Abo
  1. Foren
  2. Sonstiges
  3. Trollwiese

Deutsche Dummheit (Kwt)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Deutsche Dummheit (Kwt)

    Autor: 99k 13.12.18 - 23:30

    Kwt

  2. Re: Deutsche Dummheit (Kwt)

    Autor: JackIsBlack 13.12.18 - 23:32

    Welch wertvoller Beitrag. Nicht.

  3. Re: Deutsche Dummheit (Kwt)

    Autor: Antigonos3 13.12.18 - 23:58

    Ist das ein bekanntes Symbol für irgendwas? Außer dass die beiden Wörter den gleichen Anfangsbuchstaben haben.. klingt das irgendwie falsch

  4. Re: Deutsche Dummheit (Kwt)

    Autor: User_x 14.12.18 - 02:18

    99k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kwt

    +1 Deutsche halt.

  5. Re: Deutsche Dummheit (Kwt)

    Autor: Targi 14.12.18 - 07:50

    Vielleicht auch für den Ersteller der Hinweis: Gebührenfinanzierten ÖR Medien gibt es in fast allen europäischen Ländern.

  6. Re: Deutsche Dummheit (Kwt)

    Autor: conker 14.12.18 - 18:03

    Targi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht auch für den Ersteller der Hinweis: Gebührenfinanzierten ÖR
    > Medien gibt es in fast allen europäischen Ländern.

    Auch in dieser wahnsinnigen Größe ?

  7. Re: Deutsche Dummheit (Kwt)

    Autor: teenriot* 14.12.18 - 18:10

    https://de.statista.com/infografik/3150/rundfunkgebuehren-in-ausgewaehlten-laendern/

  8. Re: Deutsche Dummheit (Kwt)

    Autor: conker 14.12.18 - 18:39

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > de.statista.com

    Die Beträge allein sind an sich nicht sonderlich aussagekräftig.
    Interessant wäre das in Relation zu setzen zum durchschnittlichen Lohnniveau, und auch das Gesamtbudget des jeweiligen ÖR.

    Viel witziger fand ich vor einer Weile den Abschnitt in der Zeit:
    "Die No-Billag-Initiative will sich nach dem gescheiterten Volksentscheid nicht geschlagen geben. Sie erwägt mit einer weiteren Volksabstimmung gegen die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) vorzugehen. Die SRG hatte für den Fall, dass die Gebühren bleiben, umfangreiche Reformen angekündigt. Dass der Beitrag zum 1. Januar 2019 von 451 auf 365 Franken (umgerechnet etwa 316 Euro) gesenkt werden soll, hatte die Regierung bereits beschlossen. "

    Wo es der SRG u.U. an den Kragen geht, werden auf einmal freiwllig Reformen angekündigt. Soso ...
    Und dann wird auch noch der Beitrag auf einmal um 20% gesenkt. Was auf einmal alles möglich ist ...
    Also nicht, dass man freiwillig von sich selbst heraus macht, sondern erst wo es brenzlig wurde, machen die paar Zugeständnisse, um nicht komplett abgeschafft zu werden.

    Bei der Abstimmung hat man gesehen, dass knapp 30% für die Abschaffung gestimmt haben, was zwar offensichtlich nicht die Mehrheit ist, aber diese Zahl der Menschen ist nicht zu vernachlässigen und hat gereicht um der SRG einen Denkzettel zu verpassen.

    Ich könnte mir grob vorstellen, dass in Dland die Verhältnisse ähnlich sind. Aber solche schönen Möglichkeiten Druck auszuüben haben wir in Dland leider nicht ...

  9. Re: Deutsche Dummheit (Kwt)

    Autor: Anonymer Nutzer 15.12.18 - 11:13

    99k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kwt

    Können solche Nicht-Beiträge bitte auf die Trollwiese?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München
  3. KÖNIGSTEINER AGENTUR GmbH, Stuttgart
  4. TUI InfoTec GmbH, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 19€ für Prime-Mitglieder
  3. (u. a. HP 27xq WQHD-Monitor mit 144 Hz für 285€ + Versand - Bestpreis!)
  4. 288€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Datenschutz: Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen
Datenschutz
"Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Ein Interview von Oliver Hollenstein

  1. Brexit-Abstimmung IT-Wirtschaft warnt vor Datenchaos in Europa
  2. Österreich Post handelt mit politischen Einstellungen
  3. Digitalisierung Bär stößt Debatte um Datenschutz im Gesundheitswesen an

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

  1. iPhones: Apple-Zulieferer korrigieren Umsatz- und Gewinnerwartungen
    iPhones
    Apple-Zulieferer korrigieren Umsatz- und Gewinnerwartungen

    Wegen schwächelnder Absatzzahlen von iPhones in China korrigieren erste Zulieferer Apples ihre wirtschaftlichen Prognosen. Grund ist ein Rückgang der Nachfrage nach Oberklasse-Smartphones und Unsicherheiten aufgrund des Handelskriegs zwischen den USA und China.

  2. 7 Prozent müssen gehen: Massenentlassungen bei Tesla wegen zu hoher Kosten
    7 Prozent müssen gehen
    Massenentlassungen bei Tesla wegen zu hoher Kosten

    Tesla muss seine Kosten reduzieren, um seine Elektrofahrzeuge günstiger anbieten zu können und entlässt deshalb 7 Prozent seiner Belegschaft. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen noch zahlreiche neue Mitarbeiter eingestellt.

  3. Multicopter-Hersteller: DJI erleidet Millionenverluste durch interne Korruption
    Multicopter-Hersteller
    DJI erleidet Millionenverluste durch interne Korruption

    Mehrere Fälle von schwerer Korruption innerhalb des Unternehmens führen beim Drohnen-Hersteller DJI zu deutlichen Verlusten: Im Jahr 2018 verliert das chinesische Unternehmen dadurch insgesamt umgerechnet mehr als 130 Millionen Euro.


  1. 15:39

  2. 15:13

  3. 14:16

  4. 13:17

  5. 09:02

  6. 18:04

  7. 15:51

  8. 15:08