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Re: Und bei DSL?

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  1. Re: Und bei DSL?

    Autor: Ovaron 22.09.17 - 17:20

    HansiHinterseher schrieb:
    ----------------------------------------------------------------------------
    > > Mit VDSL vectoring hast du quasi "deine eigene
    > > Leitung" ohne Schwankungen

    > Ja, seine eigene Leitung bis zum Straßenrand

    Genau. Und das ist der Teil der Leitung der durch Kupfer bandbreitenlimitiert ist.

    > dann geht es auch da Shared weiter.

    Ja. Über Glasfaser.

    > Man man man, hier erzählen manche einen Quatsch.

    Und manche schmeißen hier Nebelkerzen....mitunter sogar weil sie schlicht nicht verstanden haben worüber sie schwaddronnieren...

    > So als ob er mit xDSL eine Exclusive Leitung zum z.B.
    > golem-Server hätte.

    Das glaubst Du aus seinen Worten gelesen zu haben? Donnerwetter...

    > Bei der einen Technologie fängt Shared an der
    > Anschlussdose (Coax), bei der
    > anderen am Straßenrand (xDSL oder Glasfaser) an.

    Der war gut. Bitte spoilere Deine Witze aber in Zukunft, ich muss wieder mal den Monitor reinigen.

    Ach Du meintest das Ernst? Oh. Tut mir leid. Wenn jemand davon redet das Koax an der Dose endet und Doppelader am Straßenrand kann ich einfach nicht ernst bleiben, dann muss ich mir erstmal die Lachtränen aus den Augen und den Kaffee vom Bildschirm wischen.

    > Aber irgendwann muss es Shared weiter gehen!

    Aber natürlich, im Fall VDSL geht es ab dem DSLAM Shared weiter und im Fall Koax spätestens ab dem Hausanschluß.

    Nun machen wir mal eine Extremwertbetrachtung: In Deiner Straße öffnet eine Studenwohnheim der nahegelegenen TU. 100 Poweruser ziehen ein und ordern ihren 100 Mbit Anschluß und fangen an zu saugen bis der Arzt kommt. Summenbitrate gefordert: 10 Gbit.

    Vorhandene Summenbitrate des DOCSIS 3.1 Segments: 5 Gbit (darfst Du gerne variieren, das 10 illusorisch ist sollte Dir aber klar sein). Und das sind nur die Sauger einesHauses. Der Strang an dem die hängen hat aber mehrere Dutzend Häuser und mehrere Hundert Kunden (Regelfall). Was bleibt da zur Primetime übrig für Streaming von Netflix? Oh...ohhh...

    Gegenprobe: Die hundert Sauger am DSLAM brauchen genauso 10 Gbit. Der DSLAM ist aber per Glas an den BNG angebunden. Sobald die Auslastung hoch geht kann problemlos eine von 79 weiteren Farben (Übertragungskanälen) zugeschaltet werden mit wahlweise 1 Gbit oder 10 Gbit. Ob das passiert ist dann nur noch eine Frage der Prozesse, ob schon bei Bestellung ein Monitor anspringt oder erst wenn der DSLAM nach und nach in die Knie geht, und ob die Bereitstellungsprozesse Kundenfreundlich oder Kippe auf Kante genäht sind. Das ist letztlich aber eine Glaubensfrage, entscheidend ist das hier kein Segment gesplittet und kein Bauantrag gestellt und keine x-hunderttausend Euro bereit gestellt werden müssen. Dieser Aufwand ist im Fall des DSLAM vorher getrieben worden und dieses Geld vorher investiert worden.

    TL:DR? Der DSLAM gewinnt bei steigender Auslastung weil er jeden Kunden mit voller Geschwindigkeit seiner Kupferleitung bedienen kann. Die Kopfstation im Kabel verliert weil sie die Summenbitrate des Kupfers auf alle Kunden im Strang verteilen muss. Die Kabelstation gewinnt bei geringer Auslastung weil die Summenbitrate werbewirksam hoch ist und die meisten Kunden still halten wenn sie unter Überbuchungsfaktoren von 30 und (weit) mehr zu leiden haben.

  2. Re: Und bei DSL?

    Autor: Ovaron 22.09.17 - 22:07

    Tante Edit sagt der Witz ging auf meine Kosten. Keine Ahnung was mich da geritten hat, Deine Darstellung was Dose und Straße anging war natürlich korrekt. Mein Fehler, Sorry.

  3. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 23.09.17 - 03:21

    Hier wuerde ich gerne mehr erfahren. Was Lichtfarben und Modulation angeht, das verstehe ich schon. Aber inwiefern laesst sich die Anbindung des DSLAM mal so mal nach Belieben skalieren? Kartentausch ist nur eine edle Sache, sofern man sie zum Laufen bekommt.

  4. Re: Und bei DSL?

    Autor: Ovaron 23.09.17 - 09:42

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------
    > Aber inwiefern laesst sich die Anbindung des
    > DSLAM mal so mal nach Belieben skalieren?

    Insofern dass das im wesentlichen ein Switch mit Portkarten ist.

  5. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 23.09.17 - 11:32

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Insofern dass das im wesentlichen ein Switch mit Portkarten ist.

    Ist das nicht ein Switch auf dem sich die DSLAMs die Zuleitung teilen?

  6. Re: Und bei DSL?

    Autor: DieDy 23.09.17 - 16:35

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wuerde ich gerne mehr erfahren.
    Mich würde eher mal ein konkreter Beleg dafür interessieren, dass bei 100 VDSL100-Kunden am DSLAM ein 10GBit Anschluss hergestellt wird.

    Wahrscheinlich bleibt es realistisch bei 1 GBit und dann ist der DSLAM eben um den Faktor 10 überbucht. Ist aber wahrscheinlich gar nicht so schlimm, weil ein großer Teil der Haushalte, gar keine 100 MBit bekommt und zwar sogar 24/7 und nicht nur abends, weil ihre Leitung zu lang und/oder schlecht ist.

    Während es für DOCSIS3.1 gar kein Thema wäre, die 100 Kunden zu versorgen. Gesamte Bandbreite im Segment: 10 GBit.

  7. Re: Und bei DSL?

    Autor: Ovaron 23.09.17 - 17:00

    DieDy schrieb:
    -----------------------------------------------------------------------------
    > Mich würde eher mal ein konkreter Beleg dafür
    > interessieren, dass bei 100 VDSL100-Kunden am
    > DSLAM ein 10GBit Anschluss hergestellt wird.

    Mich auch. Kennst Du denn einen DSLAM an dem 10 Gbit Anbindung notwendig wäre?

    > Wahrscheinlich bleibt es realistisch bei 1 GB

    Kannst Du begründen was Dich zu der Annahme bringt das Telekom keinen weiteren Übertragungskanal mit 1 GB zuschalten wird wenn die Summenbitrate die intern festgelegte Grenze überschreitet? Schlechte Erfahrungen mit den grenzenlos geldgeilen KNB einfach zu übertragen erscheint mir als allzu naives vorgehen.

  8. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 23.09.17 - 18:08

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schlechte Erfahrungen mit den
    > grenzenlos geldgeilen KNB einfach zu übertragen erscheint mir als allzu
    > naives vorgehen.

    Naja, wenn da nicht die eigenen beobachtungen waeren, wuerde ich dir gerne zustimmen.

  9. Re: Und bei DSL?

    Autor: pommesmatte 24.09.17 - 10:10

    DieDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bombinho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hier wuerde ich gerne mehr erfahren.
    > Mich würde eher mal ein konkreter Beleg dafür interessieren, dass bei 100
    > VDSL100-Kunden am DSLAM ein 10GBit Anschluss hergestellt wird.
    >
    > Wahrscheinlich bleibt es realistisch bei 1 GBit und dann ist der DSLAM eben
    > um den Faktor 10 überbucht. Ist aber wahrscheinlich gar nicht so schlimm,
    > weil ein großer Teil der Haushalte, gar keine 100 MBit bekommt und zwar
    > sogar 24/7 und nicht nur abends, weil ihre Leitung zu lang und/oder
    > schlecht ist.
    >
    > Während es für DOCSIS3.1 gar kein Thema wäre, die 100 Kunden zu versorgen.
    > Gesamte Bandbreite im Segment: 10 GBit.

    Du bezweifelst, dass die Telekom mehr als 1GBit am DSLAM bereitstellt, gehst aber im selben Post davon aus, dass Kabelbeteiber es an Ihren Fibernodes tun?

    Und nochmal zur Erinnerung, realistisch sind im Moment eher 5 GBit Segment Bandbreite, und die teilen sich eher 500 bis 1000 Kunden.

    Es ist ganz einfach: Bei VDSL wird die Einzelanbindung im Zweifelsfall durch die Glasfaser im DSLAM limitiert und kann und WIRD aber einfach angepasst (und das ohne Tiefbau). Wie schon erwähnt können dynamisch höhere Raten auf die Faser gelegt werden (und auch nicht nur 1 oder 10).
    Bei Kabel hilft dir die Anbindung des Nodes aber nix, solange das Segment überbucht ist. Da hilft nur Tiefbau und Nodesplit. Insbesondere geht das also nicht mal eben dynamisch.

  10. Re: Und bei DSL?

    Autor: Ovaron 24.09.17 - 16:59

    bombinho schrieb:
    ----------------------------------------------------------------------------
    > Ist das nicht ein Switch auf dem sich die DSLAMs die
    > Zuleitung teilen?

    Das ist auch ein Switch, aber ein anderer.

  11. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 24.09.17 - 17:38

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist auch ein Switch, aber ein anderer.

    Magst Du mir dann das Anderssein erklaeren? Alle Switches sind anders.
    Abgesehen von einem potentiellen SDN - Anschluss wird es wohl die uebliche Funktionalitaet, Bandbreite und Vor- und Nachteile aufweisen. Und selbst SDN macht da nur bedingt Fortschritte.

  12. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 24.09.17 - 17:51

    pommesmatte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist ganz einfach: Bei VDSL wird die Einzelanbindung im Zweifelsfall
    > durch die Glasfaser im DSLAM limitiert und kann und WIRD aber einfach
    > angepasst (und das ohne Tiefbau). Wie schon erwähnt können dynamisch höhere
    > Raten auf die Faser gelegt werden (und auch nicht nur 1 oder 10).
    > Bei Kabel hilft dir die Anbindung des Nodes aber nix, solange das Segment
    > überbucht ist. Da hilft nur Tiefbau und Nodesplit. Insbesondere geht das
    > also nicht mal eben dynamisch.

    Also bis jetzt warte ich aber immer noch auf eine Erklaerung der kryptischen: "Es ist kein NIC es ist ein Switch aber ein Anderer" oder "dynamische Erhoehung".
    Bei den telekomtypischen Adoptionszeiten wuerde ich mit SDN-basierten Anschluessen nicht vor 2024 rechnen.
    Also ist entweder Magie im Spiel oder aber irgend etwas Komisches passiert, der Managementwechsel ist ja noch gar nicht durch.

    Bei Kabel ist ein Segmentsplit weniger aufwaendig als die Umruestung eines aelteren DSLAM auf Vectoring. Die Umruestung auf DOCSIS 3.1 kann uebrigens so ganz ohne Tiefbau erfolgen.

  13. Re: Und bei DSL?

    Autor: Ovaron 26.09.17 - 18:35

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------
    > Also bis jetzt warte ich aber immer noch auf eine
    > Erklaerung der kryptischen: "Es ist kein NIC es ist ein
    > Switch aber ein Anderer" oder "dynamische Erhoehung".

    Ja, auf die Erklärung dieser Aussage "Es ist kein NIC es ist ein Switch aber ein Anderer" wäre ich auch gespannt. Hast Du noch Kontakt zu demjenigen von dem die Aussage stammt?
    (Falls die nicht auch nur in Deinem Kopf (vielleicht von einem der Einhorn auf die Du so fixiert scheinst?) geflüstert wurde wie schon so viele andere angebliche Äußerungen die Du zum Besten gibst)

  14. Re: Und bei DSL?

    Autor: Ovaron 26.09.17 - 18:39

    bombinho schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------
    > Bei Kabel ist ein Segmentsplit weniger aufwaendig als
    > die Umruestung eines aelteren DSLAM auf Vectoring.

    So allgemein wie gesagt? Nein.
    Im Fall Telekom - durchaus möglich. Denn Telekom verbindet den Tausch des DSLAM mit anderen Modernisierungen (Wechsel nach AnnexJ für die ADSL-Anschlüsse zum Bleistift, aber auch andere Altlasten werden entsorgt).

  15. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 26.09.17 - 21:02

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So allgemein wie gesagt? Nein.
    > Im Fall Telekom - durchaus möglich. Denn Telekom verbindet den Tausch des
    > DSLAM mit anderen Modernisierungen (Wechsel nach AnnexJ für die
    > ADSL-Anschlüsse zum Bleistift, aber auch andere Altlasten werden entsorgt).

    Hihi, du zeigst dich wieder von deiner lustigen Seite. Faellt dir spontan ein vectoringfaehiger DSLAM ein, der nicht AnnexJ bietet?

  16. Re: Und bei DSL?

    Autor: Ovaron 27.09.17 - 16:38

    bombinho schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------
    > Hihi, du zeigst dich wieder von deiner lustigen Seite.

    Und Du zeigst wieder mal mangelnde Lese-Kompetenz.

    > Faellt dir spontan ein vectoringfaehiger DSLAM ein, der
    > nicht AnnexJ bietet?

    Die Frage ist sowas von sinnlos, wo soll man da anfangen?

    a) es ging um die Umrüstung alter DSLAM, das war von Dir gesetzt. Schon vergessen?
    Alte DSLAM mit Vectoring wirst Du nicht finden. Alte DSLAM ohne Support für Annex-J wirst Du sicher finden, die ATM-DSLAM gehören meines Wissens dazu.

    b) Ich habe nicht geschrieben das die DSLAM im Zuge der Umrüstung Annex-J-fähig werden sondern das die Anschlüsse nach AnnexJ gewechselt werden.

  17. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 27.09.17 - 22:10

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > b) Ich habe nicht geschrieben das die DSLAM im Zuge der Umrüstung
    > Annex-J-fähig werden sondern das die Anschlüsse nach AnnexJ gewechselt
    > werden.

    Und wir bleiben amuesant, ohne AnnexJ-Faehigkeit, wie soll da noch mal auf AnnexJ gewechselt werden? Spezifisch, wie baust Du AnnexJ-faehige Linecards in einen Bestands-DSLAM, der das nicht bereits seit der ersten Stunde unterstuetzt?

    Und wenn du dann die Linecards zum Laufen bekommen wuerdest, wie kriegst du dann die Daten aus dem guten alten ATM-NIC?

  18. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 28.09.17 - 00:08

    https://forum.golem.de/sonstiges/bolzplatz/re-und-bei-dsl/91,4910313,4910500,read.html#msg-4910500

    Das duerfte auch der kuerzesten Aufmerksamkeitsspanne genuegen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.17 00:08 durch bombinho.

  19. Re: Und bei DSL?

    Autor: sfe (Golem.de) 28.09.17 - 08:52

    Bevor der Thread noch weiter abrutscht wird er geschlossen.

    Sebastian Fels (golem.de)

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