wäre die meisten deutschen wohl Faschisten. Nur weil Antifa draufsteht, ist nicht Antifa drin, das haben mittlerweile die meisten gemerkt.

    > > "Gerade die reaktionäre Politik des radikalen Islam, welcher
    > demokratischen
    > > Zielen entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken."
    >
    > Ich bin grundsätzlich Atheist und stimme Dir zu das Religionen oft
    > antidemokratische Züge aufweisen, so aber auch das Christentum.

    Das Christentum insbesondere ist mitunter der Grund, warum wir heute in unserem demokratischen Deutschland leben. Zeige mir eine Person, welche mit dem Christentum als Argument gegen Rechtsstaatlichkeit und Demokratie gewettert hat!
    Demokratien des letzten Jahrhunderts und Rechtsstaatlichkeit entspringt nicht ohne Grund fast ausschließlich christlichen Ländern, während beispielsweise islamische Länder fast durchgehend eine "Auge um Auge, Zahn um Zahn" Gesetzgebung haben und eine Diktatur.
    Meinst du unsere bzw. deren Gesetzgebung fiel vom Himmel? Meinst du, wir leben durch Zufall in einer Demokratie und die durch Zufall in einer Diktatur?

    > > > Ich finde es schon sehr bedenklich das inzwischen Bekenntnis zu einem
    > > > antifaschistischen Standpunkt überhaupt kritikwürdig ist.
    > >
    > > "kritikwürdig" muss alles sein dürfen. Das sieht (oder sah) der CCC
    > immer
    >
    > Dann kritisier doch mal faktenbasiert, bringe Fakten die für den Faschismus
    > sprechen.

    Nettes schwarz-weiß denken hier. Die meisten Menschen lehnen den Faschismus ab, aber genau so die Antifa, was meist an deren Methoden, deren schwarz-weiß denken und ihren Aktionen liegt.
    Die Antifa steht für ein gut-böse Schema und Spaltung, genau das, was wir heute nicht gebrauchen können.

    > > Was ich persönlich kritikwürdig finde: Dass Du ausgerechnet eine
    > > Gruppierung, die selber mit Gewalt und Einschüchterung Andersdenkender
    > > arbeitet, verteidigst.
    >
    > Das hat man zu der weissen Rose damals auch gesagt. Heute sind die
    > Mitglieder gefeierte Helden die sich gegen Faschismus und Repression
    > gewehrt haben und dabei ihr Leben riskierten.

    Siehst du Faschismus in Österreich? Siehst du Faschismus in den USA? Welche Gefahren siehst du in Deutschland konkret?

  8. Re: Die Politisierung der ITler ist nötig

    Autor: throgh 31.12.18 - 16:06

    Ähm, du ignorierst - bitte gerne korrigieren - solch Ereignisse wie Charlottesville beispielsweise? Der "March for the Right"? Und die USA haben ihre ebenso ganz eigenen Probleme mit Menschenfeinden wie den Weißkutten und dem Alt-Right-Vorbild Trump, welchen sie zudem noch ins weiße Haus gewählt haben. Zeigt aber sehr gut das demokratisch reglementiertes Unrecht nicht gleichermaßen zu Recht umdefiniert werden kann - auch der Herr Trump das gerne mit zahlreichen Lügenbildern untermauern mag wie böse ihm mitgespielt wird. Oder wollen wir zudem noch über die vollkommen unnötige Trennung von Familien an den Grenzübergängen sprechen, welches zudem noch Traumata bei den Betroffenen geschaffen hat?

    Und das Christentum hat die Demokratie ermöglicht? Du setzt gleichermaßen alle Islamgläubigen mit einem netten Trick einer Diktatur gleich. Also sind dann der einfachen Folgerung wiederum alle Muslime Fundamentalisten? Oder ist es wie so oft: Es gibt Fanatiker, manche sind harmlos, aber Einige sind gefährlich. Sprich erst einmal mit Muslimen und unterhalte dich über ihre Lebenswelten, ihre Situationen bevor du hier von der hohen christlichen Kante heraus eine Religion über die Andere erhebst.

    Das ist ja kaum zum Aushalten und dann Anderen die Diskussionsunfähigkeit unterstellen während man selbst selbstgerecht Andere aburteilt. Einfach nur noch "Wow"!

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.18 16:08 durch throgh.

  9. Re: Die Politisierung der ITler ist nötig

    Autor: sfe (Golem.de) 31.12.18 - 16:07

    Der Thread ist ein Fall für den Bolzplatz.

    Sebastian Fels (golem.de)

  10. Re: Die Politisierung der ITler ist nötig

    Autor: Crossfire579 31.12.18 - 16:26

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähm, du ignorierst - bitte gerne korrigieren - solch Ereignisse wie
    > Charlottesville beispielsweise? Der "March for the Right"? Und die USA
    > haben ihre ebenso ganz eigenen Probleme mit Menschenfeinden wie den
    > Weißkutten und dem Alt-Right-Vorbild Trump, welchen sie zudem noch ins
    > weiße Haus gewählt haben.

    Schade nur, dass Trump den Attentäter verurteilt hat und die Tat nicht gutheißt. So ein Pech aber auch, offenbar ist das ganze doch nicht in seinem Namen geschehen...

    > Zeigt aber sehr gut das demokratisch
    > reglementiertes Unrecht nicht gleichermaßen zu Recht umdefiniert werden
    > kann - auch der Herr Trump das gerne mit zahlreichen Lügenbildern
    > untermauern mag wie böse ihm mitgespielt wird.

    Lügenbildern? Nenn mir mal ein paar?

    >Oder wollen wir zudem noch
    > über die vollkommen unnötige Trennung von Familien an den Grenzübergängen
    > sprechen, welches zudem noch Traumata bei den Betroffenen geschaffen hat?

    Wenn man eine Straftat begeht muss man damit rechnen, ins Gefängnis zu kommen. Angenommen ich wäre Vater und würde straffällig werden, dann ist es offensichtlich, dass ich von meinen Kindern getrennt werden würde.
    Man hat die Kinder nicht einmal irgendwie ausgesetzt oder schlecht behandelt, sondern sogar Betreut und umsorgt. Hätten die Kinder lieber den gesamten Tag hinter kalten Knastmauern verbringen sollen?

    > Und das Christentum hat die Demokratie ermöglicht?

    Ja, wie beschrieben.

    >Du setzt gleichermaßen
    > alle Islamgläubigen mit einem netten Trick einer Diktatur gleich.

    Das ist falsch, ich setze bloß den Islam als Staatsreligion inklusive Sharia-Gesetzgebung mit einer Diktatur gleich. Zeige mir Ausnahmen!

    > Also sind
    > dann der einfachen Folgerung wiederum alle Muslime Fundamentalisten? Oder
    > ist es wie so oft: Es gibt Fanatiker, manche sind harmlos, aber Einige sind
    > gefährlich. Sprich erst einmal mit Muslimen und unterhalte dich über ihre
    > Lebenswelten, ihre Situationen bevor du hier von der hohen christlichen
    > Kante heraus eine Religion über die Andere erhebst.

    Da kommen wir ganz schnell in den Bereich der ankedotischen Evidenz. Fakt ist, dass offenbar viele Muslime nicht gerade Demokratiefreundlich eingestellt sind, wie man beispielsweise an der Türkei sehen kann oder auch in fast allen Islamischen Ländern.
    Europa bzw. die Christlichen Länder sind übrigens auch die einzigen, welche einen tief verwurzelten Freiheitsbegriff haben.

    > Das ist ja kaum zum Aushalten

    Was konkret? Dass ich eine andere Meinung als du habe?

    > und dann Anderen die Diskussionsunfähigkeit
    > unterstellen während man selbst selbstgerecht Andere aburteilt. Einfach nur
    > noch "Wow"!

    Wenn einem eine Meinung nicht passt, kann man gerne mal den "Diskussionsunfähigkeitsbuzzer" drücken. Trägt aber nicht zu einem Austausch bei, auch wenn ich offensichtlich hier wieder antworte und an einer Diskussion interessiert bin.

  11. Re: Die Politisierung der ITler ist nötig

    Autor: demon driver 31.12.18 - 16:42

    sfe (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Thread ist ein Fall für den Bolzplatz.
    >
    > Sebastian Fels (golem.de)

    Warum "der Thread"? Das Ausgangsposting könnte geradezu als Lehrbeispiel dafür dienen, wie ein Beitrag aussieht, der einen unmittelbaren, starken Bezug zum zugehörigen Artikel hat und der in ausgesprochen sachlicher Form vorgetragen wird. Was darauf folgte, ist was anderes – aber was kann der Threadstarter dafür?

    Schöne Grüße,
    d. d.

  12. Re: Die Politisierung der ITler ist nötig

    Autor: demon driver 31.12.18 - 16:49

    Zecke4 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jose.ramirez schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Gerade die reaktionäre Politik der AfD, welche demokratischen Zielen
    > > entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken.
    >
    > Mediemkompetenzübung für Dich. Ersetze "AfD" durch "Antifa", "radikaler
    > Islam" oder "alte, weiße Männer" [blabla]

    Nachhilfe in elementarer Aussagenlogik für dich. Nimm den Satz "Mord und Totschlag gilt es im Keim zu ersticken". Stelle die Forderung auf: "Ersetze 'Mord und Totschlag' durch 'Sommer', 'Wurstsalat' oder 'Geschlechtsverkehr'". Welche Erkenntnis verschafft die "Ersetzung"? Keine? Ach.

  13. Re: Die Politisierung der ITler ist nötig

    Autor: mnementh 01.01.19 - 14:07

    jose.ramirez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Gerade die reaktionäre Politik der Antifa, welche demokratischen Zielen
    > > entgegen steht, gilt es im Keim zu ersticken."
    >
    > Wenn für dich Antifaschismus "reaktionär" ist, dann bist Du ein Faschist.
    > Würdest Du das mit Deinem Namen unterschreiben?
    >
    Antifa ist eine Organisation (oder viele die unter gemeinsamer Flagge gehen), Antifaschismus ist eine Einstellung. Man kann als Antifaschist die Antifa ablehnen.

    > > Was ich persönlich kritikwürdig finde: Dass Du ausgerechnet eine
    > > Gruppierung, die selber mit Gewalt und Einschüchterung Andersdenkender
    > > arbeitet, verteidigst.
    >
    > Das hat man zu der weissen Rose damals auch gesagt. Heute sind die
    > Mitglieder gefeierte Helden die sich gegen Faschismus und Repression
    > gewehrt haben und dabei ihr Leben riskierten.
    >
    Die weiße Rose hat Flugblätter verteilt, keine Autos angezündet und Steine geworfen. Bleib mal auf dem Boden.

    > Schau mal nach Frankreich, die Gewalt gegen den faschistischen Staat hat
    > schon längst begonnen.
    Ich weiß nicht ob die gierung Macron wirklich faschistisch ist. Alles was nicht der eigenen Ausrichtung entspricht als faschistisch oder Nazis zu bezeichnen ist ein schlechter Pfad. Ich bin gegen die Regierung Macron, aber nicht weil sie faschistisch, sondern weil sie neoliberal ist.

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