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Einige hier online meinen Selbststaendigkeit seie besser

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  1. Einige hier online meinen Selbststaendigkeit seie besser

    Autor: mrgenie 16.05.17 - 08:42

    Es stimmt, aus eigener Erfahrung weiss ich sehr schnell sind 100.000 im Jahr drinn als Gewinn. (Also minus alle Abschreibungen)

    Aber, nun weiss ich nicht ob dies fuer Angestellten ebenso ist, Kinderfreibetraege haben keinen Einfluss auf die Steuern. Ja ganz wenig. Mit einem Kind auf 120.000 im Jahr spart man sich um die 30eur Steuern im Jahr. Also fast nichts. Mit 4 Kindern sparen wir uns insgesamt 126,90EUr an Steuern im Jahr.

    Vielleicht haut uns das Finanzamt ueber den Tisch, aber aus meiner Sicht ist es ganz klar:"wer knallhart arbeitet, das ist leider die Folge der Selbststaendigkeit, wird vom Finanzamt sofort finanziell vernichtet." Das Finanzamt hat die Aufgabe jeden Steuerzahler finanziell zu vernichten. Damit muss man Leben. D.h. man muss soviel verdienen um die Vernichtung durch das Finanzamt auszugleichen.

    Wenn man wie wir international taetig ist, muss man in Deutschland rein formell gar keine Umsatzsteuer abfuehren. Die ist immer dort abzufuehren wo der Kunde sitzt. Das juckt dem Finanzamt, zumindest bei uns, nicht! Auch Gewinne aus Kanada, USA, Philippinen will das Finanzamt hier 19% Umsatzsteuer die ich aber dort den Kunden nicht anrechnen kann. Dann noch 25% Gewerbesteuer. Dann kommen noch 19% Rentensteuer, 16% Krankenkassensteuer (Gottseidank sind die gedeckelt ab 4400eur etwa sonst lohnt sich Arbeit in Deutschland gar nicht) und bis zu 45% Lohnsteuer, 19% Mehrwertsteuer, 100% Mineraloelsteuer, Importsteuer, usw.

    Von solchen Summen die man netto aus dem nicht-EU-Ausland zum Handelsueberschuss Deutschlands beitraegt nimmt der Fiskus bis zu 85%!

    Das sieht ein normaler Angestellter alles gar nicht! Aber das Finanzamt scheint mit die Aufgabe zu haben jeder Mensch der international Erfolgreich taetig ist aus Deutschland zu vertreiben (genau deswegen gehen wir auch im naechsten Jahr)

    Ich kann daher auch alle IT-Profis, die sehr oft international taetig sind, nur empfehlen Deutschland zu verlassen. Man hat gar keine steuervorteile und wird ausgenommen wie Weihnachtsgansen.

    Netto bleiben etwa 48.000EUR im Jahr uebrig von 120.000 EUR wovon man mit 4 Kinder leben muss. Und die Kinder hilft in der Steuer wirklich gar nichts! 127EUR im Jahr sind ein Witz im Vergleich zu keine Kinder wo man nur 127EUR mehr zahlen muss.

    Oder zurueck als angestellter und sich nicht am Nettoaufbau des Landes beteiligen. Ich habe sogar schon mal ueberlegt solange die Kinder klein sind in Deutschland besser gar nciht zu arbeiten. Keine 400EUR Musikschulebeitrag im Monat(Fuer Sozialhilfeempfaenger gratis!) keine 1400EUR im Monat fuer den Kindergarten (gratis fuer Empfaenger) keine Kosten fuer PKW, Equipment, usw. (muss der Empfaenger ja nicht zahlen) keine Kosten fuer Kleidung die man arbeitsbedingt braucht aber vom Finanzamt zu 0% anerkennt wird (Spart man sich nochmal 600-700EUR im Monat)

    Rechne diese Summen von 4000 im Monat nochmal runter, da wird Harz IV auf einmal ganz attraktiv!

    So siehts in Deutschland aktuell aus mit reellen Zahlen. Gottseidank sind wir mittlerweile die 120.000 auch schon dick passiert! Dadurch bleibt dann auch mehr uebrig wodurch man ueber die Runde kommt.

    Aber ist das nicht ein falsches System? Wer ueber 10.000 im Monat aus dem nicht-EU-Ausland hier in die lokale WIrtschaft investiert wird ausgenommen und zwar soviel, dass im Endeffekt netto gerade soviel uebrig bleibt als ein Harz IV Empfaenger + alle Leistungen die er/sie vom Amt bekommt.

    ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.17 09:58 durch gs (Golem.de).

  2. Re: Einige hier online meinen Selbststaendigkeit seie besser

    Autor: Fettoni 16.05.17 - 09:08

    Ich stimme dir grundsätzlich zu, dass es unfair ist, dass dir als Selbstständigem Netto weniger von diesem Verdienst bleibt, als einem Angestellten mit gleichem Einkommen.

    Aber jemandem der 4000¤ im Monat zur Verfügung hat und überlegt, ob er mit Sozialhilfe besser dran wäre, dem kann ich nur noch "Auf Wiedersehen" sagen.

    Du hast 4 Kinder und kannst die sogar auf Musikschulen schicken, während du 600-700 Euro im Monat (!) für berufliche Kleidung ausgeben kannst. Für viele ist das die Definition von Luxus.

  3. Re: Einige hier online meinen Selbststaendigkeit seie besser

    Autor: azeu 16.05.17 - 09:08

    Das ist in der Tat etwas "unfair", vor allem, wenn man bedenkt, dass man ab einer bestimmten Einkommensgrenze - habs nicht mehr im Kopf, bin zu faul zum googeln - mehr und mehr steuerlich verschont wird. Je mehr man also hat, desto weniger - prozentual - muss man abgeben.

    Das ist in der Tat etwas "fraglich". Wäre es nicht fairer und auch sinnvoller die Abgaben prozentual für alle fest zu machen, so dass jeder z.B. 5% seines Gehaltes an die Rentenversicherung abgibt. Dann müsste jemand, der nur 1000 EUR im Monat bekommt auch nur 50 EUR zahlen. Jemand, der 1 Mio. EUR im Monat bekommt aber 50.000 EUR. Die Belastung für den Einzelnen wäre relativ gleich. Dennoch hätte der Staat viel mehr davon, weil es dann auch "Spaß" machen würde, sich Wohlstand zu erarbeiten. Was im Moment leider nicht ganz sooo spassig ist, wenn man alle Faktoren mit berücksichtigt. Ok, spassig wird es erst, wenn man über die o.g. Grenze kommt. Dann muss man irgendwann fast keine Steuern - unterm Strich - zahlen.

    ... OVER ...

  4. Re: Einige hier online meinen Selbststaendigkeit seie besser

    Autor: PiranhA 16.05.17 - 09:26

    Und manche hier scheinen keine Ahnung zu haben, wie es ist mit Hartz IV zu leben. Dass man kaum eigenes Vermögen ansparen kann, leicht sozial geächtet ist, gezwungen wird jeden Drecksjob zu übernehmen, usw. So easy peasy wie das hier dargestellt wird, ist das beileibe nicht. Aber kannst ja gerne mal mit deiner ganzen Familie in die 85qm Sozialwohnung ziehen, wenn das so toll ist.
    Davon abgesehen. Für 48k Netto bräuchte der Arbeitnehmer auch schon über 85k Brutto. Davon können die allermeisten nur träumen, selbst als Haushaltseinkommen.

  5. Re: Einige hier online meinen Selbststaendigkeit seie besser

    Autor: fretty 16.05.17 - 09:29

    Und tschüss, in 1-2 Jahren biste wieder da wie fast alle.

    Es gibt sicher gute Gründe für andere Länder aber "Buhu von 4000 Euro kann ich nicht leben, das ist ja H4 Niveau" sicher nicht.

  6. Re: Einige hier online meinen Selbststaendigkeit seie besser

    Autor: azel 16.05.17 - 09:38

    Als jemand, der nun beide Seite kennt, kann ich nur sagen: So schlimm wie von dir dargestellt ist es nicht. Als Selbstständiger war ich auch nördlich der 120k und das Finanzamt war zwar mein "Endgegner" aber nicht grundsätzlich darauf aus meine Existenz zu vernichten. Man hat als Selbständiger ne Tonne mehr Freiheiten (z.B. finanzielle Unabhängigkeit) und ne Tonne mehr ans Selbstverantwortung (Rücklagen, Weiterbildung). Mein Steuerberater war sehr hilfreich und hat die Steuerlast doch deutlich reduzieren können.

    Ne Festanstellung hat übrigens auch Vorteile, sofern man gewisse Freiheiten hat und das Gehalt stimmt. Das mag allerdings nicht für jeden Arbeitgeber gelten.

  7. Einige hier online meinen Selbststaendigkeit seie besser

    Autor: mrgenie 16.05.17 - 10:11

    -- moved topic --



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.17 09:58 durch gs (Golem.de).

  8. Re: Einige hier online meinen Selbststaendigkeit seie besser

    Autor: aLpenbog 16.05.17 - 10:26

    Ja es soll auch Leute geben die haben im Monat fünfstellige Beträge und es bleibt am Ende des Geldes zuviel vom Monat übrig. 4000 Euro Netto sind eine Stange Geld, da sind die meisten nicht einmal Brutto. Viele steigen mit der Hälfte Brutto ein.

    Du kannst dir zwei Kinder leisten und monatlich Klamotten, wie andere sie nicht im Jahr kaufen. Das ist schon meckern auf hohen Niveau. Dazu hat die Selbstständigkeit doch auch andere Vorteile, von Selbstbestimmung über die eigene Verantwortung für das Geld. Du willst mehr? Dann erwirtschafte mehr, im Vergleich zu einen Angestellten oder Hartz4 Empfänger hast du das in der Hand.

    Ich kann doppelt so smart oder hart arbeiten, an meinen Gehalt ändert das als Angestellter nix. Da kommt Netto dann nicht einmal die Hälfte raus (Fun fact kann von meinen Gehalt nach der Miete noch einmal 60% bei Seite legen), von dem was du bekommst, dazu die Frustration, da man kein wirkliches Mitspracherecht hat und viele Entscheidungen mehr als suboptimal einstuft. Etwas auf Befehl machen, von dem man weiß es ist schlecht und dumm fühlt sich zumindest für mich wie ein Tritt in den A.. an. Würde für wirkliche berufliche Erfüllung sogar 25% weniger Gehalt in Kauf nehmen, zumindest mir ist das wichtiger als die Zahl auf dem Konto.

    Klar sind die Steuern hoch, dafür sind Lebensmittel in Deutschland so günstig wie in keinen anderen Land mit entsprechender Kaufkraft, die Mehrwertsteuer ist auch eher am unteren Ende. Vernichten will dich aber keiner. Das Finanzamt will doch dein Erfolg und damit die Steuereinnahmen durch dich. Mit 4000 Netto bist du auch weit weg vom Existenzminimum und eher am oberen Ende der Nahrungskette. Klar das merkst du nicht mehr an viel Geld gewöhnt man sich schnell. In meinen Stadtteil ist das Durchschnittsbruttoeinkommen z.B. 17,2k, da geht es mir mit 31k Gehalt + 5k feste Zuschläge ganz gut.

  9. Re: Einige hier online meinen Selbststaendigkeit seie besser

    Autor: theonlyone 16.05.17 - 10:26

    azel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als jemand, der nun beide Seite kennt, kann ich nur sagen: So schlimm wie
    > von dir dargestellt ist es nicht. Als Selbstständiger war ich auch nördlich
    > der 120k und das Finanzamt war zwar mein "Endgegner" aber nicht
    > grundsätzlich darauf aus meine Existenz zu vernichten. Man hat als
    > Selbständiger ne Tonne mehr Freiheiten (z.B. finanzielle Unabhängigkeit)
    > und ne Tonne mehr ans Selbstverantwortung (Rücklagen, Weiterbildung). Mein
    > Steuerberater war sehr hilfreich und hat die Steuerlast doch deutlich
    > reduzieren können.
    >
    > Ne Festanstellung hat übrigens auch Vorteile, sofern man gewisse Freiheiten
    > hat und das Gehalt stimmt. Das mag allerdings nicht für jeden Arbeitgeber
    > gelten.

    % Werte sind eigentlich nie wirklich "fair" , weil ein %-Anteil von Wenig, einfach relevanter ist, als ein %-Anteil von ohnehin sehr viel.

    Sprich, selbst wenn jemand 50% Steuern zahlt auf ein obszönes Gehalt, bleibt mehr als genug übrig, kurz um, die Menge an Steuern belastet dich eigentlich weit weniger.
    Wer ohnehin gerade so um die Runden kommt, für den ist jedes % richtig schmerzhaft und da wird dann auch mal geschaut hier und da einfach nur 10¤ irgendwie einzusparen.

    Wenn gerade die hohen Einkommen noch entlastet werden sollen in irgendeiner Form, ist das blanker Hohn gegenüber dem niedrigen Einkommen.

    Gleiches bei Gehalts-Erhöhungen.
    Selbst 10% von einem niedrigen Einkommen sind nicht wirklich nennenswert viel, wenn das praktisch sofort aufgefressen wird (oder man dadurch sogar in eine höhere Steuerklasse kommt und am Ende praktisch rein gar nichts davon hat, oder noch krasser sogar draufzahlt im Grenzbereich).
    Wer sowieso schon ein Überschuss an Geld jeden Monat einfährt, für den sind dann 10% extra einfach noch mehr Überschuss.

    Geld fließt einfach da hin wo schon viel ist und eben nicht dahin wo es gebraucht wird.

  10. Re: Einige hier online meinen Selbststaendigkeit seie besser

    Autor: quineloe 21.05.17 - 10:59

    Fettoni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich stimme dir grundsätzlich zu, dass es unfair ist, dass dir als
    > Selbstständigem Netto weniger von diesem Verdienst bleibt, als einem
    > Angestellten mit gleichem Einkommen.
    >
    > Aber jemandem der 4000¤ im Monat zur Verfügung hat und überlegt, ob er mit
    > Sozialhilfe besser dran wäre, dem kann ich nur noch "Auf Wiedersehen"
    > sagen.
    >
    > Du hast 4 Kinder und kannst die sogar auf Musikschulen schicken, während du
    > 600-700 Euro im Monat (!) für berufliche Kleidung ausgeben kannst. Für
    > viele ist das die Definition von Luxus.


    Nein, er hat völlig Recht. Wir haben mit zwei Einkommen etwas weniger als 4000¤ netto am Ende übrig, und mit Vier kindern wären wir mit Sozialhilfe deutlich besser dran. Wobei bei uns Miete abgeht. Im Eigenheim ginge es uns vermutlich super.

    Die einzige Möglichkeit wie es funktionieren würde, wäre wenn ein Elternteil gar nicht arbeitet damit man sich die Betreuungskosten sparen kann. Die fressen Familien nämlich ein Riesenloch in die Tasche.

    Das mit 600¤ pro Monat allein für Kleidung lässt mich allerdings an seinen Zahlen zweifeln.

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