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Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

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  1. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: DataChaos 21.12.17 - 16:35

    Raumfahrt u. Mondlandung ist FAKE!
    Raketen starten nicht senkrecht nach oben sonder kurven wieder auf die Erde.
    Empfehle: Flugbahn Check Raketen
    SpaceX = FakeX
    CGI Animation wohin man auch blickt!
    Empfehle: SpaceX Fake Landung Animation
    Unzählige Fehler in ALLEN (T)RAUMFAHRT Programmen inkl. JAXA, ESA, RUS etc..
    Empfehle: neuestes offizielles video von den Japanern!
    ISS Stream FAKE: Erde ist durchsichtig man sieht den Sternenhintergrund! und man sieht nur die Atmosphäre Stadtlichter u. Gewitter
    SpaceBubble: Wasserblasen im Weltraum - ja ne is klar ne!
    ErdBilder: Es gibt keine ECHTEN Erdbilder einer kompletten KugelErde! Gemalt, photoshop, CGI

    Check: Hubbel Teleskop: Chef im Tel. Interview mit Wissenschaftler
    Check: Satelliten: Sateloons! HAHA

    Alles was NASA u. Co. in den Weltraum schickten - ist eurer Vorstellung!

  2. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: Schnurrbernd 21.12.17 - 16:47

    DataChaos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Raumfahrt u. Mondlandung ist FAKE!
    > Raketen starten nicht senkrecht nach oben sonder kurven wieder auf die
    > Erde.
    > Empfehle: Flugbahn Check Raketen
    > SpaceX = FakeX
    > CGI Animation wohin man auch blickt!
    > Empfehle: SpaceX Fake Landung Animation
    > Unzählige Fehler in ALLEN (T)RAUMFAHRT Programmen inkl. JAXA, ESA, RUS
    > etc..
    > Empfehle: neuestes offizielles video von den Japanern!
    > ISS Stream FAKE: Erde ist durchsichtig man sieht den Sternenhintergrund!
    > und man sieht nur die Atmosphäre Stadtlichter u. Gewitter
    > SpaceBubble: Wasserblasen im Weltraum - ja ne is klar ne!
    > ErdBilder: Es gibt keine ECHTEN Erdbilder einer kompletten KugelErde!
    > Gemalt, photoshop, CGI
    >
    > Check: Hubbel Teleskop: Chef im Tel. Interview mit Wissenschaftler
    > Check: Satelliten: Sateloons! HAHA
    >
    > Alles was NASA u. Co. in den Weltraum schickten - ist eurer Vorstellung!

    Ich konnte leider nicht die Ironie rauslesen. Das macht es aber keineswegs unlustiger, Im Gegenteil. Made my day.

    Bist du es, vegan&lecker von YouTube?

  3. *facepalm* (Bitte den Typ auf ignore)

    Autor: _4ubi_ 21.12.17 - 17:04

    kwt

  4. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: Codemonkey 21.12.17 - 17:45

    Ernsthafte Frage: Wenn man Flatearther ist, muss man dann eigentlich auch an Chemtrails glauben? Also naja vielelicht eher andersrum, Chemtrails ist ja ein Einfacherer einstieg?

    Und wo hört es dann auf was wir andere Naivlinge einfach Verschwörungstheorien nennen? Homöopathie? Irgendwelche Energiekristalle die Barcodes reinigen? 911?

    Ich finde sowas sollte man mal wirklich wissenschaftlich untersuchen mit Fragen zu Drogenpsychosen, die ja ähnliche Auswirkungen haben können.

  5. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: thinksimple 21.12.17 - 20:52

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ernsthafte Frage: Wenn man Flatearther ist, muss man dann eigentlich auch
    > an Chemtrails glauben? Also naja vielelicht eher andersrum, Chemtrails ist
    > ja ein Einfacherer einstieg?
    >
    > Und wo hört es dann auf was wir andere Naivlinge einfach
    > Verschwörungstheorien nennen? Homöopathie? Irgendwelche Energiekristalle
    > die Barcodes reinigen? 911?
    >
    > Ich finde sowas sollte man mal wirklich wissenschaftlich untersuchen mit
    > Fragen zu Drogenpsychosen, die ja ähnliche Auswirkungen haben können.

    Oh so Flat Earthler sind schon recht lustig. Hab einen in meinem Bekanntenkreis. Er glaubt halt dran. Er hat's mir auch bewiesen. Er hat keine Kamera verwendet um aus dem Flugzeug ein Bild zu machen da in der Kamera ja Fakesoftware enthalten ist.
    Er hat es eigenhändig gemalt.
    Perfekter Beweis für die flache Erde. Das kann man nicht Photoshopen.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  6. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: henryanki 21.12.17 - 21:07

    Bist wahrscheinlich einfach ein Troll, aber falls nicht:

    Wie erklärst du die Fotos der ISS die ich hier vom Erdboden mit meinem Teleskop gemacht habe?

  7. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: ArcherV 21.12.17 - 22:59

    DataChaos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Raumfahrt u. Mondlandung ist FAKE!
    > Raketen starten nicht senkrecht nach oben sonder kurven wieder auf die
    > Erde.
    > Empfehle: Flugbahn Check Raketen
    > SpaceX = FakeX
    > CGI Animation wohin man auch blickt!
    > Empfehle: SpaceX Fake Landung Animation
    > Unzählige Fehler in ALLEN (T)RAUMFAHRT Programmen inkl. JAXA, ESA, RUS
    > etc..
    > Empfehle: neuestes offizielles video von den Japanern!
    > ISS Stream FAKE: Erde ist durchsichtig man sieht den Sternenhintergrund!
    > und man sieht nur die Atmosphäre Stadtlichter u. Gewitter
    > SpaceBubble: Wasserblasen im Weltraum - ja ne is klar ne!
    > ErdBilder: Es gibt keine ECHTEN Erdbilder einer kompletten KugelErde!
    > Gemalt, photoshop, CGI
    >
    > Check: Hubbel Teleskop: Chef im Tel. Interview mit Wissenschaftler
    > Check: Satelliten: Sateloons! HAHA
    >
    > Alles was NASA u. Co. in den Weltraum schickten - ist eurer Vorstellung!

    Oh ein seltener Vertreter der Flat Earth Society?
    Euch soll es ja rund um den Globus geben.

  8. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: McWiesel 21.12.17 - 23:25

    Wie begründen die eigentlich die Tatsache, dass ein auf das offene Meer hinausfahrende Schiff einfach auf einmal hinter dem Horizont verschwindet? Da hilft auch kein Fernrohr und nix mehr, es ist einfach weg? Von der Scheibe runtergefallen?

    In einer perfekten Wahnwelt kann man von mir aus alles anzweifeln, was man selbst nicht mit eigenen Augen gesehen hat .. aber was macht man dann mit Dingen, die geradezu offensichtlich sind? Ist das eigene Hirn dann auch Fake? Evtl. sind wir alle ja schon in der Matrix?

    Dass manche glauben, dass die Mondlandung fingiert gewesen sein soll, kann ich ja noch irgendwo zu 0,0000001% nachvollziehen, im kalten Krieg wurde so mancher Propaganda-Schmu getrieben, auch wenn das dann echt ne Nummer zu krass gewesen und daher schon längst ans Licht gekommen wäre .. aber flache Erde? Echt jetzt?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.17 23:28 durch McWiesel.

  9. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: Jossele 22.12.17 - 03:25

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Euch soll es ja rund um den Globus geben.

    Der Satz ist im Kontext mit den Flacherdlern sowas von geil! YMMD!! :-D

    Privatsphäre ist normal. Überwachung ist verdächtig.

  10. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: ArcherV 22.12.17 - 07:01

    Jossele schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ArcherV schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Euch soll es ja rund um den Globus geben.
    >
    > Der Satz ist im Kontext mit den Flacherdlern sowas von geil! YMMD!! :-D


    SCNR...auch wenn der Spruch mittlerweile Staub ansetzt :D.

  11. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: Anonymer Nutzer 22.12.17 - 08:44

    > Wie begründen die eigentlich die Tatsache, dass ein auf das offene Meer
    > hinausfahrende Schiff einfach auf einmal hinter dem Horizont verschwindet?

    Ja gar nicht. Problem #1, wenn man mit Spinnern sachlich diskutieren will, ist eben, dass es sie gar nicht interessiert. Das Weltbild ist vollständig und es existieren nur Tatsachen, die dafür sprechen. Alles andere ist irrelevant, gelogen, fingiert.

  12. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: FreiGeistler 22.12.17 - 10:08

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie begründen die eigentlich die Tatsache, dass ein auf das offene Meer
    > hinausfahrende Schiff einfach auf einmal hinter dem Horizont verschwindet?
    > Da hilft auch kein Fernrohr und nix mehr, es ist einfach weg? Von der
    > Scheibe runtergefallen?

    Ist ausserhalb des (Ereignis-)Horizonts und deshalb irrelevant.
    Alles eine Frage des Standpunktes :-)
    (frei nach Einstein)

  13. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: PaBa 22.12.17 - 12:17

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass manche glauben, dass die Mondlandung fingiert gewesen sein soll, kann
    > ich ja noch irgendwo zu 0,0000001% nachvollziehen, im kalten Krieg wurde so
    > mancher Propaganda-Schmu getrieben, auch wenn das dann echt ne Nummer zu
    > krass gewesen und daher schon längst ans Licht gekommen wäre .. aber
    > flache Erde? Echt jetzt?

    Eigentlich ist der kalte Krieg doch der beste Beweis dafür, dass die Mondlandung kein Fake ist. Wenn die Russen auch nur einen stichhaltigen Beweis gehabt hätten, dass die Amis nicht auf dem Mond waren, dann hätten die das so medial ausgeschlachtet.
    Es gab doch Agenten, Doppelagenten, Spione, Doppelspione und und und.

    Meinst Du, die Russen haben freiwillig zugegeben (auch nur durch Schweigen), dass der Kapitalismus es schneller auf den Mond schafft (oder überhaupt), als der Kommunismus?

  14. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: thinksimple 22.12.17 - 17:11

    PaBa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McWiesel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dass manche glauben, dass die Mondlandung fingiert gewesen sein soll,
    > kann
    > > ich ja noch irgendwo zu 0,0000001% nachvollziehen, im kalten Krieg wurde
    > so
    > > mancher Propaganda-Schmu getrieben, auch wenn das dann echt ne Nummer zu
    > > krass gewesen und daher schon längst ans Licht gekommen wäre .. aber
    > > flache Erde? Echt jetzt?
    >
    > Eigentlich ist der kalte Krieg doch der beste Beweis dafür, dass die
    > Mondlandung kein Fake ist. Wenn die Russen auch nur einen stichhaltigen
    > Beweis gehabt hätten, dass die Amis nicht auf dem Mond waren, dann hätten
    > die das so medial ausgeschlachtet.
    > Es gab doch Agenten, Doppelagenten, Spione, Doppelspione und und und.
    >
    > Meinst Du, die Russen haben freiwillig zugegeben (auch nur durch
    > Schweigen), dass der Kapitalismus es schneller auf den Mond schafft (oder
    > überhaupt), als der Kommunismus?

    Konnten Sie ja nicht. Lt. Den flachköpfen äh erdlern haben die Russen auch nur alles gefakt. Die waren ja auch nicht im All. Es ist doch eine weltverschwörung. Man darf ja nicht über die Grenze der Erde fliegen weil es ja von den ganzen Regierungen verboten wurde.
    Du musst die flachtreterInnen oder FlachmännerInnen schon verstehen. Oder bist du auch ein Teil der Verschwörung?

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.12.17 17:12 durch thinksimple.

  15. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: Dwalinn 23.12.17 - 11:37

    Du bist natürlich teil der verschwörung!!!!!111elf!!!

  16. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: S.Marquardt 20.12.18 - 10:59

    Die Amis waren niemals auf dem Mond!
    Man kann die Amis mit ihrer Behauptung, dass sie auf dem Mond gewesen waren, mit ihrer eigenen Propaganda widerlegen, die jeder Schüler der 8. Klasse versteht und nachvollziehen kann: 1. Sie geben selbst zu, dass die Rechenkapazität in Form der Speicherkapazität des Bordrechners zur Berechnung der Manöver nicht ausreichte, so dass die Manöver von der Bodenstation in Houston in den USA berechnet werden mussten. Dazu wurden angeblich die aktuellen Parameter des Raumschiffes „Columbia“ und der Mondladefähre „Eagle“ zur Bodenstation gefunkt und nach Berechnung des „neuen Kurses“ zurück zur Raumstation/Mondlandefähre gesendet. Dazu wäre maximal eine Latenzzeit von ∆t = 2*400.000 km: 300.000 km/s= 800.000 s :300.000 ≈ 2,7 s notwendig gewesen. Da das Raumschiff „Columbia“ in der Endphase zum Mond eine maximale Geschwindigkeit von 2,5 km/s besaß, hätte das Kommandoservice-Modul (CSM) in dieser Zeit bereits eine Wegstrecke von 6,75 km zurückgelegt ( s=∆t*v= 2,7 s* 2,5 km/s =6,75 km). In der Mondumlaufbahn hätte die Situation bei einer Geschwindigkeit von 1,6 km/s um den Mond zur Kurskorrektur wie folgt ausgesehen: s=∆t *v= 2,7 s* 1,6 km/s ≈ 4,3 km. Mit andern Worten: Wäre in der Mondumlaufbahn eine Kurskorrektur erforderlich gewesen, dann wäre nach Empfang des Korrekturfunksignals die Mondlandefähre bereits 4,3 km weiter geflogen gewesen. Und innerhalb von 8 Tagen gelangt man nicht zum Mond und zurück, sondern benötigt wie der Mond 28 Tage (siehe drittes Keplersche Gesetz: die Kuben der Radien verhalten sich wie die Quadrate der Umlaufzeiten [r1:r2]³=[T1:T2]²). Empirisch wurde dies durch die Chinesen im Dezember 2013 eindrucksvoll belegt: Die Raumsonde Chang`e-3 (Jardehase) benötige akkurat 14 Tage bis zum Mond! (T/2). Und bereits im September 2003 wurde dies mit der Sonde SMART 1 bewiesen – hier war die Sonde 49 Tage bis zum Mond unterwegs. Und 2009 strahlte der TV Sender ARTE ein Film zum Thema verschollene Filmschätze aus. Da wurde instruktiv demonstriert, wie der Ausstieg der Astronauten angeblich aus der Mondlandefähre gefilmt wurde: Oben über der Tür wurde mit dem Öffnen der Tür eine Kamera aktiviert und der Astronaut von Oben und nicht von Unten gefilmt. Auch wenn man tausend Mal die Unwahrheit/Lüge sagt/wiederholt, wird daraus noch lange nicht die Wahrheit generiert (modifiziert S.M. sinngemäß nach Goethe zu Eckermann am 16. Dezember 1828).
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

  17. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: S.Marquardt 20.12.18 - 11:04

    Rezension zum Buch „Ein großer Schritt für die Menschheit: 50 Jahre Mondlandung“, Bild der Wissenschaft, wbg Theiss, 2018, Autorenkollektiv
    Zunächst ist einmal positiv zu apostrophieren, dass das (Bilder-) Buch insgesamt einen sehr instruktiven und soliden Eindruck vermittelt, weil es eben stark mit Fotos illustriert wurde! Dies ist aber ebenen auch der Nachteil, weil nur ganz wenige Fakten und Daten an- und aufgeführt wurden, die man hätte astrophysikalisch und mathematisch-physikalisch einer Überprüfung hätte unterziehen können, so dass damit eine Verifizierung oder Falsifizierung des Apollo-Projektes hätte erfolgen können. Aber man wurde bei den spärlichen Fakten und Daten doch noch fündig! Dabei wurden im eigentlichen Sinne lediglich die beiden Kapitel
    „Wir kamen in Frieden für die gesamte Menschheit“ (wo dubioser Weite zu dieser Zeit in Vietnam durch die USA initiiert, ein brutaler Krieg wütete – daran sei erinnert und muss man sich auf die Zunge zergehen lassen) (Seite 42 bis 45- Autor Thomas Bührke, Diplom-Physiker und promoviert in Astronomie) und „Ein Tag auf dem Mond“ (Seiten 46 bis 49 – Autor dto.) einer Rezension und Faktenprüfung unterzogen wurden. Und schon auf der ersten Seite des Kapitels „Wir kamen in Frieden für die gesamte Menschheit“ (Seite 42) konnte ein dicker Fehler lokalisiert und detektiert werden: Die Apollo 11-Mission sollte angeblich vom 16.07. 1969 bis zum 24.07.1969 stattgefunden haben und nicht wie in der Bildunterschrift zur Saturn V-Rakete am 14.07.1969 (Historischer Moment: Am 14.07.1969 startete die Apollo 11-Mission an der Spitze der über 110 Meter hohen Saturn-V-Rakete vom Kennedy-Space-Center war dort zu lesen). Wenn man schon manipuliert oder anderen zu Munde redet, ohne Fakten und Daten zu überprüfen, dann muss man sich auch an die in die Welt gesetzten Fakten halten (im Text weiter oben steht das Datum dann korrekt). Wo wir aber bereits bei einem überprüfbaren Fakt und Datum wären: Innerhalb von ca. 8 Tagen gelangt man nicht vom Mond und zurück zur Erde. Dazu sind astrophysikalisch gesehen mindesten ca. 28 Tage notwendig! Dies hätte der Diplom-Physiker und promovierte Astronom aber wissen müssen! Prof. Dr. R. Kessler von der Fachhochschule Karlsruhe publizierte zu Flugbahnen und Flugzeiten von Satelliten von der Erde zum Mond und zurück im Jahre 2011 die bemerkenswerte Arbeit „Satellit im Kraftfeld Erde-Mond“ (Kessler, 2011 bzw. http://www. home.hs-karlsruhe.de/≈kero0001/). Der (Astro-)Physiker/Raumfahrexperten/Mathematiker Kessler hat im Jahre 2011 mit Rechnersimulation auf der Grundlage von sechs Differenzialgleichungen die Flugbahnen und Flugzeiten von Raumflugkörpern /Satelliten von der Erde zum Mond und zurück berechnet bzw. mathematisch modelliert /simuliert. Als Ergebnis seiner Berechnungen kam heraus, dass im Wesentlichen nur zwei äußerst komplizierte schleifenförmige Flugbahnen mit 6 Wendepunkten (sogenannte Librations - bzw. Lagrangepunkte, wo sich jeweils die Schwerkraft und Zentrifugalkraft aufhebt) mit Flugzeiten von 0,1522 Jahre (rund 56 Tage) und 0,6342 Jahre (ca. 7,6 Monate) existieren, die für die Raumfahrt überhaupt Bedeutung zukommt. Und die Lande- und Startpunkte beim Mond liegen dabei mehrere tausend Kilometer vom Mond entfernt! Analoge Ergebnisse konnten die beiden Mathematiker Professor Dr. Hans Joachim Oberle (2012/2013 Fachbereich Mathematik, Professor für Optimierung und Approximation an der Uni Hamburg) und Prof. Dr. Oliver Ernst (2014/15 – Professor für Numerische Mathematik an der TU Chemnitz) mittels der Lösung von Differenzialgleichungen übereinstimmend ableiten (und viele andere Mathematiker und Physiker, wie dem World-Wide-Web zu entnehmen ist). Mit dem 3. Keplerschen Gesetz, wonach sich die Quadrate der Radien der Flugbahnen/Ellipsen, wie die Kuben der Umlaufzeiten verhalten (r1³;r2³=T1²:T2²) gelangt man zu akkurat 28 Tagen, wie die Mondumlaufzeit um die Erde. Damit dürfte wissenschaftlich eindeutig geklärt sein, dass man nicht innerhalb von 8 Tagen von der Erde zum Mond und zurück gelangen kann, sondern nach Prof. Dr. Kesslers (und andere) Berechnungen werden hierfür mindestens 56 Tage benötigt. Und die Landung und der Start vom Mond sind bedeutend komplizierter, wie die NASA einen suggerieren möchte. Diese Resultate stimmen mit denen von Sternfeld, A. (1959) frappierend überein, der in seinem Werk „Künstliche Erdsatelliten“, (B*G * TEUBER VERLAGSGESELLSCHAFT * LEIPZIG) genau diese astrophysikalischen Ergebnisse bereits vor fast 60 Jahren reflektierte. Aber grau ist alle Theorie und grün des Lebens goldener Baum (Johann Wolfgang von Goethe): Am 27.09.2003 wurde der Forschungssatellit „SMART I“ mit einer Ariane 5 in Kouroun gestartet und erreichte den Mond erst am 15.11.2003. Der Forschungssatellit benötigte dabei alleine 49 Tage auf dem Weg von der Erde zur Mondebene. Und am 28.02.2004 mündete der künstliche Trabant dann erst in die Mondumlaufbahn ein. Anderseits: Die chinesische Raumsonde Chang`e-3 fand im Dezember 2013 erst nach 14 Tagen den Weg zum Mond. Und für Chang`e-4 waren Anfang Dezember dieses Jahres ebenfalls 14 Tage zum Mond eingeplant. Damit wäre Apollo 11 bis N empirisch und theoretisch eindeutig widerlegt. Mit anderen Worten: Apollo 11, sowie die folgenden Apollo-Missionen haben also niemals stattgefunden! Und weiter im Text: Auf Seite 47 (unten links) wird ein Laserreflektor gezeigt, der als Beweisführung für die Apollo-Mission fungieren soll. Nun weiß jeder Zehn- Klassenschüler, wenn er in der 10. Klasse aufgepasst hat, dass auch ein Laser streut, wenn auch nur ganz minimal. Dabei liegt die Streuung im µm-Bereich, beträgt also ca. 1 Millionstel Meter (stark abhängig von der Frequenz und anderen Parametern). Damit würde sich der Laser auf dem Mond auf 400 m auffächern. Der Rest der Energie, auch bei einer sehr hohen Leistung, die auf der Erde schlussendlich auftreffen würde, wäre gleich null! Bei dem Laserreflektor handelt es sich also eindeutig um eine Manipulation! Und auf Seite 49 geht es ganz lustig zu: Dort war zu lesen, „Endlich, 21,1/2 Stunden nach der Landung (auf dem Mond – der Autor der Rezension) war der Startmoment gekommen. Jetzt durfte das Triebwerk der Fähre auf keinen Fall versagen. Sie mussten mindestens bis 15 km Höhe aufsteigen. Von dort hätte Micheal Collins sie abholen können.“ Na hallo, wir sind doch nicht im Straßenverkehr auf der Erde, wo man einen so mir nichts dir nichts abholen kann. Im Kosmos gelten ganz andere Gesetze, wie auf der Erde! Für dieses Manöver hätte das 30 t-Masse zählende Kommando-Service-Modul Columbia aus einer Höhe von 100 km der Orbitalbahn nicht unbeträchtliche Energie in Form von Raketentreibstoff aufwenden müssen, um zur Fähre in 15 km Höhe zu gelangen und wieder auf die Ausgangsbahn von 100 km retour! Im ersten Schritt zu dem 15 km-Orbit der Fähre wären rund Mtr= [1- (1:e(vb:ve))]*Mo= [1-(1: 2,7(2,1:2,6))]*30 t ≈ 16,5 t Treibstoff erforderlich gewesen. Zum Ausgangsorbit von 100 km wären dann MTR= [1-(1: 2,7(2,1:2,6))]*13,5 t= 8,8 t nochmals an Raketentreibstoff notwendig gewesen. Summa summarum also rund 25 t. Es waren aber im Service-Modul nur 19 t gebunkert, wobei für die Einmündung in die Mondumlaufbahn bereits MTr=[1-(1: 2,7(0,9:2,6))]*45 t = 13,2 t benötigt und verbrannt wurden. In diesem Zusammenhang noch ein Wort zur angeblich praktizierten Achterschleife um den Mond und um die Erde: Dazu wären nochmals insgesamt ca. 73 t Treibstoff erforderlich. Denn es gilt für die Erde: vb = v2.KG*1,4= 11,2 km/s*1,4 ≈ 15,7 km/s. Damit wären MTr= [1-1: (e15,7:2,6)]*45 t ≈ 45 t zusätzlich an Treibstoff erforderlich. Und für die Umrundung des Mondes 28 t. Apropos Fotoalbum: Bei einigen Fotos müssen berechtigte Zweifel aufkommen, ob diese auf dem Mond aufgenommen wurden! Es wurden nicht alle Fotos auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft, sondern nur das Foto auf Seite 65 unten mit der Mondlandefähre LEM (Luna-Experimental-Modul). Es kann die Mondlandefähre nicht von vorne beleuchtet sein, wenn durch eine Lichtquelle von hinten oben ein Schattenwurf durch die besagte Lichtquelle erzeugt wurde. Und dies wurde experimentell überprüft mit zwei Taschenlampen: Eine silberglänzende Taschenlampe wurde senkrecht vor einer von oben leuchtenden Lichtquelle positioniert. Bei völliger Dunkelheit konnte vorne keinerlei Lichteffekte beobachtet werden. Also wurde die Mondlandefähre von einer zweiten Lichtquelle von vorne beleuchtet! Ja, und wenn das fliegende Bettgestell quasi als Prototyp der Mondlandefähre (siehe Seite 51, rechts oben) nicht funktionierte und abstürzte, dann wird die über 6 m hohe Mondlandefähre erst nicht funktioniert haben können, weil der Schwerpunkt S hier mehrere Meter über dem Druck-/Schubpunkt gelegen haben muss! Bei Apollo 11 bis N stimmte rein gar nichts und hat daher auch nicht stattgefunden! Es ist nur sehr verwunderlich, wie Physiker und Astronomen solch mathematisch-physikalischen Humbug verfassen konnten!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

  18. Re: Fast 50 Jahre nach der Mondlandung

    Autor: Michael Graetz2 22.12.18 - 16:23

    Ich hab das Buch in 2 Sekunden fertiggelesen, weil ich ein Echsenmensch bin (wir können das. kannst du nachweisen, wenn du faule Eier in ein Behältnis mit Wasser legst und das Ei dann aufsteigt).
    Meine Buchrezension: Schwachsinn. Mehr muss ich dazu nicht sagen.

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