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Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

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  1. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: crazypsycho 01.01.19 - 16:44

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemand hindert dich eine Partei zu gründen.

    Oh doch, hab ich doch erklärt. Das System sorgt schon dafür, dass keiner einfach eine Partei gründen kann.
    Dazu braucht man nämlich paar Hundertausend Euro auf der hohen Kante, sonst kannste es ja gleich sein lassen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.19 16:52 durch crazypsycho.

  2. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: teenriot* 01.01.19 - 16:55

    Vor 30 Jahren gab es 3 Parteien im Bundestag, heute sind es 6 und eine 7. hätte es fast geschafft. Die Realität widerlegt dich. Das "System" hindert dich an gar nichts. Du hast die volle Freiheit, zu wählen, gewählt zu werden, Parteien zu gründen und dich in diesen zu engagieren.

  3. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: crazypsycho 01.01.19 - 17:03

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor 30 Jahren gab es 3 Parteien im Bundestag, heute sind es 6 und eine 7.
    > hätte es fast geschafft. Die Realität widerlegt dich. Das "System" hindert
    > dich an gar nichts. Du hast die volle Freiheit, zu wählen, gewählt zu
    > werden, Parteien zu gründen und dich in diesen zu engagieren.

    Die Realität bestätigt mich, richtig erkannt. In 30 Jahren haben es nur 3 weitere Parteien in den Bundestag geschafft. Eine ist trotz großem Einsatz am System gescheitert, da sie spezialisiert waren und diese Spezialisierung aufgeben mussten...

    Wählen kann ich nur das kleinere Übel. Gewählt werden kann ich nicht, eine Partei gründen kann ich auch nicht.

  4. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: teenriot* 01.01.19 - 17:09

    > Die Realität bestätigt mich, richtig erkannt. In 30 Jahren haben es nur 3 weitere Parteien
    > in den Bundestag geschafft.

    Ja und? Eine Partei in den Bundestag zu kriegen ist nun mal eine große Nummer und keine Kleinigkeit die man mal so nebenbei macht. Du hast behauptet es gäbe es System das neue Parteien verhindern würde. Das ist nun mal offensichtlich nicht der Fall. Warum hat dieses ominöse "System" denn keine AFD verhindert?

    > Eine ist trotz großem Einsatz am System gescheitert,

    So ein Quatsch, dass sagen nicht einmal die Piraten selbst.

    > Wählen kann ich nur das kleinere Übel.

    Du kannst wählen was du willst.

    > Gewählt werden kann ich nicht,

    Wieso nicht? Welche Bedingung des passiven Wahlrechts erfüllst du denn nicht?

    > eine Partei gründen kann ich auch nicht.

    Wieso nicht?
    https://www.bundeswahlleiter.de/parteien/parteigruendung.html#35a57ca0-3c2e-43fe-9509-edecf120e312

  5. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: crazypsycho 01.01.19 - 17:15

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die Realität bestätigt mich, richtig erkannt. In 30 Jahren haben es nur 3
    > weitere Parteien
    > > in den Bundestag geschafft.
    >
    > Ja und? Eine Partei in den Bundestag zu kriegen ist nun mal eine große
    > Nummer und keine Kleinigkeit die man mal so nebenbei macht. Du hast
    > behauptet es gäbe es System das neue Parteien verhindern würde. Das ist nun
    > mal offensichtlich nicht der Fall. Warum hat dieses ominöse "System" denn
    > keine AFD verhindert?

    Das System verhindert es, dass der einfache Bürger eine Partei gründen kann.
    Man braucht schon eine ganze Stange Geld dafür.
    Und man kann sich nicht auf ein Thema spezialisieren, man muss alle abdecken, was es nochmals enorm erschwert.

    > > Eine ist trotz großem Einsatz am System gescheitert,
    >
    > So ein Quatsch, dass sagen nicht einmal die Piraten selbst.

    Das ist aber eine Tatsache. Als die Partei noch auf IT spezialisiert war, wurde sie erfolgreich. Sobald es aber um den Bundestag ging und sie sinnloserweise alle Themen abdecken musste, ging es steil bergab.

    > > Wählen kann ich nur das kleinere Übel.
    >
    > Du kannst wählen was du willst.

    Richtig, ich könnte auch das größere Übel wählen. Zeigen ja die ganzen AfD-Wähler ganz gut.

    > > Gewählt werden kann ich nicht,
    >
    > Wieso nicht? Welche Bedingung des passiven Wahlrechts erfüllst du denn
    > nicht?

    Ich bräuchte eine Partei dafür. Die kann ich aber nicht gründen.

    > > eine Partei gründen kann ich auch nicht.
    >
    > Wieso nicht?
    > www.bundeswahlleiter.de#35a57ca0-3c2e-43fe-9509-edecf120e312

    Weil ich nicht mehrere hunderttausend Euro auf der hohen Kante habe. Diese braucht man aber um eine Partei für den Bundestag gründen zu können.
    Und dann hab ich wieder das Problem, dass auch diese Partei alle Bereiche abdecken müsste.

  6. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: teenriot* 01.01.19 - 17:30

    > Das System verhindert es, dass der einfache Bürger eine Partei gründen
    > kann.
    > Man braucht schon eine ganze Stange Geld dafür.

    Das stimmt doch einfach nicht. Das kostet nicht mehr als einen Verein zu gründen. Du brauchst 3 Mitglieder für den Vorstand, 7 Leute damit du einen Verein gründen kannst, dann ab zum Wahlleiter und sich eintragen lassen. Für Landes- & Bundeswahlen gibt es noch weitere Voraussetzungen, die haben aber nichts mit Geld zu tun.

    > Und man kann sich nicht auf ein Thema spezialisieren, man muss alle
    > abdecken, was es nochmals enorm erschwert.

    Das stimmt einfach nicht. Eine Partei kann ihre Inhalte frei bestimmen. Wenn man nur ein Thema hat ist das vollkommen zulässig.

    > Das ist aber eine Tatsache. Als die Partei noch auf IT spezialisiert war,
    > wurde sie erfolgreich. Sobald es aber um den Bundestag ging und sie
    > sinnloserweise alle Themen abdecken musste, ging es steil bergab.

    Aber nicht aufgrund eines ominösen System sondern aufgrund von Entwicklungen innerhalb der Partei. Damit hat das "System" überhaupt nichts zu tun. Das "System" hat die Piraten im übrigen unglaublich gepusht indem über diese wesentlich mehr berichtet wurde als es ihre Größe hergab. Das sagen Piraten selbst!

    > Richtig, ich könnte auch das größere Übel wählen. Zeigen ja die ganzen
    > AfD-Wähler ganz gut.

    Hör doch auf mit dem Quatsch. Wer schränkt ich in deiner Wahl ein?

    > Ich bräuchte eine Partei dafür. Die kann ich aber nicht gründen.

    Doch die kannst du gründen. Niemand hält dich ab.

    > Weil ich nicht mehrere hunderttausend Euro auf der hohen Kante habe. Diese
    > braucht man aber um eine Partei für den Bundestag gründen zu können.

    Blödsinn. Zeig mir mal eine Passage aus dem Parteiengesetz oder ähnlichem die derartiges vorschreibt. Im übrigen gibt es nicht nur den Bundestag.

    > Und dann hab ich wieder das Problem, dass auch diese Partei alle Bereiche
    > abdecken müsste.

    Nein, immer noch können Parteien ihre Inhalte selbst bestimmen und auch einschränken.

  7. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: crazypsycho 01.01.19 - 17:54

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das System verhindert es, dass der einfache Bürger eine Partei gründen
    > > kann.
    > > Man braucht schon eine ganze Stange Geld dafür.
    >
    > Das stimmt doch einfach nicht. Das kostet nicht mehr als einen Verein zu
    > gründen. Du brauchst 3 Mitglieder für den Vorstand, 7 Leute damit du einen
    > Verein gründen kannst, dann ab zum Wahlleiter und sich eintragen lassen.
    > Für Landes- & Bundeswahlen gibt es noch weitere Voraussetzungen, die haben
    > aber nichts mit Geld zu tun.

    Allein für die 3 Vorstandsmitglieder und die 7 Leute braucht man schon Geld.
    Und die weiteren Voraussetzungen haben sehr viel mit Geld zutun. Da braucht man nämlich noch mehr Mitglieder und Unterstützer. Und um die zu bekommen muss man aktiv Werbung machen, was viel Geld kostet.
    Achja, um überhaupt erstmal Mitglieder zu finden, muss man schon ein Wahlprogramm aufsetzen, was auch nicht mal eben gemacht ist. Denn ohne Programm wird es schwierig Leute von der Partei zu überzeugen.

    > > Und man kann sich nicht auf ein Thema spezialisieren, man muss alle
    > > abdecken, was es nochmals enorm erschwert.
    >
    > Das stimmt einfach nicht. Eine Partei kann ihre Inhalte frei bestimmen.
    > Wenn man nur ein Thema hat ist das vollkommen zulässig.

    Dann versuch mal mit nur einem Thema in den Bundestag zu kommen. Spätestens da scheitert man.

    > > Das ist aber eine Tatsache. Als die Partei noch auf IT spezialisiert
    > war,
    > > wurde sie erfolgreich. Sobald es aber um den Bundestag ging und sie
    > > sinnloserweise alle Themen abdecken musste, ging es steil bergab.
    >
    > Aber nicht aufgrund eines ominösen System sondern aufgrund von
    > Entwicklungen innerhalb der Partei. Damit hat das "System" überhaupt nichts
    > zu tun. Das "System" hat die Piraten im übrigen unglaublich gepusht indem
    > über diese wesentlich mehr berichtet wurde als es ihre Größe hergab. Das
    > sagen Piraten selbst!

    Doch, am System gescheitert, ziemlich eindeutig sogar. Denn da man auf einmal alle Themen abdecken musste, kam es logischerweise zu Meinungsverschiedenheiten in der Partei.
    Die Entwicklungen in der Partei sind nur eine Folge davon.

    > > Richtig, ich könnte auch das größere Übel wählen. Zeigen ja die ganzen
    > > AfD-Wähler ganz gut.
    >
    > Hör doch auf mit dem Quatsch. Wer schränkt ich in deiner Wahl ein?

    Das System. Ich kann nur Parteien wählen die alle Bereiche abdecken. Heißt egal was ich wähle, ich wähle immer irgendetwas mit was ich nicht will. Denn eine Partei finden die in jedem Punkt meine Ansichten teilt ist schlicht unmöglich.

    > > Ich bräuchte eine Partei dafür. Die kann ich aber nicht gründen.
    >
    > Doch die kannst du gründen. Niemand hält dich ab.

    Doch, die hohen Kosten und das die Partei alle Themengebiete abdecken muss.

    > > Weil ich nicht mehrere hunderttausend Euro auf der hohen Kante habe.
    > Diese
    > > braucht man aber um eine Partei für den Bundestag gründen zu können.
    >
    > Blödsinn. Zeig mir mal eine Passage aus dem Parteiengesetz oder ähnlichem
    > die derartiges vorschreibt. Im übrigen gibt es nicht nur den Bundestag.

    Die Anzahl der Mitglieder und Unterstützer ist vorgeschrieben. Um diese zu bekommen braucht man eben viel Geld.

    > > Und dann hab ich wieder das Problem, dass auch diese Partei alle
    > Bereiche
    > > abdecken müsste.
    >
    > Nein, immer noch können Parteien ihre Inhalte selbst bestimmen und auch
    > einschränken.

    Nur in der Theorie vielleicht. Ohne alle Themen abzudecken, kommt man gegen die großen Parteien nicht an. Man muss alle Themen abdecken um gewählt zu werden.

  8. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: teenriot* 01.01.19 - 18:39

    > Allein für die 3 Vorstandsmitglieder und die 7 Leute braucht man schon
    > Geld.

    Nö, du brauchst 7 Leute. Wofür brauchst du denn großartig Geld?

    > Und die weiteren Voraussetzungen haben sehr viel mit Geld zutun. Da braucht
    > man nämlich noch mehr Mitglieder und Unterstützer. Und um die zu bekommen
    > muss man aktiv Werbung machen, was viel Geld kostet.

    Für Bundeswahlen brauchst du 400 Mitglieder. Was hat das mit Geld zu tun? Wie du die Mitglieder bekommst ist deine Sache. Niemand zwingt dich Geld auszugeben. Und in Zeiten des Internets kann man auch gut ohne Geld Publicity erreichen. Willst du Mitglieder kaufen oder was? Ja, du brauchst Leute die deine Sache teilen, das hat aber nichts mit Geld zu tun,

    > Achja, um überhaupt erstmal Mitglieder zu finden, muss man schon ein
    > Wahlprogramm aufsetzen, was auch nicht mal eben gemacht ist. Denn ohne
    > Programm wird es schwierig Leute von der Partei zu überzeugen.

    Oh Schock, man muss politische Arbeit leisten wenn man gewählt werden will. Was für eine fiese Hürde des "Systems". Meine Güte, was glaubst du denn? Demokratie ist kein Schlaraffenland in dem man einfach mal so irgendwelche Mehrheiten bekommt. Sonst gäbe es 80 Millionen Kanzler. Es ist kein ominöses System das Leuten ohne Inhalte keine Stimmen zukommen lässt. Und es ist auch kein ominöses System, dass verhindert, dass Wähler ihre Stimme nicht Leuten geben dessen Positionen sie nicht teilen.

    > Dann versuch mal mit nur einem Thema in den Bundestag zu kommen. Spätestens
    > da scheitert man.

    Ja und warum? Nicht wegen eines "Systems" sondern weil man Leute so nur schlecht überzeugen kann. Guten Morgen, das ist Demokratie, die Wähler können frei wählen. Überzeuge die Wähler um Mehrheiten zu erreichen und wenn du das nicht schaffst hast du nun mal keine demokratische Mehrheit hinter dir. Wenn den Leuten ein Thema reicht, dann ist das so, wenn nicht dann nicht. Irgendwie scheint das ominöse "System", welches dich achso behindert und verhindert die Demokratie an sich zu sein. Man kann sich nicht hinstellen, irgendwas fordern und wenn man nicht gewählt wird von einem unfairen System reden, dass einen unterdrückt. Wenn du keine Stimmen bekommst, Pech gehabt. Es ist dein Job und deine Aufgabe Leute von deiner SAche zu überzeugen, das ist nicht die Aufgabe des "Systems". Das "System" hat dir lediglich faire und gleiche Chancen zu geben und genau das tut es auch.

    > Doch, am System gescheitert, ziemlich eindeutig sogar. Denn da man auf
    > einmal alle Themen abdecken musste, kam es logischerweise zu
    > Meinungsverschiedenheiten in der Partei.
    > Die Entwicklungen in der Partei sind nur eine Folge davon.

    Wer hat denn die Partei gezwungen? Niemand! Dein "System" gibt es nicht. Die Partei ist an sich selbst und dem Versuch mehr Stimmen zu erlangen gescheitert. Meine Güte, es kann doch nicht dein ernst sein, dass du die Schuld für den innerparteilichen Kindergarten nach außen schiebst. Die Leute kamen nicht mit einander klar, that's it. Kein fieses "System", keine Verschwörung, sondern einfach Unvermögen als eine Partei aufzutreten.


    > Das System. Ich kann nur Parteien wählen die alle Bereiche abdecken.

    Du kannst alle zugelassenen Parteien wählen. Ein Zulassungskriterium bezüglich der Themen gibt es nicht. Du verbreitest schlicht eine Unwahrheit.

    > Heißt
    > egal was ich wähle, ich wähle immer irgendetwas mit was ich nicht will.
    > Denn eine Partei finden die in jedem Punkt meine Ansichten teilt ist
    > schlicht unmöglich.

    Entweder du kommst mit dem Angebot klar oder du gründest eine eigene Partei oder du unterlässt das Jammern. Such's dir aus. Guck beim nächsten mal mal genau auf dem Wahlzettel, womöglich findest du Ein-Themen-Parteien, womit deine Behauptungen widerlegt werden.

    > Doch, die hohen Kosten und das die Partei alle Themengebiete abdecken
    > muss.

    Gibt es nicht. Werde doch mal konkret. Welche Kosten werden dir aufgezwungen? So gut wie überhaupt keine! Alles andere sind freiwillige Ausgaben die Parteien tätigen oder nicht.

    > Die Anzahl der Mitglieder und Unterstützer ist vorgeschrieben. Um diese zu
    > bekommen braucht man eben viel Geld.

    Werde konkret! Wer oder was zwingt dich dafür Geld auszugeben? Du kannst auch einem sozialen Medium posten, 400 Mitglieder zusammenkriegen und schon ist eine Hürde für die Bundestagswahl geschafft. Kosten: N U L L K O M M A N U L L

    > Nur in der Theorie vielleicht. Ohne alle Themen abzudecken, kommt man gegen
    > die großen Parteien nicht an. Man muss alle Themen abdecken um gewählt zu
    > werden.

    Das andere Parteien mehr Stimmen bekommen ist kein Argument für deine Behauptung eine Partei müsse sämtliche Themen abdecken. Es ist vielleicht ratsam wenn man möglichst viele Stimmen bekommen will, aber es durch nichts vorgeschrieben.

    Das "System" was es wagt Wähler frei Wählen zu lassen und deiner Partei keine Mehrheiten oder auch nur eine Stimme garantiert, nennt sich Demokratie.Diese ist dein Problem. Der Weg der politischen Willensbildung ist dir zu anstrengend und dass es keine Garantie auf Erfolg gibt ist dir auch zuwider. Von mir aus, sieh das so, aber hör auf so zu tun als würdest du in irgendeinerweise demokratisch unterdrückt und unterlasse es Unwahrheiten zu verbreiten. Und wenn du etwas Rückgrad hast, dann schiebst du dein Problem, nämlich du selbst, nicht auf andere.

    """
    das problem in dem system, ja! ja
    ist das system, ja! ja
    das system ist das problem, ja! ja
    das system hat keine eier, ja! ja
    das system ist im system, ja! ja
    """

  9. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: crazypsycho 01.01.19 - 19:04

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Allein für die 3 Vorstandsmitglieder und die 7 Leute braucht man schon
    > > Geld.
    >
    > Nö, du brauchst 7 Leute. Wofür brauchst du denn großartig Geld?

    Um Werbung machen zu können, damit ich diese 7 Leute überhaupt bekomme.

    > > Und die weiteren Voraussetzungen haben sehr viel mit Geld zutun. Da
    > braucht
    > > man nämlich noch mehr Mitglieder und Unterstützer. Und um die zu
    > bekommen
    > > muss man aktiv Werbung machen, was viel Geld kostet.
    >
    > Für Bundeswahlen brauchst du 400 Mitglieder. Was hat das mit Geld zu tun?

    Jede Menge. Ohne Geld bekommst du keine Werbung. Und ohne Werbung bekommst du keine 400 Mitglieder. Ist doch ganz einfach.

    > Wie du die Mitglieder bekommst ist deine Sache. Niemand zwingt dich Geld
    > auszugeben.

    Doch, denn ohne Geld bekommt man diese große Zahl Mitglieder nicht.

    >Und in Zeiten des Internets kann man auch gut ohne Geld
    > Publicity erreichen. Willst du Mitglieder kaufen oder was? Ja, du brauchst
    > Leute die deine Sache teilen, das hat aber nichts mit Geld zu tun,

    Auch im Internet kostet Werbung Geld. Ohne Geld bekommst du niemals die 400 Mitglieder zusammen, keine Chance,.

    > > Achja, um überhaupt erstmal Mitglieder zu finden, muss man schon ein
    > > Wahlprogramm aufsetzen, was auch nicht mal eben gemacht ist. Denn ohne
    > > Programm wird es schwierig Leute von der Partei zu überzeugen.
    >
    > Oh Schock, man muss politische Arbeit leisten wenn man gewählt werden will.
    > Was für eine fiese Hürde des "Systems". Meine Güte, was glaubst du denn?

    Du hast das Problem immer noch nicht verstanden. Man muss ein Programm aufsetzen was jegliche Themengebiete abdeckt (sonst zerbricht man am Ende wie die Piraten).
    Und alleine ist das nicht einfach, da kaum jemand sich in allen Gebieten auskennt.

    > Demokratie ist kein Schlaraffenland in dem man einfach mal so irgendwelche
    > Mehrheiten bekommt. Sonst gäbe es 80 Millionen Kanzler. Es ist kein
    > ominöses System das Leuten ohne Inhalte keine Stimmen zukommen lässt. Und
    > es ist auch kein ominöses System, dass verhindert, dass Wähler ihre Stimme
    > nicht Leuten geben dessen Positionen sie nicht teilen.

    Aber durch das Parteiensystem macht man es den Leute halt sehr schwer eine Partei zu gründen. Darum schaffen es auch nur selten neue Parteien in den Bundestag.

    > > Dann versuch mal mit nur einem Thema in den Bundestag zu kommen.
    > Spätestens
    > > da scheitert man.
    >
    > Ja und warum? Nicht wegen eines "Systems" sondern weil man Leute so nur
    > schlecht überzeugen kann.

    Doch wegen des Systems. Man bräuchte ein System mit vielen kleineren, spezialisierten Parteien. Dann könnte man wirklich sagen, dass die Wähler was bewirken können, oder gar das jeder die Möglichkeit hat eine Partei zu gründen.

    > Guten Morgen, das ist Demokratie, die Wähler
    > können frei wählen.

    Für mich ist das nur eine Scheindemokratie. Ich kann nicht frei wählen, ich muss immer irgendwas mitwählen, was ich nicht haben möchte.

    > Überzeuge die Wähler um Mehrheiten zu erreichen und
    > wenn du das nicht schaffst hast du nun mal keine demokratische Mehrheit
    > hinter dir.

    Dazu bräuchte ich ja erstmal eine Partei mit 400 Mitgliedern und 2000 Unterstützern. Aber das kann ich mir nicht leisten.

    > Wenn den Leuten ein Thema reicht, dann ist das so, wenn nicht
    > dann nicht. Irgendwie scheint das ominöse "System", welches dich achso
    > behindert und verhindert die Demokratie an sich zu sein. Man kann sich
    > nicht hinstellen, irgendwas fordern und wenn man nicht gewählt wird von
    > einem unfairen System reden, dass einen unterdrückt.

    Natürlich kann man das System kritisieren.

    >Wenn du keine Stimmen
    > bekommst, Pech gehabt. Es ist dein Job und deine Aufgabe Leute von deiner
    > SAche zu überzeugen, das ist nicht die Aufgabe des "Systems". Das "System"
    > hat dir lediglich faire und gleiche Chancen zu geben und genau das tut es
    > auch.

    Falsch, ich müsste die Leute nicht von meiner Sache überzeugen, sondern von mehreren Sachen (Mehrzahl). Und genau dies ist das Problem.

    > > Doch, am System gescheitert, ziemlich eindeutig sogar. Denn da man auf
    > > einmal alle Themen abdecken musste, kam es logischerweise zu
    > > Meinungsverschiedenheiten in der Partei.
    > > Die Entwicklungen in der Partei sind nur eine Folge davon.
    >
    > Wer hat denn die Partei gezwungen? Niemand! Dein "System" gibt es nicht.

    Um um Bundestag mitmischen zu können, reicht es eben nicht sich auf ein Thema zu spezialisieren. Darum wurden die Piraten gezwungen ihr Programm auszuweiten.

    > Die Partei ist an sich selbst und dem Versuch mehr Stimmen zu erlangen
    > gescheitert.

    Sie ist am Versuch gescheitert ihr Programm auszuweiten. Aber ohne diesen Versuch hätten sie es auch nicht in den Bundestag geschafft.

    >Meine Güte, es kann doch nicht dein ernst sein, dass du die
    > Schuld für den innerparteilichen Kindergarten nach außen schiebst. Die
    > Leute kamen nicht mit einander klar, that's it. Kein fieses "System", keine
    > Verschwörung, sondern einfach Unvermögen als eine Partei aufzutreten.

    Die kamen nicht mehr miteinander klar, weil man plötzlich zu zig Themengebieten eine Meinung bilden musste und man sich da nicht einig wurde.

    >
    > > Das System. Ich kann nur Parteien wählen die alle Bereiche abdecken.
    >
    > Du kannst alle zugelassenen Parteien wählen. Ein Zulassungskriterium
    > bezüglich der Themen gibt es nicht. Du verbreitest schlicht eine
    > Unwahrheit.

    Eine Partei die sich nur auf ein Thema spezialisiert ist nicht regierungsfähig und damit nicht wählbar.

    > > Heißt
    > > egal was ich wähle, ich wähle immer irgendetwas mit was ich nicht will.
    > > Denn eine Partei finden die in jedem Punkt meine Ansichten teilt ist
    > > schlicht unmöglich.
    >
    > Entweder du kommst mit dem Angebot klar oder du gründest eine eigene Partei
    > oder du unterlässt das Jammern. Such's dir aus.

    Blöd, ich hab keine Möglichkeit eine Partei zu gründen und komme mit dem Angebot der anderen auch nicht klar.
    Das System kritisieren darf ich scheinbar auch nicht. Hmmm was nun?

    > Guck beim nächsten mal mal
    > genau auf dem Wahlzettel, womöglich findest du Ein-Themen-Parteien, womit
    > deine Behauptungen widerlegt werden.

    Selbst wenn ich diese finden würde, das käme einer Enthaltung gleich.

    > > Doch, die hohen Kosten und das die Partei alle Themengebiete abdecken
    > > muss.
    >
    > Gibt es nicht. Werde doch mal konkret. Welche Kosten werden dir
    > aufgezwungen? So gut wie überhaupt keine! Alles andere sind freiwillige
    > Ausgaben die Parteien tätigen oder nicht.

    Es sind keine freiwilligen Ausgaben, sondern nötige Ausgaben. Ohne diese Ausgaben scheitert die Partei, da man keine Unterstützer findet.

    > > Die Anzahl der Mitglieder und Unterstützer ist vorgeschrieben. Um diese
    > zu
    > > bekommen braucht man eben viel Geld.
    >
    > Werde konkret! Wer oder was zwingt dich dafür Geld auszugeben? Du kannst
    > auch einem sozialen Medium posten, 400 Mitglieder zusammenkriegen und schon
    > ist eine Hürde für die Bundestagswahl geschafft. Kosten: N U L L K O M M A
    > N U L L

    Dazu müsste man einige Monate Vollzeit in Social Media aktiv Werbung betreiben. Heißt job kündigen. Folglich braucht man auch da Rücklagen.
    Und 400 Mitglieder nur über Social Media und ohne Geld für Werbung zu investieren ist wohl eher Wunschdenken deinerseits.

    > > Nur in der Theorie vielleicht. Ohne alle Themen abzudecken, kommt man
    > gegen
    > > die großen Parteien nicht an. Man muss alle Themen abdecken um gewählt
    > zu
    > > werden.
    >
    > Das andere Parteien mehr Stimmen bekommen ist kein Argument für deine
    > Behauptung eine Partei müsse sämtliche Themen abdecken. Es ist vielleicht
    > ratsam wenn man möglichst viele Stimmen bekommen will, aber es durch nichts
    > vorgeschrieben.

    Es ist nicht nur ratsam, sondern zwingend erforderlich. Denn ansonsten kann man am Bundestag nur scheitern, da man ja nicht regierungsfähig wäre.

    > Das "System" was es wagt Wähler frei Wählen zu lassen und deiner Partei
    > keine Mehrheiten oder auch nur eine Stimme garantiert, nennt sich
    > Demokratie.Diese ist dein Problem.

    Die Demokratie ist nicht mein Problem. Mein Problem ist das Parteiensystem mit den übergroßen Parteien. Dadurch kann ich nämlich nicht frei wählen.

    > Der Weg der politischen Willensbildung
    > ist dir zu anstrengend und dass es keine Garantie auf Erfolg gibt ist dir
    > auch zuwider. Von mir aus, sieh das so, aber hör auf so zu tun als würdest
    > du in irgendeinerweise demokratisch unterdrückt und unterlasse es
    > Unwahrheiten zu verbreiten. Und wenn du etwas Rückgrad hast, dann schiebst
    > du dein Problem, nämlich du selbst, nicht auf andere.

    Es ist mir nicht zu anstrengend, ich kann es schlicht nicht finanzieren. Und ich müsste, um auch nur ansatzweise Erfolg zu haben, alle Themen abdecken.

    > """
    > das problem in dem system, ja! ja
    > ist das system, ja! ja
    > das system ist das problem, ja! ja
    > das system hat keine eier, ja! ja
    > das system ist im system, ja! ja

    Richtig, das System ist stark verbesserungswürdig. Der Wähler hat zuwenig Einfluss.

  10. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: teenriot* 01.01.19 - 19:07

    Mir wird's dann zu blöd.
    Du hast Demokratie nicht verstanden.
    Wenn ich das schon höre, "Werbung"...
    Als ob du von einem Waschmittel redest.

  11. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: crazypsycho 01.01.19 - 19:11

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir wird's dann zu blöd.
    > Du hast Demokratie nicht verstanden.

    Ich hab es durchaus verstanden. Darum hätte ich ja gerne ein demokratischeres System, damit man als Wähler wirklich Einfluss nehmen kann.

    > Wenn ich das schon höre, "Werbung"...
    > Als ob du von einem Waschmittel redest.

    So nennt man das halt, wenn man etwas den Leuten bekannt machen will.

  12. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: teenriot* 01.01.19 - 19:16

    Du willst nicht mehr Demokratie, du willst Sonderregeln nur für dich, damit der politische Wettbewerb zu deinen Gunsten verzerrt wird und du es einfacher hast.

    Du kannst als Wähler Einfluss nehmen. Du bist genau eine Stimme wert, genau wie alle anderen auch. Und wenn du gewählt werden willst dann ist auch jeder Wähler für oder gegen dich genau eine Stimme wert. Das ist nicht undemokratisch, das ist nicht unfair und wenn andere mehr Stimmen als du bekommst ist das auch kein ominöses "System" was dich unterdrückt.

  13. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: crazypsycho 01.01.19 - 19:22

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du willst nicht mehr Demokratie, du willst Sonderregeln nur für dich, damit
    > der politische Wettbewerb zu deinen Gunsten verzerrt wird und du es
    > einfacher hast.

    Du scheinst nichts verstanden zu haben. Das einzige was ich will, ist mehr Demokratie.
    Diese könnte man erreichen, indem man eine maximale Mitgliederzahl der Parteien definiert und jede Partei sich spezialisieren muss.
    Der Wähler kann dann für jedes Themengebiet eine andere Partei wählen.
    Dann hätte der Wähler nämlich wirklich Einfluss und muss nicht immer etwas mitwählen, was er nicht haben will.

    > Du kannst als Wähler Einfluss nehmen.

    Ja, ich hab Einfluss darauf, ob das größere oder kleinere Übel drankommt. Mehr aber auch nicht.

    > Du bist genau eine Stimme wert, genau
    > wie alle anderen auch. Und wenn du gewählt werden willst dann ist auch
    > jeder Wähler für oder gegen dich genau eine Stimme wert. Das ist nicht
    > undemokratisch, das ist nicht unfair und wenn andere mehr Stimmen als du
    > bekommst ist das auch kein ominöses "System" was dich unterdrückt.

    Und genau diese eine Stimme reicht eben nicht. Man bräuchte für jedes Themengebiet eine Stimme. Dann könnte man von wirklichem Einfluss reden.
    Dann könnte man auch eine spezialisierte Partei gründen und damit Erfolg haben.

  14. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: teenriot* 01.01.19 - 19:38

    > Diese könnte man erreichen, indem man eine maximale Mitgliederzahl der Parteien
    > definiert und jede Partei sich spezialisieren muss.

    Du willst mehr Demokratie indem du Leuten demokratische Betätigung in Partei verbietest und Inhalte vorschreibst? Kopf -> Tisch

    > Ja, ich hab Einfluss darauf, ob das größere oder kleinere Übel drankommt.
    > Mehr aber auch nicht.

    Du hast nicht nur das aktive sondern auch das passive Wahlrecht.

    > Und genau diese eine Stimme reicht eben nicht. Man bräuchte für jedes Themengebiet eine Stimme. Dann könnte man von wirklichem Einfluss reden.
    > Dann könnte man auch eine spezialisierte Partei gründen und damit Erfolg haben.

    Klasse Vorschlag. Eine Regierung und Minister braucht's bei dir anscheinend nicht.

  15. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: crazypsycho 01.01.19 - 19:41

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Diese könnte man erreichen, indem man eine maximale Mitgliederzahl der
    > Parteien
    > > definiert und jede Partei sich spezialisieren muss.
    >
    > Du willst mehr Demokratie indem du Leuten demokratische Betätigung in
    > Partei verbietest und Inhalte vorschreibst? Kopf -> Tisch

    Hä? Wo hast du den Blödsinn denn jetzt her?

    > > Ja, ich hab Einfluss darauf, ob das größere oder kleinere Übel drankommt.
    >
    > > Mehr aber auch nicht.
    >
    > Du hast nicht nur das aktive sondern auch das passive Wahlrecht.

    Ändert nichts an meinem Einfluss, der gegen 0 tendiert.

    > > Und genau diese eine Stimme reicht eben nicht. Man bräuchte für jedes
    > Themengebiet eine Stimme. Dann könnte man von wirklichem Einfluss reden.
    > > Dann könnte man auch eine spezialisierte Partei gründen und damit Erfolg
    > haben.
    >
    > Klasse Vorschlag. Eine Regierung und Minister braucht's bei dir anscheinend
    > nicht.

    Ich habe nicht gesagt, dass die Parteien untereinander nicht reden dürften oder keine Gremien bilden können, oder das es keine Minister mehr geben würde.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.19 19:44 durch crazypsycho.

  16. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: teenriot* 01.01.19 - 19:44

    > Hä? Wo hast du den Blödsinn denn jetzt her?

    Wenn du nur ein Thema zulässt verbietest du alle anderen.
    Wenn du nur N Leute in einer Partei zulässt, verbietest du alle anderen sich in der Partei zu betätigen.

    > Ändert nichts an meinem Einfluss, der gegen 0 tendiert.

    Stimmt ja nicht. Dein Einfluss hängt von dir selbst und dem Zuspruch in Form von Wählerstimmen ab.

  17. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: crazypsycho 01.01.19 - 19:49

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Hä? Wo hast du den Blödsinn denn jetzt her?
    >
    > Wenn du nur ein Thema zulässt verbietest du alle anderen.

    Nö, wie kommst du auf sowas?

    > Wenn du nur N Leute in einer Partei zulässt, verbietest du alle anderen
    > sich in der Partei zu betätigen.

    Gut, selbst ohne eine Begrenzung würden die Parteien klein bleiben. Bringt ja nix 400 Leute nur für den Bereich Verkehr in einer Partei zu haben.
    Wichtiger ist ja, dass man die Mindestanzahl senkt, bspw auf 3-5 Personen, damit jeder die Möglichkeit hat eine Partei zu gründen.

    > > Ändert nichts an meinem Einfluss, der gegen 0 tendiert.
    >
    > Stimmt ja nicht. Dein Einfluss hängt von dir selbst und dem Zuspruch in
    > Form von Wählerstimmen ab.

    Nein, mein Einfluss ist und bleibt diese einzelne Stimme. Mehr Einfluss kann ich nicht erreichen.

  18. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: teenriot* 01.01.19 - 19:53

    > > Wenn du nur ein Thema zulässt verbietest du alle anderen.
    >
    > Nö, wie kommst du auf sowas?

    Minimale Logik.

    > Gut, selbst ohne eine Begrenzung würden die Parteien klein bleiben. Bringt
    > ja nix 400 Leute nur für den Bereich Verkehr in einer Partei zu haben.
    > Wichtiger ist ja, dass man die Mindestanzahl senkt, bspw auf 3-5 Personen,
    > damit jeder die Möglichkeit hat eine Partei zu gründen.

    Du brauchst nur 3 Personen für eine Partei in Form eines Vorstandes, nach aktueller Gesetzeslage. Willst du zusätzlich als Rechtsform ein Verein sein brauchst du 7 Mitglieder.

    > Nein, mein Einfluss ist und bleibt diese einzelne Stimme. Mehr Einfluss
    > kann ich nicht erreichen.

    Blödsinn. Du kannst alles werden Minister, Kanzler was auch immer, wenn du genug Stimmen hinter dir vereinen kannst.

  19. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: crazypsycho 01.01.19 - 19:56

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Wenn du nur ein Thema zulässt verbietest du alle anderen.
    > >
    > > Nö, wie kommst du auf sowas?
    >
    > Minimale Logik.

    Logik lässt sich einen Schluss aber nicht zu. Also wie kommst du auf sowas?

    > > Gut, selbst ohne eine Begrenzung würden die Parteien klein bleiben.
    > Bringt
    > > ja nix 400 Leute nur für den Bereich Verkehr in einer Partei zu haben.
    > > Wichtiger ist ja, dass man die Mindestanzahl senkt, bspw auf 3-5
    > Personen,
    > > damit jeder die Möglichkeit hat eine Partei zu gründen.
    >
    > Du brauchst nur 3 Personen für eine Partei in Form eines Vorstandes, nach
    > aktueller Gesetzeslage. Willst du zusätzlich als Rechtsform ein Verein sein
    > brauchst du 7 Mitglieder.

    Für den Bundestag braucht man immer noch 400 Mitglieder, was verstehst du daran nicht?
    Derzeit ist eine Partei mit 7 Mitgliedern sinnlos.

    > > Nein, mein Einfluss ist und bleibt diese einzelne Stimme. Mehr Einfluss
    > > kann ich nicht erreichen.
    >
    > Blödsinn. Du kannst alles werden Minister, Kanzler was auch immer, wenn du
    > genug Stimmen hinter dir vereinen kannst.

    Nö kann ich nicht. Dazu müsste ich einer Partei beitreten. Das kann ich aber nicht, da es keine Partei gibt die alle meine Interessen widerspiegelt.

  20. Re: 17,50 ¤/Monat sind zuviel!

    Autor: teenriot* 01.01.19 - 20:08

    > Logik lässt sich einen Schluss aber nicht zu. Also wie kommst du auf
    > sowas?

    Du hast geschrieben: "jede Partei sich spezialisieren muss."

    Das ist eine inhaltliche Einschränkung für Parteien.

    > Für den Bundestag braucht man immer noch 400 Mitglieder, was verstehst du
    > daran nicht?
    > Derzeit ist eine Partei mit 7 Mitgliedern sinnlos.

    Es gibt noch mehr als den Bundestag, was verstehst du daran nicht? Du willst an einer Bundestagswahl als Partei teilnehmen wenn du nicht einmal 400 Mitglieder zusammen bekommst? Du willst als 3-Mann-Partei an einer Bundestagswahl teilnehmen? Macht Sinn! Erklär mal wie du das praktisch ablaufen soll. Wahlzettel im Format eines Telefonbuches oder was? Wer den Souverän bundesweit vertreten will, der sollte auch nachweisen können dass er das auch bundesweit tut. 400 ist da eigentlich ein Witz.

    > Nö kann ich nicht. Dazu müsste ich einer Partei beitreten. Das kann ich
    > aber nicht, da es keine Partei gibt die alle meine Interessen
    > widerspiegelt.

    Du regst mich langsam auf. Dann gründe halt eine Partei! Und nein, entgegen deinen beleglosen Behauptungen hindert dich niemand daran außer du selbst und deine Unlust den nötigen Aufwand zu betreiben, der im übrigen gering ist gemessen an der Bedeutung des demokratischen Prozesses an dem du teilnehmen willst.

    Du kanst! Du willst bloß nicht! Und du willst dir deine Unzulänglichkeit nicht eingestehen und stattdessen andere für deine höchsteigenen Defizite verantwortlich machen! Mehr nicht.

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