1. Foren
  2. Sonstiges
  3. Bolzplatz

Re: Warum nicht das Gas direkt verbrennen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Warum nicht das Gas direkt verbrennen?

    Autor: polomo 26.11.19 - 17:53

    Typisch Ökofanatiker
    beim Erste, was ich von ihnen gelesen habe dachte ich hier eine vernünftigen Typen zu haben.Naja falsch gedacht. Schade eigentlich.
    Erstmal habe ich ihnen kein Du angeboten. Zweitens scheint ihnen der sachlich Teil immer mehr abhanden zugehen, dass sie zunehmend beleidigender werden "Der einzige Ort wo die Faktoren kollabieren, befindet sich in Deinem Kopf" ist schon irgendwo eine Frechheit. Klar die Anonymität des Internets lässt sie sich mutig fühlen.
    Mensch wie sie kotzen mich mit Ihrer verbohrten ich habe immer recht Mentalität an.
    Lernen Sie bitte Manieren bevor sie sich eine Diskussion stürzen

  2. Re: Warum nicht das Gas direkt verbrennen?

    Autor: Ach 27.11.19 - 02:31

    > Typisch Ökofanatiker

    Das habe ich jetzt mal überhört...

    > beim Erste, was ich von ihnen gelesen habe dachte ich hier eine vernünftigen Typen zu haben.Naja falsch gedacht. Schade eigentlich.

    ... während ich diese Aussage zur Diskussion stelle.

    > Erstmal habe ich ihnen kein Du angeboten.

    Seit bestehen ist in diesem Forums das "Du" üblich und ganz selbstverständlich. "Sie", das macht die Unterhaltung IMHO so kompliziert und irgendwie verkrampft. Das ist nichts Persönliches, es meldet sich bei mir einfach nur ein starkes Widerstreben in dieser angestrengten Form vom so viel klarerem Unterhaltungsstandard abzuweichen. Könnte der Herr sich denn nicht einfacher den gegebenen Normalitäten anpassen?

    > Zweitens scheint ihnen der sachlich Teil immer mehr abhanden zugehen, dass sie zunehmend beleidigender werden "Der einzige Ort wo die Faktoren kollabieren, befindet sich in Deinem Kopf" ist schon irgendwo eine Frechheit. Klar die Anonymität des Internets lässt sie sich mutig fühlen.

    In jener Aussage fasste ich zusammen, dass die Menschen, die an und mit diesen Programmen arbeiten, sehr genau wissen was sie tun. Das die nicht plötzlich ihren Überblick über ihre Tätigkeit verlieren oder ihr Bewusstsein für die eingesetzten Größen und Dimensionen plötzlich verpufft. Sie haben ganz im Gegenteil sehr präzise Definitionen über die Wahrscheinlichkeiten, die Fehlerrisiken, bzw. die Fehlertoleranzen der Berechnungen, mit denen sie hantieren und an welchen sie sich unbedingt und immer orientieren, bevor sie die Veröffentlichung beliebiger Ergebnisse in Betracht ziehen. Diese wissenschaftlichen Basics und Standards nicht nachvollziehen zu können, bzw. den Unterschied zwischen Wetter und Klima einfach nicht definiert zu bekommen, das sind Mängel die nicht in der wissenschaftlichen Arbeit bestehen, sondern in der Vorstellungstiefe des Herrn Kritiker, und dabei bitte einkalkulieren, dass starke Beschreibungen von Handlungen mit der Verwendung von Kraftausdrücken wie "Kollabieren" nicht von mir in die Unterhaltung eingeführt wurden.

    > Mensch wie sie kotzen mich mit Ihrer verbohrten ich habe immer recht Mentalität an.

    Wenn der Herr sich öfter in diesem Forum bewegen würde, würde ihm auffallen, dass ich nicht zögere meine eigenen Aussagen und/oder Schlüsse jederzeit über Bord zu werfen oder gar zu verdammen, sobald sich heraus stellt, dass ich falsch liege. Um das nicht dem Zufall zu überlassen hinterfrage ich mich zudem regelmäßig selber, weil es in meinen Augen einfach nicht unangenehmeres gibt, als sich von seinem eigenen Erscheinungsbild dazu erpressen zu lassen, ein Totes Pferd zu reiten, würg!

    An diesen Klimamodellen arbeitet man mittlerweile 20 Jahre oder länger. Diese Programme sind auch keine Anwendungen, die man an unbedarften User weiter gibt, die von vorne herein nicht verstehen, wie die Software überhaupt vorgeht, welche Regeln darin überhaupt gelten, wo sich kritische Grenzen befinden über die man sich ab wann hinweg setzt. Dabei geben diese Programme nicht mehr als die händischen Berechnungen der Wissenschaftler wieder, die aber in so unglaublicher Art und Weise beschleunigt, dass sich daraus Möglichkeiten eröffnen, die Daten in einer Vielschichtigkeit zu betrachten, zu vergleichen und zu analysieren, wie sie jedem, der die Fähigkeit abgeht, seine Überlegungen auf vergleichbare Weise zu beschleunigen, für immer verwehrt bleiben wird. Und es ist ja auch nicht so, dass das Wetter Modell nur einmal erfunden wurde, es arbeiten da weltweit ganz verschiedene Personen an solchen Modellen in Teams die sich aus den verschiedensten Disziplinen zusammen setzen, und fast alle die, inklusive der kopfrechnenden Pioniere der 70er in den Wissenschaftlichen Abteilungen der Ölkonzerne sowie aus der US Army kommen zu dem Schluss einer menschgemachten Klimaerwärmung.

    Wenn nun jemand mit angemessenem Einblick und anhand gut ablesbarer Verbesserungsvorschläge aufzeigt, an welcher Stelle eines gängigen Verfahrens welche Änderungen vorgenommen werden müssten um welche Probleme zu vermeiden, dann ist das eine Kritik, die ich nicht nur ernst nehme sondern ernst nehmen muss. Wenn allerdings auf einer Halbwissens-, Nichtwissens- oder gar Nichtverstehenssbasis und in dumdreisten Ton das Versagen ganzer Wissenschaftsdisziplinen beschworen wird, dann bekomme ich da tatsächlich gewisse Schluckprobleme. Dabei spielt die Klimathematik in meinem Logikverständnis nicht die geringste Sonderrolle. Ob Raketen, Astronomie, Elektronik, Historie oder gerne auch der Verbrennungsmotorentechnik in den Feinheiten der Verbrennungsvollständigkeit in Abhängigkeit zu Drehzahl und zum Zündzeitpunkt, jeden dieser Techniktalk sehe ich in die identischen Regeln eingebettet. Nur wenn man sich die Unterhaltungen um das Klima mal mit etwas Abstand betrachtet, dann stellt man erstaunt fest, dass rechnerische Verfahren, die an anderer Stelle ganz selbstverständlich angewendet und angenommen werden, gerade wenn sie auf eine so lange, wieviele Male überprüfte, verbesserte und spezifizierte Entwicklungsgeschichte aufbauen, dass eben diese Verfahren in der Klimaberechnung auf eine nie dagewesenen Wand aus oberflächlichen Argumenten, wildesten Verschwörungstheorien, durchschaubarsten Lügen und den offensichtlichsten wirtschaftlichen Motiven stoßen. In der Praxis ist es kaum möglich einem beflügeltem Klimaskeptiker mehr als eineinhalb Annahmen oder Abhängigkeiten darzulegen, ohne dass jener die Unterhaltung unter einem Wust bekannter Skeptikertheorien und -Vorwürfen begräbt, selbst wenn jene Theorien mit der Aussage tatsächlich gar nichts zu tun haben. Und viel zu oft enden solche Monologe in der, sorry aber saudumme Konklusion, dass das Klima so kompliziert sei, dass man das Denken darüber einstellen sollte. Ein klassisches Machtmotiv, das in einem Techniktalk nicht das geringste verloren hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.19 02:34 durch Ach.

  3. Re: Warum nicht das Gas direkt verbrennen?

    Autor: polomo 04.12.19 - 19:25

    Das mit dem Ökofanatiker nehme ich zurück

    Das Problem ist nur, das Sie sehr überheblich sind und das lese ich aus fast jedem Satz bei Ihnen heraus .

    Diese wissenschaftlichen Basics und Standards nicht nachvollziehen zu können, bzw. den Unterschied zwischen Wetter und Klima einfach nicht definiert zu bekommen, das sind Mängel die nicht in der wissenschaftlichen Arbeit bestehen, sondern in der Vorstellungstiefe des Herrn Kritiker,

    Wie ich schon mal geschrieben habe (was Sie wohl überlesen haben)
    Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) definiert das Klima als die Statistik des Wetters über einen Zeitraum, der lang genug ist, um diese statistischen Eigenschaften auch bestimmen zu können.
    (Quelle Max Plank Instututt für Meterologie)

  4. Re: Warum nicht das Gas direkt verbrennen?

    Autor: Ach 15.12.19 - 02:26

    >Das Problem ist nur, das Sie sehr überheblich sind und das lese ich aus fast jedem Satz bei Ihnen heraus .

    Sry, aber die Überheblichkeit findet ihren Anfang in deiner ebenso rückhaltlosen wie unbelegten Kritik an der aktuellen Forschung wie am Kommunikationsverhalten der aktuellen Forscher. Davon nehme ich nur einen kleinen Ausschnitt heraus, an dem ich erkläre, wie das Problem nicht an der Wissenschaft liegt sondern mit deinem eigenen Nicht- bzw. Missverstehen verknüpft ist. Da sehe ich mich mit Nichten als Aggressor und nur als einen Botschafter, der nicht mehr unternimmt, als ein paar von dir höchst selbst initiierten Informationsprojektile auf ihren tatsächlichen Ursprung zurück zu führen. Ich packe da auch keine neuen Kraftbegriffe an und berufe mich ausschließlich auf die von dir eingeführten Bezeichnungen. Davon ab sind mir keinerlei Computertechnik-Seiten bekannt, in denen man sich Siezt. Hast du da mal ein Beispiel zur Hand?

    > Wie ich schon mal geschrieben habe (was Sie wohl überlesen haben)
    > Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) definiert das Klima als die Statistik des Wetters über einen Zeitraum, der lang genug ist, um diese statistischen Eigenschaften auch bestimmen zu können. (Quelle Max Plank Instututt für Meterologie)

    Worauf ich mit dem Kakaobeispiel antwortete. Es scheint noch nicht ganz angekommen zu sein, dass statistische Langzeitbetrachtungen die Zusammenhängen in aller erster Linie sehr stark vereinfachen. Langfristig fällt beim Kakao die hochkomplexe Art und Weise der Vermischung unter den Tisch, so dass am Ende das schlichte Mischungsverhältnis zwischen Milch und Kakaopulver alle Eigenschaften des Getränks definiert. Beim Klima summieren sich da zwar ein paar mehr als nur zwei Faktoren zusammen, nichtsdestotrotz schlägt sich die Wärmespeicherfähigkeit der Atmosphäre auf jeden Folgeprozesses nieder, als eine die Energie- und Temperaturdichte erhöhende Komponente. Ob unter Wolken oder bei klarem Himmel ist jede weitere Wärmeabstrahlung in den Weltraum um den Faktor X,XX gebremst.

  5. Re: Warum nicht das Gas direkt verbrennen?

    Autor: polomo 15.12.19 - 19:46

    Das passiert, wenn man nachts um halb drei Schreibt
    Einfach Schwachsinn.
    Schlaf erstmal aus meine Gutster
    Vielleicht wirds dann etwas logischer was du verzapfst da du ja
    gedutzt werden möchtest kann man das auch gerne einrichten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.12.19 19:51 durch polomo.

  6. Re: Warum nicht das Gas direkt verbrennen?

    Autor: polomo 15.12.19 - 20:19

    Google Bitte das
    "Duzen oder siezen Sie im STANDARD-Forum?
    Wann und warum siezen Sie jemanden im Forum, und wann steigen Sie aufs Du um?"

    Bei uns sind immer noch 40% der Meinung Sitzen im Forum gehört zum guten Ton.

    Klar die Gesellschaft verrottet immer mehr sie man ja überall.

    Wäre doch schön, wenn die Geschichte mit der globalen Erwärmung wahr wäre.
    Aber bitte so um 100°C mehr. Dann hätte die Erde den Problemfall Mensch nicht mehr mit sich herumzutragen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.12.19 20:26 durch polomo.

  7. Re: Warum nicht das Gas direkt verbrennen?

    Autor: polomo 15.12.19 - 21:01

    Das Stand vor 40 Jahren in der Zeitung (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.2.1977)
    den Amerikanische Journalisten beschrieben die Kälte im Osten des Landes als „Vorgeschmack auf die nächste Eiszeit“. Frost bis minus 50 Grad und Schnee bis sechs Meter Höhe verwandelten große Teile der Vereinigten Staaten in eine Polarlandschaft. Unter diesen Vorzeichen gewinnt eine Klima-Studie des amerikanischen Geheimdienstes CIA höchste Aktualität. Die Verfasser der Studie sehen als Folge schon soziale Unruhen, ein Abwandern aus Notstandsgebieten und politischen Krisen. Sie meinen: „Die mächtigen Staaten der Erde werden versuchen, sich mit allen Mitteln des Getreides zu bemächtigen. Die Nahrungsmittel-Politik wird zum zentralen Problem jeder Regierung werden. Politische und wirtschaftliche Unsicherheit bestimmen den Alltag. Die Klimaveränderung, so befürchtet es auch der amerikanische Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling, könne „in eine globale Katastrophe münden“, in den bisher härtesten Test für die Zivilisation.

    Nicht davon ist eingetretten

    Was wurde aus dem Waldsterben? Sepectrum 11.03.2016

    Das Waldsterben war eines der wichtigsten Themen in den Umweltdebatten der 1980er Jahre. Waren diese zu hysterisch? Zu dem damals befürchteten großflächigen Tod der Bäume ist es nicht gekommen. Dafür steht der Wald nun aber vor neuen Herausforderungen.

    Nicht davon ist eingetretten.

    Globale Erwämung, tut mir leider, aber wenn man schon ein paar dieser Hysterien mitbekommen hat, verliert man den Glauben daran, das die irgendwas vorhersagen können.
    Und es fühlt sich alles so an als wollte man nur ein Klima der Angst schaffen. (Der Wortwitz war hier nicht beabsichtigt ... findest du wahrscheinlich auch nicht witzig, weil du ja lieber in den Keller gehst zum Lachen)

    Hast du schon mal eine Gruppe leiten könne und gemerkt wie leicht sich alle rumkommandierte lassen, wenn man mit Firmenpleiten und Kündigungen als Begriffen jongliert.

    Und wenn ein Robert Habeck schon nach der Chinesischen Staatsform lechzt weis man wo das alles hin geht .

    Bürgerbeteiligung (das wollen wir ja auch), aber dadurch entsteht eine Wirklichkeit, daß die Politik nicht immer auf Ballhöhe der Herausforderungen ist. (...) Man kommt da nur normativ weiter. Da muß man sich entscheiden: will man, daß ein demokratisches System noch eine Chance hat, dann muß man aber in großer Geschwindigkeit radikale Schritte in der Politik einführen, oder gibt man es auf, dann muß man zu zentralistischen Systemen hingehen, die natürlich schneller sind (...) da gibt es eben keine Opposition und keine Mitbestimmung, und wenn die Fehler machen, dann werden die eben trotzdem nicht abgewählt, vielleicht gibt es mal eine Revolte in China, aber erstmal ist das System China effizienter. Wollen wir das oder wollen wir das nicht? Ich glaube, die Entscheidung kann man nicht ökonomisch treffen, die kannst du nur wertegeleitet treffen, und ich würde sagen: ja, das wollen wir. Dann müssen wir aber den Wettlauf mit der Technik aufnehmen und auch mit der Macht der Konzerne ...".

    Aus Richard David Precht mit Robert Habeck Frisst der Kapitalismus die Demokratie

    Viel Spaß in eurer Ökodiktatur :P

  8. Re: Warum nicht das Gas direkt verbrennen?

    Autor: polomo 15.12.19 - 21:58

    Abschließend lässt sich sagen sie bleiben stumm ich hab keinen Bock mehr auf Golem -Forum
    viel Spaß bei Ihren selbstgesprächen ich losch jetzt meinen Acound und komm nie wieder weil mir das hier zu doof wird

  9. Re: Warum nicht das Gas direkt verbrennen?

    Autor: Ach 16.12.19 - 01:23

    polomo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abschließend lässt sich sagen sie bleiben stumm ich hab keinen Bock mehr
    > auf Golem -Forum
    > viel Spaß bei Ihren selbstgesprächen ich losch jetzt meinen Acound und komm
    > nie wieder weil mir das hier zu doof wird

    Am Ende des Tages bleibt ja auch dem Forum-Team keine Wahl, als sich bei der Zuordnung komplexer Zusammenhänge an wissenschaftlichen Prinzipien zu orientieren. Was du da in deinem hemmungslosen Showdown aber zur Schau stellst, das ist nicht nur eine weitgehende Ignoranz gegenüber der Wissenschaft, sondern an Fanatismus grenzender Hohn, Verachtung und Hass gegenüber jener. Auf welcher Basis soll man darauf denn bitte noch antworten? Außer mit plumpen und sich die Augen reibenden Staunen vielleicht mit : Tschüss, mach's mal gut, und vielleicht nutzt du nen Teil deiner gewonnene Zeit dann dazu, dich mit der Wissenschaft wieder zu versöhnen? Und bei der Gelegenheit die Gegenprobe nicht mehr zu vergessen, also ob die angedachte Kritik nicht am ehesten auf selbst zutrifft uns so...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. HUK-COBURG Versicherungsgruppe, Coburg
  3. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Potsdam
  4. Eurowings Aviation GmbH, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. gratis
  2. 159,90€ + Versand (Bestpreis)
  3. 49,99€ + Versand (Bestpreis)
  4. (aktuell u. a. Corsair Gaming Sabre Maus für 24,99€, Apacer AS340 120 GB SSD für 18,29€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Amazon, Netflix und Sky: Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming
Amazon, Netflix und Sky
Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming

In diesem Jahr wird sich der Video-Streaming-Markt in Deutschland stark verändern. Der Start von Disney+ setzt Netflix, Amazon und Sky gehörig unter Druck. Die ganz großen Umwälzungen geschehen vorerst aber woanders.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Peacock NBC Universal setzt gegen Netflix auf Gratis-Streaming
  2. Joyn Plus+ Probleme bei der Kündigung
  3. Android TV Magenta-TV-Stick mit USB-Anschluss vergünstigt erhältlich

Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Schräges von der CES 2020: Die Connected-Kartoffel
Schräges von der CES 2020
Die Connected-Kartoffel

CES 2020 Wer geglaubt hat, er hätte schon alles gesehen, musste sich auch dieses Jahr auf der CES eines Besseren belehren lassen. Wir haben uns die Zukunft der Kartoffel angesehen: Sie ist smart.
Ein Bericht von Martin Wolf

  1. Smart Lock Netatmo und Yale zeigen smarte Türschlösser
  2. Eracing Simulator im Hands on Razers Renn-Simulator bringt uns zum Schwitzen
  3. Zu lange Ladezeiten Ford setzt auf Hybridantrieb bei autonomen Taxis

  1. Fusionsreaktor Iter: Das Eine-Million-Teile-Puzzle in der entscheidenden Phase
    Fusionsreaktor Iter
    Das Eine-Million-Teile-Puzzle in der entscheidenden Phase

    Die Gebäude sind weitgehend fertig, jetzt wird es richtig spannend am Iter: der Bau des Reaktors, in dem künftig die Kernfusion getestet werden soll. 2025 soll der Reaktor erstmals in Betrieb gehen. Bis dahin ist noch viel zu tun.

  2. ISS: Lego bringt Bausatz der Internationalen Raumstation
    ISS
    Lego bringt Bausatz der Internationalen Raumstation

    Fast 900 Teile, Mini-Astronauten und ein Micro-Spaceshuttle: Lego will zum 20. Jubiläum der ISS einen entsprechenden Bausatz verkaufen. Der besteht aus bekannten Steinen mit neuen Aufdrucken und wurde von der Community gewählt.

  3. Casino & Co.: Länder wollen Online-Glücksspiele erlauben
    Casino & Co.
    Länder wollen Online-Glücksspiele erlauben

    Unter strengen Regeln - unter anderem eine Sperrdatei und ein Einzahlungslimit - sollen Online-Poker und ähnliches Glücksspiel künftig auch in Deutschland erlaubt sein. Darauf haben sich die Bundesländer geeinigt.


  1. 12:00

  2. 11:40

  3. 11:28

  4. 11:00

  5. 10:47

  6. 10:32

  7. 10:21

  8. 10:09