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  1. Re: So ist das

    Autor: Jager 02.05.22 - 12:45

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Karmen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn eine Frau für die Entscheidung einer Abtreibung alt genug ist dann
    > ist
    > > ein Mann das wohl auch.
    > Aber es ist ihr Körper. Sie opfert sich für das heranwachsen des Kindes
    > auf. Sowohl vor als auch nach der Geburt.
    >
    Korrekt, aber das ist nichts an dem der Mann Schuld trägt. Vor allem die Tenor, dass eine Frau bei ihrer Schwangerschaft etwas für den Mann tut, ist Blödsinn. Wenn eine Frau ein Kind in sich trägt, tut sie das einzig und allein für das Wohl des Kindes. Wer nicht mit diesem Gedanken ein Kind zeugen will, sollte es gleich sein lassen. Und ein guter Vater opfert sich übrigens auch für das Kind, indem er (neben seiner eigenen Arbeit) die Mutter bestmöglich unterstützt und auch in Stresssituationen das Wohl von Mutter und Kind über sein eigenes stellt. Ja, macht nicht jeder, aber der große Teil der Väter.

    > > Und wiegesagt wenn sie das Kind behalten will kann
    > > sie das ja, aber das man dann den Mann für eine Entscheidung der Frau
    > > finanziel zur Kasse bietet erschließt sich mir nicht als fair.
    > Er hat die Entscheidung ein Kind zu zeugen doch mit getroffen. Und zwar bei
    > der Wahl, keine Vergütungsmittel zu nutzen.
    >
    Nicht immer liegt da eine Entscheidung vor, die Grunde können wohl bei der Frau als auch beim Mann liegen oder in irgendwelchen Zufällen. Aber der Knackpunkt ist: Die Frau hat am Ende das letzte Wort ob sie abtreiben will oder nicht, der Mann hat da kein Mitspracherecht. Entsprechend muss sie auch die Konsequenzen tragen, auch wenn letzteres viele Frauen nur ungern tun.

    > > Kann ja auch
    > > Fälle geben wo die Frau sagt sie nimmt die Pille und der Mann glaubt ihr
    > > und dann haste das Problem.
    > Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Doch ist es wohl, du hast ja auch
    > damit argumentiert, dass 25 aus der Verantwortung gezogen werden sollen,
    > weil sie nicht reif genug sein könnten.
    > Es ist meine verdammte Verantwortung als Mann, wenn ich meinen Schwanz
    > schon nicht stecken lassen kann.
    >

    Siehe vorherigen Satz.

    > > Gibt einfach zuviele Möglichkeiten dieses
    > > System auszunutzen. Gibt doch in den USA sogar Fälle wo Minderjährige
    > > Jungen mit ihrer Lehrering geschlafen haben und dann wurden sie noch zum
    > > Unterhalt zahlen ran gezogen. Dabei ist sowas eigentlich
    > Kindesmissbrauch.
    > Und der Lehrerin ist natürlich nichts passiert, obwohl es eigentlich (???)
    > Kindesmissbrauch ist. Na klar...Komm, her mit den Quellen! Nicht das dieses
    > Strohmannargument was ändern würde, interessieren tut's mich trotzdem.

    Google zu benutzen solltest du sicherlich selbst schaffen.

  2. Re: So ist das

    Autor: berritorre 04.05.22 - 23:31

    Aha, Verhütung ist jetzt also Frauensache?

    Mal ehrlich, es gibt sicher Fälle, da ist trotz bester Vorkehrung dann doch ein Kind entsprungen. Aber der Normalfall ist das sicher nicht.

    Man kann auch als Mann recht effektiv verhüten. Eine 100% Garantie gibt es nicht, ausser man hat keinen Sex. Aber wenn die Frau dann mal schwanger ist, dann ist es durchaus richtig, dass der Mann der da beteiligt war auch für seinen Teil des Kindes zumindest finanziell aufkommt (meiner Meinung nach sollte das auch noch wesentlich weiter gehen). Und nein, ich als Mann finde, dass die Frau alleine entscheiden muss, ob sie abtreibt oder nicht. Wir haben mit den Folgen einer Abtreibung ja meist wenig Probleme, bei der Frau kann es physisch und psychisch schon wesentlich anders aussehen.

    Und sollte die Frau entscheiden, das Kind zu behalten, dann ist es eben zu 50% auch das Kind des Erzeugers. Fertig. Wer mit diesem Risiko nicht leben kann muss entweder die Leitungen abzwicken oder eben auf Sex verzichten.

    Ausnahmen (wie eine Vergewaltigung durch die Frau oder "Samenraub" ohne die Einwilligung des Mannes) sind ein anderes Thema.

    Und es ist ja nicht so, dass die Frau nicht auch für das Kind aufkommen muss. Nicht nur mit Zeit, sondern eben auch mit Geld.

  3. Re: So ist das

    Autor: berritorre 04.05.22 - 23:36

    Also wenn du der Frau nicht traust, dann benutz ein Kondom. Verhütung ist nicht allein die Sache der Frau.

    Ich würde sowieso mit niemandem ohne Kondom schlafen, mit dem ich nicht eine feste Beziehung habe und da gehe ich dann davon aus, dass man eine Entscheidung für ein Kind gemeinsam trifft.

    Klar gibt es Irre, aber doch nicht so häufig. Also, wenn du befürchtest, die Frau könnte dich übers Ohr hauen, dann entweder nicht mit ihr schlafen, oder eben nur mit Kondom, und zwar mit dem eigenen.

    Die Entscheidung ob abtreiben oder nicht ist doch eine ganz ander als wir wollen ein Kind oder nicht. Wenn schon mal schwanger, dann ist es ein wesentlich grösseres Ding für die Frau. Eine Abtreibung ist für den Mann wesentlich einfacher als für die Frau, vor allem natürlich physisch aber sicher auch psychisch. Ich denke schon, dass wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, die Entscheidung über eine Abtreibung nur die Frau treffen kann.

  4. Re: So ist das

    Autor: berritorre 04.05.22 - 23:39

    Der Mann kann sich auch "unfruchtbar" machen. Vasektomie nennt sich das und ist im Prinzip auch nicht schädlicher als so manche Hormonkeule.

    So eine Pille hört sich einfach und gut an, aber wenn man sich mal mit der Pille etwas beschäftigt, dann ist das oft kein Spass.

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