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Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

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  1. Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: sttn 14.08.18 - 17:09

    Mal eine Frage: Warum brauchen bestimmte Frauen diese massiven Fördermaßnahmen? Warum geht es bei Männern ohne und ist das Interview nicht ein deutlicher Hinweis darauf das Frauen nicht wirklich für IT geeignet sind.

    Wäre ich Frau, ich würde mich schämen wenn man für mich unzählige Fördermaßnahmen vorsehen muss, nur damit ich für einen Job geeginet bin.

    PS: ... nervig finde ich wie sehr die Interviewte den Fragen mit viel BlaBla ausweicht.

  2. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: Anonymer Nutzer 14.08.18 - 17:37

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: ... nervig finde ich wie sehr die Interviewte den Fragen mit viel
    > BlaBla ausweicht.

    Wenn du nicht sagen willst dass du Geld sparen willst, erzählst den Menschen
    halt was vom Pferd.

    Artikel A: Frauen bekommen viel viel weniger Geld
    Artikel B: Es sollen mehr Frauen eingestellt werden

    Ist eigentlich fast so Lustig wie die Energiewende/Netzausbau:

    http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=d33742-1534260946.jpg

  3. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: non_sense 14.08.18 - 17:41

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: ... nervig finde ich wie sehr die Interviewte den Fragen mit viel
    > BlaBla ausweicht.

    Das Ziel wird auch komplett verfehlt. Es geht nur darum, dass ein IT-Unternehmen mehr Frauen ins Management bekommen möchte und nicht, wie man mehr Frauen in die IT bekommt. Management in einem IT-Unternehmen heißt nicht gleichzeitig in der IT zu arbeiten.

  4. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: Eisboer 14.08.18 - 18:07

    Du bist halt blind gegenüber den Steinen, welche in die Wege von Frauen gelegt werden. Wenn du im Marathon einem Läufer ne Bleikugel hinterherziehen lässt, ist es kein Wunder, dass er am Ende zurückliegt.

  5. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: sttn 14.08.18 - 18:29

    Welche Steine? Es gibt keine. Es gibt nur massive Förderprogramme die deutlich machen das Frauen nicht so geeignet sind wie Männer, denn sonst bräuchten sie die Förderprogramme nicht. Oder?

  6. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: Seismoid 14.08.18 - 18:31

    Eisboer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du bist halt blind gegenüber den Steinen, welche in die Wege von Frauen
    > gelegt werden. Wenn du im Marathon einem Läufer ne Bleikugel
    > hinterherziehen lässt, ist es kein Wunder, dass er am Ende zurückliegt.
    Kannst du bitte ein Beispiel geben?
    Die letzte Frau (bzw. "Mädchen") mit der ich sprach hatte immer noch die Sorge, dass sie im Informatik-Studiengang "die Einzige" unter Männern/Nerds sein könnte - und hat dann lieber (chemische) Biologie studiert.
    Wenn es solche Gedanken sind, die Frauen zurückhalten, hat der Feminismus versagt.

  7. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: eidolon 14.08.18 - 18:36

    Eisboer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du bist halt blind gegenüber den Steinen, welche in die Wege von Frauen
    > gelegt werden.

    Welche genau sollen das sein?

  8. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: sttn 14.08.18 - 18:39

    IT oder Biologie? Wenn sie es wirklich will, wird sie Informatikerin. In dem Job verdient sie auch genug für das Leben, als Biologin nicht
    Wenn sie nicht will, dann ist sie selber schuld. Kein Informatiker wird sie schlecht behandeln, im Gegenteil. Unter lauter Männer hat sie den Vorteil daß sie keinen Zickenkrieg ertragen muss. Ist doch angenehm.

    Und wenn sie nicht will, dann soll sie ruhig Biologie studieren. Nur zu, sie ist gleichberechtigt und hat somit auch die Verantwortung über ihr Leben.

  9. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: Private Paula 14.08.18 - 19:26

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: ... nervig finde ich wie sehr die Interviewte den Fragen mit viel
    > BlaBla ausweicht.

    Ich habe mich am Ende des Artikels gefragt wie IT Unternehmen denn nun Mitarbeiterinnen gewinnen. Da war irgendwie nur die Rede davon, vorhandene Frauen zu foerdern, damit die sich trauen Fuehrungspositionen zu besetzen.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  10. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: sav 14.08.18 - 19:35

    Sales halt.. Auf die konkrete Frage "Golem.de: Welche Maßnahmen haben konkrete Wirkung gezeigt?" kam auch nur Käse und keine einzige Maßnahme außer: dass man mit anderen Unternehmen geredet hat... Danke für nichts.

  11. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: Pandafibre 14.08.18 - 20:06

    Und wenn einem die Kommentare unter dem Artikel nicht gefallen, verschiebt man sie halt in die Trollwiese. Typisch.

  12. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: artavenue 15.08.18 - 01:01

    oder die Männer haben versagt, dass die sich unwohl fühlt, was völlig verständlich ist.

  13. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: HorkheimerAnders 15.08.18 - 06:03

    Ich feier die Tränen der weißen Männer, die sich ungerecht behandelt fühlen weil Frauen in einer Firma stark gefördert werden.

  14. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: NotAlive 15.08.18 - 09:39

    artavenue schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oder die Männer haben versagt, dass die sich unwohl fühlt, was völlig
    > verständlich ist.

    Ich finde das liegt nicht an der Männlichen Beteiligung.
    Ich war auf einem Berufskolleg für Wirtschaftsinformatik. 18 Jungs, 1 Mädel.
    Sie hat sich nicht in der Umgebung unwohl gefühlt, sondern mit dem Stoff. Bei einem Gespräch hat sich dann auch zugegeben das es ganz schön wäre so viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Letzendlich ist sie an Basics gescheitert (noch nie vorher etwas IT zutun gehabt, die Jungs hingegen immer ein bisschen was privat gemacht.) und hat das ganze dann abgebrochen und ist letztendlich zu einer Buchhalterischen Stelle gewechselt.

    Buchhaltung scheint allgemein eher in Weiblichen Händen zu sein. In jeder Firma in der ich bis jetzt war gab es meist nur einen Mann. Oder gar keinen.

  15. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: Clown 15.08.18 - 09:49

    Warum?

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  16. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: Eisboer 15.08.18 - 11:26

    Seismoid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die letzte Frau (bzw. "Mädchen") mit der ich sprach hatte immer noch die
    > Sorge, dass sie im Informatik-Studiengang "die Einzige" unter Männern/Nerds
    > sein könnte - und hat dann lieber (chemische) Biologie studiert.

    Die Angst war vollkommen berechtigt, siehe:

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter lauter Männer hat sie den Vorteil
    > daß sie keinen Zickenkrieg ertragen muss. Ist doch angenehm.

    Ich kann voll verstehen, dass Frauen sich so einen misogynen Mist nicht antun wollen.

  17. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: Eisboer 15.08.18 - 11:34

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Steine? Es gibt keine. Es gibt nur massive Förderprogramme die
    > deutlich machen das Frauen nicht so geeignet sind wie Männer, denn sonst
    > bräuchten sie die Förderprogramme nicht. Oder?

    Es gibt da zwei Weltansichten.

    1. Mann weiß Frauen können sehr wohl IT und hat diese im besten Falle auch schon als fähige Kolleginnen gehabt.
    2. Mann denkt Frauen sind unfähig für IT, weil haben halt weniger Testosteron oder so...keine Eier quasi und ignoriert einfach mal all die Frauen, welche bereits erfolgreich in der IT arbeiten.

    Du bist offensichtlich Nummer 2 und auf dem Niveau brauchen wir beide nicht weiter zu diskutieren.

  18. Re: Wenn man hammerartigen Aufwand betreibt, schafft man es also die Frauenquote zu erhöhen

    Autor: plutoniumsulfat 15.08.18 - 15:11

    Seismoid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eisboer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du bist halt blind gegenüber den Steinen, welche in die Wege von Frauen
    > > gelegt werden. Wenn du im Marathon einem Läufer ne Bleikugel
    > > hinterherziehen lässt, ist es kein Wunder, dass er am Ende zurückliegt.
    > Kannst du bitte ein Beispiel geben?
    > Die letzte Frau (bzw. "Mädchen") mit der ich sprach hatte immer noch die
    > Sorge, dass sie im Informatik-Studiengang "die Einzige" unter Männern/Nerds
    > sein könnte - und hat dann lieber (chemische) Biologie studiert.
    > Wenn es solche Gedanken sind, die Frauen zurückhalten, hat der Feminismus
    > versagt.

    Ich hab auch die Angst, unter den ganzen Nageldesignerinnen der einzige Kerl zu sein. Ist das jetzt auch sexistisch?

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