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Who whatabouted the Electric Car?

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  1. Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: zeldafan 10.07.19 - 13:18

    Es gibt auch einen heise-Artikel (4.7.) zum Thema:
    https://www.heise.de/autos/artikel/Who-whatabouted-the-Electric-Car-4448418.html

    Der ARD-Beitrag „Kann das Elektroauto die Umwelt retten?“ wird dort sehr kritisch beleuchtet ("Fernsehen für Vampire").

    Für mich gilt: Ich bin gegen den Ausbau von Elektromobilität (und auch des ÖPNV) auf Kosten der Allgemeinheit (staatliche Subventionen o.ä.). Wir leben im Kapitalismus. Soll es doch der Markt richten.

    Meinetwegen könnten aber aus wirklich sachlichen Gründen die Umweltgesetze fair angepasst werden. Was momentan läuft, fällt bei mir aber durch Wirtschaftsinteressen geschürte Umwelt-Hysterie.

    Persönlich würde ich für ein Elektroauto nicht mehr wie 10000 Euro und für ein schickes Trecking E-Bike nicht mehr wir 700 Euro ausgeben. Das wird es wohl nie geben. Ich weiß.

    ÖPNV würde ich, aufgrund der für mich abartig hohen Preise, weiterhin kaum nutzen. Alternativ gehe ich eben zu Fuß (5 bis 10 km kein Problem), fahre mit einem normalen Rad (20 km wären für mich kein großer Stress) oder bleibe eben häufiger zu Haus.

  2. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: Enyaw 10.07.19 - 13:22

    achso - und ein Auto besitzt du also nicht?

  3. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: azeu 10.07.19 - 13:25

    > Wir leben im Kapitalismus. Soll es doch der Markt richten.

    Nach der Logik gäbe es keinen Fortschritt, da neue Technologien am Anfang immer teuer/unrentabel sind.

    ... OVER ...

  4. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: Schrödinger's Katze 10.07.19 - 13:30

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wir leben im Kapitalismus. Soll es doch der Markt richten.
    >
    > Nach der Logik gäbe es keinen Fortschritt, da neue Technologien am Anfang
    > immer teuer/unrentabel sind.

    Ich wusste gar nicht, dass die BluRay vom Staat subventioniert wurde.

  5. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: tovi 10.07.19 - 13:36

    Wenn alle Schäden mit eingepreist werden dann ist E-Mobilität jetzt schon am billigsten.

    Aber aktuell wird z.B. die Kohleproduktion massiv subbventioniert,
    Oder Atomstrom. Wer muss denn die Kosten für die Beseitigung des Atommülls die nächsten 100.000 Jahre tragen? Die Stromkonzerne (lach)? Never.
    Wer muss denn die Renaturierung der Flächen im Braunkohlbergbau finanzieren? RWE?
    Wer zahlt denn die Behandlung von Lungenkrankheiten verursacht durch Stickoxyde? VW oder Daimler?
    Was kann es besseres geben als eine PV-Anlage auf dem Dach (keine Emissionen nach Inbetreibnahme) und dem betreiben eine Batterieautos mit dem erzeugten Strom ( ebenfalls keine Emissionen nach Inbetriebnahme)?
    Sowohl für den Kunden als auch gesamtwirtschaftlich ist das ein Riesengewinn.
    Außer der Anschaffung fallen nur noch sehr geringe Betriebskosten an, bei nahezu keinen Emissionen in die Umwelt.

  6. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: old.mipu 10.07.19 - 13:36

    zeldafan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich gilt: Ich bin gegen den Ausbau von Elektromobilität (und auch des
    > ÖPNV) auf Kosten der Allgemeinheit (staatliche Subventionen o.ä.). Wir
    > leben im Kapitalismus. Soll es doch der Markt richten.

    Gerne, aber dann sollten die Umweltfolgen der Verbrenner-(uralt)Technologie auch genau beziffert und eingepreist werden ... dann kann der Markt sein (Un)Wesen treiben.

  7. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: atTom 10.07.19 - 13:38

    Das Argument ist Käse und das weisst Du auch, denn es gab und gibt immer 'early adopter'.
    Ich kann dem TE nur zustimmen.
    Man muss mich schon pers. zwingen, damit ich auf so einen E Fahrzeug umsteige. Ich fahre zwischen 20 & 30T km im Jahr mit je nach Aufgabe angepassten Fahrzeugen ich denke gar nicht im Traum daran diese alle aufgrund der aktuellen E-Hysterie zu ersetzen.
    Dem Schreiber dieses Artikels stimme ich zu das die Industrie diese nur nutzt um sich selbst reinzuwaschen allerding und das glaube ich hat er noch nicht so beachtet auch um neue Märkte zu erschliessen und ein Mehr an Umsatz zu generieren. Die wenigsten warden ihre Fahrzeuge ersetzen sondern ihr Bio-Gewissen mit einem zweit oder dritt E-Fahrzeug beruhigen.
    Ich fahre seit Anfang mit Fahrzeugen die nur mit Naturprodukten betrieben werden: Benzin, Gas und Öl. Das ist mir Öko genug. Meinen Versuch mit E85/E100 habe ich teuer bezahlt, den das Fahrzeug darf ich nun auch mit o.a. Naturprodukten betreiben.

  8. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: Tobias_weingand 10.07.19 - 13:43

    zeldafan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt auch einen heise-Artikel (4.7.) zum Thema:
    > www.heise.de
    >
    > Der ARD-Beitrag „Kann das Elektroauto die Umwelt retten?“ wird
    > dort sehr kritisch beleuchtet ("Fernsehen für Vampire").
    >
    > Für mich gilt: Ich bin gegen den Ausbau von Elektromobilität (und auch des
    > ÖPNV) auf Kosten der Allgemeinheit (staatliche Subventionen o.ä.). Wir
    > leben im Kapitalismus. Soll es doch der Markt richten.
    >

    Die unsichtbare Hand des Marktes ist ein alter Hut. Ja der Markt kann gewisse Sachen ausgleichen, aber eben nicht alles. Der Markt kann viel extremer durch Großinvestoren und Spekulanten beeinflusst werden.


    > Meinetwegen könnten aber aus wirklich sachlichen Gründen die Umweltgesetze
    > fair angepasst werden. Was momentan läuft, fällt bei mir aber durch
    > Wirtschaftsinteressen geschürte Umwelt-Hysterie.
    >
    > Persönlich würde ich für ein Elektroauto nicht mehr wie 10000 Euro und für
    > ein schickes Trecking E-Bike nicht mehr wir 700 Euro ausgeben. Das wird es
    > wohl nie geben. Ich weiß.
    >

    Das günstigste E-Bike das ich gesehen hab hat 800¤ gekostet. Gib der Branche noch 2-3 Jahre und du bekommst ein brauchbares E-Bike für 700¤. Wobei man sagen muss eine mittelkassiges Fahrrad kostet heute auch um die 700¤ und da muss man ja noch den E-Motor und die Batterie dazu zählen also man muss schon realistisch bleiben für 700¤ wirst du nicht die Oberklasse bekommen.

    > ÖPNV würde ich, aufgrund der für mich abartig hohen Preise, weiterhin kaum
    > nutzen. Alternativ gehe ich eben zu Fuß (5 bis 10 km kein Problem), fahre
    > mit einem normalen Rad (20 km wären für mich kein großer Stress) oder
    > bleibe eben häufiger zu Haus.

    ÖPNV ist die einzige Möglichkeit große Menschenmassen energieeffizient zu transportieren.

    Für dich sind 20km mit dem Rad kein Stress, für die Mutter von 2 Kindern die 20km zum Einkaufen für ihre Familie fahren muss schon! Oder fehlt da noch ein Satz bei dir: "...bleibe eben häufiger zu Haus und bestell alles was ich brauch im Internet.

  9. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: 0mega 10.07.19 - 13:44

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder Atomstrom. Wer muss denn die Kosten für die Beseitigung des Atommülls
    > die nächsten 100.000 Jahre tragen?

    Schönes Beispiel: Asse.

    Kosten der Bergung: 4-6 Mrd Euro
    Tatsächlich von Stromkonzernen für die Einlagerung bezahlt: 16,5 Millionen Euro, oder 0,2%.

    Die ersten 50% des ganzen Mülls hat der Staat ihnen geschenkt und für den Rest lediglich eine Bearbeitungsgebühr erhoben. Dafür gabs dann noch illegalerweise ein paar Fässer mit hochradioaktivem Müll (>50-70SV/h) dazu. Alles auf Staatskosten.

    Würde endlich mal jemand alle externen Kosten in fossile und Kernspaltungsenergie einpreisen gäbe es selbst ökonomisch kein Weg an erneuerbaren Energien vorbei.

  10. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: zeldafan 10.07.19 - 13:52

    Auto und Motorrad. Beides Benziner. Die stehen allerdings die die meiste Zeit "umweltschonend" in der privaten Garage ;-)

    Im Ernst: Wenn es die die vorhandenen Fahrzeuge nicht mehr tun, wird derzeit nichts Alternatives mehr angeschafft.

  11. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: trinkhorn 10.07.19 - 13:53

    zeldafan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > Für mich gilt: Ich bin gegen den Ausbau von Elektromobilität (und auch des
    > ÖPNV) auf Kosten der Allgemeinheit (staatliche Subventionen o.ä.). Wir
    > leben im Kapitalismus. Soll es doch der Markt richten.
    >[...]

    Nur, dass wir in DE keinen puren Kapitalismus sondern eine sogenannte "Soziale" Marktwirtschaft haben, und unter sozial kann neben Rentensystem, Krankenversicherung, ALG, usw (wie sozial das im Detail je ist, ist eine ganz andere Diskussion) aber auch Umweltschutz fallen, bzw. gerade Schutz vor Emmisionen in Innenstädten.

  12. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: zeldafan 10.07.19 - 13:54

    old.mipu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zeldafan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für mich gilt: Ich bin gegen den Ausbau von Elektromobilität (und auch
    > des
    > > ÖPNV) auf Kosten der Allgemeinheit (staatliche Subventionen o.ä.). Wir
    > > leben im Kapitalismus. Soll es doch der Markt richten.
    >
    > Gerne, aber dann sollten die Umweltfolgen der Verbrenner-(uralt)Technologie
    > auch genau beziffert und eingepreist werden ... dann kann der Markt sein
    > (Un)Wesen treiben.

    Von mir aus. Hauptsache nicht auf Kosten der Allgemeinheit!

  13. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: Eheran 10.07.19 - 13:57

    >Ich fahre seit Anfang mit Fahrzeugen die nur mit Naturprodukten betrieben werden: Benzin, Gas und Öl.
    Uran ist auch ein Naturprodukt. Mit der Argumentation kann man quasi alles als Naturprodukt bezeichnen. Geht aber völlig am Thema vorbei und ist daher Unsinn.

  14. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: Muhaha 10.07.19 - 14:01

    zeldafan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Für mich gilt: Ich bin gegen den Ausbau von Elektromobilität (und auch des
    > ÖPNV) auf Kosten der Allgemeinheit (staatliche Subventionen o.ä.). Wir
    > leben im Kapitalismus. Soll es doch der Markt richten.

    Wir leben in der sozialen Marktwirtschaft, nicht in einem ungeregelten Kapitalismus a la Ayn Rand. Leute wie Du, die so etwas fordern,. sind in der Regel übrigens mit die ersten, die sich beschweren, wenn der Staat sich aus allen möglichen Dingen zurückzieht, weil sie erst dann begreifen, was der Staat eigentlich alles für sie getan hat.

    Von daher ... blas halt weiter Deinen Dreck in die Luft, der Paradigmenwandel hin zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Gesellschaftsform wird auch ohne Dich stattfinden.

  15. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: zeldafan 10.07.19 - 14:03

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zeldafan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > [...]
    > > Für mich gilt: Ich bin gegen den Ausbau von Elektromobilität (und auch
    > des
    > > ÖPNV) auf Kosten der Allgemeinheit (staatliche Subventionen o.ä.). Wir
    > > leben im Kapitalismus. Soll es doch der Markt richten.
    > >[...]
    >
    > Nur, dass wir in DE keinen puren Kapitalismus sondern eine sogenannte
    > "Soziale" Marktwirtschaft haben, und unter sozial kann neben Rentensystem,
    > Krankenversicherung, ALG, usw (wie sozial das im Detail je ist, ist eine
    > ganz andere Diskussion) aber auch Umweltschutz fallen, bzw. gerade Schutz
    > vor Emmisionen in Innenstädten.

    Schön und gut. Elektromobilität hat aber für mich keine existentielle Bedeutung wie Rente, KV, und ALG. Die fällt bei mir unter Luxus auf den ich persönlich verzichten kann.

  16. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: old.mipu 10.07.19 - 14:06

    zeldafan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > old.mipu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > zeldafan schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Für mich gilt: Ich bin gegen den Ausbau von Elektromobilität (und auch
    > > des
    > > > ÖPNV) auf Kosten der Allgemeinheit (staatliche Subventionen o.ä.). Wir
    > > > leben im Kapitalismus. Soll es doch der Markt richten.
    > >
    > > Gerne, aber dann sollten die Umweltfolgen der
    > Verbrenner-(uralt)Technologie
    > > auch genau beziffert und eingepreist werden ... dann kann der Markt sein
    > > (Un)Wesen treiben.
    >
    > Von mir aus. Hauptsache nicht auf Kosten der Allgemeinheit!

    Du sagst "nicht auf Kosten der Allgemeinheit", na dann lass dich mal überraschen, was die "Allgemeinheit" so alles an Kosten für die Umweltfolgen der Verbrennerindustrie trägt (z.B. Gesundheitskosten durch Feinstaub und andere Abgase, Umweltschäden durch ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten, Umweltschäden durch Öl-/Gasförderung, usw.) ...

  17. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: zeldafan 10.07.19 - 14:10

    Du übertreibst anmaßend. Auch in sozialen Marktwirtschaften muss nicht jeder Luxus von allen finanziert werden.

  18. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: flat_eric 10.07.19 - 14:21

    Ich bekomme echt zuviel. Nein der Kapitalismus regelt nicht alles. Ganz besonders nicht in der Form die heute betrieben wird. Der Kapitalismus ist auch kein unumstößliches Gebilde. Er ist wie jedes vom Menschen gemachte System ein Kind seiner Zeit und verändert sich und geht vermutlich irgendwann in etwas neuem auf. Da erzähl ich aber keinen was neues.
    Kosten der Allgemeinheit? Ach kommt. Elektromobilität ist jetzt ganz sicher nicht die größte Kostenstelle in der Bilanz.
    Nicht nachhaltig mit unserer Welt umzugehen um im aktuellen Quartal Gewinn zu machen ist das schon eher eine Fette rote Zahl.
    Und wenn ich noch einmal höre das Elektroautos doof sind weil die gar nich so schön "wrouum" machen steig ich echt aus.
    Habe fertig. Allen die hier echt Klasse und sachlich argumentiert haben ein großes Lob. Mir fehlt dafür heute sowas von die Geduld.

  19. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: zeldafan 10.07.19 - 14:28

    >
    > Das günstigste E-Bike das ich gesehen hab hat 800¤ gekostet. Gib der
    > Branche noch 2-3 Jahre und du bekommst ein brauchbares E-Bike für 700¤.
    > Wobei man sagen muss eine mittelkassiges Fahrrad kostet heute auch um die
    > 700¤ und da muss man ja noch den E-Motor und die Batterie dazu zählen also
    > man muss schon realistisch bleiben für 700¤ wirst du nicht die Oberklasse
    > bekommen.
    >
    Ja, schauen wir mal ;-)

    > ÖPNV ist die einzige Möglichkeit große Menschenmassen energieeffizient zu
    > transportieren.
    >
    > Für dich sind 20km mit dem Rad kein Stress, für die Mutter von 2 Kindern
    > die 20km zum Einkaufen für ihre Familie fahren muss schon!

    Für Pendler könnten die Löhne steigen um unsubventionierte ÖPNV-Preise oder jobnahe Wohnungen locker zahlen zu können.

    Mütter kleiner Kinder nutzen, meiner Beobachtung zur Folge, weniger den ÖPNV sondern Fahrräder mit Anhänger (auch zum Einkaufen). Ist ja auch oft praktischer.

    Veränderungen bringen immer Probleme mit sich, die aber nicht nur zwingend auf eine Art gelöst werden können.

    > Oder fehlt da noch ein Satz bei dir: "...bleibe eben häufiger zu Haus und bestell alles
    > was ich brauch im Internet.

    Nein ;-)

  20. Re: Who whatabouted the Electric Car?

    Autor: zeldafan 10.07.19 - 14:34

    > Du sagst "nicht auf Kosten der Allgemeinheit", na dann lass dich mal
    > überraschen, was die "Allgemeinheit" so alles an Kosten für die
    > Umweltfolgen der Verbrennerindustrie trägt (z.B. Gesundheitskosten durch
    > Feinstaub und andere Abgase, Umweltschäden durch ausgelaufene
    > Betriebsflüssigkeiten, Umweltschäden durch Öl-/Gasförderung, usw.) ...

    Tja, übel. Ich habe nichts dagegen die Regeln dahingehend zu verändern, dass Industrien und ggf. auch Verbraucher mehr individuell zur Verantwortung gezogen werden.

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