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Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

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  1. Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: Unix_Linux 16.07.14 - 21:23

    kommt kein Desktop an die geschwindigkeit von windows ran.

    habe schon hunderte distris,desktops und macos X ausprobiert. windows ist und bleibt beim desktop unangefochten.

    wenns um produktivität geht, windows.

    wenn ich arbeitgeber wäre, würde ich linux desktops verbieten. verleitet nur zum rumspielen und rumexperimentieren. macht zwar spass, aber nichts für ernste sachen.

    windows = Produktivität und speed.

    windows + putty. mehr braucht kein admin um sehr effizient zu sein.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.14 21:34 durch Unix_Linux.

  2. Re: Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: SelfEsteem 16.07.14 - 22:31

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kommt kein Desktop an die geschwindigkeit von windows ran.
    >
    > habe schon hunderte distris,desktops und macos X ausprobiert. windows ist
    > und bleibt beim desktop unangefochten.
    >
    > wenns um produktivität geht, windows.
    >
    > wenn ich arbeitgeber wäre, würde ich linux desktops verbieten. verleitet
    > nur zum rumspielen und rumexperimentieren. macht zwar spass, aber nichts
    > für ernste sachen.
    >
    > windows = Produktivität und speed.
    >
    > windows + putty. mehr braucht kein admin um sehr effizient zu sein.

    Das ist selbstverstaendlich mal wieder nicht viel mehr als hohle Phrasendrescherei.
    Ist auch ziemlicher Nonsense, sich ein anderes Betriebssystem "anzuschauen". Wenn man Dinge wie Produktivitaets-Unterschiede bewerten will, muss man sich leider einarbeiten, oder es gleich lassen. Wenn man nur "anschaut", so ist die Meinung leider wertlos, so leid es mir auch tut.

    Ich finde gerade Win7 ja nun wirklich nicht schlecht, aber da ich Linux kenne, fuehle ich mich hier permanent kastriert.
    Ob das nun ganze Fensterhandling ist (seien es virtuelle Desktops, seien es die in KDE enthaltenen Activities, sei es eine zuegige Darstellung aller offenen Fenster auf einen Blick nebeneinander, sei es Window-Tabbing), die diversen Tools auf der Konsole (die Win-Powershell ist absolut geil, aber die etlichen unter Linux standardmaessig enthaltenen Konsolenanwendungen fehlen nunmal), die bequemen Update-Mechanismen (ooooh, von Software XYZ gibt es eine neue Version - mussu auf Webseite, mussu Download klicken, mussu setup.exe doppelklicken, muss 30x weiter klicken um dann irgendwann endlich gluecklich zu sein)

    Weiter geht es mit kleinen Banalitaeten, die einem das Leben auf einem KDE-System zusaetzlich erleichtern - angefangen beim Einfuegen mit beidseitigem Mausklick - zusaetzlich zu Ctrl+C / -+V bzw. dem Luxus, der einem von Klipper geschenkt wird, weiter geht es mit den Plasmoids, die man mit einer kurzen Bewegung auf einen Blick nach vorne holen und mit ESC wieder nach hinten schieben kann (wobei das bei Win8 mit den Kacheln fast aehnlich angenehm geht), die etlichen Features von KRunner (weiss nicht, wann ich zuletzt fuer kleine Rechnungen den Taschenrechner aufgemacht, oder zum Googlen die Google-Startpage aufgerufen haette, von Programmstarts ganz zu schweigen).

    Die Performance selbst ist bei System wie KDE oder Gnome mindestens mit der von Win vergleichbar. Das duerfte jetzt schwer auf die eigene Hardware und Konfig ankommen, aber bei mir war Windows noch nie schneller.

    Windows ist gut. Besonders seit Win7 laesst es sich gut bedienen, es ist stabil, es ist schnell und tut letztlich, was es tun soll, ohne einem staendig in die Suppe zu spucken. Aber um zu behaupten, man koenne damit produktiver arbeiten als mit einem Desktop wie KDE oder Gnome, muss man deren produktivitaetssteigernde Features schon gaenzlich ignorieren, was natuerlich irgendwie daemlich waere.

    Natuerlich kann man sich einiges dazu-installieren. Ich klatsche mir auch auf jede Win-Installation erstmal Launchy, VirtuaWin und Q-Dir drauf, um zumindest so halbwegs eine Form von Bedienkomfort zu haben und ich koennte mir noch tausend andere coole Tools draufwerfen, aber das reicht nun leider immernoch nicht mal ansatzweise an das heran, was ich vom Linux-Desktop gewohnt bin und dort Out-of-the-Box bekomme.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.14 22:33 durch SelfEsteem.

  3. Re: Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: r3bel 17.07.14 - 10:28

    > [...] die bequemen Update-Mechanismen (ooooh, von Software XYZ
    > gibt es eine neue Version - mussu auf Webseite, mussu Download klicken,
    > mussu setup.exe doppelklicken, muss 30x weiter klicken um dann irgendwann
    > endlich gluecklich zu sein) [...]

    Du redest also von Phasendrescherei? Ich weiß nicht was du für Programme benutzt, aber gefühlt 95% meiner Anwendungen haben integrierte Update-Mechanismen von denen ich (wenn so konfiguriert) nicht mal etwas mitbekomme.

  4. Re: Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: tingelchen 17.07.14 - 11:45

    Was auch eines der Hauptprobleme unter Windows ist. Das jedes Programm sein eigenes Update System mitbringen muss, damit man überhaupt bequem mit Updates versorgt wird.

    Einige Programme sind da sehr bequem geworden. Z.B. Firefox oder Thunderbird. Bis das jedoch endlich richtig lief, hat es Monate gedauert. Auch Avira Antivir hat einen schönen Update Dienst, von dem man nichts mit bekommt. Andere Programme wie das erwähnt Putty haben hier gar nichts. Der Java Updater ist eines der schrecklichsten Updater die ich kenne. Libre Office gibt zwar laut, macht aber ansonsten nichts.

    Aber was sie alle gemeinsam haben ist, sie verbrauchen alle System Resourcen für die gleiche Aufgabe, haben alle eine andere Funktionalität (das Gegenteil von Benutzerfreundlich) und sehen alle unterschiedlich aus (das Gegenteil von Benutzerfreundlich).

    Ich nutze Win7 viel und es ist ein sehr stabiles OS mit einer brauchbaren Oberfläche. Auch wenn hier einige Dinge schlicht fehlen. So sind jedoch die Update Routinen unter Windows genau jenes welches man besser nicht als Vorzug gegenüber Linux erwähnen sollte.

  5. Re: Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: pythoneer 17.07.14 - 12:51

    Der Updater von Java ist hier wirklich als hervorragender Vergleich zu nennen. Ist das Updatesystem unter Windows für Java eine wahre Katastrophe, die schnell dazu führen kann, dass man eine ASK-Toolbar auf dem System hat und mit nervigen Meldungen in der Systemleiste bei vorhandensein eines Updates genervt passiert das alles völlig unproblematisch beim Distributionsupdate ohne lästigen Firlefanz.

  6. Re: Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: hallihallo 17.07.14 - 22:35

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kommt kein Desktop an die geschwindigkeit von windows ran.
    >
    > habe schon hunderte distris,desktops und macos X ausprobiert. windows ist
    > und bleibt beim desktop unangefochten.
    >
    > wenns um produktivität geht, windows.
    >
    > wenn ich arbeitgeber wäre, würde ich linux desktops verbieten. verleitet
    > nur zum rumspielen und rumexperimentieren. macht zwar spass, aber nichts
    > für ernste sachen.
    >
    > windows = Produktivität und speed.
    >
    > windows + putty. mehr braucht kein admin um sehr effizient zu sein.

    Das Problem ist, dass sie MacOSX und Linux Desktops nur ausprobiert haben. Windows verwenden wahrscheinlich seit Jahren am Stück und sind dessen Oberfläche bestens gewohnt. Das dürfte der Grund für das Empfinden sein.

  7. Re: Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: SelfEsteem 17.07.14 - 22:47

    r3bel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du redest also von Phasendrescherei? Ich weiß nicht was du für Programme
    > benutzt, aber gefühlt 95% meiner Anwendungen haben integrierte
    > Update-Mechanismen von denen ich (wenn so konfiguriert) nicht mal etwas
    > mitbekomme.

    Oh ja, natuerlich. Vielleicht nennst du mir einfach mal deine 95% dieser Programme und ich fange einfach auch an, diese zu nutzen - immerhin haben wir ohne jegliche Zweifel definitiv identische Anwendungsfaelle. Ooooh wait ...

    Aber selbst wenn du recht haettest (was natuerlich Unsinn ist), so haetten wir immernoch die Krux, bei 95% der Programme das Update-Verhalten zu konfigurieren.
    Auf so ein Gefrickel hab ich nun wirklich keinen Bock.

    Die Update-Mechanismen bei einzelnen Programmen unter Win sind kein Feature - sondern sind ein Workaround - quasi ein dirty hack, weil das OS das nicht zentral steuern kann.

    Dieses Problem endet ja noch nicht mal bei automatischen Updates, sondern geht froehlich bei dem Wunsch weiter, eine Software auch mal wieder loszuwerden. Hier ist man bei Windows auf Gottes Gnaden und das Funktionieren der etlichen individuellen Uninstall-Routinen angewiesen.
    Ich will ja, wie oben schon gesagt, nicht das ganze System schlecht reden und mag es eigentlich ja auch, aber solche Sachen sind doch Kaese.

  8. Re: Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: jose.ramirez 18.07.14 - 13:41

    kommt kein Desktop an die geschwindigkeit von Linux ran.

    habe schon hunderte Windows Versionen, CE und macos X ausprobiert. Linux ist und bleibt beim Desktop unangefochten.

    wenns um produktivität geht, LINUX.

    wenn ich arbeitgeber wäre, würde ich Windows desktops verbieten. verleitet nur zum rumspielen und rumexperimentieren. macht zwar spass, aber nichts für ernste sachen.

    Linux = Produktivität und speed.

    Linux + ssh. mehr braucht kein admin um sehr effizient zu sein.


    So stimmts eher.

    cu

    Che

  9. Re: Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: Unix_Linux 19.07.14 - 18:36

    hallihallo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Problem ist, dass sie MacOSX und Linux Desktops nur ausprobiert haben.
    > Windows verwenden wahrscheinlich seit Jahren am Stück und sind dessen
    > Oberfläche bestens gewohnt. Das dürfte der Grund für das Empfinden sein.

    Muss Sie leider enttäuschen. ich arbeite seit mehreren jahren mit linux desktops (gezwungen durch arbeitgeber). derzeit mit cinnamon-desktop, davor gnome-shell, davor kde.

    und immer wenn ich zuhause wieder an mein win7 system rankann, sehe ich was ein angenehmer und schneller desktop ist.

    macos x "musste" ich auch schon 2 jahre nutzen.

    windows + putty ist und bleibt, das nonplus ultra wenn es um produktivität geht.

    kein linux oder anderer desktop kommt da an. und glauben Sie mir, das windows eine 90% verbreitung auf desktops hat, hat nicht nur mit der marktmacht von MS zu tun, sondern auch damit, dass es eine qualität hat.

    aber natürlich will ich ihnen die illusion nicht nehmen, dass ihr linux oder macos x desktop gut ist.

    nicht jeder hat spass daran auf das starten von einem office paket 5-10 sekunden zu warten. ich bevorzuge die halbe sekunde bei windows.

    ja mein firmenrechner ist kein absoluter high end recher. core i5 ohne ssd laufwerk.

    jedoch ist mein heimrechner noch älter und deutlich schneller mit windows 7.

    und nein, meine linuxinstallation ist nicht verhunzt. es ist eine ganz normales debian wheezy. leider arsch-lahm. sowohl beim booten, als auch beim starten von programmen.

    und bevor mir hier wieder irgendwelche leute weismachen wollen, dass linux programme genauso schnell starten...behauptungen ohne beweisvideos, bei dem das programm nicht schon im arbeitspeicher gelegen hat, beeindrucken mich wenig.

    mein win 7 rechner startet in 12 sekunden incl. browser. debian + egal welcher desktop kommt da nicht unter 1 min. hin. das ist keine momentaufnahme, sondern jahrelange erfahrung.

    linux ist und bleibt als desktop, lustig und spassig, jedoch kommt es nie und nimmer an die performance von windows nicht heran. und das sag ich als wirklicher linux freund.

    laufe halt nicht mit scheuklappen durch die gegend. irgend wann muss man der realität ins auge schauen.

    ich bin kein fanboy oder ähnliches von irgend etwas. wenn etwas gut ist, dann sage ich das es gut ist, und wenn etwas lahm ist, dann sage ich dass es lahm ist.

    linux ist das beste was einem passieren kann, wenn es um server, skalierbarkeit, cli etc. geht. sobald aber die Maus und fenstermanagement ins spiel kommt, bewegt sich linux seit jahren nicht einen millimenter nach vorne, zumindest nicht die bekannten distributionen, wie debian, ubuntu, mint, arch, centos, suse.

    und sorry ich werde mich nicht irgend eine auf bootspeed optimierte unwichtige distri antuen, denn dann bin ich nur am frickeln wenn es um anwedungsoftware installierne und up-to-date halten geht.

    für frickeln habe ich keine zeit.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.14 18:40 durch Unix_Linux.

  10. Re: Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: Unix_Linux 19.07.14 - 19:18

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unix_Linux schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kommt kein Desktop an die geschwindigkeit von windows ran.
    > >
    > > habe schon hunderte distris,desktops und macos X ausprobiert. windows
    > ist
    > > und bleibt beim desktop unangefochten.
    > >
    > > wenns um produktivität geht, windows.
    > >
    > > wenn ich arbeitgeber wäre, würde ich linux desktops verbieten. verleitet
    > > nur zum rumspielen und rumexperimentieren. macht zwar spass, aber nichts
    > > für ernste sachen.
    > >
    > > windows = Produktivität und speed.
    > >
    > > windows + putty. mehr braucht kein admin um sehr effizient zu sein.
    >
    > Das ist selbstverstaendlich mal wieder nicht viel mehr als hohle
    > Phrasendrescherei.
    > Ist auch ziemlicher Nonsense, sich ein anderes Betriebssystem
    > "anzuschauen". Wenn man Dinge wie Produktivitaets-Unterschiede bewerten
    > will, muss man sich leider einarbeiten, oder es gleich lassen. Wenn man nur
    > "anschaut", so ist die Meinung leider wertlos, so leid es mir auch tut.
    >
    > Ich finde gerade Win7 ja nun wirklich nicht schlecht, aber da ich Linux
    > kenne, fuehle ich mich hier permanent kastriert.
    > Ob das nun ganze Fensterhandling ist (seien es virtuelle Desktops, seien es
    > die in KDE enthaltenen Activities, sei es eine zuegige Darstellung aller
    > offenen Fenster auf einen Blick nebeneinander, sei es Window-Tabbing), die
    > diversen Tools auf der Konsole (die Win-Powershell ist absolut geil, aber
    > die etlichen unter Linux standardmaessig enthaltenen Konsolenanwendungen
    > fehlen nunmal), die bequemen Update-Mechanismen (ooooh, von Software XYZ
    > gibt es eine neue Version - mussu auf Webseite, mussu Download klicken,
    > mussu setup.exe doppelklicken, muss 30x weiter klicken um dann irgendwann
    > endlich gluecklich zu sein)

    Vielleicht liegt es in deiner vorstellungskraft, dass es auch firmen und menschen gibt, die darauf angewiesen sind kommerzielle software zu nutzen und nicht auf die repositorys der linux distributionen zugreifen können.

    wenn dieser fall eintritt, möchte ich sehen, dass man mit linux eine einfachere updateverwaltung hat als mit windows. dann fängt nämlich das richtige frickeln an. und wehe dem es gibt keine fertige pakete, dann fängt das kompilieren an. und wenn da an den MAKE dateien etwas mit den pfaden oder incl. libirarys nicht stimmt, gute nacht. dann kann man sich den halben tag mit nem update beschäftigen, statt produktiv zu sein.

    bitte nicht mit scheukappen rumlaufen.

    mal ne oracle installation auf nem SuSE Enterprise gemacht und anschliessend mal ein update versucht einzuspielen ? falls die antwort nein ist, wovon ich stark ausgehe, sollte man ganz vorsichtig sein mit solchen aussagen, wie du es gemacht hast.

    nach 2 tagen rumfrickeln sehnt man sich nur noch nach den .exe setups von windows.

    und richtig schlimm wird es, wenn hinter der installation und dem inbetriebsetzen auch noch eine menge geld und aufträge stecken, ob man sich dann noch an den "schönen" update möglichkeiten von linux erfreuen kann, wage ich nicht nur zu beweifeln, sondern weiss genau was für abgründe sich eröffnen und man nur noch flucht über linux.

    es kommt wie immer auf die anwendungsfälle an.

    nicht jeder ist ein privatanwender wie du, dem freeware auf seinem privat pc reicht.

    und zum erfreuen. hier die anleitung eines oracle 11 auf einem 64bin linux.

    schon die installtionsanleitung ist gelinde gesagt, haarstreubend. und ich behaupte einfach mal, dass du damit überfordert seien würdest:

    http://docs.oracle.com/cd/E11882_01/install.112/e10860/toc.htm#CEGHFFGG

    da ist es nicht getan mit einem apt-get install, oder dem öffnen eines synapics und den paar clicks machen. also immer vorsichtig mit den aussagen, die man trifft.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.14 19:24 durch Unix_Linux.

  11. Re: Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: TeK 20.07.14 - 15:05

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mal ne oracle installation auf nem SuSE Enterprise gemacht und
    > anschliessend mal ein update versucht einzuspielen ? falls die antwort nein
    > ist, wovon ich stark ausgehe, sollte man ganz vorsichtig sein mit solchen
    > aussagen, wie du es gemacht hast.
    >
    > nach 2 tagen rumfrickeln sehnt man sich nur noch nach den .exe setups von
    > windows.
    >
    > und richtig schlimm wird es, wenn hinter der installation und dem
    > inbetriebsetzen auch noch eine menge geld und aufträge stecken, ob man sich
    > dann noch an den "schönen" update möglichkeiten von linux erfreuen kann,
    > wage ich nicht nur zu beweifeln, sondern weiss genau was für abgründe sich
    > eröffnen und man nur noch flucht über linux.
    >
    > es kommt wie immer auf die anwendungsfälle an.
    >
    > nicht jeder ist ein privatanwender wie du, dem freeware auf seinem privat
    > pc reicht.
    >
    > und zum erfreuen. hier die anleitung eines oracle 11 auf einem 64bin
    > linux.
    >
    > schon die installtionsanleitung ist gelinde gesagt, haarstreubend. und ich
    > behaupte einfach mal, dass du damit überfordert seien würdest:
    >
    > docs.oracle.com#CEGHFFGG
    >
    > da ist es nicht getan mit einem apt-get install, oder dem öffnen eines
    > synapics und den paar clicks machen. also immer vorsichtig mit den
    > aussagen, die man trifft.

    Das liest sich nicht wirklich schlimm. Eine MSSQL Installation ist da nicht viel anders. zumal der reine Installationsprozess nun sehr kurz ist. Ohne es getestet zu haben behaupte ich einfach, dass es nicht schwer oder kompliziert sei.

  12. Re: Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: SelfEsteem 20.07.14 - 22:39

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht liegt es in deiner vorstellungskraft, dass es auch firmen und
    > menschen gibt, die darauf angewiesen sind kommerzielle software zu nutzen
    > und nicht auf die repositorys der linux distributionen zugreifen können.

    Wenn man Software verteilen will, benutzt man immer Repositories. Fuer kommerzielle Produkte, richtet man sich eigene ein.
    Wenn du bei 200 Rechnern von Platz zu Platz watschelst, dann ist dir leider nicht mehr zu helfen. Aber gut fuer die Figur soll es sein.

    Und nein, ich bin kein Computer-Admin. Die Jungs sitzen unter mir.

    > wenn dieser fall eintritt, möchte ich sehen, dass man mit linux eine
    > einfachere updateverwaltung hat als mit windows. dann fängt nämlich das
    > richtige frickeln an.
    So? Wo denn? Erzaehl doch mal.

    > und wehe dem es gibt keine fertige pakete, dann fängt
    > das kompilieren an.
    OH GOTT! Man muesste kompilieren! Hilfe aber auch.
    Und so gelassen, wie ich das jetzt auch sehe: Seit wann kompiliert man kommerzielle Software? Das eine schließt das andere zwar nicht aus, aber ueblich ist das nun wirklich nicht.

    Ausserdem: Fuer sowas richtet man sich eine Build-Kiste ein und verteilt von dort aus.

    > und wenn da an den MAKE dateien etwas mit den pfaden
    > oder incl. libirarys nicht stimmt, gute nacht.
    ???? Mal abgesehen davon, dass du hier auf Faellen rumreitest, die quasi unbeschreiblich selten sind, wenn man nicht gerade permanent nur Mist baut, ... so dramatisch ist das nun auch nicht.

    > dann kann man sich den
    > halben tag mit nem update beschäftigen, statt produktiv zu sein.
    Wenn du einen halben Tag brauchst, um irgendeine Software zu kompilieren, dann wage ich es mal schwer zu bezweifeln, dass du auch sonst irgendwie produktiv bist.
    Sorry, aber du glaenzt nicht gerade mit Kompetenz.

    > bitte nicht mit scheukappen rumlaufen.
    Aehm ... bitte mal ein Buch lesen?


    > mal ne oracle installation auf nem SuSE Enterprise gemacht und
    > anschliessend mal ein update versucht einzuspielen ? falls die antwort nein
    > ist, wovon ich stark ausgehe, sollte man ganz vorsichtig sein mit solchen
    > aussagen, wie du es gemacht hast.

    Ernsthaft? Du eröffnest in einem KDE-Artikel einen Thread über die ach so langsamen und unbequemen Linux-Desktops und erzählst mir nun etwas über Oracle-Installationen? Was dümmeres fällt dir gerade nicht ein, ja?

    Erstens: Themaverfehlung
    Zweitens: Nein, ich installiere sowas nicht, ich lasse das tun. Und nein, da braucht keiner drei Wochen um eine popelige DB zu installieren.
    Und ja, Orcale-DBs sind kein Kinderspielzeug, sondern doch eher professionelle Anwendungen. Die wollen nunmal auch von Profis installiert werden. Wenn ein Amateur dafuer Ewigkeiten braucht, dann sagt das leider nichts aber auch wirklich garnichts aus.



    > nach 2 tagen rumfrickeln sehnt man sich nur noch nach den .exe setups von
    > windows.

    Siehe oben ...


    > und richtig schlimm wird es, wenn hinter der installation und dem
    > inbetriebsetzen auch noch eine menge geld und aufträge stecken, ob man sich
    > dann noch an den "schönen" update möglichkeiten von linux erfreuen kann,
    > wage ich nicht nur zu beweifeln, sondern weiss genau was für abgründe sich
    > eröffnen und man nur noch flucht über linux.

    Vielleicht machst du ja einfach den falschen Job? Was du hier gerade beschreibst, spricht alles nicht gegen das System, sondern gegen dich.
    Wenn der Admin keine Ahnung hat, was er tut, dann läuft auch mal was schief, ja. Aber da ist _nicht_ das Betriebssystem schuld. Da bräuchte der Admin halt mal ein paar Nachschulungen ... (offengesagt wuerde ich jemanden mit solchen Wissensdefiziten versuchen gehen zu lassen ...)

    > es kommt wie immer auf die anwendungsfälle an.
    >
    > nicht jeder ist ein privatanwender wie du, dem freeware auf seinem privat
    > pc reicht.
    Und nicht jeder Administrator hat seinen Job verfehlt.
    Nochmal: Was du beschreibst, spricht nicht gegen das System.


    > und zum erfreuen. hier die anleitung eines oracle 11 auf einem 64bin
    > linux.
    >
    > schon die installtionsanleitung ist gelinde gesagt, haarstreubend. und ich
    > behaupte einfach mal, dass du damit überfordert seien würdest:
    >
    > docs.oracle.com#CEGHFFGG

    Ich wäre überfordert? Tja, das kann gut sein, aber die Leute, die bei uns dafür verantwortlich sind, sehen das ziemlich locker.
    Wie gesagt: Ich zweifle an deiner Kompetenz.


    > da ist es nicht getan mit einem apt-get install, oder dem öffnen eines
    > synapics und den paar clicks machen. also immer vorsichtig mit den
    > aussagen, die man trifft.
    Machst du es einmal, so tut es nicht weh. Machst du es mehrfach, dann baust du Pakete (zumindest machen das unsere Jungs - wer hat schließlich bock, alles von Hand zu machen).
    Wenn du nicht weisst, wie man sowas richtig macht, dann lass das einen Profi machen.
    Wenn ihr euch keine Profis leisten koennt, dann liegt euer Problem nochmals wo anders.

    Und nochmal: Es ist absolut lächerlich, dass du anfängst über einen Desktop zu stänkern und dann auch Mangel an irgendwelchen Argumenten mit Server-Administration kommst, wo du auch in jeder Zeile mit voelliger Unfähigkeit glänzt.

    Ich will dir kein System verkaufen. Gott, nein, nutze was immer dir gefällt. Aber hör doch bitte auf, derartigen Unsinn zu verbreiten. Und wenn dir unixoide Systeme auf der Arbeit ein Dorn im Auge sind, dann wechsle das System (man sollte immerhin generell nur Systeme benutzen, zu denen man hausintern auch ein gewisses Know-How hat), oder wechsle den Job.
    Du magst Windows, dann geh damit und trolle nicht so dermaßen bloede bei einem Thema, von dem du offensichtlich keinerlei Ahnung hast.

  13. Re: Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: janoP 22.07.14 - 23:50

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    und wehe dem es gibt keine fertige pakete, dann fängt
    > das kompilieren an. und wenn da an den MAKE dateien etwas mit den pfaden
    > oder incl. libirarys nicht stimmt, gute nacht. dann kann man sich den
    > halben tag mit nem update beschäftigen, statt produktiv zu sein.

    Und wehe, es gibt keine setup.exe. Dann fängt das Kompilieren an. Und das geht unter Linux wesentlich einfacher als unter Windows.

  14. Re: Nichts geht über windows 7. auch nach dem 100 linux desktop...

    Autor: Unix_Linux 05.08.14 - 20:17

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unix_Linux schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vielleicht liegt es in deiner vorstellungskraft, dass es auch firmen und
    > > menschen gibt, die darauf angewiesen sind kommerzielle software zu
    > nutzen
    > > und nicht auf die repositorys der linux distributionen zugreifen können.
    >
    > Wenn man Software verteilen will, benutzt man immer Repositories. Fuer
    > kommerzielle Produkte, richtet man sich eigene ein.
    > Wenn du bei 200 Rechnern von Platz zu Platz watschelst, dann ist dir leider
    > nicht mehr zu helfen. Aber gut fuer die Figur soll es sein.
    >
    > Und nein, ich bin kein Computer-Admin. Die Jungs sitzen unter mir.
    >
    > > wenn dieser fall eintritt, möchte ich sehen, dass man mit linux eine
    > > einfachere updateverwaltung hat als mit windows. dann fängt nämlich das
    > > richtige frickeln an.
    > So? Wo denn? Erzaehl doch mal.
    >
    > > und wehe dem es gibt keine fertige pakete, dann fängt
    > > das kompilieren an.
    > OH GOTT! Man muesste kompilieren! Hilfe aber auch.
    > Und so gelassen, wie ich das jetzt auch sehe: Seit wann kompiliert man
    > kommerzielle Software? Das eine schließt das andere zwar nicht aus, aber
    > ueblich ist das nun wirklich nicht.
    >
    > Ausserdem: Fuer sowas richtet man sich eine Build-Kiste ein und verteilt
    > von dort aus.
    >
    > > und wenn da an den MAKE dateien etwas mit den pfaden
    > > oder incl. libirarys nicht stimmt, gute nacht.
    > ???? Mal abgesehen davon, dass du hier auf Faellen rumreitest, die quasi
    > unbeschreiblich selten sind, wenn man nicht gerade permanent nur Mist baut,
    > ... so dramatisch ist das nun auch nicht.
    >
    > > dann kann man sich den
    > > halben tag mit nem update beschäftigen, statt produktiv zu sein.
    > Wenn du einen halben Tag brauchst, um irgendeine Software zu kompilieren,
    > dann wage ich es mal schwer zu bezweifeln, dass du auch sonst irgendwie
    > produktiv bist.
    > Sorry, aber du glaenzt nicht gerade mit Kompetenz.
    >
    > > bitte nicht mit scheukappen rumlaufen.
    > Aehm ... bitte mal ein Buch lesen?
    >
    > > mal ne oracle installation auf nem SuSE Enterprise gemacht und
    > > anschliessend mal ein update versucht einzuspielen ? falls die antwort
    > nein
    > > ist, wovon ich stark ausgehe, sollte man ganz vorsichtig sein mit
    > solchen
    > > aussagen, wie du es gemacht hast.
    >
    > Ernsthaft? Du eröffnest in einem KDE-Artikel einen Thread über die ach so
    > langsamen und unbequemen Linux-Desktops und erzählst mir nun etwas über
    > Oracle-Installationen? Was dümmeres fällt dir gerade nicht ein, ja?
    >
    > Erstens: Themaverfehlung
    > Zweitens: Nein, ich installiere sowas nicht, ich lasse das tun. Und nein,
    > da braucht keiner drei Wochen um eine popelige DB zu installieren.
    > Und ja, Orcale-DBs sind kein Kinderspielzeug, sondern doch eher
    > professionelle Anwendungen. Die wollen nunmal auch von Profis installiert
    > werden. Wenn ein Amateur dafuer Ewigkeiten braucht, dann sagt das leider
    > nichts aber auch wirklich garnichts aus.
    >
    > > nach 2 tagen rumfrickeln sehnt man sich nur noch nach den .exe setups
    > von
    > > windows.
    >
    > Siehe oben ...
    >
    > > und richtig schlimm wird es, wenn hinter der installation und dem
    > > inbetriebsetzen auch noch eine menge geld und aufträge stecken, ob man
    > sich
    > > dann noch an den "schönen" update möglichkeiten von linux erfreuen kann,
    > > wage ich nicht nur zu beweifeln, sondern weiss genau was für abgründe
    > sich
    > > eröffnen und man nur noch flucht über linux.
    >
    > Vielleicht machst du ja einfach den falschen Job? Was du hier gerade
    > beschreibst, spricht alles nicht gegen das System, sondern gegen dich.
    > Wenn der Admin keine Ahnung hat, was er tut, dann läuft auch mal was
    > schief, ja. Aber da ist _nicht_ das Betriebssystem schuld. Da bräuchte der
    > Admin halt mal ein paar Nachschulungen ... (offengesagt wuerde ich jemanden
    > mit solchen Wissensdefiziten versuchen gehen zu lassen ...)
    >
    > > es kommt wie immer auf die anwendungsfälle an.
    > >
    > > nicht jeder ist ein privatanwender wie du, dem freeware auf seinem
    > privat
    > > pc reicht.
    > Und nicht jeder Administrator hat seinen Job verfehlt.
    > Nochmal: Was du beschreibst, spricht nicht gegen das System.
    >
    > > und zum erfreuen. hier die anleitung eines oracle 11 auf einem 64bin
    > > linux.
    > >
    > > schon die installtionsanleitung ist gelinde gesagt, haarstreubend. und
    > ich
    > > behaupte einfach mal, dass du damit überfordert seien würdest:
    > >
    > > docs.oracle.com#CEGHFFGG
    >
    > Ich wäre überfordert? Tja, das kann gut sein, aber die Leute, die bei uns
    > dafür verantwortlich sind, sehen das ziemlich locker.
    > Wie gesagt: Ich zweifle an deiner Kompetenz.

    Mir ist es ziemlich Schnuppe ob du an meiner Kompetenz zweifelst. Mein Arbeitgeber tut dies nicht und zahlt mir seit Jahren nen häufen Geld.

    Hoffen wir das du auch so gesegnet bist wie ich. Aber da du ja selber zugegeben hast das du damit überfordert wärst, brauch ich im Prinzip nicht mehr mit dir zu debattieren.

    Für eine Debatte muss der gegenüber verstehen worüber man spricht. Am besten ohne einen Wutanfall zu bekommen und beleidigend zu werden.

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